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Der Bälgentreter von Eilersrode

Georg Gottlieb Schirges: Der Bälgentreter von Eilersrode - Kapitel 14
Quellenangabe
pfad/schirges/baelgent/baelgent.xml
typefiction
authorGeorg Schirges
titleDer Bälgentreter von Eilersrode
publisherc.w. leske verlag
booktitleDorfgeschichten aus dem Vormärz
editorHartmut Kircher
year1981
pages101-300
firstpub1845
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20120711
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13

Thomas zieht sich aus der Schlinge, fällt aber in eine schlimmere und kommt um.

Thomas streifte den ganzen Tag umher, besuchte mehrere Bekannte in der Stadt und auf den benachbarten Dörfern, trank und aß, als hätte die Todesangst der verwichenen Nacht seinen ohnehin stets gesunden Appetit noch vermehrt, und geriet nach und nach auf ganz andere Gedanken als die, mit denen er Eilersrode bei Nacht und Nebel verlassen hatte. Er machte sich selbst Vorwürfe über seine Mutlosigkeit und hielt sich, je mehr er an die Folgen seines mißglückten Unternehmens dachte, desto weniger für verloren. Der einzige gegen ihn zeugende Beweis, den der Amtmann in Händen hatte, war kein redender; der Zusammenhang zwischen ihm und dem gefundenen Schurzfell mußte erst bewiesen werden. Des Pfarrers Leiter konnte auch ein anderer gebraucht haben, um den Amtmann zu bestehlen. Niemand hatte ihn gesehen, er durfte sich daher aufs Leugnen legen und hoffen, mit blauem Auge davonzukommen.

Als es dunkel geworden war, kehrte der Schuhflicker ins Dorf und in seine Wohnung zurück. Seine Frau hatte die Fensterläden und die Haustür früh verschlossen und ließ ihren Mann lange pochen, bevor sie ihm öffnete. Das Mitleid, welches sie am Morgen mit ihm gefühlt, hatte einem ganz andern Gefühle Platz gemacht. Die Schusterfrau führte kein glückliches Leben mit ihrem zweiten Manne und hatte tausendmal im stillen den Tag bereut, an welchem sie sich mit ihm auf immer verbunden. Gern wäre sie wieder los und ledig gewesen; nichts konnte ihr daher erwünschter sein als die Flucht ihres Mannes. Sie überlegte, daß sie sich von Thomas scheiden lassen könne, sobald derselbe mit einem Steckbrief vom Amte öffentlich verfolgt werde. Daß sie selbst den Unglücklichen ins Verderben zu stürzen geholfen hatte, machte ihr weiter keine Gewissensbisse, denn sie dachte, daß Thomas an ihr verdient habe, was ihm bevorstand; sie dachte, daß er gewiß nie wagen werde, freiwillig den Fuß wieder über die Schwelle seiner Wohnung zu setzen, und war daher ebenso verdrießlich wie erstaunt, als der Schuhflicker ihr plötzlich wieder unter die Augen trat. Die Ruhe und das kecke Aussehen ihres Mannes konnte sie vollends gar nicht begreifen. Sie tat alles mögliche, um Thomas einzuschüchtern und ihn vor der bevorstehenden Untersuchung zu warnen. Im ganzen Dorfe sei es bereits bekannt, daß er der Dieb wäre; niemand würde ihm glauben, wenn er leugnen wollte – sagte sie und riet ihm, sich dem peinlichen Verhör und der furchtbaren Strafe des Amtmanns zu entziehen. Thomas ließ seine Frau ruhig ausreden; dann zog er lächelnd unter seiner Jacke ein schmutziges Stück Leder hervor, schürzte es um und erzählte, wie er das Schurzfell von einem Bekannten erhalten und sich unterwegs auf alle Fragen des Amtmanns gefaßt gemacht habe. So viel Frechheit hatte des Schusters Frau ihrem Manne nicht zugetraut und machte sie verstummen.

Thomas ging, nachdem er sich ein wenig erholt und sich alles genau hatte erzählen lassen, was während des Tags geschehen und über ihn gesprochen worden, stracks aufs Amt, wo er sich bei dem Dorfrichter sogleich anmelden ließ. Der Amtmann ließ ihn aber nicht vor sich kommen, sondern für die Nacht in das gewöhnliche Gefängnis bringen, in welches man die Vagabunden und das aufgefangene Gesindel zu sperren pflegte. Dort mußte Thomas die Nacht auf einem Strohlager zubringen und hatte Muße, sich auf das Verhör vorzubereiten, welches er am andern Morgen bestehen sollte. Es war scharf, bewies aber doch, daß der Amtmann kein großer Inquisitor war, denn es führte zu einem ganz andern Resultat, als die ganze Gemeinde erwartet hatte. Thomas leugnete sein Eigentumsrecht an dem ledernen Corpus delicti gänzlich ab und leistete sogar in betreff des ihm beigemessenen Diebstahls einen Reinigungseid, den ihm der Amtmann als Kläger und Richter zugleich zuschob. Ein Schurzfell sei dem andern gleich wie ein Ei dem andern, sagte er und schlug mit der Rechten auf die pechstrotzende Lederschürze, die er umgetan hatte, um zu beweisen, daß sich alle, welche den nächtlichen Fang auf seine Rechnung setzten, gröblich geirrt hätten. Der Amtmann wurde nach dem geleisteten Reinigungseide des Schusters selber irre und fing an zu glauben, daß er dem Beklagten unrecht tue.

