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Das Land der Pelze, Band 2

Jules Verne: Das Land der Pelze, Band 2 - Kapitel 13
Quellenangabe
typefiction
authorJules Verne
titleDas Land der Pelze, Band 2
publisherA. Hartleben's Verlag
addressWien. Pest. Leipzig.
year
firstpub
seriesCollection Verne
volumeBand 18
printrunVierte Auflage
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100603
projectid57d6e9a1
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Dreizehntes Capitel.

Quer über das Eisfeld.

Am 22. November endlich begann das Unwetter etwas nachzulassen, und binnen wenig Stunden schwieg der Sturm vollkommen. Der Wind sprang nach Norden um, während das Thermometer einige Grade fiel. Einige Zugvögel verschwanden. Vielleicht konnte man nun hoffen, daß endlich die Temperatur bleibend sein würde, wie sie dieser Jahreszeit in so hohen Breiten entsprach. Wie sehr bedauerten die Ansiedler am Cap Bathurst, daß die Kälte nicht der der vergangenen Wintersaison gleich kam, in der sie - 52° erreichte.

Jasper Hobson beschloß mit dem Verlassen der Insel Victoria nicht zu zögern, und am Vormittag des 22. noch war die kleine Colonie bereit, von Fort-Esperance und der Insel wegzuziehen, welche letztere nun mit dem allgemeinen Eisfelde verschmolzen und an demselben verlöthet war, so daß sie durch eine sechshundert Meilen lange Strecke mit dem amerikanischen Continent zusammen hing. Um elf und ein halb Uhr Vormittags gab Lieutenant Hobson bei grauer, aber ruhiger Luft, welche ein prächtiges Nordlicht vom Horizont bis zum Zenith durchleuchtete, den Befehl zum Aufbruch. Die Hunde waren vor die Schlitten gespannt. Je drei Paare zahmer Rennthiere zogen die Lastschlitten, und schweigend wandte man sich in der Richtung nach Cap Michael, – nach dem Punkte hin, an welchem die eigentliche Insel verlassen werden sollte.

Die Karawane folgte zuerst dem Saum des bewaldeten Hügels östlich vom Barnett-See; an dem ersten Ziele angelangt, drehte sich Jeder noch einmal zurück, um Cap Bathurst, das man auf Nimmerwiederkehr verließ, zum letzten Male zu sehen. Beim Schein des Nordlichtes zeichneten sich einige vom Schnee verunstaltete Spitzen ab, und zwei oder drei weiße Linien verriethen die Umzäunung der Factorei. Einer der da oder dort weiter hervorstehenden Grundbalken, ein leichter aufwirbelnder Rauch, der letzte Athem eines Feuers, das für immer verlöschen sollte, – das war Fort-Esperance, das war das Etablissement, welches so viel jetzt unnütze Arbeit und Mühe gekostet hatte!

»Leb' wohl! Leb' wohl! Du, unser armes Haus im Norden!« sagte Mrs. Paulina Barnett mit einer Handbewegung zum Abschied.

Nachher nahmen Alle traurig und schweigend den Weg wieder auf.

In einer Stunde war man, nach Umgehung des Einschnittes, den die unzureichende Winterkälte noch nicht vollkommen geschlossen hatte, am Cap Michael angekommen. Bis hierher ging die Reise ohne zu große Schwierigkeit von Statten, denn der Boden der Insel Victoria bot eine verhältnismäßig ebene Oberfläche. Ganz anders sollte sich das auf dem eigentlichen Eisfelde gestalten, denn dieses war unter dem enormen Drucke des Packeises aus Norden zu Eisbergen und Spitzhügeln erhüben, zwischen denen es um den Preis der größten Mühe und der äußersten Anstrengung einen gangbaren Weg aufzusuchen galt.

Einige Meilen legte man bis zum Abend dieses Tages auf dem Eisfelde zurück und machte die Lagerstätten für die Nacht zurecht. Zu dem Ende wurden nach Art der Eskimos oder der Indianer Nordamerikas »Schneehäuser« in den Eisstücken ausgehöhlt. Erfolgreich und geschickt arbeiteten die Schneemesser, und um acht Uhr schlüpfte, nach einer aus gedörrtem Fleische bestehenden Abendmahlzeit, das ganze Personal der Factorei in die zugerichteten Löcher, welche weit wärmer sind, als man glauben sollte.

Vor dem Einschlafen aber hatte Mrs. Paulina Barnett den Lieutenant gefragt, ob er Wohl die bis jetzt zurückgelegte Strecke abzuschätzen im Stande sei.

»Ich denke, wir werden nicht mehr als zehn Meilen gemacht haben, antwortete Jasper Hobson.

