Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > William Russell >

Das Malaienschiff

William Russell: Das Malaienschiff - Kapitel 16
Quellenangabe
authorClark Russell
titleDas Malaienschiff
publisherVerlag von Robert Lut
printrunFünfte Auflage
yearo.J.
translatorAlfred Peuker
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170403
projectid21934c39
Schließen

Navigation:

Die Kost im Vorderschiff.

Nach beendetem Frühstück räumte Punmeamootty den Tisch ab, und Helga ging in ihre Kabine.

Einen Augenblick, bat der Kapitän, als auch ich aufbrechen wollte. Nachdenklich strich er seinen Schnurrbart und lächelte, augenscheinlich in angenehme Träume versunken, vor sich hin.

Fräulein Nielsen ist eine ungewöhnlich reizende junge Dame, bemerkte er schließlich in weichem Tone.

Und dazu noch gut und tapfer, bestätigte ich.

Sie nennen sich gegenseitig beim Vornamen. Helga! Ein schöner Name, obgleich er nicht in der Heiligen Schrift vorkommt! Verzeihen Sie, liegt hinter dieser Vertraulichkeit vielleicht mehr, als ein Fremder unter gewöhnlichen Umständen vermutet?

Lachend und erstaunt verneinte ich.

Wir sind kein Liebespaar, wie Sie anzunehmen scheinen. Wir haben uns am einundzwanzigsten dieses Monats zum ersten Male gesehen, und unsere Erlebnisse waren derartig, daß unsere Gefühle über den Wunsch, so schnell wie möglich nach Hause zu gelangen, nicht hinausgekommen sind.

Nach Hause? Aber Fräulein Nielsens Heimat ist doch Dänemark?

Gewiß, doch hat ihr Vater mir sterbend ihr Wohl und Weh anvertraut und mich gebeten, sie nach Kolding zu bringen, wo sie, wie ich glaube, Freunde besitzt. – Es fiel mir natürlich nicht ein, ihn mit meinen sonstigen Plänen bekannt zu machen.

Sie kennen sie also erst seit zehn Tagen, fuhr er fort. In dieser Zeit haben Sie aber doch wohl schon ein wenig Einblick in ihren Charakter gewinnen können. Ist sie denn auch durch und durch religiös veranlagt?

Ich sollte meinen, antwortete ich, trotz meiner Verwunderung über dies Examen noch immer bemüht, höflich zu bleiben.

Sie macht den Eindruck eines sehr anmutigen jungen Mädchens von guter Erziehung. Es freut mich sehr, zu hören, daß außer Ihrer, durch die eigentümlichen Umstände bedingten Freundschaft keinerlei engere Beziehungen zwischen Ihnen bestehen. Vermögen hat Fräulein Nielsen wohl kaum?

Ich fürchte, nein.

Er überlegte von neuem.

Könnten Sie sie nicht veranlassen, mich in Ihrer Gesellschaft bis zum Cap zu begleiten?

Nein, rief ich, emporfahrend. Dazu könnte ich sie nicht überreden; aus dem einfachen Grunde, weil ich es selbst nicht wünsche.

Aber weshalb denn nicht? fragte er mit süßlicher, von Sanftmut und Milde triefender Stimme. Die Gelegenheit, sich die Welt, die Wunder der Schöpfung anzusehen, trifft sich vielleicht nicht wieder so günstig für Sie und kostet Sie außerdem keinen Pfennig; denn selbstverständlich sind Sie meine Gäste.

Sehr freundlich von Ihnen, aber meine Mutter, eine Witwe, deren einziges Kind ich bin, wartet in Angst und Sorgen auf mich.

Ihre Gründe sind vollkommen begreiflich, Mr. Tregarthen, aber was hat Helga ... Fräulein Nielsen, wollte ich sagen, – ein ausdrucksvoller Blick meinerseits veranlaßte ihn zu dieser Korrektur – damit zu tun?

Das mag sie Ihnen selber sagen, erwiderte ich ruhig; mir blieb jetzt kein Zweifel mehr, wo er hinaus wollte. Ich nehme für mich nur das Recht des Beschützers in Anspruch, bis ich sie sicher nach Hause gebracht habe.

Nun, es könnte doch ein Fall eintreten, der ihre Rückkehr nach Dänemark unter Ihrem Schutz unnötig macht, meinte er zögernd.

Ich heuchelte Verständnislosigkeit.