Thomas hatte den Verdacht auf ganz andere Personen gewälzt. Es sei dem Herrn Amtmann nicht unbekannt – sagte er –, daß seit geraumer Zeit mancherlei Unfug im Dorfe getrieben werde; daß man allgemein behaupte, es gehe in Eilersrode nicht mehr mit rechten Dingen zu. Er selbst habe am vorhergehenden hellen lichten Tage, als er durch den Wald gekommen sei, mehrere höchst verdächtige Gesichter im Gebüsch bemerkt und sei versichert, daß dieselben Hände, die ihre Finger nach des Herrn Amtmanns Gänsen ausgestreckt, auch den vereitelten Gaunerstreich auszuüben im Begriff gestanden hätten, ihm und allen ehrlichen Leuten zum Tort. Diese Erklärung fand einigen Glauben; der Schulze bezeugte außerdem, daß er Thomas immer nur als einen rechtlichen, arbeitsamen Mann gekannt habe und daß sich das ganze Dorf wundere, ihn in einer so schimpflichen und strafbaren Sache als der vorliegenden genannt zu hören. Unmöglich könnten alle in der letzten Zeit im Dorf begangenen Diebstähle und nächtlichen Streiche von einer einzelnen Person ausgehen, und am wenigsten scheine ihm der Schuhflicker geeignet, den Herrn Amtmann und die ganze Gemeinde so schlau und schändlich zu betrügen.

Der Amtmann hielt nun seine ganze Beweisführung gegen den Schuhflicker für unzulänglich und ließ denselben daher frei.

Thomas eilte, nachdem er den Amtshof im Rücken hatte, sogleich zum Pfarrer, der ihn mit einem wütenden Blick empfing, den der Schuster durch seine Mitteilungen über das Resultat seines Verhörs entwaffnete.

»Gott sei Dank« – rief der Pastor hocherfreut und reichte dem Schuhflicker gerührt beide Hände –, »Gott sei Dank, daß Ihr unschuldig seid. Nimmermehr hätte ich's Euch vergeben, mich so gröblich hintergangen zu haben.«

Der Geistliche hatte wirklich eine herzliche Freude über die Wendung, welche die Anklage gegen seinen Schützling genommen hatte, über dessen Reinigung von einem schweren Verdachte vor den Augen der Welt. Er rief seine Frau und bat sie, dem armen Thomas ein gutes Frühstück vorzusetzen. Beide Gatten machten sich Vorwürfe, den Schuster so ohne weiteres auf den bloßen Schein hin verurteilt zu haben.

»Wenn Ihr erst Bälgentreter seid« – sagte die Pastorin –, »könnt Ihr das erlittene Unrecht verschmerzen; und ich zweifle jetzt nicht, daß der Amtmann mildere Saiten gegen Euch aufziehn und Euch für diese große Kränkung entschädigen wird.«

»Was ich aber nicht begreifen kann« – sagte der Pastor –, »ist, daß der Dieb sich unserer Leiter bediente.«

Thomas meinte, der Dieb habe absichtlich die Leiter des Predigers genommen, um den Verdacht des Amtmanns auf die Dienerschaft seines Gegners zu wälzen. Nachdem er sich der Gunst und des Vertrauens seines geistlichen Gönners versichert hatte, begab sich der Schuster in den Krug. Der Pastor hatte ihm in der aufrichtigen Freude seines Herzens ein Stück Geld in die Hand gedrückt und ihn aufgefordert, sich an dem Ehrentage, an welchem er seiner Feinde bösen Leumund zuschanden gemacht, auch aller Welt zu zeigen. Im Kruge fand Thomas eine zahlreiche Gesellschaft versammelt, die bei seinem Eintritt einen großen Jubel erschallen ließ. Der Schuhflicker wurde der Held des Tags; er mußte erzählen, wie stark er dem Dorfrichter die Wahrheit gesagt und wie er sich aus der Untersuchung herausgewickelt hätte. Seine Rede wurde oft von den lauten Gefühlsäußerungen der Zuhörer unterbrochen.

