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Der Drudenfuß

Louis Weinert-Wilton: Der Drudenfuß - Kapitel 34
Quellenangabe
typefiction
authorLouis Weinert-Wilton
titleDer Drudenfuß
publisherWilhelm Goldmann Verlag
yearo.J.
isbn3-442-00233-8
firstpub1931
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
modified20160809
created20160106
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33

Oberst Passmore wußte seit dem frühen Morgen, daß sein Haus dicht von Spähern umstellt war, die ihm sogar von dem Dach eines gegenüberliegenden Gebäudes in die Zimmer guckten.

Die Überwachung störte ihn vorläufig nicht, nur vermied er es, die verschiedenen Anordnungen, für die ihm nun der Zeitpunkt gekommen schien, dem Telefon anzuvertrauen. Er sprach fast eine halbe Stunde in einen kleinen Sender, der neben dem Geheimfach in der Täfelung angebracht war, und jede seiner knappen Weisungen bildete eine neue Masche zu dem Netz, das er auswarf.

»Das wäre vorläufig alles«, schloß er endlich. »Die Leute für die Flugplätze haben erst morgen abzugehen, dagegen sind die Boote in Grays sofort zu bemannen und bereitzustellen. Etwaige wichtige Meldungen können Sie mir um vier Uhr mündlich erstatten. Um diese Stunde wird sich auch ein Herr mit der bekannten Legitimation einfinden, den ich bitten lasse, zu warten, falls ich nicht pünktlich sein kann.«

Der Oberst sicherte den Apparat, und als seine Augen ganz mechanisch wieder einmal zu den Spiegeln wanderten, konnte er an seinen Aufpassern eine gewisse erwartungsvolle Spannung wahrnehmen.

Ihre Aufmerksamkeit galt einem äußerst eleganten Wagen, der eben vor dem Hause stoppte, und einem geschmeidigen Herrn, der bereits im nächsten Augenblick im Tor verschwand . . . Passmore konnte sein Bild nur für den Bruchteil einer Sekunde erhaschen, aber das genügte.

»Sagen Sie Mr. Grubb, daß ich ihn bereits erwarte«, befahl er dem Diener, der auf sein Klingelzeichen erschienen war, »und lassen Sie ihn ohne weitere Anmeldung ein.«

Der Mann hielt sich genau an den Auftrag, und der ›Mächtige‹ vermochte seine Überraschung über diesen Empfang nicht ganz zu verbergen. Aber als er dem Oberst gegenüberstand, lag auf seinem gelben Gesicht ein unbefangenes Lächeln.

»Es ist mir sehr angenehm, daß Sie auf meinen Besuch vorbereitet waren«, sagte er, indem er sein Gegenüber mit einem raschen Blick aus den tiefliegenden Augen musterte, »denn das dürfte meine Aufgabe wesentlich erleichtern.« Er nahm den ihm angebotenen Platz ohne weiteres ein und begann mit den langen, dünnen Fingern zu spielen. »Vor allem brauche ich wohl über die Gründe meines Kommens nicht viel Worte zu verlieren, da Ihnen diese ja bekannt zu sein scheinen.«

»Vielleicht«, gab der Oberst gemessen zu. »Wenn es Sie aber nicht allzusehr anstrengt, möchte ich sie doch gerne noch ausdrücklich von Ihnen hören.«

Diese Aufforderung gefiel Grubb nicht, denn sie schien ihm etwas hinterhältig. Überhaupt hätte er sich diesen Gegner anders gewünscht. Der Mann legte zuviel Zurückhaltung und Ruhe an den Tag, und solche Leute waren schwer zu behandeln.

»Wenn Sie darauf bestehen, bitte«, erklärte er trotzdem entgegenkommend. »Es handelt sich also um Mr. Bayford, der mich zu Rate gezogen hat. Ich bin Anwalt –«

»Gewesen«, ergänzte Passmore leichthin, aber der andere tat diese etwas pedantische Feststellung mit einem belustigten Lächeln und einer kurzen Handbewegung ab.

»Das tut nichts zur Sache. Wenn ich auch meinen Beruf nicht mehr ausübe, weil sich zwischen meinen Ansichten und jenen der Behörden einige Unstimmigkeiten ergeben haben, so bin ich doch immer noch in der Lage, meinen Klienten mit meinen bescheidenen juristischen Kenntnissen und meinem Rat beizustehen. – Diesmal dürfte es sich wohl bloß um das letztere handeln«, fuhr er launig fort, »denn einen Rechtsfall kann ich aus dem, was mir Mr. Bayford mitgeteilt hat, nicht konstruieren.«

»Mr. Bayford hat Sie also über alles unterrichtet?«

Passmore saß mit kühlem Gesichtsausdruck in seinen Sessel zurückgelehnt, und seine Zwischenfrage klang ganz sachlich und harmlos, aber Grubb wich ihr geschickt aus.

