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Den Spott zum Schaden

: Den Spott zum Schaden - Kapitel 17
Quellenangabe
typefarce
authorverschiedene
titleDen Spott zum Schaden
editorSiegfried Arnim Neumann
publisherVEB Hirnstorff Verlag Rostock
senderhille@abc.de
created20071118
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Johann Friedrich von Harten

Historien und Geschichten
1603

Von einem Bauren, der Gans gestohlen hatte, und wie sie der Schultheiß wiederbekam

In einem Dorf im Schwabenland waren einem Schultheiß etliche Gans gestohlen, der ließ viel Kundschaft darauf gehen. Letztlich kam er so weit, daß es ein Bauer, so sein Gevatter war, getan hatte.

Er beruft ihn an einem Morgen zu sich und stellt ihn darum zur Rede: Hab er's getan, so solle er sie nur in der Still wiedergeben, es sollt es kein Mensch gewahr werden.

Der Bauer aber entschuldigte und verschwur sich so hoch, daß der Schultheiß von ihm ablassen mußte.

Nun hatte der Schultheiß ein KraussenKrug mit Wermutwein (wie denn alle Morgen sein Gebrauch war) für sich, brachte dem Bauren, seinem Gevatter, einen und bat ihn, daß er ihm's verzeihen wolle, denn er sei auch also berichtet worden. Und nachdem er getrunken, stellte er's dem Bauren zu.

Der nahm's alsbald in die Hand, verschwur sich, wenn er's getan habe, so solle dieser Trank Gift und Galle in seinem Leib werden. – Sobald der Bauer, der zuvor nie keinen Wermutwein getrunken, trank, fing er an zu zittern und beben, fiel nieder auf die Knie und sprach: »O allmächtiger Gott, verzeih mir meine Sund!« Zum Schultheiß aber sprach er: »O Herr Gevatter, gebet mir ein TiriacksTheriak, der mich von dem Gift entledige! Ich bekenne, daß ich die Gans gestohlen habe.«

Also bekam der Schultheiß durch diesen Trunk Wermut seine Gans wieder.

(136)

Von einem Bauren, der einem Doktor ein Leckkuchen bringen sollt

Es saß ein reicher vermöglicher Edelmann in der Schlesing auf einem Schloß, der hatte hin und wieder etliche Rechtssachen, zu welchen er einen Doktor in der Stadt (so nur zwei Meil vom selben Schloß gelegen), der ihm hierinnen diente, gebrauchte. Auf ein Zeit kamen ihm etliche Brief und Acta vom Gericht zu. Als er nun solche übersehen und verlesen, schickte er solche bei einem Untertanen seinem Doktor zu und schrieb ihm sein Bedenken dabei. Und dieweil es eben um die Neujahrszeit war, verehrte und schickte er dem Doktor einen Leck- oder Pfefferkuchen dabei und bat im Schreiben, der Herr Doktor wolle also damit vorlieb nehmen.

Als der Bauer auf den Weg kam, gedacht er: »Du hast dein Lebtag kein Leckkuchen gessen. Wie sollte er doch schmecken?« Wagte es derhalben und schnitt ein Stück davon. Es schmeckte ihm so gut, daß er zum andern und dritten Mal davon schnitt, bis daß nichts mehr vorhanden war.

Nichts destoweniger ging er hin, überlieferte seinen Brief und machte sich bald davon.

Als er nun über den Hof hinausging, hatte der Doktor den Brief schon eröffnet und vom Leckkuchen gelesen, rufte derohalben den Bauren und sprach: »Bauer, es steht auch ein Leckkuchen im Brief!«

Der Bauer antwortet geschwind: »Herr Doktor, derselbe ist Euer. Den andern hab ich schon gessen.« Machte sich darauf alsobald zum Haus hinaus und davon.

(137)

Von einem Edelmann, der den frömmsten Müller henken ließ

Ein Müller dienet einem Edelmann eine gute Zeitlang. Der Edelmann merkte etliche Zeit wohl, daß die Sachen nit recht zugingen, wollte doch nichts sagen, sondern ging ihm sonst auf den Sachen nach, bis er ihn ertappt, und als er's genugsam zu beweisen hatte, ließ er ihn einziehen, und wurde mit Urteil und Recht erkannt, daß er mit dem Strang vom Leben zum Tod solle gerichtet werden.