»Schändlich, schändlich!« rief einer; »du hast's ihm gut gesagt«, ein anderer; und, »der will unser Richter sein, der will hier regieren und bringt ehrliche Leute in Verdacht!« schrie ein dritter. Die Bauern tobten wieder einmal recht wild durcheinander, schimpften auf den Amtmann und drangen in den Schuster, er solle die Anwesenheit des Herrn von Eilersrode wahrnehmen und eine Klage auf Schadenersatz gegen den Dorftyrannen vorbringen. Auch der Schulmeister fand sich ein, reichte Thomas die Hand und gratulierte ihm zu dem Ausgang des Verhörs.

»Dieser Fall« – sagte der Barbier – »verschlimmert unsere Lage sehr. Es liegt nun auf flacher Hand, daß es böse Menschen geben muß, die der ganzen Gemeinde was ans Zeug zu flicken trachten. Ihr seid hinfort keineswegs sicher, Leute, daß euch nicht einmal über Nacht das Haus über dem Kopf angesteckt werden wird. Folget daher meinem Rate und bildet selbst aus eurer Mitte eine Nachtwache, um euch vor den gefährlichen Herumstreichern zu schützen.«

Dieser Vorschlag fand Beifall, die Bauern beschlossen, vier bis sechs Mann hoch abwechselnd jede Nacht Wache zu halten; was sie noch von demselben Abend an in Ausführung brachten und lange Zeit mit dem besten Erfolg fortsetzten.

Thomas kehrte erst spät zu seinem Weibe zurück, dem er das Geldstück des Pfarrers gab, da die Bauern sich nicht hatten nehmen lassen wollen, seine Zeche im Kruge zu bezahlen.

»Für einen so abgefeimten Spitzbuben hätt ich dich doch nicht gehalten«, sagte des Schusters Frau mit einer Miene, als fürchte sie sich vor ihrem eigenen Manne, »jetzt fange ich an zu glauben, daß du doch noch Bälgentreter werden wirst.«

Die über alle Erwartung glückliche Wendung, welche der gefährliche Handel des Schuhflickers genommen hatte, machte auf ihn selbst einen ganz andern Eindruck, als seine Freunde und Gönner glaubten. Es schien, als schäme er sich von dem Augenblick an, da er sich so unverdientermaßen vom Glück begünstigt sah, vor sich selbst und bereue aufrichtig seine Sünden. Von neuen verbrecherischen Wagstücken, zu denen ihn sein böses Weib von Zeit zu Zeit anzufeuern suchte, wollte er nichts wissen; seine gute Laune hatte ihn verlassen; des Pastors Kinder fanden ihn lange so lustig nicht mehr wie vordem. Von Tag zu Tag ward er finsterer und in sich gekehrter; sein Blick war scheu und zu Boden gerichtet; oft saß er, starr vor sich niederschauend, in Gedanken versunken auf seinem Dreifuß. Mit seinem innern Wesen ging nach und nach eine große Veränderung vor; der Pastor bemerkte, daß er viel häufiger als sonst in der Bibel lese und befürchtete, er möge noch aus lauter Frömmigkeit tiefsinnig werden.

»Den hat der Amtmann auch auf seiner Seele«, sagte der Prediger zu seiner Frau und ließ in seinen Predigten mehr als einmal Andeutungen über die an dem Schuhflicker begangene Ungerechtigkeit mit einfließen, ohne zu ahnen, wie schwer seine Worte auf der Seele des Meineidigen lasteten, der sie in seines Nichts durchbohrendem Gefühle mit anhören und sich sagen mußte, daß nichts fürchterlicher im Leben ist als das Bewußtsein einer schweren geheimen Schuld, die auf ihren ewigen Richter zu warten scheint, indem sie der irdischen Gerechtigkeit entschlüpft.

Thomas ward allmählich ganz tiefsinnig; er quälte und rieb sich innerlich auf und schwankte ewig zwischen dem Vorsatz, dem Pfarrer seine Sünden zu bekennen und dem Entschluß, sich der weltlichen Gerechtigkeit zur Strafe seiner Verbrechen zu überantworten. Eins von beiden wollte er tun; leichter – das fühlte er –, unendlich viel leichter müsse es sein, die verdiente Strafe erdulden, als das drückende Bewußtsein seiner Schuld ewig mit sich umherzutragen. Wie oft er aber auch im Begriff stand, seinen Vorsatz zur Ausführung zu bringen: immer siegte der natürliche, mächtige Trieb der Selbsterhaltung über die innere Stimme der Reue. So verfiel denn der Unglückliche nach und nach in einen stillen Wahnsinn, der ihn zum Gegenstand des öffentlichen Mitleids machte. Er schlich umher wie ein Schemen; sein schmutzig-bleiches Gesicht überzog sich mit der Blässe eines Schwerkranken; sein Gang wurde schleppend, und seine Reden verwirrten sich in seinem Munde.

