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Das Kind der Sühne

Karl Emil Franzos: Das Kind der Sühne - Kapitel 8
Quellenangabe
typefiction
authorKarl Emil Franzos
titleDas Kind der Sühne
publisherBuchverlag Der Morgen Berlin
illustratorGerhard Goßmann, 1912 - 1995
printrun2. Auflage
year1965
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060810
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Auch ein Hochverräter

Es war ein Tag im Herbst, ein schöner, klarer Septembertag. Die Ofener Berge lagen in blauem Dufte schier wie zur Sommerzeit, die blaue Donau schimmerte im Sonnenstrahl, und am Pester Kai wogte der Strom geputzter Spaziergänger auf und ab. Es läßt sich gut wandeln hier am herrlichen Strom zwischen den beiden prächtigen Städten, und es gibt wenige Orte auf Erden, wo ein Blick des Auges soviel Farbenpracht und Fülle der Schönheit umfassen kann. Es gilt dies vor allem von dem Strom, dem Verkehr, den Bauten und ganz besonders von den Frauen. Aber alle Pracht tut auf die Dauer dem Auge weh. Und so ging ich an jenem schönen, stillen Tag am Fluß hin, und der Kai blieb hinter mir und die fashionable Promenade und die geputzten Menschen, und ich ging weiter und weiter, bis mir der sonderbare Blocksberg gegenüberlag. Hier bog ich in eine große öde Straße zur Linken ab, und dann nahm mich ein Gewirr von Gassen und Gäßchen auf, in dem ich mich kaum mehr auskannte.

Ein größerer Gegensatz zweier Stadtviertel ist kaum denkbar, als zwischen dem, woher ich kam, und jenem, in welchem ich nun umherirrte. Dort moderne Paläste und Zinsburgen, hier kleine, ärmliche, altertümliche Häuslein, dort lautes Wogen und Treiben, hier nur selten ein Mensch. Die kleinen Gäßchen lagen wie ausgestorben – es war just Arbeitszeit und die Bewohner in den Häusern oder auswärts. Wenn ich auf einen Haufen von Leuten stieß, so waren es eben kleine Leute mit blonden Haaren und blauen Augen und putzbedürftigen Näschen – junges, übermütiges Germanentum.

Der Dialekt, in dem sie sich sehr geräuschvoll unterhielten, wird freilich kaum irgendwo in deutschen Landen gesprochen, es ist eben ein sonderbares Gemisch aus bayrischen, schwäbischen, fränkischen, niederrheinischen und ganz besonders urwienerischen Elementen, das Zeug klingt zuerst fast unverständlich. Aber hätte ich auch daran gezweifelt, daß dies deutsche Kinder seien, so wäre mir dies gleich darauf sonnenklar geworden. Just als ich vorüberging, erklärten einige, »nicht mehr mitzutun«. Und richtig prügelten sie sich gleich darauf. Soviel ich bei flüchtigem Rückblick bemerkte, stand auch kein Bismarck unter ihnen auf. Im übrigen achtete ich ihrer nicht mehr und studierte die Schilder, welche hier und da, klein, buntfarbig, oft mit sonderbarster Ausstattung und Schreibweise, an den Häusern hingen. Da war zum Beispiel ein phantastischer Stiefel mit einem Riesensporn, und darunter stand: »Schwemminger Janos«. Oder eine großmächtige Schere mit der Unterschrift »Haubele Mihály«. Im Hause daneben an einer kleinen Gassentür eine ockergelbe Brezel, ein zinnoberrotes Bierglas und ein giftgrünes Schnapsfläschchen und darunter ein Name, der schlimm dazu paßte: »Wassermacher Zsigmond« ...

Dann begegneten mir einige Mühlknappen, und als ich in eine Straße gelangte, wo von allen Seiten melodisches Kuhgebrülle an mein Ohr schlug, da würde mir zur Gewißheit, was ich bisher nur geahnt: ich war in der Franzstadt.

