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Hermann Harry Schmitz: Der Aesthet - Kapitel 4
Quellenangabe
typenarrative
booktitleDer Ästhet und andere Tragikomödien (Sämtliche Werke Band III)
authorHermann Harry Schmitz
year1988
publisherHaffmans Verlag
addressZürich
isbn3-251-20058-5
titleDer Aesthet
pages48-91
created19990518
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die Herzogin richtete sich auf.

»Sie kommen von Griechenland, Professor Mauzfies«, flüsterte sie und schaute in die Richtung, wo sie Mauzfies vermutete. »Erlebten Sie Thessalien – sahen Sie im Morgengrauen zwischen Zypressen Waldgötter spielen?«

Mein Blick suchte Mauzfies' Athener Unterhose, die er noch immer zusammengeknüdelt unterm Arm haben mußte.

»Beethoven erlebte ich in Griechenland«, flüsterte Mauzfies zurück.

»Als Arier schrieben Sie Ihre ästhetischen Maximen. Auf bernsteinfarbenem Pergament ließ ich handschriftlich in gotischen Majuskeln ein Exemplar herstellen. Es ruht unter den Schätzen meiner Bibliothek.«

Diese Rede hatte die Kraft der Herzogin erschöpft. Sie sank in die Polster zurück.

Ich bekam Stiche in den Kopf von dem Räuchergefäß, das unmittelbar neben mir stand. Mauzfies hauchte: »Griechenland, nun wohl – aber nach Griechenland Venedig!«

Die Herzogin hob den Kopf und seufzte elegisch:

»Tränen von Göttern geweint,
Wurden Venedigs Kristall.«

Mauzfies brachte sein Aperçu an: »Venezianisches Glas ist für mich Mozart.«

Die Silberglocke ertönte, und der Purpurmann trat aus dem Hintergrund vor seine Herrin, von der er einen neuen Auftrag empfing. Kaum hatte sich die Portiere hinter ihm geschlossen, als zwei schlanke Frauen erschienen. Sie trugen das Kostüm Venedigs um das Jahr 1500, weiß stachen die Stirnen von dem goldgefärbten, glattgescheitelten Haar ab. Einem Bilde Veroneses schienen sie entstiegen.

Mehr schwebend als gehend, stellten sie vor uns einen ovalen Tisch aus Onyx, auf dem eine Sammlung der deliziösesten alten venezianischen Gläser standen, und verschwanden, wie sie gekommen.

Es war, als ob diese Kostbarkeiten Eigenlicht besäßen, aus sich selbst leuchteten. Obwohl sie im Dunklen standen, konnten wir sie doch genau betrachten. Ich hielt den Atem an aus Furcht, die zarten Gebilde zu zerstören, dabei litt ich unter der quälenden Einbildung, daß ich heftig niesen müsse – niesen – niesen.

Mauzfies geriet in Ekstase beim Anblick der Gläser, er schnaufte.

Unterdessen waren die fünf Jünglinge wieder hervorgekommen. Sie hatten jetzt andere, geigenähnliche Instrumente, aus zitronengelbem Holz verfertigt. Eine anmutvolle Polonaise vieler kleiner Frauenfüßchen in hohen Stöckelschuhen tänzelte über den Marmorestrich eines Palazzos der Lagunenstadt. In eine wehmütige Melodie gingen die Klänge über, ein Drawida klagte in blauer Gangesnacht um seine gestürzten Götter. Und abermals wechselte die Weise, ein Liebesfrühling blühte auf, köstlich duftig, ein Pastell in Tönen. Dann plötzlich ein wilder, brünstiger Schrei, ein toller Reigen, aufjauchzend in orgiastischer Lust.

