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Der Bälgentreter von Eilersrode

Georg Gottlieb Schirges: Der Bälgentreter von Eilersrode - Kapitel 17
Quellenangabe
pfad/schirges/baelgent/baelgent.xml
typefiction
authorGeorg Schirges
titleDer Bälgentreter von Eilersrode
publisherc.w. leske verlag
booktitleDorfgeschichten aus dem Vormärz
editorHartmut Kircher
year1981
pages101-300
firstpub1845
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20120711
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16

Die Bauern und der Pastor ziehen den kürzeren; die erstem werden in Strafe genommen und der letztere in zwei Prozesse verwickelt.

Schlechte Advokaten gleichen den Raubvögeln, die sich nur vom Gefallenen nähren. Wie die Krähen stürzen sie auf den Gegenstand des Haders, auf die Leiche des Friedens, und legen ihr ihre Marterinstrumente an, daß sie, wie der tote Frosch unter den Händen des Galvanisten , Methode des Forschers Luigi Galvani (1737-1798), der auf diese Weise (irrtümlich) elektrische Entladungen im Tierkörper entdeckt zu haben glaubte. ihre Zuckungen vor den Augen der Welt machen muß. Auch über der Leiche des Eilersroder Bälgentreters kreisten seit Jahr und Tag die lüsternen Blicke der Advokaten, die in dieser Streitsache eine reiche Mine witterten und mit Sehnsucht auf den Augenblick warteten, in welchem sie in dieselbe niederfahren durften. Dieser Augenblick war gekommen. Der Herr von Eilersrode hatte in der Stadt mit einem erfahrnen Juristen geredet, der ihm von seinem Freunde in der Residenz anempfohlen worden war; dieser stimmte ganz dem Urteil seines Gönners bei, wenn er zu ernstlichen Schritten gegen den widerspenstigen Prediger riet. Da dem kampflustigen Anwalt die Zeit zu lang währte, bis er von seinem Klienten Auftrag zur Einleitung des Prozesses erhielt, so entschloß er sich, einen Besuch in Eilersrode abzustatten, und stellte sich auch demgemäß an einem heitern Tage mit Weib und Kind zu Wagen auf dem Edelhofe ein. Er ward zwar nicht ohne Verwunderung empfangen, da er mit seiner ganzen Familie so ohne Einladung oder Anmeldung eintraf; aber er wußte dem gnädigen Herrn und dem Amtmann so dringende Vorstellungen zu machen, daß der erstere noch an demselben Tage, in Gegenwart des Juristen, mehrere Bauern in Verhör nahm und von ihnen fast gerade das Gegenteil von den wider den Amtmann vorgebrachten Beschuldigungen des Pastors in Erfahrung brachte. Die Bauern erklärten, mit dem Amtmann sehr zufrieden zu sein und keine Ursache zu haben, sich einen andern Dorfrichter zu wünschen.

Als der Herr von Eilersrode sich nach den Bauern erkundigte, welche sich durch den Mund des Predigers so bitter über den Amtmann beschwert hätten, wußte niemand ihre Namen zu nennen.

»Sie sehen« – sagte der Jurist –, »daß der Prediger in dieser Sache als ein Verleumder gehandelt hat und Ihnen wahrlich keine Ursache gibt, ihn zu schonen.«

Der gnädige Herr legte nun dem Amtmann das von der Hand seines Gegners geschriebene Verzeichnis aller Beschwerden vor, die gegen ihn von der Gemeinde angeblich erhoben worden.

»Wenn Ew. Excellenz glauben können« – sagte der Amtmann, der sich infolge dieser Mitteilung tief gekränkt fühlte –, »daß diese Beschwerden auch nur ihrem kleinsten Teil nach begründet sind, so würde ich gewiß selbst den ersten Schritt tun, um einem andern meinen Platz zu räumen. Ich bin ein ehrlicher Mann und habe Ew. Gnaden nie um einen Heller betrogen, ebensowenig, wie hier weiter behauptet wird, deren Bauern gemißhandelt und geschunden.«

»Sie sollen volle Genugtuung haben« – sprach der Herr von Eilersrode, der anfing, sich ganz auf die Seite seines verleumdeten Pächters zu stellen –, »ich gebe dem Herrn Advokaten Vollmacht, Ihre Sache gegen den Prediger anhängig zu machen.«

Keiner war froher als der Advokat, der das Amthaus gegen Abend verließ. Er hatte einen genußreichen Tag verlebt, mit Weib und Kind an der wohlbesetzten Tafel des gnädigen Herrn sich gütlich getan und einen fetten Prozeß in die Hände erhalten.