Als er nun hinausgeführt und zuoberst auf die Leiter durch den Nachrichter gebracht worden war, ruft ihm der Edelmann zu: »Nun, Müller, du siehst, daß du sterben sollst und mußt und kein ander Mittel vorhanden ist. So ermahne ich dich noch einmal, du wollest mir vor deinem Ende einen frommen und getreuen Müller zuweisen.«

Der arme Sünder gab zur Antwort: »O lieber Junker, das kann ich nit tun, wenn ich schon noch einmal hängen sollte. Das weiß ich aber, daß Ihr den frömmsten Müller auf fünfzig Meilen Wegs weit heut diesen Tag henken laßt.«

Als der Edelmann diese Antwort vernommen, sprach er: »Dieweil ich dann mit Dieben beladen sein muß und damit ich nit ein ärgern Dieb bekomme, so steig du wieder herab und arbeite mir fleißig!«

Also ließ ihn der Nachrichter wieder ledig, und er ging wieder in sein Mühl.

(138)

Von einem Landsknecht, der einen Fuhrmann auf dem Weg fand

Ein guter armer Soldat zog auf der Gart herum und kommt auf einen Fahrweg. Da fand er einen Fuhrmann (welcher ohne Zweifel mehr Wein als Verstand bei sich gehabt) schlafend liegen. Der hatte ein schwere Taschen an der Seiten hangen, die band ihm der Soldat ab und machte sich davon.

Als nun der Fuhrmann ausgeschlafen hat, sieht er sich um und mangelt seiner Taschen, macht sich derhalben alsbald auf die Fuß und fragt in allen Flecken, ob man nirgend keinen gesehen, der eine solche Tasche mit diesem und jenem Geld (gibt sein Anzeigen, was er bei sich gehabt) getragen.

Zuletzt kommt er auf die Spur und bringt's so weit, daß der arme Soldat eingezogen und ihm dieses als ein Diebstahl vorgeworfen wird. Ist er dessen, daß es ein Diebstahl sei, nit geständig, sondern sagt, er habe sein Lebtag gehört, was einer auf dem Weg finde, das sei von Rechts wegen sein. So habe er den Fuhrmann da gefunden, der wäre ja sein, doch habe er sich mit der Taschen begnügen und den Fuhrmann liegen lassen, damit ein anderer, der nach ihm komme, auch etwas finde.

Mit dieser Red machte sich der gute Soldat ledig, mußte aber dem Fuhrmann sein Taschen wieder zustellen, doch schenkt ihm der Fuhrmann ein Zehrpfennig.

(139)

Von einem Landsknecht, der einem Pfaffen das Opfergeld nahm

Auf ein Zeit kam ein Landsknecht, als eben der Pfaff Mess' hielt, in die Kirchen und sah, daß viel Geld auf dem Altar vor dem Pfaffen lag. Dieweil der gute Gesell nun Geldes sehr bedürftig war, gedachte er, wie er doch dazu kommen möchte, erdachte eine List, ging hin zum Pfaffen und sprach: »O Herr, wie hab ich so ein schwer Anliegen. Wenn Ihr mich durch Euer Gebet davon entledigen könnt, wollte ich Euch diesen Taler« (mehr Geld hatte der gute Gesell nicht) »schenken.«

Der Pfarrherr war geizig und sagte ihm's zu. Er solle ihm's nur anzeigen, was es für ein Anliegen wäre.

Der Landsknecht sagte: »Herr, es kommt mich bisweilen an, daß ich den nächsten Menschen, der mir ins Gesicht kommt, ermorden muß.«

Der Pfaff gedacht: »Wenn ich nur den Taler bekäme, es helfe gleich oder nicht!« Kniet nieder und betet, hieß den Landsknecht auch niederknien.

Indem der Landsknecht also kniet, fing er an zu zittern und zu beben, ruft und schreit: »O Herr, es kommt mich an, o Herr, es kommt mich an!« Zog hiermit die Wehr aus.

Der Pfaffe fürchtete sich, ließ alles Geld auf dem Altar liegen, und lief er und der Meßner samt allem Volk zur Kirchen hinaus. Der Landsknecht raffte das Geld auf dem Altar zusammen und macht sich auch davon.

(140)

Von einem Pfarrherrn, der das Evangelium ans dem Eulenspiegel gelesen

Aus einer vornehmen Reichsstadt, allda es ein stattliche Domkirchen hat, mußte alle Sonntag ein Pfarrherr in ein Dorf, der Gemeinde zu predigen, hinausgehn.

Das geschah auch auf den Sonntag, als man das Evangelium »Gebt Gott, was Gottes ist, und dem Kaiser, was des Kaisers ist« verlesen sollte.

Als nun der Herr Pfarrer etwas zu früh hinaus ins Dorf kam, ließ er sich Branntwein für einen Batzen herlangen. Indem er daran trinkt, kommen zween gute Gesellen auch hinaus ins Wirtshaus. Der Pfarrer beut ihnen ein Trunk Branntweins, den sie auch nit abschlugen. Von dem Branntwein aber kamen sie auf den Ungebrannten, tranken desselben in der Eil auch ein Maß oder etliche. Als der Pfarrer hörte, daß man das letzte Zeichen in der Kirchen läutete, wollte er davon. Die andern zween Gesellen tranken ihm jeder noch einmal zu, deren sich der Pfarrer Bescheid zu tun unternahm. Als er nun diese zween in aller Eil verfertiget, wollte der eine Gesell noch mit einem Glas an ihn, dessen sich aber der Pfarrer weigerte, zur Stuben hinauslief und sein Buch hinter dem Tisch stehenließ.