»Er hat sich mir gegenüber beklagt«, betonte er. »Er fühlt sich durch Ihr sonderbares Verhalten belästigt und herausgefordert und hat mich gefragt, was er tun soll. Aber ohne die Beweggründe und Zwecke zu kennen, die Sie verfolgen, wollte ich mich nicht äußern. Deshalb habe ich mir zunächst einmal die Freiheit genommen, Sie aufzusuchen. Vielleicht ergibt unsere Aussprache die Möglichkeit einer Verständigung, was ich sehr aufrichtig begrüßen würde. Derartige Dinge pflegen nämlich manchmal zu höchst bedenklichen Auseinandersetzungen zu führen, deren Tragweite sich nicht absehen läßt. Das möchte ich auf alle Fälle verhüten, und wenn Sie mir irgendwelche Vorschläge machen wollten . . .«

Der ›Mächtige‹ brach mit einer verbindlichen Geste ab, denn er glaubte, glücklich an dem Punkt angelangt zu sein, wo der andere endlich Farbe bekennen mußte. Aber Passmore enttäuschte ihn.

»Nein, das will ich nicht«, sagte er bestimmt. »Ich habe mich mit Ihrem Klienten darüber bereits einmal unterhalten, und es bleibt bei dem, was ich ihm in Aussicht gestellt habe: An dem Tage, an dem es mir paßt, wird er in dem Drudenfuß hängenbleiben. Und die ›Belästigungen‹ und ›Herausforderungen‹, von denen Sie sprechen, haben lediglich den Zweck, Mr. Bayford von Zeit zu Zeit daran zu erinnern.«

Grubb hatte betreten und verständnislos die Brauen hochgezogen, denn zum erstenmal hörte er von dem Drudenfuß, und das Wort fand in seinem romantischen Gemüt einen beklemmenden Widerhall. Bayford hatte sehr wohl gewußt, weshalb er über diese Kleinigkeit mit Stillschweigen hinweggegangen war und sich sogar bei der Erwähnung des Zeichens auf der Karte nur auf eine oberflächliche Andeutung beschränkt hatte.

Dafür war ihm nun der ›Mächtige‹ nichts weniger als dankbar, denn es brachte ihn für Sekunden etwas außer Fassung.

»In dem Drudenfuß?« fragte er besorgt, und die Art, wie sein Gegenüber den Kopf neigte, war nicht danach angetan, ihn zu beruhigen.

»In dem Drudenfuß, jawohl: Wenn Ihr Klient Sie darüber im unklaren gelassen haben sollte, so würde ich Ihnen empfehlen, sich die Geschichte erzählen zu lassen. Sie ist sehr wichtig und sehr ernst, denn sie wird Mr. Bayford schließlich den Kopf kosten.«

Der ›Mächtige‹ räusperte sich leicht, dann verzog er das fahle Gesicht zu einem kalten Grinsen.

»Das wollen wir doch erst abwarten«, meinte er mit einem Achselzucken. »Sie üben anscheinend eine sehr entschiedene und rasche Justiz, aber ich will nicht annehmen, daß Sie gesonnen sind, sie auch zu vollstrecken . . .«

»Je nachdem«, wich der Oberst aus, und Grubb nagte enttäuscht an der Unterlippe, weil er eine klare Antwort erhofft hatte.

»Das soll heißen?« forschte er vorsichtig.

»Daß ich mich auch dazu entschließen könnte, wenn Ihr Mann sich zu weiteren Unvorsichtigkeiten von der Art der gestrigen hinreißen lassen sollte. Warnen Sie ihn also, wenn Sie ihm einen guten Dienst erweisen wollen.«

Der ›Mächtige‹ tat äußerst überrascht. »Davon weiß ich nichts«, versicherte er lebhaft.

»Nicht alles«, schränkte Passmore ein, und zum erstenmal bemerkte Grubb das unangenehme Spiel der scharfen Linien um den harten Mund. »Aber wenn ich mich mit Mr. Bayford endgültig auseinandersetze, werden wir auch darüber ausführlicher sprechen. Bis dahin müssen Sie schon Geduld haben.«

Der Ton Passmores verriet, daß er die Unterredung damit für beendet betrachtete, aber der andere verharrte unbeweglich auf seinem Platz. In den nächsten Sekunden mußte er einen entscheidenden Entschluß fassen, denn die Gefahr, die der Mann vor ihm bedeutete, war ihm nun völlig klar.

Endlich schreckte er mit einem verlegenen Lächeln auf und schüttelte enttäuscht den Kopf.

