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Der Alte von Menkendorf

Edmund Hoefer: Der Alte von Menkendorf - Kapitel 10
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authorEdmund Hoefer
titleDer Alte von Menkendorf
publisherGrüne Bücher
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Neuntes Kapitel

Des Vaters Blut

»Afft mich der Teufel – oder –? Wo kommst du her, Bursche?!« hatte Detlef von Gunsleben hervorgezischt, da er seines Enkels Eugen ansichtig geworden war.

Darnach trat Eugen vollends aus dem Gebüsch und rasch auf den Ergrimmten zu: »Ich sagte eben schon zu meinen schönen Basen hier: solche Begegnung bringt Glück! Mein teuerster Großvater!! Schelten Sie mich nicht – ich habe mich so sehr auf dieses Wiedersehen gefreut!« Er haschte indem nach der Hand des Alten und beugte den Kopf, als wollte er sie küssen. Der ›Junker‹ zog die Hand fast ungestüm zurück: »Laß die Narrheiten – wir wissen beide nichts von Zärtlichkeit,« sagte er hart, und das Zürnen seines Auges mischte sich mit einer Art von Widerwillen. »Also du bist hier, ein paar Wochen vor Ablauf deines Urlaubs. Wie kommt das, und woher kommst du selbst – hier durch den Forst, als Buschklepper? Du weißt, Überfälle lieben wir zu Menkendorf nicht. Also – kurz und rund, wenn ich dir raten soll.« Der junge Mann warf nun einen flüchtigen, bittenden Blick zu den beiden Mädchen hinüber, die sich entfernen zu wollen schienen, als wünschte er, daß sie ihn nicht allein lassen möchten in diesem ersten Sturm. »Großpapa, Sie sind böse auf mich und gewiß mit vollem Recht – von alters her. Aber jetzt verdien' ich's wahrhaftig nicht. Ich hatte das Reisen satt – bekam ordentlich Heimweh –«

»Verschon' uns mit deinen Flausen!«

»Auf Ehre, Großpapa, es ist wahr! So kam ich und blieb ein paar Tage bei Birken und komme jetzt hierher, um mich hier, wenn Sie's erlauben, vollends auszuruhen –«

»Bei Birken warst du?« schob der ›Junker‹ in zweifelndem Ton ein.

»Ja, ich fuhr heute morgen mit seinen Pferden herüber. Wir haben aber – beiläufig, Großpapa, Ihre Wege durch den Forst sind abscheulich! – Es brach uns die Achse, der Wagen liegt drüben beim Rehkamp, und ich machte mich davon, um Hilfe zu holen.«

»Wie – in Teufelsnamen – kommt ihr zum Rehkamp?« sagte der ›Junker‹ noch barsch, dann aber ersichtlich ohne den früheren Zorn, »na, da muß denn allerdings gesorgt werden!« Und indem er sich zu den beiden Mädchen wandte, fuhr er fort: »Kinder, eilt euch ins Haus und laßt Langhans sagen, daß er ein paar Leute hinüberschickt zum Rehkamp!« Und als die Mädchen verschwunden waren, wiederholte er scharf und kurz: »Wie also kommt ihr zum Rehkamp?«

»Nun, lieber Großvater, der Kutscher war noch nie hier, und ich – ei, es muß sich dort manches verändert haben!« bemerkte der junge Mann in munterem Ton, und redete, da der Alte nur ein verdrießlicheres »Ach was!« laut werden ließ, ebenso weiter: »Gehen wir nicht auch hinein, zur Großmutter? Ich brauche wahrhaftig ein bißchen Ruhe. Denn ich flog kopfüber aus dem Wagen und hätte mit beinah Arm und Bein gebrochen.« Aber wenn er damit auf eine nachsichtigere Stimmung gerechnet hatte, so mußte er sich darin ernstlich enttäuscht sehen, denn der Blick des alten Herrn traf und maß ihn wieder voll Zürnens. »Laß die Flausen, sag' ich dir noch einmal – wir kennen einander, denk' ich. Und somit, da es nicht mehr gilt, Mädchenohren zu bestechen – wie ist das mit dem Heimweh? Was bringt dich so schnell zurück und verschafft uns hier die Ehre?« Jetzt sah Eugen dem Alten anscheinend bewegt in die unerbittlichen Augen. »Mein teuerster Großvater,« sprach er dazu im sanftesten Tone. »Sie sind mißtrauisch gegen mich, und wie dürfte ich's Ihnen verdenken nach allem, was und wie ich's getrieben habe! Ich gebe das gern zu. Glauben Sie's nur, Großpapa, ich setze das sehr gut ein! Sie wissen doch, selbst der Teufel ist nicht so schlecht, daß kein einziges gutes Haar an ihm wäre! Ich hatte wirklich Heimweh und – da kam ich zum Nachdenken über mich und alles –«

