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Das Sünderglöckel

Peter Rosegger: Das Sünderglöckel - Kapitel 23
Quellenangabe
typenarrative
authorPeter Rosegger
titleDas Sünderglöckel
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Das wilde G'jaid.

Fortschritt, Fortschritt! ist der Ruf der Zeit,
Ja, wohin denn?
Ist das harsche, wüste, wilde G'jaid
Ein Gewinn denn?
Hoffnung und Enttäuschung, was, ihr Leut',
Wollt ihr sonst noch finden?

Es muß doch arg langweilig sein auf der Welt, weil die Leute so viele Dummheiten machen. Auch die Gescheitesten. Aus Langeweile, wie es scheint, nur um etwas zu tun zu haben, wo möglich etwas Außergewöhnliches. Zu den Lebensbedürfnissen gehört ja die Dummheit nicht, sie ist reiner Luxus. Und oft ein recht kostspieliger.

Mein Vater hatte eine gute Kornmühle. Sie mahlte alles, was wir zu mahlen hatten, aber mir war sie nicht genug. Ich baute mir am Bachrand eine zweite Mühle, eine ganz kleine, bei welcher das Rädchen ging, daß es eine Freude war. Diese neue Mühle hatte nur den einen Fehler, sie mahlte nichts. Sie war ganz überflüssig, ich aber fiel bei ihrem Betriebe in den Bach und wäre beinahe ertrunken. – An solches Kinderwerk erinnert manche Großtat unserer Zeit. Sie geschieht nicht des Bedarfes willen, sie geschieht zur Probe des Könnens, oder wegen des Wettstreites, oder weil überschüssige Kraft und Zeit da ist, oder aus Hang nach Veränderung. Wer ein bequemes Haus zehn Jahre lang bewohnt hat, der pflegte sonst in dasselbe hineinzuwachsen, sich so an die trauten Verhältnisse und Einrichtungen zu gewöhnen, daß er drin wohnen blieb, womöglich bis zum Lebensende. Heute nicht mehr so. Heute strebt einer im elften Jahre oder schon früher eine Veränderung an, und zwar oft aus dem einen Grunde, weil es zehn Jahre lang unverändert gewesen war. Entweder es ist ihm die Tür zu weit oder das Fenster zu eng; oder es ist ihm die Stube zu klein, er läßt durchbrechen, oder sie ist zu groß, er läßt daraus zwei Kabinette machen. War der Ofen bisher weiß, so soll er nun braun oder grün sein, war er grün, so vertauscht man ihn für einen weißen. Hatte der Mann Öllicht, so will er Gas, hat er die Gasflamme, so denkt er ans elektrische Licht. Hat er einen Wagen, so ist ihm ums Reiten, und hat er ein Reitpferd, so kauft er sich ein Zweirad. Aber ein Automobil wäre ihm noch lieber. Wer auf dem Automobil sitzt, denkt an eine Flugmaschine. Wünschest du mehr Beispiele, so schaue bloß um dich: die ganze Welt ist ein einziger Beispielkasten für die Sucht nach Neuem.

Es hat wirklich manchmal den Anschein, als täten sie's aus reiner Langeweile, bloß um sich zu beschäftigen, damit die Zeit vergeht. Die Spielerei, wenn man so sagen dürfte, ist manchmal großartig, bisweilen aber dreist und gefährlich. Zum Beispiel: sie nehmen den Leuten, die davon leben sollen, die Arbeit weg und halsen sie den mit großen Kosten gezähmten, seelenlosen Naturkräften auf, die sich doch nichts zu verdienen brauchen. Sie bevölkern die unfruchtbaren Steinhaufen der Städte mit Millionen Bewohnern und lassen das fruchtbare Land zur Wüste werden. Sie schaffen riesige Verkehrsmittel durch alle Länder und besetzen die Grenzen mit Zollschranken und Soldaten. Sie pflegen den nationalen Gedanken und erdrücken die Nationen mit ungeheuren Kriegsheeren. Ist in diesen Bewegungen ein großes Prinzip? Nein. Es ist nicht das der Erhaltung und ist nicht das der geistesbewußten Entwicklung. Es ist der rüde, elementare Kampf zwischen der alten Beständigkeit und der modernen Vielfältigkeit. Die Menschen können nichts dafür, sie werden so dahingerissen, sie glauben der Wille zu sein und sind schließlich das Werkzeug. Nur einzelne stehen abseits und machen sich ihre Gedanken.