»Ich hatte mir unsere Aussprache erfreulicher und ergebnisreicher vorgestellt«, sagte er, indem er ein kleines Notizbuch hervorzog und dann nach seinem Füllfederhalter griff. »Vielleicht kommen wir doch noch zu einer Einigung, wenn Sie mich noch einige Minuten anhören wollen . . .«

Er begann umständlich in dem Buch zu blättern, strich zwei leere Blätter glatt und setzte dann Daumen und Zeigefinger an den Verschluß der Feder.

Oberst Passmore sah sekundenlang zu, wie die Kappe sich drehte, dann hob er plötzlich die Hand.

»So, Mr. Grubb, nun bemühen Sie sich nicht weiter. Ich kenne den Scherz, nur weiß ich nicht, ob Sie sich für eine flüssige oder eine gasförmige Füllung entschieden haben und welche freundlichen Absichten Sie mit mir hatten. Das möchte ich natürlich gerne erfahren, und deshalb muß ich Sie bitten, Ihr nettes amerikanisches Patent hier in diese Schublade zu legen. Dabei möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß sich in Ihrem Rücken die Mündung einer Präzisionswaffe befindet, deren Abzug der kleine Knopf unter meiner Hand bildet. – Seien Sie also hübsch vernünftig.«

Der ›Mächtige‹ saß einen Augenblick zusammengekauert wie ein sprungbereites Raubtier, und in den tiefliegenden dunklen Augen glomm ein gefährliches Licht auf. Aber dann ließ er den unscheinbaren Halter in das Fach fallen und erhob sich artig. »Es tut mir leid, daß ich nicht mehr Glück gehabt habe«, sagte er höflich, indem er sich zum Gehen wandte.

»Davon bin ich überzeugt«, erwiderte Passmore ebenso höflich, und diesmal lag sogar so etwas wie ein Lächeln um seinen Mund, das Mr. Grubb von all den unliebsamen Dingen der letzten halben Stunde am unangenehmsten berührte.

Eilig und behende, wie er gekommen war, schoß er wieder aus dem Haus und schwang sich in den Wagen. Aber bevor er den Anlasser drückte, lüftete er den Hut und fuhr sich mit dem Taschentuch über den kahlen Schädel.

Der Oberst sah deutlich den leuchtenden weißen Fleck, und im nächsten Augenblick stand er in gespannter Erwartung dicht an der Wand zwischen den Fenstern, durch die das letzte spärliche Licht des düsteren Nachmittages fiel.

Sekunden später trat das vorhergesehene Ereignis ein. Durch die Scheiben prasselte ein eherner Hagel und fuhr mit hartem Schlag in den Schreibtisch und den Stuhl, den Passmore noch vor kurzem eingenommen hatte.

Die Beobachter auf dem Dach und ihre Scharfschützen hatten tadellose Arbeit geleistet. Der Oberst zählte in einem Kreis von zwei Meter Durchmesser acht Einschläge, die ihn unbedingt erledigt hätten, und er mußte zugeben, daß der ›Mächtige‹ ein nicht zu unterschätzender Gegner war.

Aber nach diesem etwas kühnen Stückchen, das die ganze Nachbarschaft alarmiert haben mußte, war wohl für eine Weile jede Gefahr vorüber. Und tatsächlich waren nicht nur die Leute von dem gegenüberliegenden Dach, sondern auch die übrigen Aufpasser plötzlich spurlos verschwunden.

Nichtsdestoweniger wußte Passmore, daß er nach wie vor unter schärfster Bewachung stand, aber als er eine halbe Stunde später auf die Straße trat, geschah dies mit sorgloser Unbefangenheit. Er schlenderte bis zum nächsten Droschkenstandplatz und stieg nachdenklich in den ersten Wagen, den ihm ein besonders dienstbeflissener Chauffeur aufriß.

In Victoria Street stieg er aus, bog um die nächste Ecke, verschwand dort in einer Passage und betrat an deren Ende einen Friseurladen. Nachdem er abgelegt hatte, sagten sich die beiden Männer, die ununterbrochen dicht hinter ihm hergewesen waren, daß sie nun wohl eine Weile ausschnaufen durften.

Es war auf die Minute vier Uhr, als in dem unscheinbaren Haus unweit des Home Office die gedämpfte Klingel anschlug, und der vierschrötige Mann mit den Affenarmen wandte sich respektvoll an den Herrn von militärischer Haltung, der ihm kurz vorher eine eigenartig beschnittene, leere Karte überreicht hatte.

»Wollen Sie, bitte, eintreten, Sir.«

Die ersten Worte zwischen Passmore und dem Besucher wurden mit einer gewissen Zurückhaltung gewechselt, dann lud der Oberst seinen Gast höflich zum Sitzen ein und sprach allein weiter, während der andere gespannt zuhörte.