Lassen Sie es mich offen gestehen, Mr. Tregarthen, – seine ölige Sanftmut wich für einen Augenblick der sicheren Bestimmtheit des Befehlshabers, – daß mir außerordentlich viel daran gelegen ist, Fräulein Nielsens nähere Bekanntschaft zu machen. Auch wünsche ich, daß sie meinen Charakter besser kennen lernt; und das ist nicht in wenigen Stunden getan. Ein paar Tage kürzerer oder längerer Abwesenheit von der Heimat können Ihnen nicht viel Unterschied machen. Vielleicht willigt Fräulein Nielsen sehr bald ein, die Reise mit mir allein fortzusetzen und von Ihnen Abschied zu nehmen. Stellen Sie Ihre Mutter unter den Schutz des Allmächtigen, der zum Lohn für Ihre Heldentat über ihr wachen wird. Als Fräulein Nielsens Freund und im Sinne ihres verstorbenen Vaters müssen Sie Ihre Hand dazu bieten, eine günstige Wendung im Schicksal der Waise herbeizuführen.

Seine Weitschweifigkeit gab mir Zeit zur Überlegung. Klar kam es mir bei seinen Worten zum Bewußtsein, daß ich in meinem Herzen weit mehr für Helga empfand, als ich bis jetzt selber geahnt hatte. Doch erwiderte ich mit geheucheltem Gleichmut:

Ich setze voraus, daß Sie Fräulein Nielsen nichts in den Weg legen werden, falls sie darauf besteht, das Schiff zu verlassen?

Ich hoffe eben, daß sie diesen Wunsch aufgeben wird.

Dann vergessen Sie, bitte, nicht, daß Fräulein Nielsen für eine derartige Reise gar nicht ausgerüstet ist, bemerkte ich.

Ich verstehe; aber dem Mangel ist leicht abgeholfen. Die Kanarischen Inseln sind nicht weit, in Santa Cruz findet man alles, was man braucht. Meine Börse steht Fräulein Nielsen zur Verfügung, und auch Ihnen, Mr. Tregarthen, strecke ich gern jede Summe vor. Überlegen Sie sich's, die Zeit drängt nicht, allerdings finden wir keinen anderen Hafen so gelegen, wie Santa Cruz.

Er erhob sich, machte der eintretenden Helga eine Verbeugung und ging in seine Kabine.

Was gibt's, Hugh?

Helgas forschende Blicke suchten in meinen Mienen zu lesen. Sollte ich ihr die volle Wahrheit sagen? Blitzschnell kreuzten sich die Gedanken und Vorstellungen in meinem Hirn. Kapitän Buntings jäh aufflammende Liebe mochte in einer Komödie ganz nett wirken; hier jedoch bewirkte sie nur eine heillose Verwirrung und Verschlimmerung unserer ohnehin sehr heiklen Lage.

Ich beschloß, ihr alles zu sagen. Wir gingen an Deck, und ich führte sie nach der Leeseite, wo keiner von den Leuten uns hören konnte.

Hugh, ich sehe es Ihrem Gesicht an, daß Sie etwas bekümmert, sagte Helga.

So gut ich konnte, wiederholte ich nun das ganze Gespräch zwischen Kapitän Bunting und mir. Sie errötete und erbleichte abwechselnd; tiefste Bestürzung und Entrüstung malten sich in ihren Zügen.

Und Sie wurden noch böse, wenn ich nicht höflich genug war, und wollten mich nicht verstehen, sagte sie. Solch ein eingebildeter Narr faßt ja alles gleich falsch auf.

Wie konnte ich denn ahnen, daß er sich in Sie verliebt hat?

Sie sollen so etwas nicht sagen! rief Helga, sich die Ohren zuhaltend. Kommt denn kein Schiff, um uns zu erlösen? Der Gedanke, an dieses Mannes Tisch sitzen, seine Komplimente und Aufmerksamkeiten dulden zu müssen, wird jetzt unerträglich.

Ihr kleiner Fuß stampfte zornig den Boden.

Weshalb haben Sie ihm nicht direkt ins Gesicht gesagt, daß wir unter allen Umständen mit dem nächsten besten Schiff heimwärts fahren wollen?

Wir dürfen uns den Mann nicht zum Feinde machen, Helga. Machen Sie sich doch einmal die Situation klar: Er braucht kein vorüberfahrendes Schiff anzurufen, wenn er nicht will, und daß er's nicht will, steht bombenfest. Was also tun?

Helga überlegte. Wir müssen ihn veranlassen, nach Santa Cruz zu segeln.

Schön! Dann müssen Sie ihm aber auch vorspiegeln, daß Sie die Reise zum Cap mitmachen wollen, sonst merkt er die Bescherung, und Santa Cruz verschwindet für uns in der Versenkung.

Ja, ja; mir bleibt nichts anderes übrig, als Komödie zu spielen, wenn wir von hier fortkommen wollen, rief Helga. Santa Cruz ist unsere einzige Rettung; wir gehen an Land, um Einkäufe zu machen, und kommen nicht wieder. Wie lächerlich, wie entwürdigend ist das alles!

Ich mußte lachen.

Wir stehen hier und schmieden Pläne, als wenn Kapitän Bunting ein Schurke wäre!

