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Das Sünderglöckel

Peter Rosegger: Das Sünderglöckel - Kapitel 29
Quellenangabe
typenarrative
authorPeter Rosegger
titleDas Sünderglöckel
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Operiert.

Die Lieben, die Gütigen, die einem nicht weh tun können!

»Sie sehen aber recht gut aus!« sagten sie, die da bei mir stehen blieben auf der Straße. »Recht gut sehen Sie aus!« Und hinter dem Rücken leise zu anderen: »Man erschrickt! Der macht's nimmer lang!«

Dann die Ärzte! Sie ziehen mir den Rock aus, legen ihr Ohr an die Brust, horchend, ob sie drin noch die Schritte des Lebens hören; klopfen vorn, klopfen hinten. So klopft der Tod, der ins Haus will. Dann legen sie ihre Finger an den Puls: »Höchst unregelmäßig, aber gerade kein ausgesprochenes Fieber. Eine allgemeine Stimmungdepression. Man kann nichts Eigentliches finden.«

»Nähren Sie sich wohl auch anständig?« Welch eine Frage das! Derlei möchte ich mir schon verbeten haben!

Wenn die Herren wenigstens sagen könnten, weshalb mir immer zum Weinen ist. So oft ich Glockengeläute höre oder Orgelklang oder ein schönes Singen, so muß ich weinen. Über so vieles, was die Leute treiben, muß ich weinen. Wenn andere lachen, muß ich weinen, wenn andere scherzen, bin ich betrübt. Immer hat mein Kahn stürmische See, und sie sagen, es seien nur die Kielwellen größerer Schiffe. Aber ich bin durch und durch zerrissen. Die Klügsten sprachen großartig das Wort: »Nervös!« Waren sie aus jüngerer Schule, so sagten sie: »Neurasthenisch!« Nun also, da hatten wir's ja. Neurasthenisch, natürlich! Nun konnte man wenigstens ruhig schlafen, den Namen wissen wir, er klingt ganz hübsch. Manche bilden sich was ein auf Krankheiten mit schönen Namen. Trotzdem wurde der Kerl immer hippokratischer, und als er einmal auf dem Lande bei den Mähern eine Sense in die Hand nahm, um so ein Werkzeug zu besehen, tuschelten die Leute: »Seht ihr! Da steht er. So schaut er aus, derjenige, welcher!« Denn die Stadtärzte hatten mich aufs Land geschickt, in die gute Luft. Die Landärzte hinwiederum fanden, die gute Luft wäre für mich zu scharf und rieten eine Klinik. Das Verdienst, mich gesund zu machen, einer schob es bescheiden auf den anderen. Ich aber meinte, am besten würde es sein, wenn man den Rat beider Teile befolge, blieb auf dem Lande und ging in die Klinik.

In einem schönen Kurorte hatte der berühmte Doktor Kieselmann seine Heilanstalt. Dorthin zog ich mit Weib und Kind. Als ich mich das erste Mal meldete, war der Doktor gerade selbst daran, von dem allgemeinen Menschenrechte Gebrauch zu machen. Er lag im Bette und war krank. Ich riet ihm, was mir so oft geraten worden, nämlich recht bald gesund zu werden. Dann wankte ich wieder meines Weges und dachte darüber nach, ob das günstig sei für unsereinen, wenn auch berühmte Ärzte krank sind. Da ist so einer und siehe, er liegt und ich stehe. Und das nennt man Arzt und Patient! – Es ist aber der Doktor Kieselmann bald wieder gestanden und hat den Leuten geholfen, die sich von ihm helfen ließen. Vielen half er auch nicht, und zwar nur, weil ihnen das Vertrauen mangelte. Doch einer, der sich nicht aufgeben will, hat immer Vertrauen. So bin ich neuerdings zu ihm gegangen. Der Herr Doktor hatte einen gar geistvollen Kopf und der borstige Schnurrbart deutete auf Mut und Kraft. Aber ein Paar Augen besaß dieser Mensch! – Wenn man mit einem Lichte in den dunklen Wandwinkel leuchtet, da wird alles dort lebendig, die Spinnen, die Fliegen, die Käfer fahren erschrocken durcheinander. Gerade so wurden, wenn einem dieser Mann ins Gesicht blickte, die Geisterlein aufgeschreckt. Mir stach sein Blick fast das Auge aus, so scharf war er. Ich hatte ihn gefragt, was er von mir glaube? Er faßte mich an der Hand, umklammerte das Gelenk, ein halb Dutzend solcher Spindeln hätte er auf einmal in der seinen halten können.

»Was ich von Ihnen glaube? Nichts. Denn ich sehe es.« Da er es auch hören wollte, so drückte er mir mit dem breiten Stirnknochen beinahe das Brustblatt ein. Richtete sich dann auf, starr, kalt, und sagte: »Am Herzen liegt's.«

Das war kein geringer Schreck für mich. Das Herz war noch mein einziger Trost gewesen. Wenigstens das Herz, hatten sie gesagt, sei gesund.