– Zehn von sechshundert! entgegnete die Reisende, darnach würden wir also zwei Monate brauchen, um die Entfernung zu durchmessen, die uns von Amerika trennt!

– Zwei Monate und vielleicht noch mehr, Madame, erwiderte Jasper Hobson, aber wir können eben nicht schneller gehen. Jetzt reisen wir nicht, wie im vorigen Jahre, über die beeisten Flächen zwischen Fort-Reliance und Cap Bathurst, sondern über das formlose Eisfeld, das durch den Druck der Massen verschoben ist, und uns einen leichten Weg nirgends bieten wird. Ich versehe mich der größten Schwierigkeiten bei diesem Versuche und wünsche nur, daß wir sie zu überwältigen vermögen. Jedenfalls ist es nicht das Wichtigste, schnell anzukommen, sondern nur bei guter Gesundheit, und ich würde mich glücklich schätzen, beim Appell in Fort-Reliance keinen meiner Leute fehlen zu sehen. Gebe der Himmel, daß wir nur wenigstens in drei Monaten irgend einen Punkt der amerikanischen Küste erreichen, und schon dafür würden wir ihm zum Danke für seine Gnade verpflichtet sein!«

Die Nacht verlief ohne Unfall; Jasper Hobson hatte aber, da er nicht schlief, an der Stelle, wo das Lager aufgeschlagen war, etwas Knistern von übler Vorbedeutung zu hören geglaubt, welches auf einen mangelhaften Zusammenhang der einzelnen Schollen hinwies. Offenbar mochte das Eisfeld in feiner ganzen Fläche noch nicht genügend verbunden sein, woraus auch die Vermuthung hervorging, daß sich an manchen Stellen klaffende Spalten finden würden, ein sehr übler Umstand, der jede Communication mit dem Festlande unsicher machte. Uebrigens hatte Lieutenant Hobson noch vor der Abreise wohl bemerkt, daß das Pelzwild und die Raubthiere der Insel Victoria die Umgebung der Factorei noch nicht verlassen hatten, um in südlicheren Gegenden einen minder rauhen Winter aufzusuchen, was nur auf Hindernisse, welche ihr Instinct ihnen verrieth, zurück zu führen sein dürfte. Dennoch handelte Jasper Hobson mit allem Vorbedacht, als er versuchte, die kleine Colonie über das Eisfeld zu leiten. Jedenfalls mußte vor dem künftigen Thauwetter ein Versuch gemacht werden; ob dieser nun gelang, oder ob man würde umkehren müssen – sicher hatte Jasper Hobson damit seine Pflicht gethan.

Am anderen Tage, am 23. November, kam das Detachement nicht einmal zehn Meilen nach Osten zu vorwärts. Das furchtbar zerklüftete Eisfeld zeigte an seiner Schichtung, daß sich mehrere Eisbänke über einander geschoben hatten. Durch den unwiderstehlichen Druck des Packeises erklärte sich auch das Zusammenstoßen von Eisbergen, die Aufhäufung einzelner Schollen, und eine Erscheinung, wie von machtloser Hand verlorene Berge, welche in dieser Gegend zerstreut lagen und bei ihrem Sturze zersplittert waren. Eine aus Schlitten und Zugthieren bestehende Karawane konnte nun ohne Zweifel über diese Blöcke nicht hinweg, und ebenso unmöglich erschien es, sie mit der Axt oder dem Schneemesser zu durchbrechen. Einzelne dieser Eisberge bildeten die sonderbarsten Formen, und zusammen machten sie wohl den Eindruck einer vollkommen eingestürzten Stadt. Eine gute Anzahl starrten drei- bis vierhundert Fuß über die Oberfläche hervor, und auf ihrem Gipfel hingen enorme Massen in gefahrdrohendem Gleichgewicht, für die eine Erschütterung, ein Stoß, ja vielleicht nur eine Luftbewegung hinreichte, sie als Lawinen hinabzudonnern.

In der Nähe solcher Eisberge war also die größte Vorsicht nöthig, und deshalb auch der Befehl ergangen, an solchen gefährlichen Stellen nicht einmal laut zu sprechen oder die Zugthiere durch Peitschenknallen anzufeuern. Diese Maßregeln darf man nicht für übertrieben halten, denn hier konnte die geringste Unklugheit die traurigsten Folgen haben.

Bei Umgehung derartiger Hindernisse und der Aufsuchung gangbarer Durchlässe verlor man sehr viel Zeit, erschöpfte sich in unmäßigen Anstrengungen, und gewann bei zehn Meilen Umweg oft kaum eine Meile in der gewünschten Richtung. Auf jeden Fall fehlte aber dem Fuße der feste Boden niemals. Am 24. dagegen thürmten sich ihnen andere Hindernisse entgegen, an deren Ueberwindung Jasper Hobson wohl verzweifeln mußte.

