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Der arme Verschwender

: Der arme Verschwender - Kapitel 51
Quellenangabe
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typefiction
authorErnst Weiss
titleDer arme Verschwender
publisherRowohlt Taschenbuch Verlag GmbH
year1980
isbn3499145677
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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6

Ich habe meinem Vater seit meinen Kinderjahren, oder genau gesagt, nach der großen Auseinandersetzung angesichts der häßlichen, teuren Krawatten und der unnötigerweise angeschafften Gläser voller Gurken und der im Ofen versteckten wissenschaftlichen Bücher – und das alles auf einmal! und der nie wiedergesehenen güldenen Dukaten!! –, niemals also habe ich mit ihm in solcher Eintracht und in solchem Frieden gelebt wie in den letzten Monaten. Er begann sogar meine Gesellschaft der des Schwiegersohnes vorzuziehen. Jagiello stand jetzt ganz unter dem Pantoffel seiner Frau. Sie regierte sein Haus mit den drei Kindern, nämlich ihren Zwillingen und meiner Eveline, so wie meine Frau unser Haus führte mit uns allen.

Mein Vater war um meine Gesundheit besorgt. Er drängte mich, ich solle nach Davos abreisen, ja er brachte einmal ein Kuvert, das angefüllt war mit vielen, freilich nur kleinen Schweizer Banknoten und überreichte sie mir mit dem für sein Alter wirklich erstaunlichen Witz, er hätte die Davosen (statt Devisen) für meine Erholungsreise zusammengebracht, ich solle nicht fragen wie. Ich fragte nicht. Ich wußte es ja schon lange. Das herrliche, kostbare Spezialwerk in englischer Sprache, das die oberste Reihe des Bücherschranks ausgefüllt hatte, war billig an einen Antiquar verkauft worden. Der Buchhändler hatte es – mir diskret angeboten. Aber ich spielte Überraschung.

Ich wäre von Herzen gern in die Schweiz gegangen. Aber an diesem Abend erwies sich der Stapel von Rechnungen besonders hoch – und meine Frau rechnete so sicher damit, daß ich ihrem Sohn die Ehre erweisen würde, ihn zu besuchen. Was sollte ich tun? Ich verwandte die kostbaren Devisen zu der Begleichung der laufenden Ausgaben, und einige Tage später merkte man schon nichts mehr von diesem unerhofften Zuwachs an Einkommen, denn in dieser teuren Zeit verzehrte der nicht einzudämmende Verbrauch einer so großen Zahl von Menschen alles. Wir hatten eben den Krieg verloren, und unsre Sorgen waren noch sehr klein und leicht im Vergleich zu dem Elend und der Verzweiflung der großen Massen.

Ich setzte meine Abreise für Ende Februar an, mußte sie aber immer wieder verschieben. Ich wollte Eveline vor der Abreise sehen. Ich traf sie bei Judith im Kinderzimmer, in der Ecke kniend, mit dem Gesicht zur Wand und das dunkelblaue, grobe Schürzchen naß von Tränen. Ich rief sie an, sie wandte sich um, verzog das Gesicht, vielleicht zum Weinen, vielleicht, ich konnte es eigentlich nicht hoffen, zu einem Ausdruck der Freude – dann aber kehrte sie mir, ein gehorsames, seine Strafe geduldig auf sich nehmendes Kind, wieder den Rücken zu und kniete weiter. Gerade so wollte ich sie. So und nicht anders konnte ich erwarten, daß sie ihrer unseligen Mutter nicht allzusehr ähneln würde, denn diese hatte niemals eine Strafe, und wäre sie noch so milde gewesen, auf sich genommen. Ich hätte jetzt schnell weggehen sollen. Ich hörte meine Schwester im Nebenzimmer mit ihren zwei Knaben scherzen und lachen. Ich tat es nicht. Ich beugte mich über den Nacken Evelines und küßte sie auf die Stelle, wo der Haaransatz beginnt. Sie fuhr auf. Fast fürchtete ich, sie könne mit der Hand die Spur meines Kusses fortwischen, wie es ihre Mutter mehr als einmal, wenn sie mit mir zürnte, getan hatte, aber Eveline war anders als ihre Mutter, sie drehte sich um, lachte mir ungezwungen zu, wie ein kleiner Missetäter dem andern, verständnisinnig, schelmisch. Ihre großen eisengrauen Augen tränten nicht mehr. War auch ich ein Missetäter? Ich hatte mein Kind ja schon seit Jahr und Tag nicht geküßt. Nie hätte ich jetzt ihren Mund berührt, aber ein Kuß auf den Nacken, und nur ein einziger, konnte nicht ansteckend sein.