»Wenn's da fehlt,« sprach der Mann weiter, »dann fehlt's natürlich überall. Sie haben keinen Appetit, keinen Schlaf – nicht wahr? Besonders wenn Sie tagsüber draußen auf der Gasse das elende Gesindel und sein junges, verkommendes, verhungerndes Gewürme sehen, das immerfort in Gefahr ist, von vornehmen Vierspännern überfahren zu werden. Da bekommen Sie Kongestionen, Brustweh – wie?«

»Mag wohl stimmen, Herr Professor.«

»Auch das Bergsteigen wird Ihnen schlecht anschlagen. Vorbei an abgestifteten Gehöften, verzagten, herabgekommenen Bauersleuten, während die Herrschaftsjäger über Feld und Flur ihr lustiges Halali schmettern. Da kriegen Sie Krämpfe –«

»Ja, Herr Professor, besonders in den Fäusten.«

»Ebenso schlecht bekommt's Ihnen in den übelriechenden Sälen, wo die Mediziner, bei denen Sie Heilung suchen, lebendige Kaninchen zerschneiden, Katzen, Hunde, Hühner mit Nadeln, Zänglein, glühenden Drähten und anderen Marterwerkzeugen bearbeiten. Da bekommen Sie Übelkeiten, Ohnmachtsanfälle –«

»Es stimmt, es stimmt, und ist für den Tag alle Freude dahin.«

»Gut. Dann vertragen Sie das Zeitunglesen nicht, mit dem, was da vorgeht in den Parteiklubs, im Parlament, in den Gerichtssälen, in den Geldinstituten, in Schulen und auf Kanzeln – Ärgernisse, Kampf und Greuel aller Art, während die Hekatomben der Selbstmörder die Welt mit üblem Geruche erfüllen. Da flimmert's Ihnen vor den Augen, es steht der Puls still, sterbenselend sind Sie. Ist es nicht so?«

»Herr!« rief ich aus, »genau das sind meine Zustände. Wie wissen Sie das?«

»Nun, ein bißchen Diagnostik ist wohl das wenigste, was man von einem Arzt verlangen kann. Soll ich Ihnen sagen: Freund, kümmern Sie sich um nichts?«

»Das ist leicht gesagt.«

»Ich weiß es, Sie können nicht anders, solange das Übel in Ihnen steckt. Es ist leicht gesagt: lassen Sie die Leute treiben, was sie wollen, bleiben Sie hübsch zu Hause, bei Weib und Kind.«

»Weib und Kind! Das ist es ja. O, Herr, wenn ich die Meinen betrachte, da wird mir noch am allerbangsten. Wenn sie allein zurückbleiben sollen, hilflos in dieser schrecklichen Welt!«

Der Doktor zuckte die Achseln. »Sie lieben die Ihren. Und Liebe tut weh.«

»Es ist nicht anders, weh tut sie, bitter weh...« Weiter konnte ich nichts mehr sagen, die Worte blieben in der Kehle stecken, und ein ungestümes Schluchzen ist ausgebrochen – ein so rasender Schmerz, daß der Doktor mit verschränkten Armen dastand und nichts anzufangen wußte. Und als mein Weinen so laut und wild geworden war, zuckte er die Achseln: »M – ja! Was ist da zu machen! Sie leiden eben am Herzen. Wenn Sie genesen wollen, so gibt's nur ein Mittel.«

»Gibt es eins, Herr Professor, gibt es doch eins?«

»Sie müssen sich einer Operation unterziehen.«

»Wie?« fragte ich unter stoßendem Schluchzen. »Einer Operation? Am Herzen?«

»Ist nicht schmerzhaft. Ist bald vorüber. Sie werden es kaum merken. Gerade in diesem Punkte hat die Wissenschaft erstaunliche Fortschritte gemacht. Wir werden das Ding herausnehmen. Dann haben Sie Ruhe.«

»Herausnehmen?!« – Und nachdem ich mich so weit gefaßt hatte: »Aber, mein hochgeehrter Herr! Ohne Herz, sagen Sie, könne der Mensch ja nicht leben!«

»Pah, Torheit! Alter Zopf!« lachte der Doktor auf. »Prächtig lebt man, ich bitte Sie! Schauen Sie sich doch die Leute an, die da lustig darauf losleben, unbekümmert ihren Neigungen nachgehen, siegreich zu ihren Zielen gelangen: lauter Leute, die kein Herz haben. Sie essen gern, sie schlafen gut, unterhalten sich prächtig als Zuschauer am Welttheater, machen sich keine unfruchtbaren Skrupel über Elend und Jammer anderer, sind eben gesunde, glückliche Menschen. Das Herz, wissen Sie, ist eine Krankheit, eine Mißbildung, wie der Krebs. Man stirbt daran. Bei Ihnen, lieber Herr, ist es hoch an der Zeit. Wenn Sie sich nicht bald entschließen...«