Er ist ein Schurke seinen Leuten gegenüber!

Gegen uns ist er's aber nicht gewesen, entgegnete ich.

Werden Sie auch zur Durchführung Ihrer Rolle fähig sein, Helga? Sie sind eine zu offene Natur, um jemand auf die Dauer täuschen zu können. Dort liegt Madeira, fuhr ich, westwärts zeigend, fort. Wenn die Berechnung stimmt, müßten wir, selbst bei dieser langsamen Fahrt, die Kanarischen Inseln in zwei bis drei Tagen erreichen. In dieser kurzen Zeit aber ist es unmöglich, dem Kapitän eine derartige Sinnesänderung vorzutäuschen, und ihn glauben zu machen, daß wir mit ihm fahren, wohin er will. Das sicherste ist, wir tun so, als ob wir nicht daran zweifelten, er würde uns bei erster Gelegenheit auf ein anderes Schiff hinübersetzen lassen.

Das ist jedenfalls besser, stimmte auch Helga zu, er wird dann bald merken, daß er nichts als Kosten hat, wenn er uns zurückhält.

St! flüsterte Helga, trat an die Reeling und beschattete die Augen mit der Hand, als suche sie etwas am Horizonte zu erspähen.

Ein köstlicher Tag heute – schon ganz tropisch, nicht wahr? ertönte Kapitän Buntings Stimme jetzt plötzlich hinter mir. Wonach schaut Fräulein Nielsen denn so angelegentlich aus?

Sie sucht immer nach einem Segel, antwortete ich.

Darf ich fragen, ob Sie ihr unser Gespräch bereits mitgeteilt haben?

Sie verlangen und erwarten doch etwas zuviel, Kapitän. Vorläufig ist Fräulein Nielsen nur darauf bedacht, mit mir nach England zurückzukehren.

Anderes kann ich – vernünftigerweise – vorderhand auch nicht erwarten, sagte er, ging zu Helga hinüber und unterhielt sich mit ihr augenscheinlich über die Schönheit des Wetters und ähnliche triviale Gesprächsstoffe. Dann holte er ihr einen kleinen Klappstuhl und einen Sonnenschirm. In nachlässiger Haltung, die jugendliche Eleganz markieren sollte, lehnte er rauchend und plaudernd neben ihr. Aus Helgas Benehmen mußte er ersehen, daß sie alles wußte, doch störte ihn das keineswegs in seiner Beflissenheit, ihr den Hof zu machen. Dazwischen wandte er sich mit Fragen über mein Rettungsboot an mich und wollte wissen, ob es mir ersetzt werden würde.

Sollte zu diesem Zwecke eine Sammlung veranstaltet werden, so bitte ich mich dabei nicht zu übergehen. Auch mein bescheidenes Scherflein soll der guten Sache dienen. Vielleicht trägt es mit dazu bei, Kindern ihren Vater, Frauen ihre Männer wiederzugeben! Oder gar eine verlorene Seele vor dem ewigen Verderben zu retten, die sonst, ohne die nötige Zeit zur Buße, in den Tod ginge.

Ich hoffe, Sie werden niemals wieder die Führung eines Rettungsbootes übernehmen, Hugh, sagte Helga.

Er hat die Gesellschaft und Freundschaft Fräulein Helga Nielsens dadurch gewonnen, rief der Kapitän, und das wird er sicherlich nicht bedauern.

Ich aber fühle mich für sein Hiersein verantwortlich, fuhr Helga fort, und werde nicht eher Ruhe haben, bis wir wieder auf dem Heimwege sind.

Gern würde ich mein Schiff wenden lassen, um Ihnen den Gefallen zu tun, sagte der Kapitän, doch würde es mich zu schnell einer Gesellschaft berauben, in der ich mich glücklich fühle.

Helga biß sich auf die Lippen.

Die Kanarischen Inseln sind nicht weit, denke ich, und es würde keine große Kursabweichung für Sie bedeuten, wenn Sie uns in einem Ihrer ausgezeichneten Boote in irgend einem Hafen – sagen wir Santa Cruz – an Land setzen ließen, warf ich ein.

Dann hätte ich ja keine Zeit, sagte er ohne das leiseste Zögern, Sie und Fräulein Nielsen zu längerem Verweilen an Bord meines Schiffes und zu fernerer Begleitung zu bewegen.

Aber wohin denn, Kapitän? fragte ich, hitzig werdend.

Nun, nach dem Kap.

Nach dem Kap? Ich hoffte doch – – –

Hier wurde ich durch Abraham unterbrochen, der dem Kapitän melden kam, daß Nakier um eine Unterredung bäte.

Lassen Sie ihn kommen, befahl der Kapitän.

Nakier stieg die Stufen herauf und blieb, seine alte Mütze in der Hand haltend, bescheiden vor Bunting stehen.

