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Das Reisetagebuch eines Philosophen. Zweiter Band

Graf Hermann Keyserling: Das Reisetagebuch eines Philosophen. Zweiter Band - Kapitel 24
Quellenangabe
authorGraf Hermann Keyserling
titleDas Reisetagebuch eines Philosophen. Zweiter Band
publisherOtto Reichl Verlag
printrunSiebente Auflage
year1923
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170122
projectide6750b05
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VII.
Nach der Neuen Welt

Auf dem Stillen Ozean

Langsam gleitet das Schiff in jenes Weltmeer hinaus, über welches der Mensch nicht größere Macht besitzt als der Delphin. Wie wonnevoll, seine Sonderstellung vergessen zu dürfen! Wie sehr erweitert es die Basis des Erlebens! Nie habe ich länger in Kulturzentren geweilt, ohne daß zuletzt ein Gefühl des Widerwillens von mir Besitz ergriff: nicht gegen die Kultur als im Gegensatz zur Natur, sondern gegen das Menschliche. Allerdings hat der Mensch allerlei für sich anzuführen, aber wozu dabei verweilen? Was bedeuten die Vorzüge einer Tierart im Zusammenhang der Welt? Man lacht gern über den Gelehrten, dessen Lebensinteresse sich in der Ameise erschöpft; ich finde den einseitigen Kulturforscher genau so lächerlich. Sintemalen man Mensch ist, muß man, wohl oder übel, seine Menschenbestimmung erfüllen: Kinder zeugen, Vieh züchten, Staaten lenken, Bücher schreiben, je nachdem; genau im selben Sinne, wie man Tannennadeln zusammenzutragen hätte, wenn man als Ameise zur Welt gekommen wäre. Aber überdies sein freies Interesse im Menschentum aufgehen lassen – das ist zu viel.

Die andauernde Selbstüberhebung zumal des weißen Menschen ruft in mir als Reaktion die Neigung wach, ihn über Gebühr gering zu schätzen. Der Asiate nun überschätzt sich nicht annähernd so sehr wie jener; in Indien habe ich auch gar keinen Widerwillen gegen den Menschen gespürt. Aber in Indien hat er seine Spezifität der Erscheinung kaum aufgeprägt; dort heben sich die Menschen von der übrigen Schöpfung nicht anders ab, wie eine Tierart sich von der anderen abhebt. In Japan dominiert ihre Eigenart; zwar nicht entfernt so unangenehm-aufdringlich, wie bei uns, aber doch. Drum freue ich mich, so lieb ich Japan gewann, daß die Stunde der Abfahrt gekommen ist.

Schon sinken die Höhenzüge unter den Horizont hinab. Die Möven, die uns begleiteten, kehren um. Noch eine kurze Stunde, und die letzte Erinnerung an das Festland wird verschwommen sein.

 

Das ist das Weltmeer. Seit Tagen kein Dampfer, kein Segler; vor Tagen werden wir keinem begegnen. Ich verbringe die längste Zeit am Bug, um mich von meiner menschlichen Umgebung möglichst loszulösen. Immer wieder stelle ich mir vor, wo ich bin, was der Ozean bedeutet; wie hier, nur hier, das Leben vom Silur ab ununterbrochen fortgedauert hat. Und immer mehr fängt mich der Zauber des Unermeßlichen.

Ich fühle mich sehr, sehr glücklich. Das ist, weil ich vollkommen einsam bin und nichts mich hindert, alle Grenzen und Schranken zu verleugnen. Wie kann man sich nur vereinzelt fühlen, solange man einsam ist? Vereinzelungsbewußtsein ist ja gerade das Ergebnis von Zusammensein. Nur wo man sich zu mehreren befindet, wird man an seinen Grenzen festgehalten, erbarmungslos auf diese zurückverwiesen. Ist man allein, so schwindet alle Einzelheit. Dann entschwingt sich das Bewußtsein der Person. Dann kehrt keine Richtung in sich selbst zurück. Dann wird man weit wie die Welt.