»Was ich Ihnen hier übergebe, ist die Originalkarte, und ihre Einzeichnungen sind zweifellos zuverlässig. Ich habe zu einem bestimmten Zweck eine Art Kopie angefertigt, aber dort ist das Pentagramm etwas verschoben. Ich erwähne dies nur, damit Sie für alle Fälle darüber unterrichtet sind. Im übrigen nehme ich an, daß die Angelegenheit mit aller Beschleunigung betrieben werden wird.«

»Wir sollen schon heute nacht mit einem Zerstörer abgehen«, erklärte der andere eifrig. »Das Außenministerium hat sich bereits mit der beteiligten Regierung ins Einvernehmen gesetzt.«

»Ausgezeichnet«, sagte Passmore, indem er dem militärischen Herrn verabschiedend die Hand schüttelte. »Ich wünsche Ihnen besten Erfolg.«

In der nächsten Viertelstunde studierte der Oberst eingehend eine große Karte der Umgebung von London, dann klingelte er nach dem breitschultrigen Mann.

»Etwas Neues?«

»Jawohl, Sir«, bekam er zur Antwort, »vom ›Padischah‹. Wir haben seine Spur ziemlich weit zurückverfolgen können. Bevor er herüberkam, trieb er sich mehrere Jahre in Argentinien herum und hat in Buenos Aires in der Pension ›Paris‹ und in anderen ähnlichen Häusern eine gewisse Rolle gespielt. Er soll drüben auch verheiratet gewesen sein, aber plötzlich verschwand er, und es gab damals einen großen Skandal, weil er ein ziemliches Vermögen mitgehen ließ. Wo er dieses später angebracht hat, konnten wir noch nicht feststellen. Jedenfalls ist er sehr heruntergekommen in London aufgetaucht, und wenn er nicht das Glück gehabt hätte, die besagte Frau kennenzulernen, wäre er wahrscheinlich schon längst unter die Räder gekommen, da er eine Leidenschaft für alle möglichen Rauschgifte hat.«

Passmore hatte für diese Neuigkeiten wenig Interesse, denn solche Einzelheiten waren nun nicht mehr von Belang. Damit mochte sich später Scotland Yard beschäftigen, um an der Sache auch ein Vergnügen zu haben. Für seine Zwecke genügte das Beweismaterial, das er bereits in Händen hatte, vollkommen, und er mußte sich gestehen, daß ihm dabei der Zufall und sein altes Glück wieder einmal in fast unheimlicher Weise zu Hilfe gekommen waren. Wenn er schon jetzt, kaum zwei Wochen nach seiner Rückkehr, in der Lage war, zu dem entscheidenden Schlag ausholen zu können, so dankte er dies einzig und allein dem Drudenfuß. Die Begegnung mit Bayford hatte ihm nicht nur die Möglichkeit geboten, die alte Geschichte wieder aufzugreifen, sondern er war dadurch auch mitten in das Nest geraten, das er aufstöbern wollte.

Nun handelte es sich nur darum, daß seine Kette dicht hielt, wenn er mit dem Kesseltreiben einsetzte.

»Ich hoffe, daß unsere Leute auf dem Posten sein und sich zu keiner Voreiligkeit hinreißen lassen werden«, sagte er eindringlich. »Der kleinste Fehler kann alles verderben. Bei den Beziehungen Grubbs müssen wir sogar sehr vorsichtig sein, damit uns die Gesellschaft nicht doch noch durch die Lappen geht. Wie der Mann arbeitet, haben Sie ja heute nachmittag erfahren.«

Dem Vierschrötigen war diese Erinnerung nicht sehr angenehm, und er bekam einen roten Kopf.

»Jawohl, Sir«, brummte er grimmig. »Der Schurke geht gleich aufs Ganze. Wenn Ihr Befehl nicht gewesen wäre –«

»So hätten Sie eine Dummheit gemacht, ich weiß«; unterbrach ihn der Oberst kurz. »Wenn auch nur einer von den Burschen ahnt, daß wir auf Schritt und Tritt hinter ihm her sind, so fliegt der ganze Schwarm vor der Zeit aus, und wir haben das Nachsehen. Lassen Sie sie treiben, was sie wollen, nur erfahren müssen wir davon. – Das gilt auch bezüglich des Mädchens in Stratford«, fügte er mit besonderem Nachdruck hinzu, »das nicht einen Augenblick ohne Überwachung bleiben darf, aber sonst in nichts zu behindern ist.«

Der Befehl war klar und deutlich, und der Mann mit den Affenarmen gab ihn schon nach wenigen Minuten ebenso klar und deutlich weiter. Aber gerade deshalb wußten einige Stunden später die Leute in Stratford nicht, wie sie sich eigentlich verhalten sollten.

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