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Der Dräumling

Wilhelm Raabe: Der Dräumling - Kapitel 20
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typenovelette
authorWilhelm Raabe
titleDer Dräumling
publisherVerlagsanstalt Hermann Klemm
seriesWilhelm Raabe ? Sämtliche Werke ? Zweite Serie
volumeBand 3
printrunDreizehntes bis Siebzehntes Tausend
editor
year1892
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
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Das neunzehnte Kapitel.

Wenn man von den Furien gejagt wird, so wird man zwar auch nicht übel laufen, aber man kann es sich doch gefallen lassen; die Furien sind immerhin etwas Nobles und vertreten, sozusagen, eine anständige Rache der Götter. Aber wenn der Mensch von der ganz gewöhnlichen, hundsgemeinen, niederträchtigen Bosheit des Erdentages gehetzt wird, so mischt sich in die atemlose Aufregung und Angst der Jagd ein Gefühl eigener Tücke, welches gewiß sehr berechtigt, wenngleich nicht zu loben ist. Es war ein Glück für das Edlere im Rektor Fischarth, daß sein eiliger Weg ihn über den jetzt menschenleeren Marktplatz führte, allwo die weiße Kolossalbüste des Dichters in schöner Ruhe von ihrem Postament hinausblickte. Im Vorüberstürzen sah der Rektor Gustav Fischarth auf die stillen, unsterblichen Züge, und plötzlich wurde es auch in ihm stiller; er schöpfte Atem und murmelte, zum Himmel emporblickend:

»Wenn der mich von da oben so rennen sähe!«

Er winkte nach dem stolzen Bilde hinüber:

»Einmal und nicht wieder!«

Doch nach den ersten Schritten vorwärts:

»Und doch wieder, so oft du willst, hoher Freund und Meister!«

Mit diesem Schwur sprang er in die Tür des Hauses, in welchem der Maler Haeseler wohnte, zum andernmal von der Schwelle der weißen Büste zuwinkend. Leider jedoch entwich die Entzückung nur allzu schnell auf dem dunkeln Flur, und Herr Ahrens, der Wirt zum grünen Esel, nur allzu impertinent gegenständlich in allen Sinnen und Gedanken, drängte sich von neuem zudringlichst auf.

»Der Schuft fehlte mir grade noch in der Liste meiner Peiniger,« ächzte der Festordner, die Treppe hastig erkletternd. »Er hat vorsätzlich auf die letzte Minute gewartet, um das Martertum vollständig zu machen! Das ist der Dräumling in seiner Glorie! Mit dem besten Herzblut muß man die Erlaubnis bezahlen, in ihm versinken zu dürfen!«

Es war eine sehr gefährliche Treppe in dem Hause des Malers, und nicht wenig merkwürdig war's, daß der Rektor in seinem Seelentaumel sie erkletterte, ohne die Glieder zu brechen. Er langte wenigstens körperlich wohlbehalten oben an und rannte in der vollkommenen Nacht, welche an diesem düstern Novembertage auf dem Vorplatze herrschte, seinen Freund, der eben gleichfalls ziemlich ratlos sein Schlüsselloch suchte, beinahe über den Haufen.

»Gottlob, daß ich dich halte! Das hätte mir noch gemangelt, daß ich dich auch erst in den Gassen hätte suchen müssen!« ächzte der arbiter elegantiarum des Dräumlings. Er stürzte dem erstaunten Sumpfmaler voran ins Zimmer, und auf und ab laufend sprudelte er alles, was er von Bedrängnissen auf dem Herzen trug, heraus, um zuletzt gebrochen auf einen Stuhl zu fallen und den Freund mit wahrhaft komischer Rat- und Hülflosigkeit anzustieren. Das Gesicht des Malers war aber auch gar nicht übel; auf einem seiner Sumpfbilder hatte er sich mit einem solchen Ausdruck sehr genau kopiert, bis an das Kinn aus dem Morast auftauchend und vorgrinsend; – er nannte das eine seiner liebenswürdigsten Schöpfungen und war sehr stolz auf den geistreichen Einfall.

»Ich habe im goldenen Kalbe zu Mittag gespeist,« sagte er, »und es war dort ebenfalls von dir und der heutigen Feierlichkeit von den verschiedensten Standpunkten aus die Rede; doch von der Verlegung des Schauplatzes nicht. Ich habe viel Eigentümliches in Paddenau erlebt; jedoch dieses erscheint mir ganz besonders eigentümlich.«

»Ich hätte es nicht für möglich gehalten.«

»Das sieht dir ähnlich.«

»Aber ich stecke nun einmal drin, und – Himmeldonnerwetter, beim Styx und allen Göttern der Unterwelt, ich werde es durchfressen! Ich sage dir, Rudolf, und hier hast du meine beiden Fäuste drauf, ich führe es durch, oder der Teufel soll mich gleich dreitausend Klafter tief in den Erdboden hineinschlagen! Du kennst mich bis jetzt nur von meinen milden Seiten; aber jetzt soll und soll und muß das Gift heraus – ach, Gott sei Dank, das gab Luft!«

Das herzlichste, bravste, ehrlichste Lachen beschloß diese Wuteruption, und jedermann, der den Rektor von Paddenau erst fluchen und dann lachen gehört hätte, würde auf der Stelle den Wunsch geäußert haben, der Freund des Mannes zu werden.