Wieder fiel mir sein hübsches Gesicht, seine freie, ungezwungene Haltung auf.

Was gibt's, Nakier?

Goh Syn Koh sagen, Mittagessen für die Leute, heute dasselbe wie gestern.

Ihr meint Erbsensuppe mit Schweinefleisch?

Nakier nickte mit orientalischer Lebhaftigkeit im Mienenspiel.

Ich habe befohlen, euch zwei Tage hintereinander Erbsensuppe und Schweinefleisch zu geben, nicht etwa als Strafe dafür, daß ihr gestern das Essen über Bord geworfen habt. Oh nein! Ich will euch nur zeigen, daß ich der Kapitän bin und allein zu bestimmen habe.

Das sein richtig, rief Nakier. Kein Mann dazu Nein sagen. Aber wir kein Schweinefleisch essen, wir lieber essen Schmutz. Wir keine Erbsensuppe essen, sein Brühe von Schweinefleisch. Wir lieber trinken Teer.

Ist so etwas zu glauben! ereiferte sich der Kapitän. Einmal müßt ihr doch damit anfangen. Habt ihr es denn überhaupt gekostet?

Nein, Herr! Es sein gegen unsere Religion, schrie der Mann heftig.

Eure Religion! Das ist gar keine Religion, das ist purer Aberglaube! Und da jeder Kapitän der Vater seiner Mannschaft sein soll, so ist es meine Pflicht, euch die Wahrheit erkennen zu lehren. Versucht nur einen Mund voll zum Anfang, dann bekommt ihr hinterher Rinderpökelfleisch. Der Anfang ist die Hauptsache. Weshalb glaubt ihr denn, daß eine Speise, die für die Dame und den Herrn dort, für mich und Vise gut genug ist, für euch nicht paßt?

Nein, Herr, nein! Ein stechender, wilder Glanz, der Nakiers sanfter Miene Hohn sprach, brach aus seinen Augen.

Ich will mit diesen albernen und törichten Vorurteilen zu eurem eigenen Besten aufräumen. Wenn ihr dies nur einsehen wolltet, hätte ich Hoffnung, aus euch denkende Christen machen zu können, ehe wir Capstadt erreichen.

Ihr uns heute Rindfleisch geben, Herr?

Nein! Und wenn ihr eure Kost nochmals über Bord werft, bekommt ihr morgen wiederum Schweinefleisch.

Das gegen die Musterrolle sein!

Die Speisetaxe lautet auf übliche Kost, und diese wird euch in reichem Maße zu teil. Auf der Suppe will ich heute nicht bestehen, von dem Fleisch aber müßt ihr, jeder einen Bissen, hinunterschlucken.

Niemals, Herr! Aber von Zwieback allein wir nicht können leben; wir Rindfleisch müssen haben.

Macht, daß ihr fortkommt! schrie der Kapitän.

Lassen Sie die Leute nicht darben, Kapitän, bat Helga mit zitternder Stimme. Geben Sie ihnen, was ihre Religion ihnen erlaubt.

Er sah sie schweigend an.

Ich kenne meine Pflicht und habe dereinst Rechenschaft darüber abzulegen. Wer die Macht in Händen hat, das Recht durchzusetzen, darf sich nicht schwach zeigen, sagte er schließlich. Doch um ihretwillen werde ich eine Ausnahme machen. Diese Dame wünscht es! wandte er sich dann an Nakier, so sei es drum; doch nur für heute. Mag der Koch sich den Schlüssel zur Vorratskammer von Mr. Jones geben lassen.

Ohne ein Wort machte der Mann Kehrt und verschwand.

Sie kennen wahrscheinlich die Religion dieser Leute nicht genau, Fräulein Nielsen? sagte der Kapitän.

Ich lasse jedem seinen Glauben, erwiderte Helga.

Der Kapitän holte tief Atem, wahrscheinlich, um wieder eine seiner endlosen, mit Gemeinplätzen gespickten Tiraden vom Stapel zu lassen, als sein Blick glücklicherweise auf die Uhr fiel.

Oho, ich muß meinen Sextanten holen, es ist gleich Mittag, rief er. Ich bringe Ihnen auch ein Instrument mit, Fräulein Nielsen, dann können wir zusammen die Höhe nehmen.

Was fangen wir nur an? flüsterte Helga mir zu, als er den Sextanten holen ging. Er läßt uns nicht los; wie soll ich's ihm nur deutlich zu verstehen geben, daß es keinen Zweck hat, uns zurückzuhalten?

Wir müssen abwarten, bis wirklich ein Schiff in Sicht kommt. Seit gestern, wo wir an Bord kamen, sind wir noch keinem begegnet; also hat er auch bis jetzt noch garnichts für unsere Rückkehr tun können, selbst wenn er es gewollt hätte. Still, da ist er wieder!

 << Kapitel 15  Kapitel 17 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.