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Denk- und Glaubwürdigkeiten - Jugenderinnerungen - Abenteuer in der Heimat

Hermann Kurz: Denk- und Glaubwürdigkeiten - Jugenderinnerungen - Abenteuer in der Heimat - Kapitel 4
Quellenangabe
typenarrative
authorHermann Kurz
titleDenk- und Glaubwürdigkeiten ? Jugenderinnerungen ? Abenteuer in der Heimat
publisherMax Hesse's Verlag
seriesSämtliche Werke in zwölf Bänden
volumeElfter Band
editorHermann Fischer
year
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081014
projectidbb16b740
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Zweites Kapitel.

Daß es jedoch mit den Dornen, die nicht selten am Buchstaben kleben, seine Richtigkeit hat, das habe ich in etwas späterer Zeit zwar, doch früh genug im Leben erfahren müssen.

Ich hatte das Abc nach guter alter Methode gar vergnüglich erlernt – noch stehen sie mir vor den Augen, die großen mit den einzelnen Buchstaben bedruckten Würfel, die, eigens als Lernspiel in usum Delphini von der großväterlichen Presse geliefert, sich zu jeder beliebigen Silbenbildung zusammensetzen ließen – hatte längst die »deutsche Schule« hinter mir, wo der alte republikanische Schulmeister vom vorigen Jahrhundert her, der Herrscher im Hochsitz, unbeweglich thronte, hatte mich, »nicht immer froh«, durch Mensa und Amo zur Syntax heraufgedient, und lernte nun »im engen Kämmerlein vom dicken Cicero verschimmeltes Latein« – da wurde ich einst zu Weihnachten mit einer kleinen Handpresse überrascht, die der Großvater zur Aufmunterung des lernenden Enkels herübergesendet hatte. Noch der Weihnachtsabend sah die edle freie Kunst in Arbeit gesetzt, und unverzüglich ging eine in den Bahnen der Hogarthschen Schönheitslinie laufende, also tiefgebückte lateinische Danksagung aus der kleinen Presse hervor. Aber auch noch an dem gleichen Abend regte sich der Geist, der da nimmer ruht noch rastet, und gab mir den Gedanken ein, das Geschenk zu einem Werkzeuge der Schalkheit zu benutzen.

Sorgfältig verbarg ich die Presse vor den Schulgenossen, aber um so lebhafter entfaltete sie im stillen ihre Wirksamkeit, welche schon nach wenigen Tagen die ganze Schule in Aufruhr setzte. Da und dort, hin und wieder fand man auf den Schultischen Blätter liegen, die trotz der allsogleich erregten Neugier und trotz des grimmigsten Aufpassens immer wieder ihren Weg vor die Plätze des einen und des anderen Kameraden zu finden wußten. Dieselben waren mit lateinischen Unzialen, dem einzigen Alphabet, das ich besaß, gedruckt und enthielten neckende Verse, die, wie harmlos sie auch gemeint sein mochten, doch als entsetzliche Pasquille aufgenommen wurden. Wenn auch fast nichts weiter darin stand, als die Mißnamen, die sich die liebe Jugend ohne sonderlich böses Blut ins Gesicht zu sagen pflegte, so war es schon das bloße Schicksal, sich gedruckt zu sehen, was in dem kleinen Kreise so heftig wirkte, wie unter großen Kindern oft ein Zeitungsartikel rumoren kann. Auch diese nahmen Anteil an der Sache, und man sprach endlich in der ganzen Stadt von der unkonzessionierten schlechten Presse wie von einem gemeinschädlichen Ungeziefer. Man fragte in den Druckereien, natürlich ohne auf eine Spur zu kommen; auch hütete ich mich wohl, mit meinen Ausfällen den Horizont der Kameradschaft zu überschreiten.

Der Krug jedoch, wie man weiß, geht so lang zum Brunnen, bis er bricht. Wenn ich aber nun den Anlaß erzählen soll, der dem Kruge den Boden ausschlug, so bringt mich das in eine eigentümliche Verlegenheit, und ich sehe mich daher genötigt, einem alten Freunde, mit dem ich schon einmal in unseren Bergen ein Hühnchen gerupft habe, wiederum, obwohl in redlicher Absicht, über Berg und Tal mit der Tür' ins Haus zu fallen. Es ist mir nämlich, lieber Dicker, von den mancherlei kleinen Früchten, welche damals in unserem Krautgärtchen wuchsen, nur eine einzige haften geblieben, eine Klette, von der ich bei unparteiischer Betrachtung gestehen muß, daß sie mich heute noch ergötzt, gleichviel, ob ich sie zu jener Zeit handelnd oder leidend genossen habe; und das gerade ist die Frage, die ich an dich richten muß. Du wirst wohl nicht in Abrede ziehen, daß du damals mit einem recht wackeren Appetit begabt gewesen bist, gleichwie auch ich mich entsinne, von dir in jenen Tagen je und je das Lob eines rüstigen Arbeiters an der Auferbauung meines Knochengerüstes entgegengenommen zu haben. Allein eben darum vermag ich jetzt nicht mehr genau zu unterscheiden, ob das Epigramm, das in meiner Erinnerung fortlebt, von dir auf mich oder von mir auf dich gemacht worden ist.