Ich fühlte neben mir Mauzfies vor Erregung zittern. Er wußte nicht wohin mit seinen beiden Paketen und schob das Unterhosenbündel vor sich auf eine freie Stelle des Onyxtisches. Mit grotesker Zärtlichkeit glitten seine klobigen Finger über die venezianischen Gedichte. Wie ein widerliches Tier rollte die Unterhose auf und streckte ihre entsetzlichen Fänge nach den gläsernen Märchenblumen aus.

Die Musik schloß mit einem grellen Mißton, der noch eine Weile in der Luft hängen blieb.

Der Schein der Gläser verlosch. Der ganze Tisch, samt Gläser und Unterhose versank in Dunkelheit.

»Schauen Sie dorthin«, bat es vom Ruhebett her, und der Herzogin weiße Hand wies zur Seite. »Lena Griffi, meretrix onesta

Wir prallten beide zurück.

Aus einer Nische lächelte wahr und wahrhaftig, lichtüberflossen, jene venezianische Hetäre, jene große Sünderin und Lebenskünstlerin, die einen Borgia zu beherrschen vermochte, ihr verführerisches Lächeln.

Mir stand der Verstand still. Ich kniff mich ins Bein, um nun endlich zu wissen, ob ich wachte oder träumte, und schrie wahrnehmbar: Au!

Mauzfies junkste wie ein junger Hund.

Von irgendwoher sprach die verschleierte Stimme des Purpurnen ein Sonett von Petrarca.

Leises Klingen von Vorhangringen, und fortgewischt war die Signorina, ein vorübergehuschter Spuk. Totenstille, nur unterbrochen von dem schweren Atem Mauzfies'. Ich rieb mir die Augen.

Und aufs neue klang die Silberglocke.

Ein blondgelockter Page bot uns auf goldenem Tablett kleine, aus Jaspis geschnittene Schalen an, worin je eine schwarze Pille lag.

»Wer eine Girandole der ewigen göttlichen Schönheit erlebt, kehre nie zurück in den Schmutz der Welt«, tönte hauchhaft der Herzogin Stimme.

Ich flüsterte Mauzfies zu: »Nach Ihnen!«

Er machte eine wütende Bewegung, nahm eine Pille nebst Schale und steckte beides in die Tasche.

Ich folgte seinem Beispiel.

»Es wird Nacht – ich fühle das Nahen der Nacht. Marion Denis. Man bringe mir auf dem Onyxtisch Verrocchios Wunder her, daß ich die Königin der Adria mit der Seele suche.«

Wir waren von der Herzogin Gonzo di Vizzerano-Forli entlassen.

Ein Vorhang rauschte quer durch das Gemach, und hatten wir uns bisher im Finstern befunden, so befanden wir uns nunmehr mit einem Male im Stockfinstern. Erschreckt tastete ich vor mich hin, dabei fuhr ich Mauzfies in den Mund, den er, als wenn er gähne, weit aufgerissen haben mußte.

Aber schon stellte sich der violette Diener ein, mit einer altertümlichen, hochstieligen Laterne bewaffnet. Wir folgten ihm durch einen langen, engen Marmorgang, einen richtigen Darm von Marmor, der schier kein Ende nahm. Mauzfies wankte vor mir her wie ein Betrunkener, und auch ich fand mich merklich unsicher auf den Beinen. Das also war das Schloß der Herzogin von Vizzerona-Forli, das die Herzogin Gonzo di Vizzerona-Forli selber. So so! Und das Leben hatte es nicht gekostet. Endlich tat sich eine Tür auf, wir traten ins Freie, in die Abendsonne, standen vor der Parkmauer.

Na, das war ja glücklich überstanden.

Ich wollte mich bei dem Diener noch bedanken, als er bereits verschwunden war und die Tür ins Schloß fiel.

Wir sahen unter uns wieder Bastia liegen und das Ligurische Meer und begannen, ohne ein Wort zu sagen, den Abstieg.