»Da mußt du keinen roten Heller mehr im Sack oder einen furchtbaren Katzenjammer gehabt haben!«

»Im Gegenteil, Großpapa! Ich war so frisch wie eine Maiblume und hatte mehr Geld als je bisher! Setzen Sie mich nicht so mißtrauisch an, es ist wahr. Ich will's bekennen, wir waren da eine ziemlich leichtsinnige Gesellschaft zusammen und es wurde stark gejeut. Ich habe nie im Leben solch' unverschämtes Glück gehabt.«

Der ›Junker‹ zuckte die Achseln. »Und da bekamst du also Heimweh?«

»Ja, teuerster Großpapa! Ich bekam Heimweh. Ich mache mich nicht besser, als ich bin. Ich habe mein Lebenlang unsinnig gewirtschaftet und im Grunde seit meiner Knabenzeit nie mehr eine wirklich frohe und zufriedene Stunde erlebt. Kurz, ich sah mich also in der Lage, noch einmal aus der Verwirrung herauszukommen. Ich konnte es dann ebenso gut haben wie alle übrigen. Es erschien mir alles daheim in so freundlichem Licht, ich wollte heim und ich mußte heim –«.

»Ei, sieh! – Also wie ich vorhin schon meinte, der richtige Katzenjammer! – Weiter!«

»Spotten Sie nicht, Großvater! Es war wirkliche Sehnsucht und die redliche Hoffnung, daß es besser werden könne als bisher. Ich hatte, wie gesagt, die Möglichkeit vor mir, mit einemmal aus allen Verlegenheiten herauszukommen und damit wirklich ein neues Leben beginnen zu können –«

»– die Möglichkeit!« knurrte der alte Herr bissig.

»Glauben Sie nur, diese Aussicht und diese Möglichkeit waren für mich das Allerbeste! Bisher hatt' ich's noch nie so gut gehabt. Ich war noch nie aus den Verlegenheiten ganz herausgekommen – trotz Ihrer großmütigen Hilfe. Falsches Ehrgefühl oder Scham oder heißen Sie's wie Sie's wollen, hatten stets noch böse Reste zurückbleiben lassen. Und dies drückende Bewußtsein ritz mich stets von neuem weiter und weiter in das alte Unheil hinein.«

»Ausgezeichnet! – Und das Ende vom Liede?«

Der Widerspruch zwischen dem halb spöttischen, halb ungeduldigen Tone dieser Worte und dem undurchdringlichen und unbeweglichen Gesicht des alten Herrn schien auf den jungen Mann allmählich einen unbehaglichen Eindruck zu machen. Seine Brauen rückten ein wenig zusammen, und auf der Stirn erschienen ein paar leichte Falten. »So war es, mein Herr Großvater« sprach er nun haltungsvoller. »Aber es kam allerdings noch ein weiterer, weniger freundlicher Beweggrund für meine beschleunigte Heimkehr hinzu. Ich hatte Bruneck angewiesen, mir, wenn etwas Besonderes vorfiele, nach Zürich zu schreiben. Ich fand dort wirklich einen Brief, in welchem er mir von dem gewaltigen Zorn unseres Isegrimm schrieb, der, der Teufel mag wissen wie, hinter verschiedene meiner Schulden gekommen war.«

»Hm!« machte der ›Junker‹, immer gleich aufmerksam und gleich kalt. »Nun, ich hörte auch davon –«

»Sie auch?« brauste Eugen auf. »In der Tat, es wird Zeit, daß ich Gericht halte! Und auf meine Ehre, sie sollen –«

»Blase dich nicht auf!« schob der Alte eiskalt ein, »du erfuhrst dies also und machtest dich sogleich auf den Heimweg. So war es doch?«

»Doch nicht ganz so, mein Herr Großvater! Von solcher Wichtigkeit erschien mir die Sache nicht. Ich schickte Bruneck eine Summe zur Deckung der Forderungen, obgleich diese teils gar nicht fällig, teils sogar schon erledigt waren. Ich wollte aber mit den Gaunern ein für allemal fertig sein. Dem Hauptschuft ließ ich anzeigen, daß die Quittungen wohlverwahrt bei meinen übrigen Papieren lagen und nach meiner Rückkehr in Begleitung der Hetzpeitsche zu Gebote stünden.«

»Blase dich nicht auf, sage ich! Bekamst du Antwort?«

»Wie verlangt, ja, nach Baden-Baden. Der Betrüger leugnete aber frecher Weise rundweg und –«

