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Der algerische Panther

Emilio Salgari: Der algerische Panther - Kapitel 23
Quellenangabe
typefiction
authorEmilio Salgari
titleDer algerische Panther
publisherVerlag Ullstein GmbH
seriesUllstein Abenteuer
isbn3548210694
year1987
translatorM. von Siegroth
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080317
projectidd04d3203
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In der Cuba des Mirab

Sechs Stunden später, kurz vor Sonnenaufgang, erreichte der Schmuggler glücklich die Cuba des ehemaligen Templers hinter der Kasbah.

Da durch die Ritzen der Tür Licht drang, klopfte er, nachdem er das Maultier an einen Baum gebunden hatte.

»Wer sucht mich auf?« fragte die Stimme des Greises.

»Der Normanne!«

Der Mirab öffnete.

»Ich erwartete dich. Du bringst schlimme Kunde, nicht wahr? Ich sah Zuleik gestern in die Stadt reiten, umgeben von seinen Leuten. Er führte den Baron als Gefangenen mit sich!«

»Dann kann ich mir die Erzählung ersparen!«

»Nein, ich will alles hören!«

Der Normanne berichtete nun das Vorgefallene. Als er geendet, sagte der Alte: »Ich hatte es vorausgesehen!«

»Nun möchte ich nur wissen«, meinte Michele, »Was der Maurenfürst mit dem armen Ritter gemacht, ob er ihn Culkelubi angezeigt hat?«

»Das glaube ich nicht. Du weißt, ich habe meine Beziehungen, eine Art Geheimpolizei, die mir hilft bei der Flucht der Christen! So erfuhr ich, daß eine hochgestellte Persönlichkeit Sant' Elmo beschütze!«

»Jene Maurin?«

»Ja, es ist Zuleiks Schwester, Prinzessin Amina Ben-Abad, die junge Witwe des Sid-Ali-Mamé, des bekannten Seehelden!«

»Zum Teufel«, rief der Normanne, »welch Zufall! Zuleiks Schwester Beschützerin unseres Barons! Dann wäre er wohl in guten Händen, wenn nur Zuleik ihr nicht seinen Willen aufzwingt!«

»Das wird er nicht wagen, denn ihr fester Wille, ihre unbeugsame Energie ist bekannt. Es besteht eine große Gefahr. Zweifellos liebt die Prinzessin den Ritter, und er wird sie um der Gräfin willen verschmähen!«

»Es ist also die Rache der Maurin zu fürchten, die sich auch gegen Donna Ida wenden wird!«

»Wenn diese nicht sicher in den Mauern der Kasbah säße!«

»Was sagt ihr da?« fragte der Seemann überrascht.

»Die Beamten des Beys haben sie ausgewählt und als Sklavin ins Schloß gebracht!«

»Dann ist sie für Zuleik, wie für den Baron verloren!«

»Sie aus der Kasbah zu befreien, wird allerdings nicht leicht sein, immerhin ist sie dort besser aufgehoben als in Zuleiks Palaste. Ich habe, als Oberhaupt der Derwische, freien Zutritt bei Hofe, und so wird es mir möglich sein, sie zu sehen und vielleicht auch zu sprechen. Vorausgesetzt, daß sie nicht schon dem Harem überwiesen ist, was aber gewöhnlich erst nach Monaten geschieht!«

»Warum nicht früher?«

»Weil sie erst arabisch lernen und die Tiorba spielen muß! Und in zwei bis drei Monaten können vielerlei Dinge vor sich gehen! Was, Michele?«

»Ich habe nie mehr als 14 Tage gebraucht, um einem Christen aus dem Bagno zur Flucht zu verhelfen!«

»Die Kasbah ist aber kein Gefängnis, und wir werden unendliche Schwierigkeiten haben, die junge Gräfin zu befreien ...! Sieh nur, die Sonne ist aufgegangen. Ich muß in die Moschee! Willst du mich hier erwarten? Ich hoffe, dir einige Neuigkeiten über den Baron zu bringen!«

»Erst möchte ich gern meine Leute sehen!«

»Deine Feluke liegt immer noch im Hafen, und niemand kümmert sich darum. Ich werde die Schiffsmannschaft von deiner Rückkehr benachrichtigen. Es wäre unklug von dir, nach dem, was vorgefallen, dich in den Straßen der Stadt zu zeigen! Zuleik und sein Gefolge kennen dich jetzt. Hier hast du ein gutes Bett, Essen, Tabak und eine gute Flasche. Sie wird dir die Langeweile vertreiben!«

»Mehr brauche ich nicht«, sagte der Normanne. »Nur noch einen guten Schlaf! Und wann werdet ihr zurück sein?«

»Gegen Mittag oder etwas später!«

Der Mirab warf seinen Mantel aus dunkler Wolle über die Schultern, nahm seinen Stab und ging zur Moschee, während Michele sich auf den Diwan legte und sich dem Schlummer überließ. --

Als er wieder erwachte, war der Nachmittag bereits vorgerückt. Der Alte aber war noch nicht zurückgekehrt. Das beunruhigte ihn jedoch nicht, da der Greis seitens der Barbaresken nichts zu fürchten hatte, bei welchen er, als Haupt eines der geachtetsten religiösen Orden, hohe Verehrung genoß.

