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Der Aufruhr um den Junker Ernst

Jakob Wassermann: Der Aufruhr um den Junker Ernst - Kapitel 9
Quellenangabe
typenarrative
booktitleDer Aufruhr um den Junker Ernst
authorJakob Wassermann
year1995
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-12080-0
titleDer Aufruhr um den Junker Ernst
pages3-165
created20030509
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1926
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IX

Es mußte dem Pater Gropp erwünscht sein, daß der Bischof umfassende Belehrung erhielt, denn er selbst war hinlänglich belehrt; er hatte sich in seiner Weise um die Führung des Knaben gekümmert, indem er sich Gerüchte zutragen ließ, den Magister ins Verhör nahm, den er zu diesem Ende in den letzten Monaten öfters vor sich beschieden hatte, einmal auch durch einen Besuch, den er unerkannt auf Ehrenberg gemacht, bei welcher Gelegenheit er den Junker genau beobachtet und die geheimnisvolle Abneigung, die ihm der Knabe eingeflößt, seit er von ihm wußte, befestigt und verstärkt hatte.

Den Magister machte das herrische Verlangen betroffen, da er doch dem Pater Gropp unter vier Augen schon mehr eingestanden und zugegeben hatte, als seine Absicht gewesen war und er in seiner engen Geradheit die Schachzüge des Jesuiten nicht zu durchschauen vermochte. Er begann zu stottern, brachte etwas von diffiziler Komplexion vor, legte die Hand auf die Brust und beteuerte, die Grundlage sei gut, obschon gewisse Eigenschaften der natürlichen Verfassung zuwiderliefen und wie das Unkraut auf gepflegtem Acker das edle Saatgut überwucherten. Pater Gropp runzelte finster die Brauen und schnitt den rhetorischen Schwall ungnädig ab. Der Magister möge zur Sache kommen; was für Eigenschaften habe er im Sinn? Dem Herrn Bischof sei nicht zuzumuten, daß er sich durch irreführende Beschönigungen erst den wesentlichen Kern suche. Der Vorwurf gegen den Junker, worin gipfelt er? Heraus mit der Sprache, Magister Molitor, Seine Gnaden wird die betrüblichste Kunde zu ertragen wissen und prüfen, was zur Heilung eingerissenen Übels zu geschehen hat. Welcher Vorwurf also? Die Unwahrhaftigkeit, über die bereits so viel Klage ergangen? Der nicht zu dämmende Hang zu allerlei Fabeleien, zur Verdrehung und böslichen Erfindung, zum leichtfertigen Schabernack? Die Neigung zu Libertinage und Landstörtzerei? Die Sucht, sich mit allerlei anrüchigem Volk gemein zu machen, niedrigen Belustigungen beizuwohnen, in Schenken und auf Jahrmärkten zu lungern? Oder noch anderes? Der Widerwille gegen alle Art von geistlicher Unterweisung, oft bis zum Spott sich erfrechend? Heimliche Beschäftigung mit gottlosen Druckschriften, Aventüren und Versbüchern? Trägheit in der Ausübung alles Förderlichen? Unziemlicher Trotz bei jedem Aufruf zu Ordnung, Pflicht und Sitte? Dies oder noch Verwerflicheres gar, Gefahrdrohenderes? Bei jeder der in Frageform gekleideten Schuldfestsetzungen, durch die der Pater vor den Ohren des mürrisch dreinschauenden Bischofs den Umfang seines bis dahin verhehlten Wissens plötzlich entschleierte, als käme es auf Plötzlichkeit und Überrumpelung eben an, knickte der Magister um ein Stückchen mehr zusammen. Die Vergehungen des Junkers in Bausch und Bogen zuzugeben hatte er nicht den Mut, erstens nicht im Hinblick auf seine jahrelangen erzieherischen Mühen, die damit als vergeblich gekennzeichnet waren, zweitens aus Furcht vor dem Verlust von Brot und Amt, drittens aus geheimer Zuneigung für seinen Zögling. Auch verdroß ihn die schneidende Härte des Jesuiten nicht wenig. Andrerseits konnte er nicht leugnen, was man im ganzen Bistum über den Junker von Ehrenberg wußte und was er in seiner Bedrängnis oder bloß aus schwatzhafter Wichtigtuerei dem Ankläger selbst hinterbracht hatte. Da aber zwei strenge Augenpaare auf seine Antwort warteten, mußte Antwort erfolgen. Die Finger gegeneinandergespreizt, den Rücken gekrümmt, äußerte er, es seien möglicherweise Zustände krankhafter Natur, aussetzende und ansteigende Tribulationen, gleichsam Erhitzungen des Gehirns; ohne Zweifel sei eine verhängnisvolle Gewöhnung vorhanden; diese aber mit dem Titel Lügenhaftigkeit zu belegen, müsse er nach reiflicher Erwägung Anstand nehmen. Noch viel weniger könne er es über sich bringen, es als Laster zu brandmarken, da er zu keiner Zeit die Hoffnung auf Besserung fahren gelassen, während das Laster nach der Meinung aller kompetenten Seelenforscher quasi etwas Unverrückbares sei. Halte er sich die Reihe der Indizien vor Augen, die wider den Junker vorlägen, so könne eigentlich nicht sowohl von einer lügnerischen Verderbnis gesprochen werden als vielmehr von einer unbegreiflich rätselhaften Geistesversponnenheit, um nicht zu sagen Ungegenwärtigkeit des Geistes, Verschlossenheit der Anima wie bei Mondwandlern und Aufhebung ihrer gemeinen Gesetze. Ein Blick in das Gesicht des Jesuiten erschreckte den Magister und ließ ihn ahnen, daß er zuviel gesagt habe, zuviel für den Frieden und die Freiheit seines Zöglings, zuviel auch für seine eigene Sicherheit; er hätte die unbedachten Worte gern wieder zurückgeschluckt, aber es war zu spät. Ihn dünkte, die Gestalt des Paters werde höher und starrer, auf der kegelförmigen Stirn schien ein gelbes Licht zu lodern, und die Augen, wie zwei schwarze Löcher, die sich mit schillernder Flüssigkeit füllen, zeigten den Ausdruck düsterer Genugtuung. »Ihr habt es gehört, Herr Bischof«, sagte er kalt, weiter nichts. Der Bischof fixierte den unglücklichen Molitor erbost und rief mit schrillem Stimmchen: »Das heiß ich gefaselt, Mann, und toll gefaselt, denn Ihr könnt gewiß sein, daß man Euch beim Wort nimmt und das Sündennest dahier nach Kräften ausräuchert.« Während er Magister in seiner Bestürzung stumm vor den beiden stand, knarrte eine Tür in der Tiefe des Saals, und die Freifrau trat ein, mit einem halb süßen, halb huldvollen Lächeln ins Leere und seltsam geschmückt. Sie trug ein papageiengrünes spanisches Fransentuch über einem mattblauen Samtkleid mit Halskrause und Spitzenärmeln. Über die noch jugendliche engverschnürte Büste liefen fünf Perlenbänder mit fünf goldnen Agraffen in der Mitte; auf dem Kopf trug sie eine Perlenhaube, unter der das flachsgelbe Haar bis auf die Schulter wallte.