Am Ende der Woche reisten wir ab. Auf dem Bahnsteig verabschiedete sich mein Vater von uns, als wären wir ein Hochzeitspaar, und trug meiner Frau auf, recht gut für mich zu sorgen. Er kaufte uns alle an diesem Tage erscheinenden Zeitungen. Ich und meine Frau lasen sie während der langen Reise. Der Inhalt wiederholte sich, das Interessanteste für mich war die Notiz, daß der große Gelehrte und Menschenfreund Professor Hofrat v. Wagner-Jauregg für den Nobelpreis vorgeschlagen war. Er hatte in jahrelangen methodischen Experimenten und Untersuchungen die Heilung der Paralyse durch künstliches Malariafieber erzielt, eine ähnliche Methode, wie ich sie unabsichtlich, oder geradezu blind, an meinem Freunde Perikles angewandt hatte.

Wir übernachteten in L. und kamen sehr ermüdet erst am nächsten Nachmittag in Puschberg an. Es hatte geschneit, die Berge waren im Nebel, die Luft wehte streng und rein. Die Tannen hatten unter ihrer nicht sehr schweren Schneedecke eine saftige, steingrüne Farbe, und in der stillen Luft tönte von weither das Schreien der Krähen und das sich entfernende, in der Tonhöhe sinkende Pfeifen der Lokomotive, die vor der Einfahrt in die vielen Tunnels stets ein Signal gab. Mein Schwiegervater, sehr alt geworden, fast eingeschrumpft vor Magerkeit, eine nie verlöschende Pfeife zwischen den schmalen Lippen, empfing uns, hastig durch den Schnee daherhumpelnd, ohne meinen Sohn. Der Junge war im Nachbardorf, ›Maß nehmen‹ für einen Sarg, der am nächsten Tag getischlert werden sollte. Zugleich sollte er schwarzen und silbernen Lack aus dem Flecken Goigel mitbringen. Ich fand den Weg vom Bahnhof Puschberg bis zu unserer Villa sehr weit. Ich war wie zerschlagen, hustete, das Knie stach, die Schulterblätter nicht minder, in den Hüften saß es wie Blei. Meine Frau mußte mich stützen. Unsere Villa, nur für den Sommer berechnet, war nicht heizbar. Die Räume hauchten eine modrige Kälte aus. Man hatte sie schlecht gelüftet, obwohl unsere Ankunft rechtzeitig angekündigt war. Die Leute auf dem Lande mögen die frische Luft im Winter nicht. ›Hier kannst du nicht schlafen‹, sagte meine Frau, die eiskalten, vom Frost steifen Laken befühlend. ›Er kann bei uns wohnen‹, sagte mein Schwiegervater, ›wir pressen uns eben ein wengerl zusamm.‹ Ich wollte dies nicht. Ich wäre jetzt sehr gern etwas allein geblieben, mir war, als bereite sich etwas Merkwürdiges, Rätselhaftes, aber nicht durchaus Unglückliches vor.

Meine Frau sah mir meine Absicht am Gesicht ab. ›Euer Hochwohlgeboren schlafen heute unten in der Küche‹, sagte sie schelmisch wie als junges Mädchen. Sie ließ mich vorerst auf dem Sofa richtig ausstrecken, hüllte mich vorsorglich in ihren neuen Pelz – wie gut war es doch, daß ich ihn ihr gekauft hatte! –, zerlegte mit Hilfe des Vaters, der seine Pfeife nicht aus dem zahnlosen Munde ließ, das Bett und stellte es unten in der Küche wieder auf. Dann ging sie, eine brennende Kerze auf dem Tisch zurücklassend, mit ihm in die Werkstatt, um trockenes Holz zu holen und Sägespäne zum Anzünden. Ich war todmüde. Ich hatte keine Schmerzen, eine leichte Wärme brodelte zart unter dem Pelz, in den ich mich ganz verknäuelt hatte. Ich schlief ein. Ich erwachte plötzlich. Meine Frau und mein Junge standen vor mir, starrten mich entsetzt an. Oder schien es mir nur so? Sie führten mich, während ich wider Willen mit den Zähnen klapperte, mein Junge links, meine Frau rechts, in die Küche, wo schon ein starkes, hell goldenes Feuer brannte und die Scheiter mächtig krachten. Die Bettlaken glänzten einladend, sie waren weich, sie waren aufgetaut. Die beiden erzählten mir, sie hätten mich nicht ›derwecken‹ können, sie hätten geglaubt, ich wäre tot! Kinder! Alle beide, wie sie nebeneinander standen, wie sie einander bis in die letzten Kleinigkeiten ähnlich sahen, beide gesund, stämmig, lebensklug und lebensfähig – sie gehörten ja mir, und sind mir doch etwas fremd. Ich beruhigte sie leicht. Nur der Husten störte uns ein wenig. Ich war nicht tot, alles eher als das, aber ich war nicht hungrig, nicht durstig, ich wollte auch nicht, daß meine Frau neben mir wachte, mich interessierte meine Temperatur nicht, mein einziger Wunsch war der, tief im Bett, gut zugedeckt – und allein zu sein, mit mir selbst. Erst am nächsten Morgen erfüllte meine liebe Vally diesen Wunsch, bis dahin war sie nicht von meiner Seite gewichen. Sie wollte den Arzt benachrichtigen, der in Goigel bei der Bahn angestellt war, und inzwischen sollte mein Junge bei mir bleiben. Er kam aber nicht, glücklicherweise – offenbar ließ ihn mein Schwiegervater nicht fort. Es war sehr gut so.

