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Das Teutsche Dichterroß

Hanns Freiherr von Gumppenberg: Das Teutsche Dichterroß - Kapitel 24
Quellenangabe
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typepoem
authorHanns von Gumppenberg
titleDas Teutsche Dichterroß
publisherVerlag Georg D. W. Callwey
printrunUnveränderte Fassung der achten, vermehrten Auflage
year1918
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20120514
projectid3c492ec4
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Augenraub

Hoch ruht die Bergeshalde,
Darunter ruht der Wind,
Die Zweige hangen herunter.
Darunter ruht ein Kind.

Sie sitzt im Thymiane,
Sie sitzt in lauter Duft,
Sie sitzt im Fliegenschwarme,
Und schaut nur in die Luft.

Die Lerchen lachen von ferne –
Wer hätt' es nur geglaubt?
Sie hat die grünen Augen
Der Waldesfee geraubt.

 

Nach      Theodor Storm

 

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