Ich weiß von einem ruhelosen Mann, einem wunderlichen Glückssucher. Er hat sein Genügen auf dem Meere gesucht und im Luftballon, in der Gewehrfabrik und im Grafenschloß; und gesehen hat er das Glück endlich von ferne in einem schwarzen Kaninchen mit schwefelgelben Ohren, aber erwischt hat er's doch nicht. – Der Mann hatte das Schmiedegewerbe gelernt und brachte es bald zum findigen Schlosser, der neuartige Schlösser machte und einbruchssichere Truhen für Wertsachen baute. Dann erzeugte er Schußwaffen, gründete eine Fabrik, vergrößerte sie, verbesserte seine Produkte, und verkaufte endlich alles an eine Aktiengesellschaft. Dann baute er große Stadthäuser, vornehme Schlösser, gewaltige Brücken, daneben eröffnete er Bergwerke, errichtete Hochöfen, gründete Eisenbahnen, baute Schiffe, und als derlei im Betriebe war, verlieh er es und machte eine Reise um die Welt. Als ihm alles langweilig geworden, befaßte er sich mit dem Problem des Luftballons, konstruierte ein lenkbares Luftschiff und fand das Prinzip des Fliegens. Nachdem er seine zahllosen Erfindungen mit Privilegien belegt hatte, übernahm er eine große Tuchlieferung für die Armee. Dann suchte er um den Adel an und erhielt ihn. Und nun heiratete er eine alte Gräfin, die auch ihre Ahnenburg mitbrachte, welche der stolzeste Bau des Landes war. Als nun all das geschehen war, ward ihm die stolze Burg und die alte Gräfin zuwider und er kaufte sich ein kleines Bauerngut, arbeitete in demselben wie ein Häusler und begann eine Kaninchenzucht. Er wohnte in der Hütte und sann Tag und Nacht auf die Hervorbringung einer Abart von Kaninchen, die schwarze Leiber und schwefelgelbe Ohren hatten. Er veredelte in aller denkbaren Weise, und als er die Tiere so lange veredelt hatte, daß ein paar Exemplare wirklich schwarze Leiber und schwefelgelbe Ohren hatten, krepierten sie. Nun ging er daran, den Kaninchenstall zu einer Kammer umzugestalten und legte in derselben eine Hufeisensammlung an. Bei diesem Bestreben kam er in Berührung mit dem Schmiedgewerbe, und weil er mittlerweile ein armer, verlassener Mann geworden war, so erinnerte er sich seines ursprünglichen Handwerks, ergriff die Zange und den Hammer und schmiedete Hufeisen und Nägel. Und als Schmiedgeselle von fünfundsechzig Jahren ist er gestorben. – Als er auf dem Sterbebette gefragt wurde, welches in seinem abwechslungsreichen Leben seine glücklichste Epoche gewesen wäre, antwortete er mit wehmütigem Lächeln, die glücklichste Zeit sei jene gewesen, als er die Kaninchenzucht betrieben und eine Kaninchenart mit schwarzen Leibern und schwefelgelben Ohren erzielt hatte.

Das nun ist einer von den vielen.

Gar manchmal, wenn ich das Hasten und Drängen der Leute nach neuen, unbekannten Zielen und wunderlichen Erfolgen betrachte, fallen mir die schwarzen Kaninchen mit den schwefelgelben Ohren ein.

Fortschritt! Fortschreiten! – Ja warum denn? Warum wollen wir denn nicht dableiben? Wohin wollen wir? – Gleichviel, nur fort. Was suchen wir? – Neues, immer Neues. Nun sind aber die Neuheiten Eintagsdinge, was heute neu, ist morgen alt und wir kommen niemals zur Ruhe. Daran erkennt man aber auch, daß die Menschheit noch nicht altert, denn die Ruhe ist ihr zuwider, sie will Bewegung. Oder ist es doch ein Zeichen des Greisentums? Viele alte Leute, die sonst behaglich dagesessen, werden unruhig, sie zittern an den Gliedern, sie können an einem Platze nicht bleiben, sie fangen an hin und her zu gehen, nirgends ist's ihnen recht – und das ist ein Anzeichen, daß es gegen das Ende geht. Vielleicht ist's richtiger so: das Leben will Bewegung. Allein auf Bewegung, scheint es, hat's die Natur abgesehen, darum Schwung und Fallkraft, Sommer und Winter, Hunger und Liebe, Arbeit und Langeweile, Leben und Sterben – immer Gegensätze, die sich gegen einander rühren müssen. Eigentlich weiter kommt die Welt nicht damit, denn es geht alles immer bloß im Kreislauf. Nur daß sich stets alles bewegt, daß alles fließt, daß alles durcheinander gewirbelt wird, immer andere Formen und doch derselbe Stoff, immer neue Veränderungen und doch dieselbe Wesenheit, dieselbe Kraft, die nicht mehr und nicht weniger wird. Was hat's für einen Sinn? Der Bewegung wegen. Die Bewegung muß also ein großes Ding sein.