Er machte sich eine einfache Mahlzeit aus den vorgefundenen Vorräten zurecht und führte sich einige der im Grabgewölbe verborgenen Flaschen Wein zu Gemüte.

Der ganze Tag verging, ohne daß der alte Templer zurückkam. Was konnte ihm nur zugestoßen sein? Michele ging mehrmals vor die Tür und spähte nach ihm aus -- vergeblich. Er fütterte sein Maultier und wollte gerade zum Renegaten, als er in der Ferne den Mirab erblickte. Trotz seines hohen Alters ging dieser rascher als sonst an seinem Stabe vorwärts. Er schien Neuigkeiten zu bringen, die seinen Schritt beschleunigten.

»Ich hatte Angst um euch und wollte euch schon suchen!« rief ihm der Normanne zu. »Bringt ihr wenigstens gute Nachrichten mit?«

Der Greis ließ, nach Atem ringend, sich auf den Diwan fallen, trank ein paar Schluck, die ihm Michele reichte und sagte:

»Nichts gerade Erfreuliches! Irgendjemand hat den Baron an Culkelubi verraten!«

»Ist er verhaftet worden?« fragte der Normanne erregt.

»Das weiß ich noch nicht. Aber der Generalkapitän wird ihn schon zu finden wissen!«

»Dann bin ich auch verloren! Sie werden den Ritter foltern, um herauszubekommen, wer ihn nach Algier gebracht hat!«

»Keine Furcht! Der wird sich eher töten lassen, als Verrat üben«, sagte der Mirab zuversichtlich. »Aber der andere wird vielleicht nicht standhalten, sein Diener!«

»Ist Eisenkopf auch gefangen? Der dumme Katalane wird uns alle in Gefahr bringen, um seine eigene Haut zu retten!«

»Nun, wir werden erfahren, was bei Culkelubi vorgeht, ein Christensklave wird mir Bericht erstatten!«

»Und von der Gräfin habt ihr nichts gehört?«

»Es war mir heut nicht möglich, in die Burg zu kommen, da der Bey eine französische Gesandtschaft empfing!«

»Und wie steht's mit meinen Leuten?«

»Sie wissen schon, daß du zurückgekehrt und außer Gefahr bist! --

Nun wollen wir essen und uns zur Ruhe legen! Ich bin kein Jüngling mehr, das Alter beginnt sich fühlbar zu machen!«

Die Mahlzeit war nicht fröhlich. Jeder hing seinen Gedanken nach, die sich um Culkelubi drehten, der ihnen mehr Angst einflößte als der Bey und das ganze Barbareskenheer...

Am andern Morgen wuchsen ihre Befürchtungen. Ein als Araber verkleideter Christ meldete die Übergabe des Barons an Culkelubi, seine Folterung und das im Fieberdelirium entrissene teilweise Geständnis. Auch daß der Ritter zusammen mit seinem Diener sich jetzt im Bagno von Sidi Hassen befände, wußte der Christ.

»Es konnte nicht schlimmer kommen!« meinte der Normanne, als sie wieder allein waren. »Jetzt verliere ich wirklich allen Mut und zweifle an dem Gelingen unseres Unternehmens!«

»Das ist unrecht«, entgegnete der Greis. »Warum sollen wir ihn nicht aus dem Bagno befreien können? Es wäre doch nicht der erste!«

»Mich wundert nur, daß der Generalkapitän, der doch sonst so grausam gegen alle Christen verfährt, ihn nicht hat pfählen lassen!«

»Dahinter muß die Prinzessin stecken. Sie soll merkwürdigen Einfluß auf den Kommandanten haben!«

»Könnte sie ihn nicht aus dem Gefängnis befreien?« fragte der Seemann.