Mit einem fast zärtlichen Ausdruck in den harten Zügen klopfte Haeseler dem Festordner auf die Schulter und sagte:

»Ich habe dir schon mehrfach durch die Blume zu verstehen gegeben, daß ich alle Ursache habe, den Tag zu verwünschen, an welchem ich zum erstenmal den Fuß auf diesen anziehenden Boden setzte; allein wer trüge nicht das Unwägbare ein Menschenalter durch, wenn er die Aussicht, die Gewißheit hätte, dich am Ende des Weges zu finden?!«

Der Rektor hatte eine längere Zeit nachzudenken, ehe er den ganzen Inhalt des innigen Wortes gefaßt hatte. Nachher schüttelte er sich und rief:

»Ich danke dir, alter Junge. Offen gestanden, wenn ich nicht innigst von der Wahrhaftigkeit deiner letzten Bemerkung überzeugt wäre, so würdest du mir schon ziemlich häufig unerträglich geworden sein; aber nun sage mir wenigstens, wie steht es mit dem Transparent?«

Der Maler faßte die Hand des Schulmeisters und stieß mit dem Fuße die Tür seines Ateliers auf:

»Da! . . . und Himmeldonnerwetter und beim Styx und bei allen Göttern der Ober- und Unterwelt, ich versichere dich – und wenn es nicht wahr ist, so soll mich der Teufel noch zehn Meilen tiefer in den Erdboden hineinschlagen als dich – versichere ich dich, daß ich in diesem Augenblick blutige Tränen weinen möchte, weil ich so dumm gewesen bin, das zu malen, und nicht Herrn George Daniel Knackstert von der Firma Knackstert Witwe und Sohn im griechischen Chiton, mit nackten Beinen und Sandalen, mit zwei weißen Flügeln, einem Lorbeerkranze auf dem Kopfe und einer Siegespalme in der Hand! Ah, Gott sei Dank, das gab gleichfalls Luft!«

Der Rektor stand, starrte und staunte.

»Ah!« sagte er erst; dann sagte er: »Wundervoll! wundervoll!« und dann – dann trat er sechs Schritte zurück und stammelte:

»Getroffen – wunderbar getroffen – herrlich – aber – aber, du liebster Himmel, das – ist – sie – ja selber! o du barmherziger Heiland, und das soll ich vor Paddenau im grünen Esel öffentlich aufstellen?«

Sie war es in der Tat selber, und sie war es auf aschgrauem Grunde im milchweißen Peplos mit purpurnen Säumen! Und sie war es mit einem gewissermaßen bösen Blicke; sie streckte abwehrend die linke Hand vor, als müsse sie sich durch ein zudringliches Gewühl ihren Weg bahnen. Den grünen Kranz in der Rechten drückte sie fast zornig an den Busen, sie schien ihn schon manchem, der sie auf ihrem Pfade darum angesprochen hatte, kühl abgeschlagen zu haben, – sie hielt ihn fest, sie hielt ihn sogar sehr fest, – eine Umschrift sagte den Paddenauern diesmal nicht, was das alles eigentlich bedeuten solle.

Der Maler, in dem sichern Bewußtsein, daß eine Lage dunkler Tusche über die Haare gelegt und zwei schwarze Striche über die Augen gezogen die Dame dem Dräumling vollkommen fremd machen würden, blickte mit untergeschlagenen Armen lächelnd auf den Freund:

»Also das glaubst du nicht im grünen Esel aufstellen zu dürfen?«

»Das ist schlimmer als das übrige.«

»Wieso?«

»Nun, wenn sie selber nichts darin findet, unter ihrem eigenen Konterfei meine Verse zu deklamieren – was ich sehr bezweifle –, so wird Paddenau sicherlich aus dieser malerischen Verklärung alles entnehmen, was dem armen Mädchen und mir Unglücklichen diesen Tag für ewige Zeiten zu einem Greuel der Erinnerung machen wird. O Rudolf, Rudolf, ich habe dich doch für feinfühliger gehalten! ja lache nur, allem meinen bessern Wissen zum Trotz habe ich dich für feinfühliger gehalten.«

Der Sumpfmaler empfand zum erstenmal an diesem Tage ein wirkliches, inniges Mitleid mit dem geplagten Philologen.