Der Mensch aber träumt von Fortschritt, von wohltätigen Veränderungen. Das macht ihm die Natur weis, damit er nicht in Untätigkeit anhebt zu faulen. Die Natur will bloß Bewegung. Wenn es im Menschengeschlecht Revolutionen gibt, so ist das wie Stürme in der Luft, die sich bald wieder ausgleichen, aber immer nur, damit aus der scheinbaren Ruhe sich Bewegungen zu neuen Stürmen entwickeln können. Und immer so fort im großen und kleinen – es regt sich, das ist alles.

Wer es so sieht, der wird dem »Fortschritt« eine große Bedeutung nicht beilegen, der kann nicht arg stolz sein auf die geistvollen Bewegungen und Leistungen des Menschen, die in der äußeren Natur ebenso gut ohne »Geist« vor sich gehen. Man kann nicht dagegen sein, daß Neues erstrebt wird, aber man sei vorsichtig im Zerstören des Alten. Schlimm für den Menschen kann's werden, wenn die Bewegung so ins Seelische umschlägt, daß sie zur Unbeständigkeit wird und endlich nur ein Beständiges hat: die Unzufriedenheit und die Charakterlosigkeit.

Der normale Zustand des Menschen ist es wohl doch nicht, mit Gier und Hast Veränderungen zu suchen. Diese Gier ist eine aus dem Gleichgewicht geratene Kraft. In früheren Zeiten haben die Leute mehr auf Beständigkeit gehalten, nicht allein, weil die Entdeckungen und Erfindungen mangelten und das Geistesleben brach lag, sondern auch, weil man das schon Bekannte und Erprobte, das Festständige schätzte, und seinen Wert für die sittliche Charakterbildung ermaß. Damals waren die Bewegungen notgedrungen und erzwungen. Man fürchtete und mied sie aus Liebe zur Behaglichkeit. Und heute sucht man sie auf aus Unbehaglichkeit.

Woher aber – und das ist immer die große Frage – ist denn diese törichte, heillose Unbehaglichkeit gekommen? Vielleicht aus dem zu vielen Nachdenken, aus dem Innewerden, was uns eigentlich doch abgeht und aus der Neigung, alles, was uns abgeht, für dieses Leben noch erhaschen zu wollen.

Das Beständige ist dem modernen Menschen aber auch instinktiv zuwider. Er legt seine Hand an alte Dynastien, an tausendjährige Kirchen, an ehrwürdige Heimstätten, an die lebenslängliche Ehe. Das Staatsoberhaupt soll je nach dem Tagesbedürfnisse gewählt werden; die Religion soll je nach der fortschreitenden Wissenschaft formuliert werden; das väterliche Haus wird verlassen, um viele Häuser zu durchziehen und die lebenslange Ehe, die bisweilen selbst in den besten Familien langweilig wird, soll gesprengt werden als ein Überbleibsel der Galeerensklaverei. Diese Ehe wird aber erst recht lästig, seit man weiß, daß man sie brechen kann und lösen darf, und man bricht sie sehr oft aus gar keinem anderen Grunde, als weil man die Freiheit sie zu brechen ausnützen will. Was soll in dieser Sache sein? Völlige Unlöslichkeit der Ehe? Davor behüte uns Gott. In mancher Ehe geht es zu grauenhaft her, als daß nicht jeder andere Zustand besser und sittlicher wäre. Leichte Löslichkeit der Ehe? Davor behüte uns der Staat. Da würde jede vorüberziehende Wolke am Ehehimmel genügender Anlaß sein können für manche zwei Gatten, um auseinander zu gehen und für ihre Familie Verwirrung und Unglück anzurichten. Man darf es den nervösen Kindern der Zeit nicht allzuleicht machen, ihren Launen nachzuhängen. Wie wäre es, wenn dem Ehepaare nur von zehn zu zehn Jahren einmal gestattet wäre, im Notfalle die Ehe zu lösen? Und daß nach einer Scheidung nur ein einziges Mal geheiratet werden dürfe und nicht öfter? Ich glaube, wenn man nicht derlei Hemmschuhe anlegt, daß sehr viele Männer alle paar Jahre ein anderes Weib haben wollen. Und daß auch die Frauen gerade in dieser Sache den Veränderungen hold sind, wissen wir auch. Ich gönne es, das gegenseitige Einverständnis vorausgesetzt, jedem Teile, wenn's nur auch den verschiedenblütigen Kindern und der Gemeinde und dem Staate recht ist. Die Ehefessel bis zum Tode kann eine Grausamkeit sein, und doch getraut man sich kaum an ihr zu rütteln, aus Furcht mit anderen Versuchen es noch schlechter zu machen.