»Hm! Wann erfuhrst du dies?«

»In Baden-Baden, sage ich, also vor ungefähr acht Tagen.«

»So? – Und dennoch treibt nicht dies dich hauptsächlich zurück, behauptest du?«

»So sage ich allerdings. Bruneck war auf einen Tag drunten in der alten Stadt gewesen und hatte dort von einem Bekannten allerhand ungeheuerliche Gerüchte über meine Schwester vernommen. Viktoria soll dort also ein schamloses Liebesverhältnis angeknüpft haben mit einem verheirateten Arzt oder Rechtsanwalt. Bei Onkel Moritz mache man, hieß es, ein Geheimnis daraus, sei aber außerordentlich verstimmt. – Nun gut, Großvater, Sie zweifeln wohl nicht, daß mich dies aufjagte und heimtrieb. Wie Viktoria nun einmal ist, halte ich sie unter der Herrschaft ihrer Leidenschaft für nur allzu fähig zu Torheiten. Da ich so nahe bei Birken vorüberkam, sucht' ich ihn auf; er bewarb sich ja vordem ernstlich um sie und hat, so schien's mir, trotz allem sein Herz noch voll der Andacht für sie. So komme ich denn zu Ihnen, Großpapa, um Ihnen zu sagen, daß ich meine Pflicht als Bruder kenne und Viktoria zur Vernunft und heimbringen werde!«

Bei den letzten Worten hatten des ›Junkers‹ Gesichtszüge plötzlich ihre Starrheit verloren, und nun, als Eugen schloß, streckte er ihm die Hand entgegen und sagts dazu barsch: »Da, nimm sie, mag es mit dir im übrigen stehen wie es will, hier bist du echt, und darum – merk dir's, nur darum – kriegst du die Hand. Komm, wir wollen zu den andern gehen!«

Die Altheim waren unter den Angehörigen des ›Junkers‹ die einzigen gewesen, die ihm und den Seinen von jeher wenig Freude gemacht hatten. Graf Albert Altheim hatte seinerzeit als blutjunger Mensch durch seine bestechende Erscheinung das Herz der Lieblingstochter zu Menkendorf gewonnen und auch – sie machten sich dies heut noch zum bittersten Vorwurf! – die Eltern für sich eingenommen. Vorgehalten hat dieser Eindruck aber nur kurze Zeit. Der Graf offenbarte sich bald als ein maßlos leichtsinniger, durchaus oberflächlicher und obendrein völlig charakterloser Mensch, der den Verhältnissen und der Stellung, die er in der Gesellschaft zu behaupten hatte, nicht im entferntesten gewachsen war. Er war ein schlechter Gatte, ein um nichts besserer Vater und der zugleich gedankenloseste und mutwilligste Verschwender seines ansehnlichen Vermögens. Als er die Gattin nach einer elfjährigen, durch und durch unglücklichen Ehe und sein Vermögen bis auf ein schmales Restchen verloren hatte, machte er sich, so weit er's vermochte, von seinen Kindern frei und zog davon, um fortan die Seinen nur noch gelegentlich einmal in »Notfällen« wieder heimzusuchen. Während das Blut des Vaters bei Viktoria infolge der Familien- und Gesellschaftsstellung eines Mädchens weniger scharf hervortrat, wurde es dafür in ihrem, um vier Jahre älteren Bruder Eugen desto deutlicher. Und trotz alledem hatten die Seinen es niemals zustande gebracht, sich wirklich und unerbittlich vor ihm zu verschließen. Wieviel Veranlassung zum Tadel, zum Zorn, zur entschiedensten Abwendung er und sein Treiben ihnen von jeher und ohne Aufhören geboten haben mochte, und wie fest sie entschlossen gewesen waren, ihn endlich seinem Schicksal zu überlassen, – immer war im letzten Augenblick irgendein Zug an ihm aufgetaucht, der sie daran erinnerte, daß in dem unseligen Menschenkinde auch noch ein Tropfen vom Blute seiner Mutter wirksam sein müßte und daß dieser, wenngleich mühsam, so doch nicht stets vergeblich gegen das vom Vater überkommene Verderben zu ringen hätte. So auch eben wieder.

»Ich verstehe nicht, wie man hier noch viel fragen und zweifeln kann,« sagte Eugen voll Entschiedenheit, in der augenscheinlich auch nicht eine Spur von Stimmungskünstelei und Berechnung war, während er mit dem Großvater in Gesprächen um Viktoria dem Hofe zustrebte. »Da sie nicht gehorcht, nicht freiwillig kommt, so muß ihr Gehorsam eben erzwungen werden. Eine Komtesse Altheim, meine Schwester, Ihre Enkelin, Großpapa, darf keine Abenteurerin sein. Ich werde schon morgen früh abreisen.«

»Morgen schon?« wunderte sich der alte Herr, »mich dünkt, du hättest alle Veranlassung, zuerst in deine Garnison zu eilen. Deine eigenen Geschichten sind nicht spaßhaft, kann ich dir sagen!«