Sie sah sich unsicher um und trippelte dann auf den Bischof zu, der sie finster erstaunt betrachtete. Nach ehrfürchtiger Verneigung küßte sie dem Kirchenfürsten die lässig dargereichte Hand; danach trat sie einen Schritt zurück, der zeremonielle Ausdruck schwand aus ihrem Gesicht, und verächtlich sah sie sich in dem öden Saal um, den sie zuvor nie betreten hatte. Mit einer vornehmen Handbewegung, die Bedauern und stumme Anklage enthielt, als sei es unter ihrer Würde, sich wegen solcher Umgebung zu rechtfertigen, bat sie um Entschuldigung für ihr verspätetes Erscheinen, aber sie habe eine schlechte Nacht gehabt; sie könne überhaupt auf Ehrenberg nicht schlafen, das Lager sei zu hart, die Kissen seien zu hart, durch die Fenster blase der Wind, und unheimliche Geräusche durchbrächen die Stille. Niemals und nirgends habe sie Mangel gelitten wie hier, unter einem geborstenen Dach bei Rüben, Ziegenkäse und saurem Krätzer; was für prächtige Gelage habe man ihr veranstaltet, wieviel glänzende Jagden und höfische Schaugepränge, wieviel Gold sei durch ihre Finger geflossen, wieviel Kleinodien habe man ihr verehrt, wieviel große und berühmte Herren hätten ihr Artigkeiten erwiesen. »Ei, die Welt ist was Herrliches, wenn man sie nur recht kennt, Herr Schwager und Bischof«, rief sie mit ekstatisch nach oben gedrehten Augen aus, während ihr kleines altes Kindergesicht totenblaß war, so daß hinter dem Eitlen und Ruhmredigen etwas Verzweifeltes durchschimmerte. Der Bischof und der Pater blickten einander bedeutsam an, und jener ließ sich widerwillig vernehmen: »Da erstaunt es mich nur, daß Ihr nicht geblieben seid, wo Ihr es so prächtig getroffen habt.« Worauf die Freifrau, ihn fest ansehend, erwiderte: »Alles hat seine Zeit, die Wonne ihre und der Jammer seine.« Wieder veränderte sich ihr Gesicht, und sie sagte lebhaft, der Herr Bischof möge ihrs nicht nachtragen, daß sie ihn durch ihren Boten um ein Darlehen angegangen, sie sei indessen der Ungebührlichkeit ihres Verlangens inne geworden, der Fülle der Verpflichtungen, die ohnedem schon bestehe; hätte sie einen Tag bloß gewartet, so hätte sie ihn nicht molestieren müssen, da sich in ihrer Bagage ein ganzer Beutel mit Gold gefunden, den ihr der Landgraf Ludwig beim Abschied eigenhändig überreicht. Die Lenette habe den Beutel entdeckt, sie selber habe nicht mehr dran gedacht, kein Wunder, habe man ihr doch dorten so viel Liebe und Sorgfalt bezeigt, daß sie des Einzelnen gar nicht recht geachtet. Immer wieder mußte sie davon sprechen, daß man sie da draußen, bei den Großen der Welt, verwöhnt und gehätschelt habe, und immer wieder klang die heimliche Trostlosigkeit durch die Lobpreisung. Wenn dem so sei, murrte der Bischof, und sie wirklich mit Reichtümern beladen auf Ehrenberg gelandet sei, könne sie ja von nun ab die Hausstandslasten auf ihre eigenen Schultern nehmen, ihm obliege dann nur, den Neveu unter strengere Zucht zu stellen. Er warf einen vernichtenden Blick auf den Magister, der sich in einen Mauerwinkel gedrückt hatte und gern unsichtbar gewesen wäre. »Mit Eurem Neveu könnt Ihr es nach Belieben halten«, rief die Freifrau fast mit Hohn; »das ist vielleicht sein Schicksal, daß er erst herausfinden muß, wo er hingehört, zu Euch oder zu mir oder zu keinem von uns beiden. Wie aber soll ich wirtschaften dahier, wenn bei der Tafel das Ungeziefer in meine Schüsseln fällt, und womit, wenn von allem Geld nicht mehr so viel da ist, daß ich mir einen Laich kaufen kann?« Der Bischof fragte finster: »Was habt Ihr aber dann gemacht mit dem Beutel voll Gold?« Da lachte die Freifrau hellauf und antwortete: »In den Brunnen hab ichs geworfen.« Der Bischof sah den Pater Gropp an; der, mit gesenkten Augen, neigte kaum merklich das Haupt, und um seine wagrechte Mundspalte zuckte ein schlimmes Lächeln.