Nachdem man nämlich eine erste Schollenmauer überschritten hatte, die sich etwa zwanzig Meilen von der Insel Victoria befand, traf das Detachement auf ein weniger unebenes Eisfeld, dessen einzelne Theile keinem so furchtbaren Drucke unterlegen zu haben schienen. Hier aber wurden Jasper Hobson und seine Gefährten auch sehr bald von breiten Spalten aufgehalten, die noch nicht übereist waren. Die Temperatur erschien verhältnißmäßig warm und las man am Thermometer nur 1° unter Null ab. Dazu ist es bekannt, daß Salzwasser weniger leicht gefriert als süßes, folglich konnte das Meer hierbei nicht fest werden. Alle Eistheile, welche die Schollenwand und die anliegenden Flächen zusammensetzten, waren aus höheren Breiten herabgetrieben und nährten sich gewissermaßen von ihrer eigenen Kalte. Dieser südlichere Theil des Arktischen Oceans zeigte sich noch nicht gleichmäßig gefroren, und daneben fiel ein warmer Regen, der nur neue Elemente der Auflösung herbeiführte.

An diesem Tage sah sich das Detachement vor einer solchen Spalte absolut aufgehalten, in der bei bewegtem Wasser Eisschollen umher schwammen, und die bei einer Länge von mehreren Meilen höchstens hundert Fuß in der Breite maß.

Zwei Stunden lang zog man, in der Hoffnung, das Ende zu finden, an der westlichen Seite dieses Spaltes hinab. Vergeblich; man mußte Halt machen und das Nachtlager Herrichten.

Noch eine Viertelmeile ging Jasper Hobson mit, dem Sergeant Long an der endlosen Oeffnung weiter und verwünschte die Milde dieses Winters, die ihm so viel Uebles zufügte.

»Darüber hinweg müssen wir unbedingt, sagte Sergeant Long, denn an dieser Stelle können wir doch nicht bleiben.

– Gewiß, antwortete der Lieutenant, und wir werden darüber wegkommen, indem mir entweder im Norden oder im Süden die offene Stelle umgehen. Nach dieser hier werden aber andere auftreten, die wir wiederum umgehen müssen, und so mag sich das auf Hunderte von Meilen fortsetzen, so lange diese unbestimmte und bedauernswerthe Temperatur anhält.

– Nun, Herr Lieutenant, so werden wir vor dem Wiederaufbrechen den Weg auskundschaften müssen, sagte der Sergeant.

– Ja wohl ist das nöthig, erwiderte entschlossen Jasper Hobson, wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, nach fünf- und sechshundert Meilen langen Umwegen noch nicht die Hälfte der Strecke, die uns von der amerikanischen Küste trennt, zurück gelegt zu haben. Bevor wir weiter ziehen, muß die Oberfläche des Eisfeldes untersucht werden, und das werde ich sogleich ausführen.«

Ohne weitere Worte entledigte sich Jasper Hobson eines Theils seiner Kleidung, warf sich in das eisige Wasser und erreichte als rüstiger Schwimmer mit wenigen Stößen das andere Ufer, worauf er bald hinter den Eisbergen verschwand.

Einige Stunden später kam er erschöpft nach der Lagerstätte zurück, wohin Sergeant Long voraus gegangen war. Der Lieutenant nahm diesen und Mrs. Paulina Barnett bei Seite und theilte ihnen mit, daß das Eisfeld – ungangbar sei.

»Vielleicht, setzte er hinzu, könnte ein einzelner Mensch zu Fuß, ohne Schlitten und Gepäck darüber hinweg kommen, eine Karawane vermag das aber nicht! Nach Osten zu sind die Spalten noch häufiger, und jetzt wäre uns ein Schiff nützlicher als die Schlitten, um das Festland zu erreichen.

– Wenn ein einzelner Mann, bemerkte Sergeant Long, im Stande ist, hindurch zu gelangen, so wird Einer von uns es unternehmen und uns Hilfe zu bringen versuchen müssen.

– Ich hatte den Gedanken daran ... fiel Lieutenant Hobson ein.

– Sie, Herr Hobson?

– Sie, Herr Lieutenant?«

Diese beiden gleichzeitigen Antworten bewiesen, wie unerwartet dieser Vorschlag war, und für wie unpassend er gehalten wurde! Er, der Chef der Expedition, wollte abreisen! Wollte Diejenigen verlassen, die seiner Obhut anvertraut waren, wenn es auch nur geschah, um in ihrem Interesse sich größeren Gefahren auszusetzen. Nein! Das war nicht möglich. Jasper Hobson bestand auch nicht auf seinen Worten.