Sich zu einer solchen Operation entschließen! Tagelang ging ich umher wie ein Irrsinniger. Meinem Weibe getraute ich mir nichts zu sagen. So eine Art Schamgefühl hielt mich ab und das Mitleid mit ihrem Mitleide. Sie hatte ja auch ihr Anliegen und trug es geduldig. Unser Kind, die kleine Martha, war krank geworden. Die Mutter kam tagelang nicht aus den Kleidern, genoß tagelang kaum mehr als einige Löffel Suppe, so ganz ging sie in dem Kinde auf. Aber gerade diese stille, sorgende Liebe zerriß mir das Herz. Auch ich saß Stunden und Stunden lang am Bettchen der Kleinen. Diese hob oft das Händchen, das glühendheiße, und streichelte mich: »Bitte, Vater, geh' schlafen. Mir ist schon besser, morgen bin ich schon gesund!« Aber als ich in meinem Bette lag! Still, dunkel war's um mich, und doch vor meinem Auge immer das schwerkranke, stöhnende Kind – das sterbende, mit verglasendem Auge nach dem Vater ausschauende Kind! – Das auf der Bahre hingestreckte Kind mit dem schneeweißen Gesichtlein ... es war nicht mehr auszuhalten.

Wie ich einmal eines heftigen Zahnschmerzes halber aufgestanden war in der Nacht und den Arzt wachgeläutet hatte, daß er mir das wahnsinnig bohrende Ding herausnehme, so faßte ich mir jetzt ein Herz, sprang auf, eilte zum Doktor Kieselmann: »Professor, wir operieren!«

Gut, daß es Nacht war, daß zu den Fenstern nicht die Rosen im Sonnenschein hereinwinken konnten: »Menschenkind! Menschenkind! Laß dich nicht ums Herz betrügen!«

»Setzen Sie sich und lehnen sich 'mal zurück auf das Lederkissen,« sagte der Doktor, während er mit großer Gelassenheit im Instrumentenkistchen kramte, um das geeignete Messerlein herauszufinden. Dann neigte er sich über mich und sein Blick stach bannend in mein Auge. »Seien Sie,« sagte er leise, »bloß einmal ein bißchen ruhig, wie ein Held des Altertums. Damals hat man diese Neubildung übrigens noch nicht gekannt. Das Herz ist eine Kulturkrankheit. Sie macht schwach und dumm. Nicht an Pestilenz und Syphilis geht die Menschheit sachte zugrunde, sondern am Herzen.« –

Ich war unruhig und sagte: »Wenn Sie noch lange reden, Professor, so wird mein Entschluß wieder wankend. Ich soll zu meinem kranken Kinde zurück.«

»So gehen Sie doch!« sprach er.

»Übrigens,« besann ich mich, »es ist ja die Mutter bei ihm. Zum Kinde gehört die Mutter. Was soll ich ihr heulen helfen! Deshalb wird der Balg weder gesund noch stirbt er.«

»Die Operation ist gelungen,« sagte der Doktor, machte eine Verbeugung und legte das Instrument in das Kistchen zurück. Es war geschehen. Während er gesprochen und mit seinem Adlerblicke mich festgenagelt hatte, war's geschehen.

»Wie fühlen Sie sich jetzt?«

»Sehr erleichtert, Professor, ich atme auf. Mir ist ganz anders. Bei meiner Seele, wenn das Hotel noch offen wäre! Ich habe einen Wolfshunger.«

