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Das Teutsche Dichterroß

Hanns Freiherr von Gumppenberg: Das Teutsche Dichterroß - Kapitel 84
Quellenangabe
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typepoem
authorHanns von Gumppenberg
titleDas Teutsche Dichterroß
publisherVerlag Georg D. W. Callwey
printrunUnveränderte Fassung der achten, vermehrten Auflage
year1918
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20120514
projectid3c492ec4
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Der bedauernswerte Sklave

Wie ist mein zuckendes Herz entbrannt
Nach dir, du Sklave von Samarkand!

Die Sonne lodert wie Glück und Grimm –
Ich bin dir gut, ich bin dir schlimm!

Komm' mit, komm' mit in mein weißes Haus,
Dort soll dich entzücken der Liebe Graus!

Ich fletsche dir blutig den blassen Mund –
Was, schweigst du noch immer? Nieder, du Hund!

Ich trete dich, trete dich windelweich –
»Auh!« – Striemen peitsch' ich dir, Streich um Streich!

Oh, tut das wohl .. »Auauh!« – Oh sein!
O Glück .. er blutet schon wie ein Schwein!

Noch einen Hieb! hat er schön gebrannt??
»Auweh!!« – Ach, Süßer von Samarkand!!

 

Nach      Marie Madeleine

 

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