»Beruhige dich, mein Sohn,« sagte er. »So wie die Göttliche jetzt dasteht, ist sie freilich nur für mich gemalt; vor dem Publikum wird sie in anderm Putz und Schmuck erscheinen. Ich versichere dich, der Dräumling soll noch nie eine grimmigere Muse zu Gesicht bekommen haben.«

Er griff eben nach dem Pinsel, als ein Klopfen an der Tür ihn in seinem Vorhaben unterbrach.

»Laß niemand das Bild sehen; ich beschwöre dich!« rief der Rektor ängstlich und zog den Künstler aus dem Atelier heraus. Hastig warf er auch die Tür zu, die in das Wohnzimmer Haeselers führte, und es war die höchste Zeit, denn in dem nämlichen Augenblick bereits erschien auf der gegenüberliegenden Schwelle derjenige, welchem es sicherlich das größte Vergnügen bereitet haben würde, die festliche Muse des Malers in ihrer jetzigen Erscheinung zu erblicken: Herr George Daniel Knackstert, der ein Schiff mit dem Namen Wulfhilde Mühlenhoff am Galion zwischen der Havanna und der Elbmündung laufen hatte.

»Ah!« sagte der Maler.

»Ah!« sagte der Festordner, und:

»Ah!« sagte auch der Vertreter der berühmten Firma Knackstert Witwe und Sohn und fügte verlegen-grämlich an:

»Welch ein glücklicher Zufall, daß ich die beiden Herren hier zusammen treffe. Ich würde etwas länger auf die Einladung zum Eintreten gewartet haben; aber die Zeit drängt zu sehr; – ich bitte, mich zu entschuldigen.«

»Herr Knackstert weiß, daß ein Mann wie er nie vor eine geschlossene Tür kommt,« sagte der Maler mit unnachahmlichster Höflichkeit; allein die Zeit drängte den Hamburger Vetter so sehr, daß er auch darauf nicht achten konnte. Mit überwältigendem Pathos stürzte er sich sofort in die Mitte der Dinge und rief:

»Meine Herren, ich bitte Sie, ich beschwöre Sie, sich in meine Lage zu versetzen! Sehen Sie aus dem Fenster; ist das ein Wetter, ist das eine Jahreszeit, um eine Vergnügungsreise zu unternehmen? Sicherlich nicht, und ich bin auch nicht zu meinem Vergnügen von Hamburg nach Paddenau gekommen.«

Aschmodai, der Zerstörer der Ehen, hätte in diesem Moment vielleicht wie der Maler den Kopf auf die linke Schultet sinken lassen. Der Blick innigster, unschuldvoller Teilnahme, mit welchem Herr Rudolf Haeseler Herrn George Knackstert ansah, war ein Wunder der Heimtücke; aber der Vetter, welchen der Ärger scharfsichtig machte, verstand den Blick und rief:

»Nein, nein, im Anfang stand auch das Glück meines Lebens – stand das Geschäft in zweiter Linie. O, meine Herren, ich bin offen; denn wir haben ja einen so schönen vertrauensvollen Abend im grünen Esel gefeiert – Sie sind die Hausfreunde des Herrn Geheimrats – Sie sind ausgezeichnet in alle Verhältnisse eingeweiht – der Herr Geheime Hofrat hat freilich an mich geschrieben, und ich bin eiligst nach hiesigem Platze geeilt; aber, meine Herren, ich wäre auch ohne alles das aus Hamburg geflohen. Weshalb wäre ich aus Hamburg geflohen? Meine Herren, weil Hamburg verrückt geworden ist! Man hat mir meine Vaterstadt auf den Kopf gestellt, und meine besten Freunde sind toll geworden. Der Senat lernte das Lied an die Freude auswendig und wird es heute auf dem Jungfernstiege abgesungen haben. In der Börsenhalle übten die Wechselsensale Wallensteins Lager mit verteilten Rollen ein; – mir hat man den Vorschlag gemacht, im Athenäum in einem lebenden Bilde einen toten Radowessier darzustellen, und in der Lesehalle ein Gedicht mit der Überschrift: das verschleierte Gemälde in Sais zu deklamieren, – da bin ich abgereist. Ich bin von Hamburg abgereist, um dem Schwindel aus dem Wege zu gehen, und ich bin nach Paddenau gekommen und finde, daß der Wahnsinn keinen – keinen Ort verschont, und ich erfahre, daß eine Dame – eine mir sehr nahestehende Dame am heutigen Abend ein längeres Poem dieses verehrten Herrn vor einem Transparentbilde dieses verehrten Herrn in einem Wirtshause dieser Stadt vortragen wird. Meine Herren, in ihren Händen liegt es, mir eine Unannehmlichkeit krassester Art zu ersparen; – ich habe mein möglichstes getan, dem Vorhaben des Fräuleins hindernd in den Weg zu treten – ich habe den Wirt jenes Gasthauses – meine Herren – Herr Rektor, ich verbiete Ihnen hiermit, Ihre Verse durch meine Verlobte deklamieren zu lassen!«

»Mein Herr?!« schrie der Rektor.