Nachdem wir eine gute Stunde gegangen sein mochten, brach Mauzfies das Schweigen: »Das Mädel hatte dolle Hüften!«

Ich war baff. Ich hatte überhaupt nur etwas Weißes gesehen, das leise sprach und sehr zerbrechlich schien. Außerdem fand ich es gerade von Mauzfies höchst merkwürdig, von der Herzogin als von einem Mädel zu reden.

»Die Herzogin – dolle Hüften?« fragte ich gedehnt.

»Tor – die Königin von Madagaskar!« erhielt ich zur Antwort.

Der Mann war unbedingt verrückt.

Im übrigen fiel mir auf, während ich ihn unauffällig von der Seite musterte, daß er nur sein Zeitungspaket bei sich hatte.

Feixend erkundigte ich mich, wo er seine Unterhose habe.

Er erbleichte sofort.

»Jetzt habe ich die im Schloß vergessen! Himmel! Herrgott! Wo da nur?«

»Zwischen die venezianischen Gläser haben Sie sie geschoben.«

»Recht – – wissen Sie, Sie können mir einen Gefallen tun.«

»Mit Vergnügen«, antwortete ich wohlerzogen.

»Gehen Sie, bitte, zurück«, – wir waren unterdessen ziemlich am Fuße des Bergvorsprungs angelangt – »und holen Sie die Hose.«

»Nicht um alles in der Welt!« schwor ich. »Die alte, dreckige Hose können Sie doch gut im Stich lassen.«

»So, den Gefallen wollen Sie mir nicht tun? Heranschmarotzen an mich konnten Sie!« Er wurde blau vor Wut und hielt mir drohend die Faust vor die Nase. »Ich habe mich gründlich in Ihnen getäuscht, Sie Flegel!«

»Nun«, sagte ich kalt, »was die Flegelei angeht, so ist sie wohl mehr auf Ihrer Seite. Und ein unglaublicher Schmierfink sind Sie nebenbei auch.«

Er warf einen Stein nach mir.

Ich zog meinen Revolver und zielte auf sein Glasauge. Es hatte mich, weiß Gott, genug geniert.

Mit einem großartigen Pathos, als ob er aus irgendeinem biblischen Felsen Wasser schlagen wolle, erhob er die Hand.

Und noch einmal unterlag ich der Suggestion dieses leblosen starren Auges. Ich ließ die Waffe sinken.

Er drehte sich um und kletterte den Hang hinauf. Die Kammgarnhose war ihm über die Strippe des linken Zugstiefels gerutscht, die Mütze mit dem Zelluloidschirm saß zornig im Nacken. Er glich einem Bergtroll. Geröll prasselte zu Tal.

Ich hatte zuviel erlebt, langsam döste ich nach Bastia.

VIII.

In der Nacht träumte ich ziemlich stürmisch von einer Musselingestalt. Dann war plötzlich mir nichts dir nichts Lena Griffi daraus geworden. Sie lächelte, lächelte, bis mit einem Mal ihr sündhaft schönes Gesicht sich angstvoll verzerrte. Dumpfe Kanonenschläge ließen das Schloß in seinen Grundfesten erzittern.

»Der schreckliche Pasquale Paoli!« flüsterte die Hetäre. »Er wagt es, seine Vaterstadt zu beschießen!« Sie verbarg den Kopf unter der Decke.

»Verdammte Antizipation!« rief ich, wütend über die Störung – und erwachte.

»Geben Sie gefälligst Ruhe!« sagte dicht neben meinem Bett hinter der Tür eine schleimige Stimme auf italienisch.

»Maul halten!« erwiderte ich schlaftrunken und deutsch.

Es war schon wieder hell.

Gerade wollte ich nach der Uhr greifen, als der Hausknecht mit dem Nußknackergesicht und der grünen Schürze geräuschlos, als ob er auf Filztappen gehe, ins Zimmer trat. Meine Stiefel, die wie überirdisch glänzten, auf den Handtellern vor sich haltend, machte er langsam sechsmal die Kniebeuge.