Und wenn ich nun, anstatt auf zielbewußtem Dampfer, auf steuerloser Planke triebe – würde mir da nicht anders zumute sein? Wohl kaum, solange der Körper nicht gar zu vernehmlich spräche und seine Not der Seele aufdrängte. Denn was für ein Unterschied besteht, vom Geiste her betrachtet, zwischen dem Ozean und jenem Ich, auf dem ich zeitlebens getrieben bin? Die Menschen vergleichen ihr Leben gern mit einem Schiff, das vom Ich gesteuert, im Strom des Geschehens dahin schwimmt: ich kann dieses Bild nicht gegenständlich finden. Mein Ich ist schon Meer genug; mein Ich ist das Meer im Sinn des üblichen Gleichnisses; je nachdem, welchen Kurs ich darauf einhalte, gestaltet sich mein sichtbares Leben. Über meine Vorstellungen und Gefühle bin ich ursprünglich nicht Herr – die kommen und gehen, nach unübersichtlichem Naturgesetz; mein Wille ist eine unpersönliche Macht, mein Intellekt desgleichen; und mein Bewußtsein ist ein weites Reich, dessen Grenzen ich nicht kenne, kaum ahne. Mir ist wirklich innerhalb meiner selbst wie auf dem Meere zumute. Unentwegt muß ich zwischen meinen Trieben hindurchsteuern, das Ziel fest im Auge, sonst könnte ich Schiffbruch leiden. Meine Person ist Außenwelt in bezug auf mein Subjekt; ich bin sie nicht, ich bewege mich bloß in ihr. Und habe ich einen inneren Fortschritt gemacht, so bedeutet dies, daß ich auf dem Meere weitergekommen bin; der frühere Ort steht da in der Erinnerung. Der Mensch durchreiset seinen Körper; die Materie wechselt, nur die Richtung beharrt. Er durchpilgert gleichermaßen seine Seele. Je mehr er aufnimmt, erlebt, erfährt, desto besser kennt er sich. Am Ziel ist, wer das Reich seiner Seele so kennt und beherrscht, wie der Wiking das Meer.

Gestern habe ich gar seltsamen fliegenden Fischen zugeschaut, die erschreckt aus dem Kielwasser aufstoben. Ähnliche Erscheinungen produziert meine Psyche auch. Auch in meinem Bewußtsein schnellen gelegentlich Einfälle empor, die im Unterbewußten wahrscheinlich zu Hause sind, mir selbst aber überraschend kommen; und auch in mir leben Wesenheiten, die Rochen und Haifischen ähneln. Ich weiß es wohl: die gefährlichen Elemente, die früher so oft von mir Besitz ergriffen, jetzt aber kaum je mehr in die Erscheinung treten, es sei denn, ich lasse mich im Traume gehen, sind nicht gestorben; ich begegne ihnen bloß nicht mehr. Jeder totgeglaubte Dämon würde im selben Augenblick mit unverminderter Kraft auf mich losstürzen, wo ich ahnungslos seinen Wechsel beträte. Weiß ich freilich, wohin ich mich wage, dann brauche ich die Dämonen nicht zu scheuen. An sich sind sie überaus sehenswert. Man muß sie nur kennen, dann kann man mit ihnen sogar spielen.

Nicht ohne Befriedigung denke ich an die Fehltritte zurück, die ich mir in meinem Leben habe zuschulden kommen lassen: hätte ich sie damals nicht begangen, ich stünde heute als ein Schlechterer da. Auch das kann ich nicht im tiefsten bedauern, daß anderen durch sie Schmerz widerfuhr. Ein bestimmtes Quantum Schuld ist jedem von vornherein zugemessen, der ernsthaft nach Vollendung strebt; das soll er auch von vornherein auf sich nehmen. Damit tut er, metaphysisch verstanden, eben das, was Jesus im Sinne der Geschichte leisten wollte, als er die Sünde der ganzen Menschheit auf seine Schultern nahm. –

 