»Ja, meine Freunde, sagte er, ich verstehe Sie, ich werde Sie nicht verlassen, es ist jedoch ebenso unnütz, daß ein Anderer diesen Versuch wage. Er könnte keinen Erfolg haben, würde unterwegs umkommen oder, wenn Thauwetter einträte, das Grab finden, das sich unter seinen Füßen öffnet. Nehmen wir auch an, er käme bis nach Neu-Archangel, wie sollte er uns Hilfe leisten? Etwa ein Schiff miethen, um uns aufzusuchen? – Das Schiff würde erst nach Eintritt des Thauwetters von Nutzen sein. Wer weiß aber vorher, wo sich dann etwa die Insel Victoria befinden möchte, welche in das Polarmeer oder durch die Behrings-Straße getrieben sein könnte?

– Sie haben recht, Herr Lieutenant, antwortete Sergeant Long, bleiben wir beisammen, und soll ein Schiff unsere Rettung sein, nun, so steht uns Mac Nap's Fahrzeug zur Verfügung, und wenn wir am Cap Bathurst sind, haben wir wenigstens auf kein solches erst zu warten.«

Ohne sich in das Gespräch zu mischen, hatte Mrs. Paulina Barnett zugehört. Auch ihr erschien es einleuchtend, daß man bei der Unmöglichkeit des Zuges über das Eisfeld nur auf das Schiff des Zimmermanns rechnen könne, und unverzagt den Eintritt des Thauwetters abwarten müsse.

»Und Ihre Ansicht, Herr Hobson? fragte sie.

– Ist die, nach der Insel Victoria umzukehren.

– Rückwärts also, und stehe der Himmel uns bei!«

Das ganze Personal der Colonie wurde zusammengerufen und ihm die Mittheilung gemacht, den Rückzug anzutreten.

Der erste Eindruck der Worte Jasper Hobson's war natürlich kein allzu guter. Die armen Leute hatten so bestimmt gehofft, mit diesem Zuge über das Eis wieder heim zu kommen, daß ihre Enttäuschung fast an Verzweiflung grenzte. Dennoch erklärten sie sich sofort bereit, zu gehorchen.

Jasper Hobson unterrichtete sie ferner über das Resultat der Nachforschung, welche er eben angestellt hatte.

Er bewies ihnen, daß die Hindernisse sich nach Osten zu häuften, und daß es unter jeder Bedingung unthunlich sei, mit dem ganzen Material der Karawane hindurch zu dringen, das doch bei einer auf mehrere Monate berechneten Reise unentbehrlich erschien.

»Augenblicklich, fügte er hinzu, sind wir von jeder Verbindung mit der amerikanischen Küste abgeschnitten, und wenn wir trotz der größten Beschwerden es erzwingen wollten, weiter nach Osten vorzudringen, würden wir Gefahr laufen, nicht einmal wieder zur Insel zurück zu können, die doch unser letzter, unser einziger Zufluchtsort bleibt. Ueberraschte uns das Thauwetter noch auf dem Eisfelde, so wären wir rettungslos verloren. Ich verhehle Euch die Wahrheit nicht, meine Freunde, aber ich male auch nicht zu schwarz. Ich weiß, daß ich zu entschlossenen Männern spreche, welche ihrerseits überzeugt sind, daß ich nicht der Mann bin, vorzeitig zurück zu weichen; aber ich wiederhole: wir stehen hier vor der Unmöglichkeit!«

Die Soldaten bewahrten ein unerschütterliches Zutrauen zu ihrem Chef. Sie kannten seinen Muth, seine Energie, und wenn er aussprach, daß man nicht vorwärts könne, so war der Weg unbedingt unmöglich.

Man entschloß sich demnach zur Rückkehr nach Fort-Esperance, welche überdies unter den ungünstigsten Umständen nur sich ging. Das Wetter war geradezu abscheulich. Ein heftiger Wind jagte über das Eisfeld. Der Regen fiel in Strömen, und dazu stelle man sich die Schwierigkeit vor, sich oft in tiefer Dunkelheit durch dieses Labyrinth von Eisbergen zu winden!

Die kleine Gesellschaft brauchte nicht weniger als vier Tage und vier Nächte bis zur Ankunft bei der Insel. Mehrere Schlitten verunglückten sammt den Zugthieren in offenen Spalten. Doch hatte Lieutenant Hobson, Dank seiner Klugheit, das Glück, keinen seiner Leute zum Opfer fallen zu sehen. Aber welche Mühe, welche Gefahren, welche Zukunft bot sich den Unglücklichen dar, die Zu einer zweiten Ueberwinterung auf der schwimmenden Insel verurtheilt warm!

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