Inzwischen war der Magister ans Fenster getreten und gewahrte unten im Hof den Junker Ernst. Er war nicht allein gekommen; unterm Hoftor standen einige seiner Trabanten, der Silberhans, der Batsch, dann ein Zwerchpfeifer aus Ochsenfurth, und ein halbes Dutzend Burschen und Mädchen; diese alle sahen ihm neugierig und verwundert nach, ebenso neugierig und verwundert, wie ihn von oben Herr Onno betrachtete und durch seinen halblauten, erstaunten Ruf: »Da ist unser Junker«, auch die Freifrau und den Bischof veranlaßte, zum Fensterbord zu eilen. Der Knabe schien gänzlich verwandelt; er trug ein blaues Pagengewand mit seidenen Strümpfen und Schnallenschuhen und ein flaches Barett mit weißen Federn. Der Anzug war nicht neu, das war wohl zu merken, auch nicht auf seinen Leib geschnitten, er schlotterte über der Brust und an den Beinen, und die Schuhe sahen aus als wären sie lang an keinem Fuß gewesen; dennoch wirkte seine Erscheinung so prinzenhaft, daß Wallork und die Lenette, die vor die Leutetür gestürzt waren und eben noch gewahrten, wie er die moosbewachsene Freitreppe emporstieg, ihm offenen Mundes nachschauten. Gleich darauf trat er in den Saal, und statt die Versammelten zu grüßen, blieb er schüchtern an der Tür stehen. Er hatte sich dem Oheim Bischof mit edelmännischem Gruß nahen gewollt, das war sein Vorsatz gewesen, er hatte sich unterwegs Form und Wort ausgedacht, doch unterließ er es nun, und es schien, als ob ein leichter Schauer über seine Schultern flöge, rätselhaftes Gefühl, das ihm selbst nicht klar wurde, obschon er ihm eine Richtung gab, als er den langsamen Blick nach der Stelle lenkte, wo stumm und lautlos der Pater Gropp stand. »So sprecht doch, Junker, verneigt Euch doch vor Seiner Gnaden«, murmelte Magister Onno bedrückt. Er gehorchte, verneigte sich und trat zögernd näher: »Wer hat ihn denn so ausstaffiert?« fragte, mehr sich selbst als ihn oder den Magister, die Freifrau flüsternd und mit einer Miene, als sei ihr sein Wesen, sein Gesicht, seine Gebärde alles in einem quälend unheimlich, so wie neulich, als er sich anheischig gemacht, ihr was zu erzählen und sie aus dem Zimmer gelaufen war, kaum daß er den ersten Satz begonnen, entsetzt darüber, daß er dastand, daß er sprach, zu ihr sprach, so wirklich, Frau Mutter sagte, so wirklich . . .