In der Tat, wer bin ich? – Wieder klingen die alten Probleme an; nur dieses Mal undeutlicher, unbestimmter als sonst, als würden die geistigen Schwingungen von den Schwellungen des Weltmeeres gedämpft. – Vom Phänomen her gesehen, bin ich die Vorstellung, die mich jeweilig beherrscht. In metaphysischem Sinne existiere ich, Hermann Keyserling, wohl überhaupt nicht. Es gibt nichts Konkretes in mir, das nicht in mir entstanden wäre und vergänge, nichts, dem sich nicht entwachsen, das sich nicht ändern ließe, mit dem ich mein Ewiges identifizieren könnte. Alle und jede Erscheinung ist »Natur«, vom Charakter bis zur Stimmung des Augenblicks; was ich als »mich« betrachte, ist der Fluß meiner Vorstellungen, wie er sich darstellt in einem gegebenen Augenblick. Diese Vorstellungen nun sind bald inneren, bald äußeren Ursprungs, und welche von ihnen zum Träger meines beharrlichen Ichbewußtseins wird, hängt nicht von ihrer Herkunft ab, sondern davon, mit welcher Intensität ich sie verkörpere; die Verkörperung ist das ausschlaggebende Moment. Danach bestände, vom Atman her gesehen, zwischen der Originalität des Genies und dem Gehorsam des Kindes kein Unterschied. Nun ist aber keine Verkörperung dauerhaft; das einzig Beständige ist die Richtung, welche die Serie der Inkarnationen einhält. Diese allein also wäre schlechthin inneren Ursprungs, könnte allenfalls als das »Selbst« gelten; oder dieses Selbst wäre das, was eine Wandlung in bestimmter Richtung bedingt. Allein mit dieser Auffassung sind die Verständnisschwierigkeiten nicht gehoben. Gesetzt, ich wäre die Richtung oder das richtunggebende Moment: dieses Selbst ist dann jedenfalls nichts Persönliches; gleichviel, ob es im letzten Grunde eine Ansicht des Alleins oder eine selbständige Monade sei – hierüber sind alle Auseinandersetzungen müßig –, es ist nicht das, was irgendein Mensch als »Ich« empfinden könnte. Hier setzen denn die Schwierigkeiten des Unsterblichkeitsgedankens ein. Das Problem der Fortdauer ist natürlich ein phänomenologisches, kein metaphysisches Problem, aber gerade als solches spottet es jeder greifbaren Lösung, weil das, was als persönliches Ich empfunden wird, der Knotenpunkt unendlich vieler Tendenzen ist, von denen das Selbst nur eine bezeichnet, und gerade die unter ihnen, die am meisten persönlich betont erscheinen, so die Meinungen, Gefühle, Gedanken und Willensentschlüsse, nachweislich nicht ins Unendliche auslaufen. Am einfachsten läge die Frage, wenn ich mich als meine Aufgabe oder mein Ideal oder meinen Weg zu ihm betrachten dürfte; in dem Falle lebte ich buchstäblich fort in der fortschreitenden Wirkung meiner Ideen; in dem Falle fiele die Unsterblichkeit Jesu z. B. mit der Entwicklung des Christentums zusammen. Heute liegt mir diese Auffassung näher als jede andere. Seit meiner frühesten Kindheit diene ich einem Ideal, das ich zwar anfangs nicht bewußt erkannt hatte, das aber doch damals schon meinem Leben die Richtung gab; von Anbeginn an habe ich das intime Bewußtsein des Sollens gehabt (das sich im Einzelfalle als ein solches des »Dürfens« oder »Nichtdürfens« äußerte), und dieses Bewußtsein dominiert so sehr, daß ich noch heute, obgleich sonst durchsetzerisch genug und ohne jede Neigung zur Aufopferung, meine Person unbedenklich hingeben würde, wenn ich einem begegnete, als dessen Diener oder Werkzeug ich die Aufgabe glaubte besser fördern zu können. Meine Aufgabe also wäre mein eigentliches Ich; als die Wirkung, welche die gelöste Aufgabe ihrerseits auslöst, würde ich nach meinem Tode fortdauern. Im Falle ich nun meine Aufgabe nicht ganz erfüllen und mich folglich in meiner Wirkung nicht erschöpfen könnte, wäre das Eintreten einer weiteren Fortlebensmöglichkeit denkbar: mein persönliches Bewußtsein fiele mit der gleichen Aufgabe ein zweites Mal zusammen. Daß es keine solche Wiederverkörperung gibt, kann niemals bewiesen werden, da der Nächste, der die gleiche Aufgabe antritt, wiederum als »Ich« empfände und also die Form sowohl als der wesentliche Inhalt des Bewußtseins in beiden Fällen identisch wären – wenn es auch ebenso wenig zu beweisen ist, daß sie tatsächlich stattfindet. Mir persönlich liegt, wie gesagt, keine Auffassung heute näher als die, daß eine objektiv wirkliche Idee durch verschiedene Verkörperungen hindurchschreitet; daß der Mensch genau so unsterblich ist wie sein Ideal, und genau so wirklich wie die Kraft, mit der er ihm dient; ich kann nicht glauben, daß Fortdauer unvermeidlich sei. Die Meisten sind nach dem Tode wirklich tot, d. h. sie sind keine Bewußtseinsträger mehr, gleichviel, ob sie objektiv fortexistieren; nur wenige überdauern eine begrenzte Geschichtsperiode. Ersteht aber einer, der eine grundlegende Weltidee in seiner Person zu verkörpern weiß, wie dies Buddha und Christus vermocht haben, dann lebt er persönlich fort in alle Ewigkeit.