Als er nun in die Kirchen kam, mangelt er erst seines Buches, schickt geschwind den Glöckner oder Meßner darum hinab ins Wirtshaus.

In dieser Weil aber waren die zween Gesellen gewahr, daß der Pfarrherr sein Buch hatte stehen lassen, suchten alsbald unter des Wirts Büchern, deren er sehr wenig über der Tür stehen hatte, und fanden zugleich den Eulenspiegel in schwarz Leder eingebunden, inmaßen des Pfarrers Buch auch war.

Wie nun der Glöckner oder Meßner kommt, fragte er nach seines Herrn Buch. Die zween Gesellen stellten sich, als ob sie nichts davon wüßten. Zuletzt fragte der Meßner, wo denn der Pfarrer gesessen wäre. Da ward ihm solches gezeigt. Also nimmt er das Buch, läuft zu der Kirchen zu und übergibt's dem Herrn Pfarrer.

Als der nun solches aufmacht, findet er den Eulenspiegel und daß er betrogen war, erinnert sich aber so viel, daß er das Evangelium auswendig konnte und den Bauren vorlas, auch in der Auslegung den Zinsgroschen tapfer hervorrückte.

Wie er aber wieder zu der Gesellschaft kam, verwies er ihnen solches mit allem Ernst neben angehängter Bitte, solches nicht von ihm zu offenbaren. Er wolle diesen Tag bis auf den Abend fröhlich mit ihnen sein und bis gegen den andern Tag redlich Bescheid tun. Welches auch also geschehen.

(141)

Von eines Hirten Tochter, die einen Knecht vor der Kirchen verbieten ließ

In einem andern Dorf auch fränkischen Gebiets setzte sich auch ein Baurenknecht des langen Wegs zu des Hirten Tochter, verspricht ihr wohl die Ehe, hält aber solches nicht, sondern nimmt eine andere zu der Ehe. Wie er nun mit der andern zur Kirchen gehen will, verbietet ihm's des Hirten Tochter und spricht ihn um die Ehe an. Die Freundschaft aber, so der Hochzeit beiwohnen sollten, legten sich darein und kommen mit des Hirten Tochter vor der Kirchentür überein, was er ihr für die Ehe geben sollte, damit die Hochzeit ihren Fortgang habe.

Als nun Bräutigam und Braut miteinander schlafen waren, fragte die Braut den Bräutigam, was es doch gewesen war, daß es sich so lang mit dem Zusammengeben verzogen hätt.

Wiewohl er ihr's nun erstlich nicht sagen wollte, jedoch auf ihr vielfältig Anhalten offenbart er ihr's, daß ihn des Hirten Tochter, da er doch nur einmal des blinden Kunzen mit ihr gespielt, vor der Kirchen hab verbieten lassen.

»Ei, welch ein Hur«, sprach die Braut, »meines Vaters Knecht ist nun drei Jahr lang fast alle Nacht bei mir gewest, und ich hab's keinem Menschen nie eröffnet als dir jetzt in dein vertrautes Herz.«

Der gute Fatz mußt schweigen und also damit vorlieb nehmen.

(142)

Von zwei Eheleuten, die Käs und Brot zu Haus wollten gebracht haben

In einem Dorf im Frankenland war ein Baurenknecht, welcher bisher zwölf Mägde visitiert und jede, als wenn er sie zur Ehe nehmen wollte, beredet. Welches er also eine gute Weil getrieben, gedachte er in sich selbst, es möchte zuletzt kein gut tun, nahm sich derhalben vor, zu der Ehe zu schreiten, und verlobte sich also in einem andern Dorf mit eines Bäckers Tochter.

Als nun der Hochzeitstag angestellt war, wollte er gleichwohl die Guttat, so ihm von den zwölf Mägden in seinem Dorf erzeigt worden, nit vergessen oder das Laster der Undankbarkeit gegen jene gebrauchen, lud sie derhalben alle zwölf zur Hochzeit.

Die Mägde entschuldigten sich gegen ihn mit Vermelden, sie hätten dieser Zeit kein Geld, so sie auf der Hochzeit schenken könnten.

Der Bräutigam antwortete ihnen, sie bedürften keines Geldes. Wenn ihm jede einen Käs schenkte, sei er wohl zufrieden.