»Gerade darüber dachte ich nach ... Ich werde selbst zu Amina gehen...«

»Aber ihr würdet euch bloßstellen. Bedenkt, der Anführer der Derwische, der Fürbitte für einen Christen einlegt!«

Nach kurzer Überlegung sagte der Mirab entschlossen: »Ich tue es dennoch. Culkelubis Großmut ist mir verdächtig. Wahrscheinlich will er dem Ritter und dem Katalanen weitere Geständnisse entreißen. Und diese könnten uns allen das Leben kosten. Er hat geschworen, den Schmugglern ein für allemal das Handwerk zu legen. Ich kenne die Schlauheit dieses Ungeheuers. Wenn wir uns nicht beeilen, sind wir nicht sicher, den morgigen Tag noch zu erleben!«

»Wenn es so steht, müssen wir handeln!«

»Haben wir die Prinzessin auf unserer Seite, sind wir des Erfolges sicher. Nur Zuleik darf nichts erfahren, ich habe schon meinen Plan gefaßt!«

»Kann ich euch bei der Ausführung desselben nützlich sein? Bedient euch wenigstens meines Maultiers!«

»Das will ich tun. Halte dich in der Nähe des Bagno auf! Vielleicht kannst du etwas über den Baron in Erfahrung bringen! Wechsle aber zuvor die Kleider und vermeide die belebten Straßen! Heut abend sehen wir uns hier oder beim Renegaten wieder!«

Gegen 11 Uhr vormittags trat der Mirab in den Vorhof des Palastes der Ben-Abad. Er wurde demütig von den Wachen und Sklaven daselbst begrüßt.

Durch seinen langjährigen Aufenthalt in Algier kannten ihn alle. Seine Würde öffnete ihm alle Türen. »Meldet der Prinzessin Amina mein Kommen!«

Der Haushofmeister war herbeigeeilt und ließ ihm durch die Diener Eis, Mokka und Süßigkeiten aller Art, der Sitte gemäß, reichen.

Hierauf wurde der Greis über die marmorne Haupttreppe in das Empfangszimmer der Prinzessin geführt, dessen rosarote Tapeten, Teppiche und Vorhänge mit breiten Silberborten versehen waren. Der Duft von brennendem Aloepulver erfüllte den Raum.

Amina lag hingestreckt auf ihrem Diwan, erhob sich aber ein wenig beim Eintritt des Mirab.

Dieser grüßte sie ehrerbietig. Er bemerkte eine Wolke auf ihrer Stirn, die ihm anzeigte, daß sie ein innerer Kummer bewegte.

»Welchem Umstande habe ich den Besuch des heiligen Mannes zu verdanken?« fragte sie. »Handelt es sich um den Bau einer neuen Moschee oder Cuba? Dann stehe ich euch mit dem Schatze der Ben Abad zur Verfügung!«

»Mein Kommen betrifft keine Angelegenheit unserer Religion. Es handelt sich um die Rettung eines jungen Mannes, den die Prinzessin auch kennt!«

Die Maurin sah ihn erstaunt an.

»Um den Baron Sant' Elmo«, fuhr der Alte fort, der sich ihr gegenübergesetzt hatte, »jenen Malteserritter, den ihr vor Culkelubis Janitscharen so mutig verteidigt habt!«

Ihr Erstaunen wuchs.

»Was, ihr, ein Mirab, ein fanatischer Muselmann, habt für einen Ungläubigen Interesse? Wie soll ich das verstehen?«

»Ich, das Haupt eines der mächtigsten Orden, schätze den Baron. Ein Christ ist für mich ein Mensch wie ein Muselmann, wie dieser ein Geschöpf Gottes!«

»Ihr seid wirklich ein heiliger Mann, und ich bewundere euch«, sagte Amina. »Aber kennt ihr denn den Malteserritter?«

»Ihn nicht, jedoch seinen Vater habe ich gekannt. Es sind viele Jahre her. Ich war damals jung und noch nicht Mirab...«

»Und darum seid ihr für den Sohn besorgt?«

»Ich habe eine Dankesschuld abzuzahlen. Sein Vater hatte mir einst das Leben gerettet. Heut will ich versuchen, es dem Sohne zu retten. Wißt ihr, daß der Baron in Culkelubis Händen ist?«

»Ich weiß es«, antwortete sie mit bebender Stimme. »Es ist eine schwierige Aufgabe, ihn zu befreien. Ich bin zu euch gekommen, Prinzessin, um euch zu fragen: Wollt ihr mir dabei helfen?«

Eine Glutwelle stieg in ihr Gesicht.

»Wißt ihr den nicht, daß ich ihn selbst dem Generalkapitän ausgeliefert habe?«

»Ihr, Prinzessin? Nicht möglich!«

»Ja, in einem Anfall von Tollheit! Aus Eifersucht habe ich es getan. Der elende Culkelubi wird ihn nicht wieder herausgeben!«

»Eifersucht? Auf wen?«

»Auf ein Christenmädchen, das er liebt, auf die Gräfin Santafiora!«

»Auf seine Verlobte? Prinzessin, ich weiß, daß man hier zu Lande die Ehre hoch hält, aber die Treue kennt man nicht, die Treue eines Mannes einem Weibe gegenüber. Sie bestimmt nicht Leidenschaft, Sinnlichkeit, Rausch -- sie liegt in der Tiefe des Gemüts und ist eng mit der Ehre verbunden ...«

Amina war aufgesprungen und erregt im Zimmer hin und her gegangen. Sie atmete schwer...