»Ja, meine Herren, ich wiederhole meinen Wunsch!«

Während der Maler sich sacht auf einem Stuhl niederließ und den Vetter mit freundlichen, glänzenden Augen anblickte, schob der Pädagoge dem Großhändler seine Figur in ihrer ganzen Stattlichkeit unter die Augen und schrie außer sich:

»Mein Herr, wir feiern heute ein Fest, wie keine andere Nation der Erde es in gleicher Weise zu feiern imstande wäre. Tausende, Hunderttausende, ja Millionen unserer Mitbürger strecken jubelnd ihre Hände dar – auf den Höhen und in den Tälern regt es sich jauchzend – Ihre große, edle Vaterstadt, mein Herr, bewegt sich in ihrer Tiefe: wer sind die Erbärmlichen, die sich abseits stellen wollen und sagen: Wir tun nicht mit! – wer sind sie? Ein ganzes Volk stürzt sich heute in die lichte Woge der Schönheit, ein ganzes, großes, edles Volk besinnt sich heute auf das, was es ist! es sieht mit glanzvollem Auge sich um im Erdensaal, und da es seinen Stuhl im Rate von andern besetzt findet, da es seinen Platz am Tische vergeblich sucht, da hebt es langsam die Hand und legt sie auf die Stirn – es besinnt sich, und dann lächelt es – ein Erstaunen, welches zum Schrecken wird, geht durch den Saal: mein lieber Herr Knackstert, wer sind Sie, daß Sie es wagen, Ihre kleine Beschränktheit über dieses erhabene Sichbesinnen Ihres Volkes zu stellen? Die Nationen am Tische der Menschheit rücken verlegen flüsternd zusammen – es wird Platz, und wir werden Platz nehmen, auch ohne Sie zu fragen, mein verehrter Herr! Ich sage Ihnen, wir werden uns setzen, und wir haben einen gewaltigen Hunger nach dem Fasten von so manchem Jahrhundert. Ich versichere Sie, wir werden das Versäumte nachholen, auch Ihnen zum Trotz, mein Herr!«

In seiner Aufregung war der Dräumlingsschulmeister der Firma Knackstert Witwe und Sohn immer dichter auf den Leib gerückt, und der Großhändler war immer scheuer, Schritt vor Schritt gegen die Wand zurückgewichen. Es war die höchste Zeit, daß der Maler sich einmischte, und er mischte sich ein.

»Gustav,« rief er, »du warst zwar ein wenig grob; aber du hast vortrefflich gesprochen. Es ist ein wahres Glück, daß du so heute morgen auf dem Marktplatz nicht zu Paddenau gesprochen hast. Lieber Knackstert, verzeihen Sie meinem Freunde, Sie wissen schon, daß die Menge jeden Redner stets etwas befangen macht. Man weiß nie, wie man einem Marktplatz voll Leute gegenüber dran ist. Daß ich auf Ihrem Standpunkt stehe, habe ich Ihnen, wenn ich nicht irre, bereits am Morgen kund gegeben.«

»Du? du, Rudolf, stehst auf der Seite dieses – Herrn?«

»Unbedingt. Aber grade weil ich ihn in allen seinen Gefühlen begreife, möchte ich ihn um so mehr bitten, auffordern, beschwören, es wie ich zu machen und sich nicht länger gegen das Unabweisliche zu sträuben. Ich bin überzeugt, Herr Knackstert wird sich als ein Charakter zeigen, wird römische Virtus mit karthagischem Handelsgeist verbinden und wird ruhig heute abend Fräulein Wulfhilde Mühlenhoff im grünen Esel deinen Prolog deklamieren lassen. Du weißt, Fischarth, welch einen Zwang ich mir angelegt habe, um das Bild für dein Fest herzustellen. Aber ich habe gemalt, du weißt es, daß ich gemalt habe; und, mein bester Herr Knackstert, ich fühle mich ungemein erleichtert in dem Bewußtsein, gemalt zu haben.«

»Mein Herr, der Kopf schwindelt mir allzusehr von dem, was ich hiesigen Ortes durchzumachen habe; dieser Herr hier aber war in der Tat soeben ganz enorm grob, und das ist das einzige, was ich augenblicklich begreife. Ich halte es unter meiner Würde, mich hier länger zu ärgern; aber ich werde ein letztes Wort an einem andern Platze sprechen.«

Damit warf er ohne weitern Gruß den Hut auf den Kopf und ging steif ab, wie er gekommen war, – nein, noch viel steifer!

 


 

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