Zum Teufel, ich hatte doch abgeschlossen, ehe ich mich schlafen legte. Ich richtete mich auf. Der Hausknecht lächelte, lächelte, stellte meine Stiefel oben auf den Kleiderschrank und verschwand.

Diesmal hatte ich ja keine Absinthorgien hinter mir.

Das waren Hotelsitten, mit denen man sich offenbar abfinden mußte.

Aber der entzückende Traum war nun einmal zu Ende und erfahrungsgemäß nicht wieder einzufangen. Ich entschloß mich aufzustehen. Mauzfies fiel mir ein, da ich gähnend in die Unterhose schlüpfte. Ob er die seinige zurückerlangt hatte? Und wo mochte er stecken?

Natürlich standen meine Stiefel nicht auf dem Schrank, sondern draußen vor der Tür, miserabel geputzt.

Oh, der Tag sollte mir noch mancherlei weitere Überraschungen bringen. Wer stellt sich den Schrecken vor, der mich erfaßte, als ich beim Frühstück, ahnungslos den Petit Bastiais überfliegend, las, die Herzogin Gonzo di Vizzerona-Forli habe am verflossenen Abend gegen sieben Uhr der Schlag getroffen.

Der traditionelle Bissen blieb mir prompt im Halse stecken.

Gegen sieben Uhr – – um diese Zeit ungefähr waren wir von ihr fortgegangen.

Scheußlich! Scheußlich!

So kann man schlicht am unverhofften Anblick einer alten Jägerunterhose sterben, die einem nicht einmal zugehört.

Übrigens hatte die Herzogin das immerhin reife Alter von vierundfünfzig Jahren erreicht. Dafür war sie wirklich noch recht rüstig gewesen.

Der Kellner mit der widerlichen Fliege am Kinn besaß die Frechheit, sich nach meinem Freunde zu erkundigen. Nachdrücklich bedeutete ich ihm, daß von irgend welcher Freundschaft zwischen mir und Professor Mauzfies keine Rede sein könne. O nein! Von dem Gedanken, einmal mit dieser Bekanntschaft zu renommieren, war ich gründlich geheilt. Ob denn der Herr etwa seine Rechnung nicht beglichen habe? fragte ich. Doch er habe gezahlt – certainement!

Außer seiner landschaftlichen Szenerie bietet Bastia wenig Sehenswertes. Mit der Marmorstatue Napoleons ist man schnell fertig, und die Besichtigung französischer und italienischer Zitadellen läuft selten ohne Scherereien ab, die sich nicht verlohnen. Nachdem ich eine halbe Stunde planlos und ziemlich gelangweilt über die Promenade gebummelt war, entsann ich mich plötzlich, daß die Stadt in Anbetracht der häufigen gewaltsamen Todesfälle ja wohl auch ihre Morgue haben müsse. Mag sein, daß ich im Vorbeigehen mit halbem Ohr unter zwei sich begrüßenden Corsen das Wort Morgue fallen hörte. Gleichviel, der Gedanke hatte sich in mir festgehakt. Für gewöhnliche, gut bürgerliche Leichen habe ich kaum etwas übrig, schon gar nicht kurz vor dem Diner, aber eine Morgue ist unbedingt eine Sache für sich. Morgue, das klingt so düster, so romanhaft unheimlich nach der Schattenseite des menschlichen Daseins. Es war einer jener Einfälle, die einen gleichsam überfallen, die einem später wie ein dunkler Drang erscheinen und deren geheimnisvoller Kraft man gefolgt ist, man weiß nicht, wie es kam.

Ich ahnte nicht, während ich mich zu Recht fragte, was mich erwartete.