Das sind »indoide« Gedanken. Nichts ist charakteristischer für eine Weltanschauung, als welchen physischen Hintergrund sie fordert, hervorruft oder verträgt. Ich wollte hier auf dem Ozean mit der Lektüre der Bibel beginnen, um auf diese Weise auch geistig nach dem Okzident zurückzuschwenken; allein aus diesem Plan ist nichts geworden und wird nichts werden, solange mir das Weltmeer gegenwärtig ist. Gegen diese Weite gehalten, wirkt die Zuspitzung, die das Bewußtsein im Christentum erfahren hat, als Beschränkung, die das ganze Ambiente Lügen straft. Ich habe es schon ausgesprochen und wiederhole es hier, daß vom Standpunkte des Handelnden, Schaffenden das Christentum tiefer als der Buddhismus ist, weil jene Lehre den Handelnden tiefer macht; die Gottheit ist auch so zu finden, daß man die Erscheinung zur äußersten Vollendung zu bringen trachtet, ja für jeden Nicht-Kontemplativen ist dies der kürzeste Weg zu Gott. Wer nun auf Leistung bedacht ist, der muß auch auf sich halten, der muß sich sogar überschätzen, da sonst die Tatkraft erlahmt; daher ist es kaum zu vermeiden, daß sich der Karma-Yogi als Individuum überschätzt und mißversteht ... Aber auf dem Ozean ist die Stimmung des Handelnden nicht lebensfähig; dort zentriert sich das Bewußtsein unwillkürlich im All, wie der Tropfen im Meer, allen Eigenwillen verleugnend. Nicht so zwar, daß es sich über alle Erscheinung hinausschwingt, sondern so, daß es nur bei den ganz großen phänomenalen Zusammenhängen verweilen mag. So entstehen auf dem Weltmeer unwillkürlich buddhistische Gedankengänge: denn keiner hat den Zusammenhang der Erscheinungen tiefer erfaßt und eindrucksvoller dargestellt, als der Tathâgata.

 

Nicht satt sehen kann ich mich am Flug der Albatrosse, deren uns nun schon sieben das Geleit geben. Manchmal bleiben sie auf Stunden zurück, wohl um abseits belegene Jagdgründe abzusuchen oder ein wenig auf den Wellen einzunicken; dann sind sie auf einmal wieder da, als wäre der Dampfer indes überhaupt nicht weiter gekommen. Und wie sie segeln! Dieser Gleitflug scheint mir die Vollkommenheit selbst zu sein. Sind sie einmal im Schwung, wird nie mehr eine Ruderbewegung vollführt: durch bloßes Ändern des Winkels, den ihre Schwingen mit dem Meeresspiegel bilden, durch rhythmisches Sichheben und Sichsenken, durch kluges Benutzen der Luftströmungen erzielen sie, mit geringstem Kräfteverbrauch, eine Geschwindigkeit, der die Zeit nichts anzuhaben scheint. Wunderbar sieht es aus, wie diese lebendigen Segelschiffe kreuzen; am schönsten vielleicht, wenn eine scharfe Kurve beschrieben werden soll und der Vogel zu dem Zweck, sich überwerfend, einen Flügel tief ins Wasser taucht, um stärkeren Widerstand zu finden.

Diese Hochseevögel gehören zu den bewundernswertesten Naturschöpfungen. Wesen, die, ohne Wassertiere zu sein, des Festlands nicht bedürfen; die auf den Wellen rasten, vom Wind getragen werden; denen die einförmige Weite des Weltmeers ein ebenso übersichtliches Gebiet ist, wie dem Städter der Bezirk, den er bewohnt. Ohne Zweifel sind sie mit Sinnen ausgerüstet, von denen wir keine Vorstellung besitzen. Die Grundtatsachen der Geographie sind ihnen irgendwie a priori bekannt; sie sind Meister der Meteorologie; unmittelbar empfinden sie die Entfernung, die sie jeweilig von fester Erde scheidet. Dabei sind sie für unsere Begriffe dumm. Ohne Sextant, ohne Verstand, ohne irgendeins der Werkzeuge, die dem Kulturmenschen zur Verfügung stehen, und vermutlich ohne deutliches Bewußtsein, weiß der Albatros doch besser auf dem Meer Bescheid, als der erfahrenste Kapitän.

Es wäre gut, wenn die Menschheit etwas zurückhaltender würde mit dem Herabsehen auf die Fähigkeiten des Tieres. Es gibt viele Arten, zur Welt in Beziehung zu stehen, und die unsere ist nicht in allen Hinsichten die beste. Jedes Wesen ist eingespannt in den Totalzusammenhang und besitzt in allgemeinen Umrissen die Eigenschaften, deren es zur Selbstbehauptung bedarf. Wo die Stellung nun eine sehr ungünstige ist, dort bedarf es der bedeutendsten Fähigkeiten. Die Amöbe ist in vielen Hinsichten begabter als wir; der Wurm, welchem ständig Zerstückelung droht, regeneriert sich wie ein indischer Gott; wahrscheinlich kann der Mensch mancherlei, um das ihn die Götter beneiden. Absolute, unkompensierte Vorzüge sind in diesem Universum nicht nachzuweisen. So mag man im Albatros ein Ideal verehren, das dem Menschen unerreichbarer ist, als der Zustand des Gottes.

 

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