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Das Teutsche Dichterroß

Hanns Freiherr von Gumppenberg: Das Teutsche Dichterroß - Kapitel 2
Quellenangabe
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typepoem
authorHanns von Gumppenberg
titleDas Teutsche Dichterroß
publisherVerlag Georg D. W. Callwey
printrunUnveränderte Fassung der achten, vermehrten Auflage
year1918
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20120514
projectid3c492ec4
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An den Pegasus

Hervor aus deines Goldstalls Rosenduft –
Ein Reiter ruft!

Nur nicht gebäumt! Ich will dich nimmer zwingen
Zu neuen Dingen.

Ein Roß wie du so fügsam und geduldig
Ist nichts mehr schuldig.

Ich will, was du gelernt von Kavalieren,
Nur repetieren,

Durch aller Dichterhimmel Herrlichkeiten
Die Schule reiten!

Erst jenes brave, teutsche Zotteltraben
Der alten Knaben,

Dann englisch eleganter, leichten Schwung,
Galopp und Sprung,

Den span'schen Tritt, die Volten kreuz und quer,
Und was da mehr,

Die Hetze dann, der Sporen wüsten Lohn –
Du weißt ja schon!

Hast du's besorgt, geplagter armer Schlucker,
Dann kriegst du Zucker.

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