Als ich nach Hause gehen wollte, wurde das Kurhausrestaurant eben aufgetan, denn es war schon Morgen. Ich trat ein, ließ mir im ersten Stocke ein Chambre separé anweisen und bestellte ein englisches Frühstück. Das ist Tee, Butter, Käse, Eier, Schinken, Backwerk und Bordeaux. Na, wie das schmeckt! Und wie es wohltut, wenn man die verdammte Wucherung los ist! Aber, fiel mir ein, der Doktor hätte mir das herausgenommene Herz ja mitgeben müssen. Schließlich – wenn ich das Honorar einstweilen auch hängen lasse – es ist doch mein Herz. Wer weiß, was er damit treibt. Wohl in Seidenpapier gewickelt, ein Souvenier für hübsche Damen. – Während ich mich so in leichten Wohlgefühlen wiegte, wurde draußen ein Choral gesungen. Ich ging ans Fenster. Ein Leichenzug. Knapp hinter dem Sarge meine Frau und dann großes Gefolge. Am Ende ist es gar die kleine Martha! Möglich ist es schon. Na, das wird kein schlechter Jammer sein; nur gut, daß Weiber sich fürs eine leicht mit dem anderen trösten lassen. – Das war es aber nicht. Der Kellner sagte mir, er habe es wunderlich gehört. Ein Menschenherz begruben sie, das Herz eines Poeten. Ein Kranz aus roten Rosen lag auf dem Sarge, in dem Gefolge war mancher betrübt und meine Frau konnte sich vor Weinen nicht fassen. Mich ging das weiter nichts an. »Josef! Bringen Sie noch Schinken. Und Senf dazu, französischen! Und Bier!« Aus Langeweile betrachtete ich durchs Fenster immer noch den Leichenzug. Meine Verwandten, keiner fehlt, auch die, die sonst das Poetenherz links liegen gelassen. So was ist doch immerhin eine Ehre für die ganze »Freundschaft«, und vielleicht auch hat es wem was vermacht. Wie? Auch solche gehen unter den Leidtragenden, die das arme Herz einst zu einem Nadelkissen benützt hatten? Schau, schau, auch die sind jetzt dabei! Endlich, ans Grab gekommen, werfen sie Blumen hinab, das gute Herz möge sanft ruhen. Ja, meinen sie, es wäre doch ein gutes Herz gewesen. Als sie den kleinen Sarg hinabsenkten, stieß mein Weib einen Schrei aus und sank zu Boden. – »Johann, ich hätte noch Gusto auf ein Filet de Boeuf. Aber frisch machen lassen! Schön! Und ein Glas Malaga.« Schweigend verloren sich die Leidtragenden, nur die Meinigen blieben noch am Grabe zurück und konnten sich nicht trennen. Es schien, als wären sie nun ganz verlassen. Wahrscheinlich war ihnen an diesem Tage auch die Wohnung gekündigt worden, denn wenn ein Poet zwei Vierteljahre schuldig bleibt und am Ende gar stirbt, benimmt sich im dritten der Hauswirt widerwärtig. »Ist das Malaga? Seien Sie nicht dumm, Johann, das ist höchstens ein Terlaner Haustrunk. Bringen Sie mir lieber eine Flasche Sekt. Wohl gekühlt. Können mir selbige durch die Kammerfee heraufschicken, Sie haben gewiß im Restaurant zu tun?«

Dann habe ich es mir wohl sein lassen. Ah, das ist behaglich, wenn man endlich einmal Ruhe hat vor Liebe und vor Leid. Hauptsache ist die Bequemlichkeit. Was ich an Geld vermag, das werde ich der Frau ja schicken. Mitleid? Was hat sie davon? Wozu ein einfaches Leid zu einem doppelten machen? Und nun noch eine Tasse Mokka und eine Havana. Dann ein Schläfchen.

So ging es jetzt Tag für Tag: essen, trinken, schlafen und – gähnen. Denn für die Länge ist es langweilig. Es ist schließlich doch alles Wurscht, ob so oder so. Insofern begann es unbehaglich zu werden, als ich fühlte, wie mein wertes Ich allmählich eingemauert wurde in Fleisch und Speck. Und als ich so nachgerade hilflos im Fettklumpen stak, war die Ödnis, die innere Leere nicht einmal mit Essen und Trinken zu bewältigen, alles schlug sich nach außen. Ich ward immer noch fetter, bis ich in meinem Fette endlich erstickte. Doktor Kieselmann hat in der Reklamebroschüre über seine Heilerfolge mich als glänzendes Beispiel angeführt.

In einem pompösen Metallsarg – sehr gut gefügt und verschlossen – sollen sie mich hinausgetragen haben. Begleitet hätten mich, sagt man, nur drei Personen, der Wirt, der Schneider und der Wucherer. Am traurigsten soll der letztere gewesen sein.

– – Darauf bin ich erwacht. Leidend und abgezehrt wie immer. Im Lehnstuhle saß ich neben dem Bettlein der kleinen Martha. Sie hob aus dem Kissen ein wenig ihr Köpfchen und guckte her, ob ich denn wirklich munter sei. Sie streckte mir das Händchen zu, es war nicht mehr so heiß, und sie sagte, daß sie schon viele Angst gehabt, weil ich so lange geschlafen und so schwer geatmet hätte.

Ich rieb mir die Stirn, als sollte es ausgelöscht werden, was sich so wunderlich grauenhaft gebildet hatte da drinnen.

Wieder streichelte mich die Kleine, zuerst an der Hand, dann an der Wange, und fragte mit ihrem zarten Stimmlein: »Fehlt dir was, Vater?«

Ich griff an die linke Seite meiner Brust, legte die flache Hand daran – es hämmerte lebhaft, es pochte in Freude und es tat weh.

»Nein, mein Kind, mir fehlt nichts.«

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