Im Dorfe selbst waren alle Leute in der höchsten Aufregung; die Versammlungen im Kruge nahmen kein Ende. Als der anberaumte Gerichtstag erschien, fanden sich die zitierten Bauern in der Schenke ein, um ihrem erwählten Sprecher noch einmal alles einzuschärfen, was er im Namen einzelner unzufriedener und dreister Bewohner des Dorfs gegen den Amtmann vorbringen sollte. Der Barbier und der Schulmeister hatten beide nicht wenig dazu beigetragen, den gesunkenen Mut der Verzagten wieder neu zu beleben und ihnen die Notwendigkeit begreiflich zu machen, jetzt alles aufs Spiel zu setzen, um das Unrecht des Amtmanns zu beweisen. –

»Das sind feige Memmen«, sagte der Barbier, als von denen die Rede war, die einstweilen von dem gnädigen Herrn schon ins Verhör genommen worden waren. »Ihr andern werdet es doch nicht machen wie sie und tun, als wäre der Herr von Eilersrode der liebe Herrgott selbst. Ihr habt den Amtmann oft einen Betrüger und Ehebrecher geheißen, und das ist er, Ihr werdet das beweisen können.«

Zitternd und zagend gingen die Bauern aufs Amt. Der Amtmann hatte für jeden einzelnen Klagepunkt der vom Pastor aufgesetzten Beschwerde seine Rechtfertigung vorbereitet. Seine Rechnungsbücher waren in bester Ordnung, und mit Christoph Heisert und dessen Frau hatte er tags zuvor eine lange Unterredung gehabt. Beide waren in der Gerichtsstube persönlich zugegen, als das Verhör begann. Der ganze Tag verging unter Zeugenverhör und Protokollieren. Die Bauern konnten für keine der durch ihren Sprecher vorgebrachten Beschuldigungen die gehörigen Beweise beibringen und wurden mit ihrer Beschwerde wegen von Seiten des Amtmanns erlittener Übervorteilung ab und zur Ruhe verwiesen, mußten dem Amtmann sowie dem Leineweber und dessen Frau öffentlich Abbitte und Ehrenerklärung leisten und die Kosten des Gerichtstags bezahlen. Der Sprecher wurde außerdem zu zweitägiger Gefängnisstrafe bei Wasser und Brot verurteilt. Beschämt und zerknirscht schlichen die Bauern vom Amtshof und versammelten sich abends wieder in der Schenke, wo es für diesmal sehr still und kleinlaut herging. Sie sahen nun wohl ein, daß der Herr von Eilersrode für den Amtmann sehr eingenommen war und daß ihnen wenig Aussicht auf die Absetzung des letztern übrigblieb. Einige kamen auch zur Vernunft und gestanden sich, daß sie mit so ernsten Beschuldigungen wie die, welche sie dem Amtmann zur Last gelegt, ein allzu leichtfertiges Spiel getrieben hatten. Was manche besonders beunruhigte, war die Drohung des gnädigen Herrn gegen diejenigen Bauern, welche sich zum Pfarrer begeben und die Veranlassung zur langen Beschwerdeschrift des letztern geworden wären, besonders strenge verfahren zu wollen. Dabei ward ihnen im voraus sehr schlimm zu Sinne, denn sie hatten durchaus keine Lust mehr, die dem Pastor zu Papier gegebenen Aussagen vor Gericht zu wiederholen und zu begründen. Um sich aus dieser Verlegenheit, die nur zu ihrem größten Nachteil enden zu können schien, mit heiler Haut zu ziehen, beschlossen sie, sich aufs Leugnen zu legen und ganz in Abrede zu stellen, daß sie dem Pfarrer überhaupt je etwas wider den Amtmann vorgetragen hätten. Der einzige Zeuge, welcher sie hätte Lügen strafen und die Erklärung des Pastors unterstützen können, Thomas Kunze, war tot, und die Frau Pastorin, die ihnen von dem schlechten Bier des Amtmanns vorgesetzt hatte, während ihr Mann die Aussagen der Bauern zu Papier brachte, konnte nicht in der Sache ihres eigenen Mannes zeugen. Es blieb daher bei ihrem Entschluß, hartnäckig ihre Gemeinschaft mit dem Geistlichen in dieser Angelegenheit zu leugnen und dem letztern alle Verantwortlichkeit seiner Beschwerdeführung allein zu überlassen. Der Prediger erfuhr durch den Schulmeister das Resultat des gehaltenen Gerichtstags und ward darüber nicht wenig betreten. Er wußte noch nicht, welche bittern Erfahrungen ihm ferner zu machen übrigblieben und wie tief er es bereuen sollte, der Streitigkeit mit seinem Gegner nicht früher und schneller durch Nachgeben und Versöhnlichkeit ein Ende gemacht zu haben. Der Verlust des Wohlwollens seines früher so freundlich gesonnenen Kirchenpatrons ging ihm sehr zu Herzen; aber er konnte sich noch nicht entschließen, ihm offen sein Unrecht und Leidwesen auszusprechen, sondern wartete von einem Tage zum andern auf eine günstige Wendung der Dinge.

