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Der arme Verschwender

: Der arme Verschwender - Kapitel 29
Quellenangabe
pfad/weiss/armevers/armevers.xml
typefiction
authorErnst Weiss
titleDer arme Verschwender
publisherRowohlt Taschenbuch Verlag GmbH
year1980
isbn3499145677
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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2

Wo sollte ich wohnen? Mein Vater erklärte in geheimnisvollem Tone, er habe mir ein verantwortliches Amt zugedacht. Es handelte sich um die Assistentenstelle in seiner Lazarettabteilung und in seiner Privatklinik. In dem Lazarett versah den Dienst eine junge Ärztin, die sich nicht ohne weiteres vertreiben ließ, und in der Privatklinik, wo es eigentlich keine ausreichende Beschäftigung für einen Arzt gab, hatte ein alter, schon sehr gebrechlicher, in seiner Laufbahn gescheiterter Arzt diese leichte, aber schlecht bezahlte Aufgabe übernommen. ›Du kannst ihn nicht einfach um sein Brot bringen‹, sagte ich meinem Vater. ›Wie du denkst, großer Menschenfreund. Hier aber kannst du auch nicht wohnen bleiben.‹ Er zählte alle Familienmitglieder auf, dann das Dienstpersonal einschließlich der neu eintretenden Amme. Es war sehr schwer gewesen, eine zu finden, die Geburten wurden selten, und viele der Frauen waren so unterernährt – und niedergedrückt –, daß sie nicht genug Milch geben konnten. Ich sah das ein. ›Ich ziehe zu meiner alten Wirtin‹, sagte ich. ›Dort hättest du es sicher sehr ruhig und gut, aber kann man dich dann jederzeit telephonisch erreichen?‹ Ich zuckte die Achseln, von heißem Jähzorn gegen meinen Vater ergriffen. Aber ich war nicht mehr der Alte. Der Krieg hatte mich von solchen Ausbrüchen geheilt. ›Ich habe einen viel besseren Vorschlag‹, sagte mein Vater am nächsten Tage. ›In meinem Zinshaus in der ...gasse wird eine schöne Wohnung frei.‹ Vally hörte zu, sie machte mir ein Zeichen. Dachte sie daran, daß ich mit ihr und unserem Jungen diese Wohnung beziehen würde? Ich wartete ab. ›Eigentlich ist sie nicht frei, natürlich nicht‹, sagte mein Vater, ›aber du hast ein Anrecht darauf. Wenn du nur einen kleinen Finger rührst, können wir die Mieter exmittieren.‹ Nun verstand ich das Zeichen, das meine Frau mir hatte geben wollen. Sie wollte mich vor diesem Angebot warnen. Sie zeigte ihre großzügige Denkungsart. Ich war ihr dankbar dafür. ›Ich kann nicht.‹ ›So, er kann nicht‹, wandte sich mein Vater an Vally. ›Da siehst du meinen großen Sohn, wie er leibt und lebt. Das Hühnchen soll geschlachtet werden, aber Blut darf nicht fließen. Wenn er nämlich als Schwerkriegsbeschädigter, als Inhaber der großen Tapferkeitsmedaille ...‹ ›Genug!‹ rief ich. ›Laß mich ausreden! Ich will dir nicht schmeicheln, im Gegenteil. Ich will nur sagen, daß du die Exmittierung jedes Mieters in meinen Häusern erlangen könntest. Aber er will nicht, er kann nicht.‹ (Er ahmte meinen Tonfall nach.) ›Siehst du, Vally, du und ich, wir sollten ihn kennen, und wir kennen ihn. Zu den größten Opfern ist er sofort bereit, aber nicht zu dem kleinsten Entgegenkommen. Nun, wie du willst. Dann bleibt mir nichts anderes übrig, als dem alten Doktor zu kündigen, der mir ohnehin ein Greuel ist. Dann wirst du tagsüber mir hier zur Hand gehen, bei den Operationen wirst du assistieren, in dem Lazarett selbständig zu operieren beginnen, und nachts wirst du vorläufig! (er sah zu Vally hinüber) ›in der Privatklinik im Inspektionszimmer schlafen.‹