Ich habe mich hier besonders aufgehalten, weil gerade die Ehe bestimmt ist, die feste Burg der Beständigkeit zu sein, an deren Grundfesten man auch manches andere verankern könnte.

Ich für meine Person halte auf Beständigkeit. Mir ist ein langes Leben lieber als ein kurzes, auch wenn ein Tag wie der andere vergeht. – Dann mein Vaterland. Das ist mir um so teurer, je weiter es mit meinem Stammbaum in die Jahrhunderte zurückreicht. Ich besitze ein Haus, es wird mir um so lieber, je länger es mein ist. Ich habe ein Weib, es wird mir um so lieber, je länger es mein Leben und mein Geschick mit mir teilt. Und im kleinen: in einem schon angetragenen Kleide bewegt sich's angenehmer, als in einem neuen. Eine Taschenuhr wird uns trauter und verläßlicher, je länger man sie hat, und ein Buch wird uns um so teurer, je öfter wir unter verschiedenen Lebensumständen darin gelesen haben. Ein schlichtes Volkslied, von Jugend her bekannt, mutet manchen inniger an, als eine neue kunstvolle Oper und ein Sprichwort von der Mutter her spricht tiefer zu Gemüte, als der philosophische Sermon eines modernen Weisen.

Da ist gesagt worden, mit dem alten Zeug müsse aufgeräumt werden noch knapp vor Beginn des neuen Jahrhunderts. Warum denn? Was soll dieses Jahrhundert denn für eine besondere Zeit sein, die mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben will! Das neue Jahrhundert wird sich gerade so mit dem alten Adam herumschlagen müssen, wie die vorhergegangenen. Ganz vergeblich gibt sich dieser alte Adam neue Posen, er bleibt der alte, arme, dumme Bursche, der – Kain und Abel erzeugt hat. Der Friedfertige ist tot, der Kain wird getrieben, gejagt, gepeitscht von Unfried und bösem Gewissen und seine Flucht nennt er – Fortschritt.

Fortschritt. Sagt mir ein wahrhaft anstrebenswertes Ziel, das außer mir liegt, und ich laufe mit. Ihr sagt mir keins, das heranreicht an das alte, wohlbewahrte, an die Zufriedenheit. – Die führt zu nichts! sagen sie barsch. Freilich führt sie zu nichts, weil sie nichts braucht, als sich selbst. Die Zufriedenheit hat in sich die beste Staatsform, den größten Reichtum, die anmutigste Behaglichkeit, selbst mitten in Unzulänglichkeit und Elend alles in vollkommenerem Grade, als der anspruchsvolle Streber je erreichen kann. Eine sittlich möglichst anständige, bescheiden zufriedene Existenz auf Erden ist das erste und das letzte. Jede wahre Kultur muß zur Zufriedenheit führen. Wer an ein Glück auf diesem Planeten glaubt, und wer es sucht, dem gebe ich den Rat, das kurze Leben nicht mit Blindekuhspiel zu vertändeln, es ruhig und würdig aufzufassen, bedächtig zu nützen, beschaulich zu genießen. Auf dieser wilden Jagd nach Geld, Luxus, Ruhm erreicht er nichts Brauchbares, wird dabei bloß ein gehetzter, nervöser armer Tor. Was also? Nun eben das: schlichte Berufsarbeit mit dem steten Bestreben, damit das möglichst Beste zu leisten. Eine wohlgegründete, nicht zu weit gegrenzte Häuslichkeit. Eine Ehe, die mit der treuen Absicht fürs Leben geschlossen und gehalten wird, und gesunde Kinder. Emsige Werktage und beschauliche Feiertage. Im Glücke den Blick niederwärts gewendet zu den Armen, im Unglück ihn aufwärts gerichtet zum Ewigen. – Wer in diesem Ringe seine Befriedigung nicht finden kann, er findet sie nirgends. – Wohlgemerkt, daß hier zu den Leuten im allgemeinen gesprochen wird, nicht im Besonderen etwa zu den Gelehrten, Entdeckern und Erfindern; denen ist es ja eben Beruf, zu forschen und neue Wege zu versuchen. Doch auch diese Wegweiser und Lichtanzünder sind Tagwerker, die über dem Unbeständigen das bessere Beständige zeigen sollen.

Das Beständige ist der Mensch in seiner großen, ewigen Seele. Diese darf nicht zerrissen werden, um sie fetzenweise an äußere Dinge zu hängen; vielmehr die äußeren Dinge, die Schätze und Errungenschaften, müssen der Seele zufliegen, so wie Sternensplitter des Himmels in den Sonnenball fliegen, daß er um so herrlicher lodere. Nichts der Dinge wegen, alles des Menschen willen! Das muß der Leitspruch aller unserer Bewegung und Veränderung sein.

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