Die Mägde waren damit auch contentzufrieden und erschienen zur Hochzeit. Und als man nun schenken sollte, kamen sie alle zwölf, jede mit einem Käs, aufgezogen und verehrten die Braut.

Die Braut schwieg hierzu still, bis sie mit dem Bräutigam des Nachts zu Bett kam. Da fragte sie: »Lieber, wie kommt's, ist's in deinem Dorf der Brauch, daß die Mägde nur einen Käs zur Hochzeit schenken?. In diesem Dorf schenken sie Geld, Flachs und anderes.«

Der Bräutigam antwortete: »Nein, es ist gleichwohl nicht der Brauch, aber es sein gute arme Tröpfe. Also hab ich ihnen befohlen, daß sie mehr nicht als einen Käs schenken sollen. Es hat auch sonst noch ein Ursach.«

Die Braut begehrte dieselbe Ursach zu wissen, welches er ihr aber lang nit sagen wollte. Da sie aber solches zu wissen nicht nachlassen wollte, fing er an und sprach: »Ich hab's mein Tag nie keinem Menschen offenbart, weil du aber je nicht nachlassen willst, sag ich dir's in dein vertrautes Herz: Ich hab bei allen zwölfen geschlafen.«

»Ei«, sprach die Braut, »wie bist du ein Narr! Hättest du mir es vor der Hochzeit gesagt, so hätte ich vierundzwanzig Bäckerknecht geladen, die alle bei mir geschlafen haben. Es hätte mir jeder gern einen Kuchen geschenkt. So hätten wir doch Käs und Brot zu Hause gebracht.«

War also dieser gute Baurenknecht, wie er in seinen ledigen Tagen gehauset, mit doppelter Münze bezahlet.

(143)

Von einer Kammermagd zu Hof und einem Schneider

An einem fürstlichen Hof hätte eine Kammermagd etliche Jahr lang gedient und – wie man anders nit weiß – sich wohl und ehrlich verhalten. Als sie aber anfing, alt zu werden, und auch gern einmal des Nachts lustig gewesen wäre, nimmt sich ein Schneider, ein Witwer, ihrer an und freiet sie, dem sie auch versprochen und in kurzer Zeit die Hochzeit gehalten ward.

Als sie nun zusammengelegt wurden und der Bräutigam den Tanz verrichten wollte, darauf er etliche Wochen gewartet hatte, wußte sich die Braut in allen Sachen so hurtig und geschicklich zu stellen, daß der Bräutigam anfing und sprach: »Katharina« (also hieß die Braut), »Ihr wißt Euch so fein artig in den Handel zu stellen.«

»Ja, lieber Peter« (das war des Mannes Name), »was lernet man zu Hof nit.«

Der gute Schneider merkte wohl, wieviel Uhr es wäre, mußte aber doch Ehren halben schweigen.

(144)

Von einem Schiffmann, dem alle seine Voreltern ersoffen waren

Ein Kaufmann wollt einsmals von Köln aus den Rhein hinabfahren, bestellte hierzu einen jungen Schiffmann, der ihn in einem Nachen führen sollte.

Als sie nun ein Weil gefahren, kommt ein großer Wind und Ungestüm an sie, also, daß der Kaufmann sehr zaghaft wurde, der Schiffmann aber seiner nur dazu lachet und spottet.

Dieses Ungewitter währet also ein gut Weil; als es aber stille worden, sprach der Kaufmann zum Schiffer: »Wie kannst du so verrucht sein? Du hast gesehen, in was Gefahr wir gestanden sein, und hast nur das Gespött daraus getrieben. Gedenk, was Elend es gewesen, wenn wir also ersoffen wären!«

»Ei«, sprach der Schiffmann, »soll es mir besser gehen als meinen Eltern?«

Der Kaufmann sprach: »Wie ist es deinen Eltern ergangen? Wie ist es deinem Vater und Mutter ergangen?«

»Die sein ersoffen«, sagt der Schiffer.

Der Kaufmann fragte weiter: »Wie ist es deinem Großvater gelungen?«

Der Schiffer antwortet: »Der ist auch ersoffen und noch mehr andere meiner Freunde.«

Der Kaufmann sagt: »Wie magst du denn ein Schiffmann sein, da deine Voreltern alle ersoffen?«

Der Schiffer sprach: »Herr, verzeihet mir, wie ist Euer Vater, Mutter, Ahnherr und andere Freunde gestorben?«

»Die sein«, sagte der Kaufmann, »alle in ihrer Ruhe auf ihren Betten gestorben.«

»Wie möchtet Ihr denn«, sagt der Schiffmann, »auf einem Bett schlafen, da alle Eure Freunde darauf gestorben sein?«

Der Kaufmann mußte der geschwinden Antwort lachen, und fuhren also fort.

(145)

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