Meine Frau vertraute mir später an, worauf sich dieses ›vorläufig‹ bezog. Mein Vater hatte die Absicht, eine etwas verfallene, aber sehr schöne, vornehme Villa mit großem Park ungewöhnlich billig, fast umsonst zu erwerben, und Vally führte die Verhandlungen für ihn. Dort sollte später unsere ganze Familie vereinigt werden, und es war angeblich soviel Platz dort vorhanden, daß später für ›unsere‹ große Tochter, Judith, eine abgeschlossene Wohnung einzurichten war, wenn sie sich in einigen Jahren verheiratete und wenn dann noch die gleiche Wohnungsnot herrschte wie jetzt. Im allgemeinen glaubte mein Vater jetzt wieder an den Sieg der Monarchie, und es kostete Vally, die mißtrauisch war, sehr viel Mühe, ihn davon abzuhalten, allzuviel österreichische Kriegsanleihe zu zeichnen, obwohl er sich davon – einen zweiten Orden versprach. Er hatte die Hoffnung auf den Franzjosephorden nicht aufgegeben, obwohl aus seiner ›Augenkrankensammelstelle‹ etc. nichts geworden und er nur mit aller Mühe einer gerichtlichen Untersuchung entgangen war. Vally machte jetzt oft den Sendboten zwischen meiner Familie und mir. Sie liebte mich noch. Ich wäre glücklich gewesen, wenn ich diese Liebe hätte erwidern können. Denn ich achtete sie, und ich wußte, daß sie jetzt, nachdem sie eine sichere Existenz erreicht hatte für ihr Kind und sich, auch für mich nach Kräften sorgen würde. Sie war nicht mehr so schlank wie einst als Mädchen. Aber die Entbehrungen der Zeit konnten ihr fast nichts anhaben, ihr schöner Gang mit aufrechtem Kopf, ihr dunkles Auge, ihr Haar, ihre Zähne und vor allem der liebreizende Ausdruck ihrer vollen Lippen gefielen sehr vielen.

Mich ließ es kalt, ich konnte nichts als einen guten Kameraden in ihr sehen. Ich sehnte mich nach einem Lebenszeichen von Eveline. Ich setzte mir einen Termin nach dem andern, einen Monat, ein halbes Jahr ..., es kam nichts. Ihr Bruder schrieb mir des öfteren, erwähnte aber ihren Namen nicht. Ich mußte ausdrücklich nach ihr – und ihrem Manne fragen. Der Major war, wie ich dann erfuhr, keineswegs auf dem albanischen Kriegsschauplatz, sondern er hatte sich von allen patriotischen Bedenken freigemacht, denen Evelines Vater, mein geliebter Freund, unterlegen war, und hatte sich für Polen entschieden und diente bei einer ›österreichischen‹ Abteilung der polnischen Legion in Lublin, die aber keinen österreichischen Erzherzog als König von Polen anstrebte, sondern eine freie polnische Republik. In diesem Briefe schwieg sich Jagiello über seine Schwester aus. Erst auf eine neue Anfrage erhielt ich eine Antwort, leider eine sehr trübe. ›Ich wollte Dir die Sache solange wie möglich verheimlichen. Ich weiß ja, daß Du mit ihr befreundet bist, aber jetzt muß ich Dir die Wahrheit sagen. Eveline ist wahrscheinlich ernstlich krank. Das Leben soll nicht gefährdet sein, schreibt sie mir, aber sie will an eine Gefahr nie glauben. Ihre Lunge war immer schwach, und ich fürchte, in der letzten Zeit kommt sie aus dem Fieber nicht heraus. Bitte laß sie nicht wissen, daß Du dies von mir erfahren hast. Übrigens ändert sich meine Feldpostnummer. Ich schreibe bald näheres. Meine Arbeit über die Kinderarbeit befindet sich glücklicherweise schon im Satz, und ich hoffe sie Dir bald zusenden zu können. Dein alter Kamerad J.‹