Ich möchte keinen Raub an dir begehen und will dir somit das Protokoll offen behalten. Einstweilen aber nehme ich mir die Freiheit, den Vers so zu geben, wie er mir vorschwebt, das heißt ohne alle Unterscheidungszeichen, welche meiner Presse abgingen, wie sie meinem Gedächtnis abgehen:

SEHET DOCH DES DICKEN VHR
IHR ZEIGER WEIST AVF MITTAG NVR
MAG AVCH DIE SONNE WEITER GEHEN
DER ZEIGER BLEIBT AVF MITTAG STEHEN

Dieser oder ein ähnlicher Pfeil war es nämlich, den ich, nachdem ich ihn mehrmals beäugelt und wieder in den Köcher gesteckt hatte, doch endlich eines Tages gegen eine sterbliche Ferse eines ehrenwerten Freundes richtete.

Nun mag man freilich sagen, den Schützen reize oft mehr die harmlose oder wenigstens unbedachtsame Lust des Treffens, als die Mordgier oder Beutelust, und so könne auch aus einem nicht ganz bösen Herzen ein schlechter Witz hervorgehen. Der Dicke aber gab sich keiner so milden Betrachtung hin. Er geriet in einen Erzzorn. Der Schuß, nun er gefallen war, tat mir aufrichtig leid, jedoch es blieb nichts übrig, als nur um so mehr auf die Verheimlichung des Geschützes bedacht zu sein.

Da mußte es sich eines Tages fügen, daß ich im Kämmerlein saß, das ich leider zu schließen vergessen hatte, beschäftigt mit dem neuesten Erzeugnis meiner stichelnden Feder, wenn ich mich uneigentlich ausdrücken darf; denn meine Eingebungen nahmen keinen so weitläufigen Weg vom Kopfe zu der Presse, sondern ich vertraute sie unmittelbar, wie Retif de la Bretonne, den stumpfen Lettern an. Eben handhabte ich die Ballen, königlich vergnügt, nicht sowohl über die Bosheit als über das wohlbewahrte Geheimnis, – da ging die Türe auf, und mein Dicker trat herein. Er kam ohne Argwohn, lediglich in der Absicht, einen freundschaftlichen Besuch zu machen, aber er sah die unverkennbaren Verräter meines Treibens, teils in meiner Hand, teils auf dem Tische, und sie sprachen laut zu seinem zähen Merkersinn. Er warf mir einen Blick zu, einen einzigen, dann wandte er sich rasch genug für sein langsames Temperament, schlug die Türe hinter sich zu und ließ mich ziemlich ratlos.

Als ich am anderen Morgen mich mit wohlbegründetem Zaudern der Schule näherte, sah ich die ganze Volksversammlung vor derselben aufgestellt, und ihre Haltung sagte mir nur allzu deutlich, um was es sich handle. Es war ein heller, lustiger Wintertag, der Schnee lag hoch in den Straßen. Ach, ich stand auf demselben Schlachtfelde, wo erst den Tag zuvor ein heißes Treffen zwischen den Deutschen und Lateinern vorgefallen war. Die Wurfgeschosse waren dicht geflogen, die Helden in weiße Wolken hüllend, und ich hatte mich in den Reihen meiner Quinten mit Ruhm und Schnee bedeckt. Diesmal aber waren es die eigenen Volksgenossen, die mir drohend gegenüberstanden, und mich überkam jenes trostlose Gefühl, das den Menschen ergreift, wenn ihm der Augenschein sagt, daß er sich dem Geiste seiner Partei entfremdet, daß sie mit ihm gebrochen habe.

Ich nahm einen eiligen Rückzug. Die Schule durfte ich nicht versäumen, aber ich wartete wenigstens, bis die Stunde schlug, der Lehrer an der Straßenecke erschien, und meine Belagerer genötigt waren, den Platz zu räumen. Einzelne hielten noch hartnäckig Stand, aber um den Preis einer tüchtigen Nase, die ich wegen langen Ausbleibens erhielt, wußte ich sie mürbe zu machen. Es war wahrlich eine unbehagliche Stunde, die ich jetzt, umgeben von finstern Mienen, in der Schule aushalten mußte; ich kann nur so viel versichern, daß mir von dem Kapitel des Bellejus Paterculus, das wir in der Chrestomathie lasen, rein nichts im Gedächtnis geblieben ist.