In dieser Erwartung sah er sich durch ein Schreiben des Konsistoriums getäuscht, in welchem er aufgefordert wurde, sich wegen der Widersetzung gegen die von dem Herrn von Eilersrode getroffene Wahl des Bälgentreters zu verteidigen; zugleich ward ihm die Klage seines Gegners, des Kirchenpatrons, abschriftlich insinuiert. Der arme Pastor hatte in seinem ganzen Leben keinen Prozeß gehabt und erschrak bei dem Anblick der Papiere, unter denen zugleich eine Rechnung aufgestellt war, die ihm bewies, wie gefährlich es sei, den Gerichten in die Hände zu fallen. Er überlegte mit seiner Frau, was er nun beginnen solle, da aus der Klage des Herrn von Eilersrode hervorging, daß sie vor dem Tage eingereicht sein mußte, an welchem Christoph Heisert erklärt hatte, auf den Bälgentreterdienst Verzicht zu leisten. Da der Pfarrer überhaupt beschlossen hatte, sich der Wahl nicht ferner widersetzen zu wollen, dachte er, den eingeleiteten Prozeß leicht und bald niederschlagen zu können; er verfügte sich in die Stadt zu einem Advokaten und trug ihm auf, die Antwort an das Konsistorium auszufertigen, weil er fürchtete, er selbst möge in der Form derselben, ohne Hilfe, leicht einen Verstoß begehen. Der Advokat hatte von seinem Kollegen über den Stand der Streitfrage schon genug erfahren, um sich dem Prediger als einen einsichtsvollen, verständigen Mann beweisen zu können. Er riet ihm, immer auf seinem Recht zu bestehen und nicht nachzugeben und versprach, seine Sache so gut zu Ende zu leiten, daß ihm keine Kosten durch sie erwachsen sollten. Der Pastor ließ sich indes nicht bereden, sondern blieb, zum größten Mißbehagen des Juristen, bei seinem Entschluß.

Wenige Tage darauf traf abermals ein Paket Akten im Pfarrhause ein. Es enthielt eine noch umfangreichere Klage des Amtmanns gegen den Pastor. Der erstere ließ den letzteren durch seinen Anwalt in juriarum Wegen Verleumdung. belangen. Der Empfänger ersah bei der Lesung dieser Papiere, daß der Herr von Eilersrode seinem Amtmann die schriftlichen Beschuldigungen der durch ihn redenden Bauern in die Hände gegeben haben mußte. Es waren in der abschriftlich beigelegten Klage des Amtmanns eine Menge von der Kanzel herab ergangener Aussprüche des Pfarrers gegen den Kläger aufgeführt, vor denen er jetzt selber erschrak, ohne begreifen zu können, wie er sich zu solchen Zornesausbrüchen gegen seinen Gegner habe hinreißen lassen mögen. Der Beklagte ward ferner beschuldigt, sich mit den Bauern gegen den Dorfrichter verschworen und zu einer großen Erbitterung und Aufregung der Gemüter gegen die Obrigkeit Anlaß gegeben zu haben. Der Pastor wurde aufgefordert, sich über diese verschiedenen Klagepunkte binnen der nächsten vier Wochen vernehmen zu lassen. So sah er sich mit einem Male in zwei Prozesse verwickelt und mußte sich sagen, daß, wenn der eine derselben auch bald erledigt sein werde, der andere doch länger dauern müsse und ihm viel Kummer und Kosten verursachen könnte. Er begab sich aufs neue in die Stadt zu seinem Advokaten, überbrachte demselben die erhaltenen Akten und trug ihm auf, seine Verteidigung gegen den Amtmann aufzusetzen und einzuschicken. Der Jurist unterließ nicht, seinem Klienten zu versichern, daß er in dieser Sache nicht das Allergeringste zu befürchten habe, daß er sich auf die Aussagen der Bauern berufen könne und ja eigentlich nur als der Redner derselben zu betrachten sei. Der Prediger zweifelte nicht daran, die geforderten Beweise liefern zu können, fühlte sich aber in dem Gedanken an einen weitläufigen Prozeß sehr beklommen und niedergeschlagen. Das Leben in Eilersrode ward ihm nun vollends ganz verleidet; er hatte keine Freude mehr zu Hause, denn seine Frau war ebenso übler Laune wie er selbst; die Hoffnung, von dem gnädigen Herrn von Eilersrode wieder zu Gnaden aufgenommen zu werden, war durch das gerichtliche Verfahren desselben wider ihn ganz zu Wasser geworden; an eine Aussöhnung mit dem Amtmann war gar nicht mehr zu denken. In der trostlosesten Abgeschiedenheit sah er sich zu einem freudeleeren Alter verdammt; seine heranwachsenden Kinder ließen ihn früh fühlen, wie spärlich ihm die Mittel zugemessen waren, mit denen er ihnen eine anständige Erziehung hätte geben können. Jede Hoffnung auf eine Gehaltszulage oder Unterstützung von seiten des Herrn von Eilersrode mußte er sich aus dem Sinn schlagen. Der Gedanke, durch seine Prozesse in Kosten gestürzt zu werden, die über seine Kräfte hinausreichen möchten, brachte ihn fast zur Verzweiflung; kurz, er war ganz wie ein geschlagener Mann, der nach seiner erlittenen Niederlage einsieht, wie töricht er daran getan, sich in einen Kampf einzulassen, bei dem wenig Ehre und viel Schimpf und Schaden zu ernten war. An ein Umkehren konnte er jetzt indes nicht mehr denken; das Geschehene war nicht ungeschehen zu machen. – Als der Pastor zu den Bauern schickte, die mit ihm in der Klage wider den Amtmann verwickelt waren, ließen sie sich sämtlich entschuldigen und verleugnen. Daß sie ihren Seelsorger aber nicht ganz im Stich lassen könnten, daran dachte er selbst noch nicht.