Der einzige Umstand, der allgemein als das Heilmittel seines Leidens angesehen wurde, war die Erfüllung seiner Hoffnungen auf den Bälgentreterdienst. Diese Hoffnung ward aber durch die Verzögerung der Ankunft des Herrn von Eilersrode sehr in den Hintergrund geschoben. Thomas selbst schien sie aufgegeben zu haben und für ihre Erfüllung kaum noch Empfindung zu besitzen. Da er sich im Dienst nachlässig und ohne Verstand zu benehmen anfing, beschloß der Pfarrer, ihn einstweilen zu dispensieren, und da er eines Sonntags läutete, statt die Bälgen zu treten, und die Bälgen treten wollte in dem Augenblick, wo geläutet werden sollte, ließ er ihn nicht mehr in die Kirche.

Der Schuhflicker war bald nicht wiederzuerkennen; die Weiber behaupteten, ihm sei etwas angetan, denn sein stummes, verstörtes Wesen hätte von dem Tage an begonnen, an welchem die Zauberkünste und Gaunerstreiche der vermeintlichen Feinde vor den Predigten des Pastors und der Wachsamkeit des Amtmanns und der Bauern hatten weichen müssen. Der Spuk war aus, und der Schuster mußte, nach ihrer Meinung, ungerechterweise dafür büßen.

Als der Schnee vor den warmen Strahlen der Märzsonne zu schmelzen anfing, schien Thomas den Wendepunkt seiner Krankheit erreicht zu haben. Sie warf ihn aufs Lager; der Barbier wurde gerufen, den Kranken zur Ader zu lassen, und der Pastor besuchte ihn alle Tage. Manchmal war's, als wolle der Elende in einem lichten Moment die Last, die seinen Geist erdrückte, durch eine offene Beichte von sich wälzen; aber er verlor den Faden seiner Gedanken, es war zu spät. Der Schuster entging dem Tode, aber er war mehr als tot: Er hatte den letzten Schein menschlicher Vernunft eingebüßt. Ein Gegenstand des Erbarmens und des Gespöttes zugleich irrte er im Dorf und in der Umgegend umher; genoß, was mitleidige Hände ihm an Speise und Trank reichten und tat niemand was zuleide. Es gab ein Mittel, ihn auf Augenblicke aus seinem geistigen Starr- und Stumpfsinn zu reißen, die Dorfjungen hatten es sich bald gemerkt. Wenn er nämlich daran erinnert wurde, daß er die Bälgen treten müsse, hob er den gesenkten Kopf und horchte auf, als verstünde er, was von ihm verlangt werde; oft tat er selbst, nach solcher Aufforderung, sehr eilig, lief auf und davon, als wolle er zum Pfarrer und die Kirchenschlüssel holen, vergaß aber nach den ersten zehn Schritten schon, wohin er gehen und was er hatte beginnen wollen. Die Versicherung der Bauernjungen, er werde nun bald Bälgentreter werden, machte ihn lachen; er verzerrte dabei sein bleiches Gesicht und zeigte einen scheußlichen, von langen, zottigen Barthaaren überwachsenen Mund voll schwarzer, angegangener Zähne. Vor dieser Fratze fürchteten sich mit Recht alle jungen Weiber und Mädchen im Dorf und bedeckten sich das Gesicht mit ihren Schürzen, wenn kecke Burschen den Schuster in ihrer Gegenwart foppten.

Endlich verschwand Thomas plötzlich ganz, und niemand wußte zu sagen, wohin er geraten sein möchte, bis sein Leichnam, eine Stunde von Eilersrode, in einem stehenden Wasser gefunden wurde, in das er, vielleicht während eines lichten Moments, gesprungen war, um seinem elenden Dasein ein schnelles Ende zu machen. Der Leichnam des Unglücklichen wurde auf dem Eilersroder Kirchhofe feierlich zu Grabe bestattet, und der Pastor hielt über seinem Sarge eine lange, schöne Trauerrede, die von fast allen Bewohnern des Dorfs angehört und beweint wurde.

Die Witwe des ertrunkenen Schuhflickers fügte sich mit großer Ergebenheit in ihr Schicksal; da sie für ihren und ihrer unmündigen Kinder Unterhalt nicht sorgen zu können erklärte, mußte die Gemeinde ihr eine Armenwohnung einrichten und freie Kost geben. Die Amtmännin tat ihr und ihren Kindern viel Gutes, und alle führten ein viel besseres Leben nach Thomas' Tode als vorher.

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