»Ich bin sicher«, fuhr der Greis fort, »daß eure Schönheit auch auf den Baron Eindruck gemacht hat, aber er mußte euch widerstehen, da er der Gräfin sein Wort gegeben. Er muß die Treue halten, bis seine Augen für immer geschlossen. Geht in euch, Prinzessin, wollt ihr dem Ritter aus dieser Tugend einen Vorwurf machen?«

»Ihr habt recht, Mirab«, sagte sie tonlos. »Durch sein Gelöbnis ist er für mich verloren. Was ich gestern noch Haß nannte, als ich ihn auslieferte, war Liebe zu ihm, aber ich schwöre hier auf den Koran, diese Leidenschaft aus meinem Herzen zu reißen und die Schuld, die ich auf mich geladen, zu sühnen ...! Ich stehe euch zur Verfügung!«

»Dank, Amina, ihr seid eine Ben Abad, würdig eurer Vorfahren. Ich wußte, daß ich nicht vergebens eure Großmut anrufen würde!«

Ihre schönen Augen schimmerten in einem feuchten Glanze, während sie, wie in Erinnerungen verloren, sprach: »Ich bewunderte den Baron, schon ehe ich ihn kannte, durch die Erzählungen meines Bruders von seinem Mut und seiner Tapferkeit bei der Verteidigung des Schlosses auf San Pietro. Ein inneres Gefühl sagte mir, daß ich ihn kennenlernen würde. Dann sah ich ihn, und Tage höchsten Glückes traten mir bei seinem Anblick vor Augen, er ähnelte jenem Ritter, den ich einst unter italienischem Himmel glühend geliebt... Ich hoffte, mir Sant' Elmo zu erobern, um jene wonnigen Tage nochmals zu erleben!«

»Prinzessin, Gott hat es nicht gewollt! Eine Verbindung mit dem Christen würde ein schwerer Verrat am Islam gewesen sein. Eine Nachkommin vom Kalifen hat Rücksicht auf ihr Volk zu nehmen, damit ihre Rasse sie nicht verdamme!«

Amina neigte das Haupt.

»Ihr seid alt, Mirab, und nicht meines Stammes. Ihr kennt nicht die Leidenschaft und das Rachegefühl. Ich hätte an dem Tage, als mich die Wut der Eifersucht ergriff, den Baron mit diesen meinen eigenen Händen erwürgen können. Ich rettete ihn vor mir selber, als ich ihn Culkelubi überließ. Jetzt ist der Traum vorbei, die Glut verrauscht. Ihr habt mich zurückgeleitet zu meiner Pflicht, zum Glauben meiner Väter -- ich danke euch. Was kann ich für den Ritter tun? Verfügt über meine Schätze, falls ihr sie zu seiner Rettung braucht!«

»Wir müssen ihn aus dem Bagno von Sidi Hassan befreien. Aber Culkelubi wird ihn streng überwachen lassen!«

»Ich habe Sklaven, die mir ergeben sind, stark wie Löwen«, sagte Amina. »Mit ihnen könnte man es wohl wagen... Überlaßt mir die Angelegenheit, Mirab! Ich werde die Wächter bestechen und dem Generalkapitän ein Schnippchen schlagen!«

»Ich kann euch auch 12 Seeleute zur Verfügung stellen mit einem Kapitän, der keine Furcht vor Janitscharen hat!«

»Ah, jene Schiffsmannschaft, die den Baron nach Algier brachte! Meine Diener haben mir davon berichtet!«

»Ihr kanntet sie und habt die Feluke nicht denunziert?«

»Ich hasse die Christen nicht, nein, ich bedaure tief die Grausamkeiten, die man gegen sie verübt...! Sagt den Seeleuten, daß sie sich bereithalten sollen zur Unterstützung meiner Neger! Wir müssen sobald wie möglich handeln. Ich fürchte, der Kommandant hat etwas vor mit dem Baron. Noch heute werde ich erfahren, in welcher Zelle er sich befindet. Morgen abend soll der Plan ausgeführt werden!«

»Und nachher, Amina?«

»Wünscht ihr noch mehr?«

»Wir müssen unser gutes Werk vollenden! Es bleibt noch -- die Christin!«

Sie fuhr auf.

»Nein, das ist eure Sache! Ich rühre keine Hand für diese Dame, die mir -- wenn auch unbewußt -- so bitter Leid angetan hat!«

»Also auf morgen, Prinzessin, die Schiffsmannschaft soll unterrichtet werden!«

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