Die Glocke schlug abermals, die Schule war aus, und eine zweite Belagerung stand bevor. Noch hoffte ich von einer Kriegslist auf Entsatz. Der Lehrer, der soeben den Unterricht erteilt hatte, ein wohlerhaltener Pfeiler unseres weiland reichsbürgerlichen Ministerii, auf dessen gut protestantischen Schultern ein prächtiger mittelalterlicher Mönchskopf saß, war von einer Leutseligkeit, die es wahrlich nicht verdiente, daß sie, wie mitunter geschah, von den jungen Ungeheuern mißbraucht wurde. Ich trat zu ihm, während er seinen Hut von dem Kasten nahm, der die kleine Schulbibliothek enthielt; die Türen desselben waren mit großen, grellen Bildern nach einem der alten Propheten bemalt, und wir hießen ihn wegen dieser biblischen Gemälde den Gotteskasten. In diesem Gotteskasten nun befand sich unter anderen Büchern ein alter Virgil mit Holzschnitten, auf welchen Troja mit Kanonen beschossen wurde; in einem Anhange war gar noch eine Reihe sächsischer Kurfürsten abgebildet. Die wunderliche Gesellschaft hatte meine Naseweisheit schon längst beunruhigt, und bot mir jetzt, so gleichgültig sie mir auch in der Stunde der Not sein mochte, einen willkommenen Vorwand, mir eine Erklärung auszubitten, dieselbe so viel als möglich hinauszuziehen, mich dabei an den fortgehenden Lehrer anzunesteln und unter seinem Schutze das Weite zu suchen.

Der Anschlag schien nach Wunsch zu gelingen, und während das ganze wilde Heer rechts und links mit stechenden Blicken an mir die Treppe hinuntersauste, fühlte ich mich bei dem lieben Manne geborgen. Da mußte der Unstern einen anderen Lehrer aus einer anderen Klasse daherführen, die beiden Kollegen begrüßten einander, blieben im Gespräche stehen, ich stand begreiflicherweise höchst überzählig dabei und wurde auch, als ich dies nicht von selbst einsehen wollte, mit einer Vertröstung auf spätere Auskunft dispensiert. Agamemnons Kanonen und die Kurfürsten von Sachsen hatten mich im Stich gelassen. Ich mußte die Treppe hinab, zum Hause hinaus; nach keiner Seite gab es ein Entrinnen mehr.

Meine List war zu nichts gut gewesen, als meine Pein zu verlängern, und dazu hatte ich noch meinen Peinigern eine schöne Zeit gegönnt, um ein Arsenal von wohlgeformten Schneeballen anzulegen. Mit fest zugedrückten Augen stürzte ich hinaus. Sie hatten eine ordentliche Gasse gebildet, die ich durchlaufen mußte. Es ist kein Spaß um eine solche Exekution, und doch, »ehrlich fallen« von Kameradenhänden, das war bei dem bösen Handel in allweg noch das beste. Die kühlen Bomben, die so empfindlich brennen können, flogen von allen Seiten, und untadelhaft gezielt waren sie. Der Dicke sah müßig zu; er kannte seine Leute und wollte seine Hände schonen. Endlich traf mich einer, der keine feinere Kugel zu versenden wußte, mit einem Stein, den er in den Schnee geballt hatte. Dieser Bruch des Völkerrechts machte mich wütend, so daß sich trotz der hoffnungslosen Ungleichheit der Streitkräfte ein hitziges Handgemenge entspann, welches jedoch mit einem eigentümlichen Unfall für mich endigte.

Einer meiner Gegner nämlich, klein, aber behend wie ein Wiesel, der sich wegen meiner beträchtlichen Länge vergebens angestrengt hatte, an mir aufspringend mich bei den Haaren zu fassen, ergriff mich am Rock und suchte mich zu Boden zu reißen, was ihm zwar gleichfalls fehlschlug, doch nicht zu meinem Glück; denn unter dem Zerren und Raufen blieb ihm auf einmal ein Rockflügel in der Hand, und ich stand wie ein gerupfter Vogel in dem lachenden Schwarme da. Wir ahnten nicht in jener Stunde, mein Beschädiger und ich, wie er in späteren Jahren den Schaden vergüten und mir, im freundschaftlichsten Sinn des Worts, am Zeuge flicken würde. Damals empfand ich nur die Tücke des Schicksals und der Menschen, die mich zu wer weiß wie grausen Tathandlungen eines rasenden Roland gestachelt haben würde, wenn nicht jetzt die langsam nachkommenden Lehrer in der Türe des Schulhauses erschienen wären, wodurch die politische Lage eine plötzliche Wendung erhielt. Meine Widersacher umgaben und deckten mich wie eine Leibwache, um meinen fragmentarischen Zustand, freilich zum Teil in eigennütziger Absicht, vor höheren Augen und strafenden Händen zu verbergen, und so kam ich in Frieden, aber übel zugerichtet, nach Hause, wo mir erst noch das Entsetzlichste widerfuhr. Ich wurde meiner schlecht bewahrten Toga verlustig erklärt und auf die abgelegte Tunika zurückgesetzt. Wenig wußte ich dich zu schätzen, ehrbares, altdeutsches Wams, in deiner schlichten biedern Würde, und härmte mich bitterlich.