»Verzeihung, Großvater – von mir kann hier einstweilen unmöglich die Rede sein; zuerst muß für die Törin gesorgt werden. Überdies habe ich noch über vierzehn Tage Urlaub und also Zeit im Überfluß. So lange, denke ich, werden meine Angelegenheiten noch ruhen können. Der Oberst ist gegen mich eingenommen, weiß ich. Aber wenn Bruneck für mich einsteht und, wie ich hoffe, auch Sie ein Wort für mich haben, Großvater, so wird er sich Wohl fügen. Mißverstehen Sie mich nicht, ich meine keine Hilfe mit Geld, noch eine wirkliche Bürgschaft, sondern nur, wie gesagt, den Ausdruck Ihrer Erwartung, daß man mich nicht wider alles Recht ungehört verurteilen werde.«

»Das find' ich selbstverständlich. Wenn du es für gut hältst, wird ein weiteres Wort von mir nicht fehlen. Ich kann dir sagen, daß ich heut zufriedener mit dir bin, als ich jemals für möglich gehalten habe. Es kommt nur auf's Zusammennehmen bei dir an, mein Junge. Und wenn alles übrige nicht Flause ist, so kann noch vieles zwischen uns wieder gut werden. Ich denke, Moritz wird sich jetzt daheim auch los gemacht haben und bei den Damen sein. So können wir gleich Familienrat halten, sofern diese ekelhafte Mordgeschichte noch eine richtige Anteilnahme für anderes übrig läßt. Ich habe seit gestern abend kaum ein anderes Wort gehört –«

»Was für eine Mordgeschichte, Großpapa?« fragte Eugen mit einem Ausdruck des echtesten Erstaunens.

»Ja, so, das weißt du ja noch gar nicht! Nun, wir fanden gestern nachmittag an der Kirchhofsmauer den Leichnam Willmanns – du wirst dich des Mannes sicherlich erinnern, du hast ja jahrelang bei ihm gewohnt! – mit einer Schußwunde durch den Kopf und, wie es scheint, ausgeraubt. Das Gericht ist natürlich schon in voller Tätigkeit. Aber bisher scheint sich noch kein rechter Anhalt ergeben zu wollen.«

Eugen war bei Nennung des Namens stehen geblieben und starrte ganz ungläubig und verblüfft drein, was für jeden, der gleich uns die Begebenheit mit dem Matthies im Walde vorhin belauscht, zum vollgültigen Zeugnis für eine schier erschreckende Verstellungskunst gedient und den schwersten Zweifel gegen alle bisherigen Äußerungen des jungen Mannes gerechtfertigt hätte.

»Willmanns? Herr Großpapa, Willmanns, sagen Sie –?«

»Nun ja, Willmanns, der Händler! Aber was ist mit dir, daß du so bestürzt scheinst oder – hast du mehr mit ihm zu tun gehabt?«

Und da beugte Eugen sich näher zu dem alten Herrn. »Großvater, Willmanns heißt oder hieß jener Schuft, der es gegen mich mit jenem betrügerischen Stück versuchte und dessen Quittung –«

»Junge, was schwatzest du? Nimm dich in acht, ich bin kein Kind, das sich dergleichen nur so aufbinden läßt! Solche Geschäfte machte Willmanns nicht.«

»Darüber, mein Herr Großvater, könnte Ihnen, außer mir, vermutlich mancher arme Teufel gerade entgegengesetzte Bekenntnisse machen. Und wenn's mir auch schier leid tun könnte, daß er so meiner und überhaupt der weltlichen Strafe entgangen ist, so kann ich doch dies Ende nur fast natürlich heißen. Er hat es durch sein nichtswürdiges und erbarmungsloses Treiben sicherlich mehr als einmal herausgefordert, und unter seinen Opfern werden vermutlich auch Leute ohne ein Ehrenmannsgewissen gewesen sein.«

»In der Tat!« sprach der alte Herr nach einer bedächtigen Pause, »das ist mehr, als ich und viele andere jemals von ihm gewußt haben – wir fanden ihn stets als einen braven Mann, wie hartnackig er auch auf seinen Vorteil hielt. Und – du sagst, daß du deine Wechsel oder die Quittung in Besitz hast?«

»So sage ich, und so ist's, Großvater.«

»Das ist allerdings eine höchst bedenkliche und äußerst wichtige Nachricht, und gibt, zumal da seine Brieftasche verschwunden ist, einen Fingerzeig von ernstester Bedeutung. Es wäre gut, wenn die Herren noch hier wären. Wir müssen's ihnen andernfalls augenblicklich mitteilen. Weiß dein Oberst übrigens, daß Willmanns dein Gläubiger war?«

»Ja, und auch, daß ich die Forderung als eine betrügerische zu beweisen vermag.«

»Nun, ich glaube, mein Junge, das wäre denn so etwas wie ein Glück für dich!«

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