Drei Tote lagen in dem Gewölbe, eine Frau und zwei Männer. Nahm man hier den Hut ab? zögerte ich im Eingang. Sicher ist sicher, sagte ich mit und entblößte den Kopf. Ehe ich aber noch couragiert näher treten konnte, prallte ich heftig zurück, sehr heftig. Abseits lag noch eine vierte Leiche, und ein großes, starres Auge glotzte mich an, ein Auge, das ich nur zu gut kannte und das sich nie und nimmer zudrücken ließ.

Etwas wie Übelkeit überkam mich.

Der Raum, kahl, kalt und trostlos verwahrlost, hatte wirklich nicht die geringste Ähnlichkeit mit einem Vergnügungslokal.

Armer Mauzfies. Er mußte aus dem Wasser gezogen worden sein. Armer Aesthet! Dies dein Ende! Nein, nein, es war kein Ende in Schönheit!

Da konntest du dich gestern noch an Alt-Venedigs Glaswundern berauschen, eine Girandole erlesenster Kultur mit all der Begeisterung erleben, die dir eigen war, und heute hausest du, eine unbekannte Wasserleiche, in der schmutzigen Totenspelunke der kleinen, schmutzigen Stadt Bastia.

Tote darf man unter allen Umständen duzen. Es ist ein nirgends bestrittenes Privilegium der Lebenden.

»Botticelli!« rief ich laut, als ob das das Schibboleth wäre, mit dem man ihn auferwecken könnte.

»Entschuldigen Sie«, kam der Wärter auf mich zugeschlürft, »entschuldigen Sie – Botticelli – hieß so dieser Tote?«

Ich gab an, was ich über die Personalien Mauzfies' wußte, und man war mir sehr dankbar dafür. Ich erfuhr, daß man die Leiche aus dem alten Hafen herausgefischt habe. Der Herr sei in einem berüchtigten Haus des Hafenviertels von einem Matrosen erstochen worden.

»Ah, die Königin von Madagaskar!« entfuhr es mir.

»Ganz recht«, bestätigte der Wärter. »Die Leiche sollte dann im Hafen verschwinden. Zum Glück erwischte man den Kerl, als er seine Last ins Wasser gleiten ließ. O la la, der Dolch sitzt locker hierzulande, das Blut ist heiß!« Er selber stammte aus der Normandie.

Wie Mauzfies dalag auf der Pritsche, das eine Auge geschlossen, das andere weit geöffnet, sah grausig verrückt aus.

»Man müßte ihm das Auge mit schwarzem Pflaster verkleben«, sagte ich.

Der Wächter lachte. Verroht in seinem Amte, meinte er, ich scherze.

Im Hotel grübelte ich sieben ganz schmackhafte Gänge und dazu eine Flasche trauerhaft schweren Burgunders in mich hinein. Oh, der Mensch ist ein pietätloser Egoist, wenn er Hunger hat. Abgesehen davon, trauert es sich auch viel besser in gesättigtem Zustande, man kann sich eigentlich erst dann restlos auf den Toten konzentrieren. Und wohl gesättigt und mit einem Entschlusse fertig, erhob ich mich und verließ den Speisesaal und das Hotel.

Vielleicht konnte man nun endlich erfahren, was das Waschfrauenpaket enthielt.

Aber es war nirgends zu ermitteln, weder auf der Mairie, noch auf dem Gericht, noch sonst wo. Man zuckte die Schultern. Monsieur le Professeur habe weiter nichts hinterlassen, als was er auf dem Leibe trug.

Die Kneipe, in der das Unglück geschah, fand ich von amtswegen versiegelt. Die Königin von Madagaskar war mit ihrem Galan verhaftet worden.

Das Paket war und blieb verschwunden.

Das ging mir sehr nahe.

Andern Morgens fuhr ich, dem Reiseplan meines heimgegangenen Onkels folgend, nach Ajaccio weiter.

Heute noch brüte ich bisweilen über dem ungelösten Rätsel, das die alte Athinai-Nummer umschlossen hatte.

Und es sind seitdem doch schon gut zehn Jahre verstrichen.

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