Ich hatte nicht mehr gedacht, daß mich eine Nachricht, und beträfe sie, wen sie wolle, so sehr aus dem Gleichgewicht bringen könne. Jetzt begannen die schlaflosen Nächte, die furchtbaren endlosen Tage, während deren ich auf Antwort auf meinen Brief an Eveline wartete. Meine Angehörigen wichen mir aus. Meine Mutter hatte sogar etwas Angst vor mir. Dabei hätte ich niemandem auch nur ein Haar gekrümmt, so niedergeschmettert war ich. Meine Mutter hörte mich von weitem auf meinem steifen Bein etwas schwerfällig daherkommen, sie hatte daher immer Zeit, zu flüchten. Sie liebte traurige Gesichter nicht. Sie selbst war seit der letzten Geburt nicht mehr ganz zu Kräften gekommen. Eine Geburt bei über sechsundvierzig Jahren! Die ungeklärte Lage meines Vaters – der Prozeßbeginn hatte auf sie noch mehr Eindruck gemacht als auf ihn –, meine ungewisse Zukunft, die schwer erziehbare, kalte, schnöde Judith, die vielen Kinder, von denen sie, bei den kleinsten wenigstens, nicht wissen konnte, ob sie so lange am Leben bleiben würde, bis sie erwachsen waren. Und jetzt auch noch der Kummer, der sich auf meinem abgemagerten Gesicht ausdrückte! Wozu sollte sie fragen? Sie machte einen Bogen um mich, denn sie hatte nicht das kleinste Pflaster, es mir auf meine große Wunde zu legen. Von Eveline kam auch jetzt nichts. Mein Vater schüttelte den Kopf über mich. Meine Hände zitterten bei der leichtesten Handreichung, und von einer Einführung in die Operationslehre der Augen war keine Rede. Ja, ich versah meinen Dienst in der Privatklinik, der hauptsächlich mit Einträufeln von Medikamenten und Reinigungsmitteln in die Augen der Patienten und in Kartenspielen und Plaudern mit den genesenden Kranken bestand, so schlecht, daß mein Vater bereute, den alten Dr. P. entlassen zu haben. Endlich brachte mir meine Frau eine Karte, die für mich bei meinem Vater abgegeben worden war. Ich sah sie mit dem Papier von weitem kommen. Mir wurde schwarz vor den Augen. Das Knie – das rechte – gab nach unter mir. Kaum, daß ich mich aufrecht hielt. Ich glaubte, es sei eine Karte von Jagiello und enthalte die Todesnachricht seiner Schwester. Aber es war nicht so. Die Karte kam von ihr und hatte einen sehr kurzen Inhalt. Dank! Schreibe bald! Schönste Grüße. Und als Unterschrift E. Meine Frau beobachtete mich scharf. ›Wer schreibt dir denn aus Radautz?‹ ›Ein Regimentskamerad, der Leutnant Erhard Graf Mochczievicz.‹ ›Ich wußte nicht, daß du einen so guten Freund in der Garnison hast, der die Karte nur mit einem Anfangsbuchstaben unterschreibt.‹ ›Ja, es ist merkwürdige, sagte ich, ›aber mein Kamerad Jagiello schreibt nicht anders: Dein alter Kamerad J.‹

Ich hätte vor Freude weinen können. Ich wollte gut sein, wollte meiner Frau eine Freude machen. ›Wann ziehen wir ein?‹ fragte ich sie. ›In die Villa?‹ und ihre Augen leuchteten auf. ›Noch in diesem Winter (1918). Und im Sommer sind wir noch einmal alle in Puschberg, nicht?‹ Ich sagte ja, denn sie wollte es hören, vielleicht glaubte sie, dort, wo unsere Vereinigung einst im alten Holzhause begonnen hatte, würden wir uns wiederfinden. Ich atmete tief auf. Meine ganze alte Lebenskraft war erwacht, und ich arbeitete lang bis in die Nacht in den Spezialwerken über Augenheilkunde etc. und bat meinen Vater, mich am nächsten Tage bei seiner Operation mithelfen zu lassen. Er war erstaunt, sagte aber natürlich gern zu.

Mein Vater hatte eine Operation bei einem sogenannten grünen Star oder Glaukom vor. Bei dieser schweren und noch nicht in allen Einzelheiten geklärten Augenkrankheit handelt es sich um eine entweder plötzlich oder schleichend entstehende Steigerung des Druckes innerhalb des Auges. Der Druck kommt von einem Wachstum der Linse des Auges, die dann in der geschlossenen Augenkugel einen zu großen Raum einnimmt, die Iris vordrängt und entzündet, den Sehnerven bei seinem Eintritt ins Auge zurückdrückt, zum Schwinden bringt und seh-unfähig macht. Glaukom kommt nicht selten vor. Ein Fall unter hundert betrifft dieses Leiden; und wenn man die große Menge verhältnismäßig leichter Fälle mitzählt, welche die Praxis eines vielbegehrten Augenarztes wie die meines Vaters ausmachen, ist auch ein Prozent eine hohe Zahl. Wie oft klagte mein Vater über die Torheit, Unfähigkeit und Indolenz der Ärzte, die ihm die Patienten zuschickten. Ihnen diese Vorwürfe ins Gesicht zu schleudern, vermied er aber, um sie nicht abzuschrecken, sich immer in der Not an ihn zu wenden. Entweder hatten die anderen Ärzte eine falsche Diagnose gestellt, oder sie hatten unrichtig behandelt. Atropin, das die Pupille ausweitet, ist Gift für ein zum grünen Star neigendes Auge, und da Atropin für viele, leichte Krankheiten des Auges das übliche ist, wandten es die ›lieben Kollegen‹ eben überall auf gut Glück an. Oder der praktische Arzt hielt den grünen Star für einen grauen, nämlich für die Alterstrübung der Linse, vertröstete den armen Kranken auf dessen ›Reifwerden‹, und mein Vater sah nachher einen bemitleidenswerten Menschen vor sich, der unter den furchtbarsten Schmerzen litt, dem man keine Hilfe bringen konnte, es sei denn, ihm die erblindeten Augen herauszunehmen. Denn die Erblindung ist bei Glaukom leider keineswegs das Ende der Leiden. Dabei ist diese Krankheit seit altersher bekannt. Den erhöhten Druck des Auges exakt zu messen ist freilich schwierig – ein Punkt, der mir sehr bald auffiel –, aber beim Augenspiegeln erkennt man sonnenklar die Einbuchtung des Sehnerven im Auge. Früher waren alle an grünem Star erkrankten Augen der Blindheit verfallen, da das Glaukom immer beide Augen ergreift – welche Riesenmengen von Erblindungen, denen seit den unsterblichen Entdeckungen von Gräfes durch rechtzeitige Operation zu helfen gewesen wäre. Die Operation war durch Zufall gefunden worden. Sie besteht in der Ausschneidung eines Zipfels der Iris. Wieso diese Operation fast immer hilft, ist heute noch immer nicht leicht zu erklären.