Der Knabe richtete seine leuchtenden Blicke freimütig auf das Gesicht des Bischofs. Das Barett hatte er abgenommen und hielt es zwischen den Händen. »Meine Frau Mutter wundert sich, daß ich in dem schönen Kleid komme, aber ich wollt vor Euch nicht als Betteljunker erscheinen, Herr Oheim«, begann er mit seinem bestrickenden Lächeln, das die schneeweißen Zahnreihen noch heller machte und den Reiz der bräunlichen Gesichtshaut erhöhte, »Betteljunker war ich, Betteljunker werd ich wohl bleiben, aber um Euch Ehrerbietung zu erweisen und weil unsere Lenette so kummervoll über die Dürftigkeit meiner Gewandung war, bin ich nach Heidingsfeld zum Herrn Grafen Ortenstein gegangen und hab ihn gebeten, er soll mir helfen, da er doch reich ist und fünf Söhne hat, deren einer mir vielleicht ein Wams schenken kann. Der Graf hat zuerst gelacht, wie ich mit meinem Anliegen vor ihn kam und wollt mich wieder meiner Wege schicken, da hat sein Ältester, der Junker Bernhard, gemeint: das ist doch der Junker von Ehrenberg, der die närrischen Geschichten weiß, mag er doch was von seinen Geschichten zum besten geben, dann soll er ein Wams haben. Da hat der alte Graf noch mehr gelacht und hat gesagt: gut, Junker, setz dich her und erzähl was, und wenn uns die Geschichte gefällt, sollst du ein Pagenröcklein haben und Schuh und Strumpf noch dazu. Das hab ich getan, und hab mir ein schönes Kleid zusammengeredet.«

Er schien unmäßig stolz auf seine Tat, und seine Züge hatten einen Glücksausdruck, als habe er dem Kaiser eine verlorene Provinz gerettet. Jeder mußte ihm das Vollbrachte ohne weiteres glauben, der ihn sah und hörte; Magister Onno, besorgt den Kopf schüttelnd, konnte sich doch dem Schmelz und der unschuldigen Heiterkeit seiner Rede nicht entziehen; die Freifrau stand da, als zähle sie die Löcher und Risse in der Tapete; ihre Ohren waren blutrot und ihre Lippen bleich; der Pater Gropp, den Junker mit einem düsterforschenden Blick von der Seite, aus flüchtig gehobenen Lidern heraus streifend, rieb die Finger gegeneinander und wandte sich an den Bischof mit der Frage, ob er nicht einen Imbiß nehmen wolle, da man ja alles dazu Erforderliche in der Kalesche habe, eine Mißachtung ihrer Hausfrauschaft und -pflicht, über die die Freifrau hinweghörte; der Bischof erwiderte nichts, er machte ein paar Schritte, bis er vor dem Junker stand, schien eine Weile das rechte Wort nicht zu finden und fragte dann wie zerstreut, beinahe verlegen: »Und was hast du denen also erzählt? Was wars denn für eine Geschichte, die sie dir so großmütig belohnt haben, die Ortensteinischen? Sind sonst nicht von Gebersdorf, die Ortensteinischen.« Ernst nickte lächelnd, als begreife er nichts so gut wie diese Wißbegier, und antwortete voll schelmischer Beziehung: »Es war, Herr Oheim, die schöne Geschichte von der Jungfrau Ilse, wie sie bei der großen Wasserflut mit ihrem Verlobten auf den Brocken flieht und wie sich der Felsen spaltet, auf dem sie gerade stehen, und wie sie umschlungen alle zwei in die Fluten stürzen. Noch heute schließt sie alle Morgen den Ilsenstein auf, um sich im Ilsenfluß zu baden. Wenigen ist es vergönnt, sie zu sehen, aber wer sie kennt, preist sie. So ging es auch einem armen Köhler, und wie es ihm erging, das ist die eigentliche Geschichte, Herr Oheim.« Der Bischof drehte sich zu Pater Gropp um und sagte mit einer heiser verschluckten Stimme: »Gut, so wollen wir hier unsern Imbiß nehmen, Gropp, der Junker soll uns dabei Gesellschaft leisten und uns die Geschichte auch erzählen.« Der Pater öffnete groß die Augen und rührte sich nicht vom Platz; erst nach geraumer Zeit schien er die Weisung verstanden zu haben.

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