Meine Frau kam gegen Mittag und brachte ein Hühnchen und etwas Wein und eine Düte mit gemahlenem Kaffee mit. Die Küche war im Widerschein des Schnees von draußen sehr hell und freundlich. Ich sah den Garten, die alten Bäume. Auch das Bienenhaus und das hölzerne Gitter. Alles, was im Sommer durch das Laub verdeckt wird, konnte man jetzt sehen. Man hätte immer hier leben können. Solch eine Stille kennt man in einer großen Stadt nie.

Gegen ein Uhr kam der Arzt, der mich nur schnell und etwas mechanisch untersuchte, aber des langen und breiten von seinen Fällen erzählte und ›hochgeschätzten Rat‹ von mir haben wollte. Ich tat, was ich konnte. Ich versprach sogar, zwei oder drei Augenkranke in den nächsten Tagen mit ihm zu untersuchen. Unser Name war ihm wohlbekannt, war ja mein Vater Ehrenbürger von Puschberg.

Der Bahnarzt wohnte in Goigel. Vielleicht kannte er auch den Briefträger, den ich vor fünfzehn Jahren auf dem Wege von Goigel nach Puschberg kennengelernt hatte und der mir geraten hatte, aus meinem Herzen einen Strohsack zu machen? Der Bahnarzt kannte ihn gut. Er war verheiratet, hatte sieben Kinder, trank ›wie nicht gescheit‹ und lieferte die Briefe an alle möglichen Menschen aus, nur nicht an die Adressaten. Da er aber eine Tochter des Landes – die Tochter des Försters, von dem er damals abgewiesen worden war – zur Frau hatte, schützte ihn die Gemeinde, und man beschwerte sich nicht über ihn. Ich hätte gedacht, daß mich solch ein Kerl interessieren oder belustigen werde. Ich lachte aber nur mühselig, und meine Lunge schmerzte fürchterlich bei jedem Lacher. Am Abend wachte ich auf. Das Essen stand fast unberührt neben meinem Bett auf einem Tischchen, einem dreibeinigen eisernen Gartentischchen, das ich sehr gut kannte aus alten Zeiten. Meine Frau saß neben mir, einen angefangenen Strumpf in Händen, sprach zu sich selbst, strickte und weinte. Ich verstand sie nicht. Ich zwang mich ihr zuliebe zu einigen Bissen. Aber sie widerstanden mir. Sie löschte das Licht aus, sie ging, so leise sie konnte, auf dem im Lauf der Jahre modrig gewordenen Fußboden umher, hielt ihre Hand über mein Gesicht, ohne mich zu berühren. Erinnerte sie sich der Jugendsünden, als wir einander nahe gewesen waren, uns aber nicht berührt hatten? Oder wollte sie gewiß sein, daß ich noch atmete, daß ich noch nicht tot sei?