Die Anfälle selbst sind ungemein schmerzhaft. Ich verstand jetzt, weshalb viele Kranke dumpf wimmerten, verzweifelt klagten, wie ich es schon als Kind von meinem Kinderzimmer gehört hatte, das über dem Sprechzimmer meines Vaters lag. Die Schmerzen sitzen im Kopf, in den Ohren, ja in den Zähnen. Sie nehmen dem Armen Appetit und Schlaf. Oft wurde mein Vater zu Kranken gerufen, die an Erbrechen und Fieber litten, und nichts war zu finden, als eine etwas rauchig getrübte Hornhaut, geschwollene Lider und in den schwersten Fällen auch eine blutunterlaufene Bindehaut, von düsterroter Farbe. Die ersten Anfälle gehen meist zurück. Das Auge, das während des Anfalls fast erblindet war, gewinnt sein Sehvermögen wieder. Der Kranke – meist handelt es sich um ältere Leute – glaubt sich geheilt. ›Ich danke Ihnen, Herr Professor‹ sagte unser Patient am nächsten Morgen, ›ich kann wieder lesen und schreiben.‹ ›Ja, Sie sind geheilt! Aber um Ihnen volle Sicherheit zu bieten, werden wir Sie operieren. Es handelt sich um einen winzigen Eingriff. In einer Woche sind Sie aller Sorgen ledig, und ich werde Ihnen mit dem Honorar entgegenkommen, denn es ist Krieg.‹ Vielleicht war es diese Aussicht, billiger wegzukommen als sonst, die den Patienten bewog, sich der Operation zu unterziehen. Ich fragte mich, warum mein Vater dem Mann nicht die Wahrheit sagte. Er hatte es nicht nötig. Und dann wollte er dem Kranken die Aufregung ersparen. Nicht als Menschenfreund – das habe ich bei anderen Fällen oft genug gesehen. Einfach als Okulist, der weiß, daß bei starken Aufregungen fast augenblicklich auch das bis dahin gesunde Auge an Glaukom erkrankt. Mein Vater ließ sich diesmal von der jungen Ärztin unterstützen. Ich hatte nur dabeizustehen – und ihn zu bewundern. Die Ausschneidung der Iris war infolge der Entzündung schwierig auszuführen. Nach der Operation machte mich mein Vater unter vier Augen auf die Klippen dieses Eingriffs aufmerksam. Der Operateur muß sich hüten, die vordere Kapsel der Linse, die unmittelbar der Iris anliegt, auch nur im geringsten zu verletzen. Die kleinste unvorsichtige Bewegung des Kranken oder das leiseste Zittern der Hand des Operateurs genügen vollauf, um das Auge zu vernichten, denn die Linse, deren Kapsel angerissen ist, quillt auf, vermehrt den Druck im Auge wie ein aufgequollener Schwamm in einem Necessairebeutel, und das Auge ist verloren. Aber das war nur eine Gefahr unter vielen. Blutungen aus der Iris waren ebenso unangenehm. Die Wundränder schlossen sich überhaupt nicht leicht infolge der stärkeren Spannung des Auges. Heilt aber die Wunde dann unter Einlagerung eines Zwischengewebes, ist das Auge gleichfalls unbrauchbar und gefährdet. Wie oft bewunderte ich meinen Vater mit seiner zauberhaft leichten Hand, seinem untrüglich sicheren Blick, seiner unerschütterlichen Ruhe! ›Wie hast du es zustande gebracht, außer deiner Berufsarbeit dich uns zu widmen? Wie kann man überhaupt neben einer solchen Arbeit etwas anderes im Auge behalten?‹ ›So habe ich auch im Anfang gedacht‹, sagte er bescheiden, ›aber in allem kommt die Gewohnheit, das ist nur natürlich. Vieles gelingt, alles nicht. Aber verantworten mußt du alles – und mit Geld ist es nicht immer bezahlt, verstehst du das jetzt? Aber was war mit dir in der letzten Zeit?‹ ›Verlaß dich auf mich‹, sagte ich, ›es ist alles wieder gut.‹ Mein Vater sah mich freundlich an.

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