Zu meiner Entschuldigung muß übrigens gesagt werden, daß dieser Umschwung eine soziale Bedeutung von großer Tragweite hatte. Wer nämlich in dem Alter stand, in welchem er zum erstenmal einen Rock tragen durfte, war um eine hohe Stufe auf der gesellschaftlichen Leiter emporgerückt und wurde von dem Lehrer, der die alte reichsstädtische Etikette in die Neuzeit herübergenommen hatte, mit Er angeredet, daher der Rock für den Primaner etwas ebenso Insignes wie für die flügge Schöne das erste Ballkleid war. Es ging dem menschenfreundlichen Manne selbst kaum besser als mir, da er mich in meiner Erniedrigung erblickte, und er schien, am Gotteskasten lehnend, in trübem Sinnen einen Augenblick zu schwanken und mit sich zu Rat zu gehen, ob ich nicht nach strengem Rechte meinen Rang eingebüßt habe. Doch siegte bei ihm die Billigkeit, vielleicht gepaart mit dem Sinn für das Altertümliche – denn wie hätte er als Geschichtschreiber der guten alten Stadt nicht besondere Pietät für das Wams fühlen sollen? – und ich blieb Er.

Wie nun aber alles unter dem Monde vergänglich ist, so nahm auch diese meine Prüfung in der Demut ihr Ende, und ich wurde nach etlichen Wochen wieder in meine bürgerlichen Ehrenrechte eingesetzt. Schon viel früher war, bei der glücklichen Gemütsart der Knaben, die allgemeine Versöhnung eingetreten; denn die Erkenntnis, daß meine Preßfrechheit doch gar zu hart bestraft worden sei, hatte längst die öffentliche Meinung zu meinen Gunsten umgestimmt. Gerührte Teilnahme meiner halbgewachsenen Mitbürger empfing mich, als ich eines wahrhaft schönen Morgens wieder im Rock unter ihnen erschien. Der Dicke aber schenkte mir zur Feier dieses Ereignisses einen ausgezeichneten Apfel. Ob darin eine leise zerknirschende Anspielung auf mein unglückliches Epigramm liegen sollte, das habe ich ungeachtet vielen Nachdenkens niemals mit Sicherheit erforschen können.

Meine Winkelpresse diente von da an den gelehrten Übungen der ganzen Schulzunft, und es ist im Laufe der Zeit manches Monumentum aere perennius, sofern es nämlich meine Lettern überdauerte, von ihr ins Leben gefördert worden. Seitdem habe ich mit der großen deutschen Presse eben- und unebenteuerliche Berührungen gehabt, auch Preßprozesse und derlei Heimsuchungen sind mir nicht ganz fremd geblieben; aber in keiner dieser Trübsale ist es mir so schwül ums Herz gewesen, wie bei jenem ersten Volksgerichte, das wegen meiner schlechten Verse über mich erging. Daher rate ich jedem, der etwas von einer Nessel in sich verspürt, sich's zeitig zur Warnung gesagt sein zu lassen, was einer meiner Freunde, der die Literaturgeschichte in Fibelform zu bringen unternahm, in einem seiner leider unvollendet gebliebenen Reime singt:

Gellert, ja du warst ein Christ
Und ein zarter Moralist,
Aber – dein Freund Rabener,
Der war ein Satyriker!

So mißbilligend urteilt eine gerechte Nachwelt über jenen unseligen Hang, der auf Kosten achtbarer mitbürgerlicher Lebensfülle und Lebensfreude zum Tempel des Nachruhms emporsteigen will. Und läßt sich denn dieser Preis nicht auch durch menschlichere Mittel erringen? Gewiß, die Unsterblichkeit ist nicht bloß, wie Klopstock sagt, »ein großer Gedanke und des Schweißes der Edlen wert«, sondern sie ist obendrein sehr wohlfeil zu haben in einem Staate, der darauf hält, daß von jedem im Land gedruckten Buche ein Pflichtexemplar in die allgemeine Büchersammlung abgeliefert wird.

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