Ich erwachte am nächsten Morgen vom Zuschlagen der Tür. Es wehte warm, dumpf und schon vom Frühling schwer durch das offene Fenster, die Bäume im Garten – immer noch die alten, treuen, schönen – gleißten in ihrer Nässe schwarz wie Marmorstein, ich fühlte mich gesund, jung, wie neugeboren. Auf dem Tischchen lag neben der bis an den Rand gefüllten Kaffeetasse das Thermometer, es zeigte 39,9. Vielleicht hatte ich gestern abend dieses Fieber gehabt, nun fühlte ich mich so, als hätte ich ewig zu leben. Ein Mann von fünfunddreißig hat noch viel vor sich. Ich zog mich an. Die Kleider schlotterten an mir, oder ich schlotterte in ihnen. Ich setzte mich an den Tisch. Ich versuchte etwas zu essen. Es war unmöglich. Aber ich trank viel starken Kaffee. Ich schrieb. Mittags kam der alte Geistliche. Meine Frau hat mich vorbereitet. Er kam als alter Freund, nicht als Abgesandter der katholischen Kirche. Er kam im geistlichen Gewand, aber nicht im geistlichen Dienst. Diesen Dienst versah, wie ich wohl wußte, seit Jahren sein junger Koadjutor im Ort. Die Glocken bimmelten. Das Leichenbegängnis des Pfundbauern vom Obergrund, wie er hieß, wurde begangen. ›Den Sarg hat mein Sohn geliefert‹, sagte ich stolz. ›Und den Bauern hat dein Kolleg, der Bahnarzt von Goigel, geliefert‹, sagte der uralte Pfarrer in seinem bäurischen Humor. ›Friede der armen Seele‹, sagte er zum Schluß begütigend und bekreuzigte sich, meine lächelnde, aber sehr ernste Frau und mich selbst. Meine Frau nahm ein Umschlagtuch, wie es die Bäuerinnen hier tragen und wie es ihre Mutter auch getragen hat, und ging hinauf zu dem Leichenbegängnis. Der alte Geistliche und ich blieben allein. Zuerst schlug er mir vor, Karten zu spielen, ›einen unschuldigen Zeitvertreib‹. Aber das war nicht ernst gemeint, oder war es ernst gemeint, das heißt, er wollte mit mir über mein Seelenheil sprechen. Er sprach, ich nickte, oder ich schwieg. Einmal wandte ich sogar meinen armen, heißen Kopf zur Wand, und vielleicht hätte ich ihn am liebsten unter der dicken Bettdecke versteckt. Aber wozu? Er meinte es sehr gut mit mir. ›Ein guter Katholik bist du leider nicht, aber kein schlechter Christ, aber gar kein schlechter!‹ sagte er mir. Nicht der Sinn dieser Worte, der Ton tat mir gut.

Ich dachte an Evelines Tod. An den Geistlichen, der mich damals sofort nachher dazu bewogen hatte, ein Vaterunser zu sagen. Ich wollte davon sprechen, aber ich war zu müde. Ich weiß, daß die Heilung recht müde macht.

Am nächsten Tag, Donnerstag, also fünf Tage nach unserer Ankunft hier, hat man mich nicht gemessen.

Es muß also alle Gefahr vorüber sein.

Der Koadjutor ist gekommen. Aber auch der Bürgermeister, einige leichte Patienten, zwei mit Bindehautkatarrh, ein beginnender Altersstar, dann der Lehrer, auch der Postbote. Aber dieser hat mich gar nicht erkannt. Er war wahrscheinlich nicht ganz nüchtern. Die vielen Briefe habe ich noch nicht gelesen. Es waren einige Mahnbriefe darunter. Sie müssen auch schon einige Tage alt gewesen sein.

Ich dachte unaufhörlich nach. Nachts schlief ich leider nicht. Ich hustete schwer. Am Morgen war es besser, es löste sich in der Brust, und ich schlief dann gut.

Das Wetter hat sich geklärt. Die Sonne scheint stark, die Vögel lärmen schon auf den Zweigen, und die Knospen schwellen an. Es liegt der richtige Frühling in der Luft.

Ich werde sicher noch einige Tage zur Erholung brauchen, und ich bleibe gern hier. Ich habe auch in meiner Jugend hier die besten Tage verbracht.

Ich war damals sehr glücklich, und doch kannte ich Eveline nicht. Jetzt bin ich auch glücklich. Meine Frau müht sich bei Tag und Nacht bei meiner Pflege ab. Der Arzt war sehr zufrieden mit ihr und klopft ihr immer auf die Schulter. Dann nimmt er sie mit hinaus, und ich höre ihn hinter der Tür mit ihr tuscheln. Dann kommt sie zurück, spricht und sieht durchs Fenster. Sie weiß nicht, daß ich an Eveline denke.

Das Verstorbene lieben, und dem treu sein in seinem Sinn, was nun einmal nicht mehr wiederkehrt. Verschenken, was man nicht hat. Wenn es nun einmal so Freude macht. Der liebe Gott mag auch so eine Art Verschwender sein. Wissen, was man nicht sieht. Man plagt sich, aber man sieht es allerdings nicht. Der oben weiß es, aber der sagt es nicht. So hofft man eben, für die vielen Kranken und für sich selbst desgleichen. Hoffen ist gut, sehr gut, auch wenn man nicht glaubt. Und immer noch ein bißchen weiterleben. Morgen schreibe ich mehr. Ich sollte es nicht. Der Arzt sieht es nicht gern, und meine Frau möchte mir immer meine Papiere und die Feder wegnehmen. Aber Schreiben ist für mich immer eine große, unerlaubte Freude gewesen. Jetzt ist es spät am Nachmittag, aber doch recht hell noch. Es weht ein mächtiger Südwind.

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