Auf dem Amte sah es dagegen ganz anders aus. Dem Herrn von Eilersrode gefiel es auf seinem Gute so sehr, daß er den größten Teil des Sommers auf demselben zubrachte. Sein Aufenthalt im Schlosse hatte auf die bleibenden Einwohner desselben den größten Einfluß. Die Sorgen und Arbeiten der Amtmännin waren durch die Gegenwart des hohen Gastes bedeutend vermehrt; der gnädige Herr war selten allein; aus der ganzen Umgegend und der Stadt kam fast täglich Besuch, und die Schmausereien und Gesellschaften auf dem Amte nahmen kein Ende. Der Gutsherr hatte seinen Mundkoch aus der Residenz kommen lassen und die Zahl seiner Bedienten vermehrt. Der Amtshof war in ein kleines Hoflager umgewandelt, das eine Menge vornehmer, lustiger Leute anzog und ein Gehen und Kommen, ein Jagen, Rennen und Treiben zuwege brachte, wie man es zu keiner andern Zeit im Dorfe gesehen hatte.

Der Herr von Eilersrode war in seiner Jugend ein großer Jäger gewesen und noch ein Liebhaber vom Waidwerk. Er fühlte bei seinem Aufenthalt auf seinem Gute die alte Leidenschaft neu erwachen. Die Waldungen der Umgegend waren – dank der strengen Jagdgesetze – reich an Hochwild; Hirsche und Rehe konnte man rudelweise die Holzungen durchziehen sehen. Selbst der wilde Eber war keine seltene Erscheinung im Dunkel des alten Waldes. Die herrschaftliche Küche mußte um diese Zeit reichlich versorgt werden; darum wollte der gnädige Herr ein großes außerordentliches Treibjagen anstellen, zu dem eine Menge Freunde und Bekannte von nah und fern eingeladen wurden. Die nötigen Treiber wurden im Dorf und der Umgegend bestellt; auch der Amtmann, der sich, ganz wie früher, der vollen Gunst des gnädigen Herrn erfreute, ward von diesem aufgefordert, an der großen Jagd teilzunehmen. Seine Frau fühlte sich für die vielen Mühen, welche des Gutsherrn Gegenwart ihr verursachte, reichlich belohnt, als sie sah, daß ihr Mann aus den gegen ihn erhobenen schimpflichen Beschuldigungen rein hervorging und von dem gnädigen Herrn wieder mit alter Vertraulichkeit behandelt wurde; sie ward nicht müde, von früh bis spät über alle Anordnungen des letztern zu wachen und seinen Wünschen, wo sie nur konnte, zuvorzukommen. Alle Gäste rühmten sie daher auch der vortrefflichen Bewirtung wegen, die ihnen in Eilersrode zuteil wurde. Wenn der gnädige Herr große Stücke auf den Amtmann hielt, wollte er doch der Frau Amtmännin noch in einem viel höhern Grade wohl; er ließ sie mehre Male neben sich bei Tisch sitzen und bewies ihr überhaupt sehr viele und große Artigkeiten. Ein besonders wohlgefälliges Auge aber hatte der Gutsherr auf des Amtmanns schöne Tochter geworfen.

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