Es gibt wohl keine andere Stadt, deren Teile so grundverschiedenen Charakter aufweisen als die Hauptstadt Ungarns. Mehr oder minder findet sich dergleichen überall, nur wird es wenig beachtet. Dem flüchtigen Touristen sticht es nicht grell genug ins Auge, und der Einheimische nimmt es eben als Gewohntes hin, über das man sich weiter keine Gedanken macht. Wer aber Sinn und Auge für solche kleine Eigentümlichkeiten hat, kann ganz interessante und ergötzliche Studien machen, insbesondere in Budapest. Denn hier gleicht nicht allein eine Vorstadt der anderen, sondern jede derselben zerfällt noch überdies in sehr verschiedene Bezirke. So ist in dem kosmopolitischen Gewirr der inneren Stadt ganz deutlich ein kleines Gebiet mit spezifisch magyarischer Physiognomie erkennbar, so scheiden sich in Ofen die Bewohner nach den Nationalitäten, in der Josefstadt nach dem Besitztum und in der Franzstadt, die fast ganz von ärmeren Leuten deutscher Zunge bewohnt wird, nach der Berufsart. Da wohnen die Fiaker und Wäscherinnen, die Müller und die Milchmeier, die Schuster und die Schneider, die Wagenbauer und die Schmiede, und sie halten sich, ganz gegen alle Grundsätze moderner Volkswirtschaft, gern in eigenen Gassen zusammen. So kam ich in eine lange Zeile von Gärten, wo rechts und links an Stricken die gesamte Wäsche der vereinigten Hauptstädte schwankte, und wieder in eine andere Gasse, wo wohl an die dreißig Schuster wohnten, stattliche Schuhmacher und kleine, dürftige Flickschusterlein. Und wo ein Schild zu sehen war, da war gewiß ein kerndeutscher Familienname darauf und dazu ein kernmagyarischer Vorname. Es berührt dies den Deutschen eigen, und auch ich machte mir so meine Gedanken darüber an jenem stillen Herbstnachmittag.

Aber zu dem gebräuchlichen Manöver, dem Faustballen in der Tasche gegen den magyarischen Chauvinismus, konnte ich's nicht bringen. Etwas ist schon daran, aber ich denke, wir Deutschen hätten allen Grund, uns da auch an die eigene Nase zu fassen. Denn warum sind die Väter dieser Leute fortgezogen aus der liebvertrauten Heimat an der Donau, am Neckar oder am Rhein, fort ins fremde, wilde Land? Weil sie's daheim nicht mehr ertragen konnten, weil sie die Verhältnisse zu Boden drückten. Der eine wollte Meister werden und durfte es nicht – das Zunftrecht stand entgegen, der andere wollte heiraten und konnte es nicht – ein grausames Gesetz der Patrizier hinderte ihn daran, den dritten, einen Landmann, trieb sein Herr durch Fronden und Lasten schier zur Verzweiflung. So zogen sie fort. Und was nahmen sie mit? Etwa einen deutschen Staatsgedanken, ein deutsches Volksbewußtsein?! Ach, damals gab's kein Deutschland, selbst der Gedanke an den ideellen Zusammenhang aller Deutschen dämmerte nur in erleuchteten Köpfen, und was sie mitnehmen konnten, war höchstens ein reichsstädtisch Ulmsches oder kurfürstlich Mainzsches oder reichsritterlich Katzenellenbogensches Bewußtsein. Solch ein Bewußtsein aber verduftet leicht in der Fremde, und verduftet es nicht von selber, so ist man sehr gern geneigt, es freiwillig von sich zu werfen! Was die Väter wirklich aus der Heimat mitgebracht: deutsche Sprache, deutsche Sitte, deutsche Tüchtigkeit, das haben die Söhne meistens bis heute bewahrt. Aber weil es ihnen hier gut ging, weil sie hier gedeihen durften im Schutz verhältnismäßig freisinniger Gesetze, so nahmen sie gern den neuen Staatsgedanken an und damit zugleich – unglückseliger-, irrtümlicher-, aber sehr leicht begreiflicherweise! – das neue Nationalitätsbewußtsein.

Diese Leute fühlen sich als Magyaren, auch wenn sie magyarisch nur »Eljen!« zu rufen wissen und »hunczut a német!« Diese Erscheinung ist sicherlich sehr beklagenswert, und geradezu peinlich wäre sie, könnten wir uns nicht mit dem Worte trösten, das Grabbe seinen Hermann von den abtrünnigen Sigambrern sprechen läßt: »Blätterabfall der Eiche, die in Europas Mitte prangt. Sie kann viel entbehren und bleibt stark.« Aber wer darüber empört ist, der richte seine Empörung nicht gegen diese Leute, mit denen es ging, wie es gehen mußte, sondern gegen – die Schuldigen. Und die Hauptschuldigen sind nicht die Bekämpfer des Deutschtums, sondern diejenigen, die dafür eintraten, indem sie offiziell, wie man es eben verstand, »germanisierten«. »Du schwarzgelber Hund!« Laut und gellend klangen mir die Worte ins Ohr. Ich fuhr auf aus meinen Gedanken und blickte um mich. Ich war noch in der Gasse der Schuster. Daß der Schimpf mir galt, konnte ich nicht zweifeln, denn die Straße lag im hellen Sonnenschein verödet, nur weit oben balgten sich zwei flachshaarige Buben, und ein altes Weiblein hinkte an den Häusern dahin. Aber wie kam just ich zu dem Ehrentitel, den ich doch so wenig verdiene wie selten ein Mensch? Und wer war der Rufer? »Eljen Kossuth! Eljen Kossuth!« Ich wendete mich hastig um. Der Rufende mußte im kleinen Gassenladen stecken, vor dem ich stand. Es war die Werkstätte eines Flickschusters. Aber der alte Mann hockte mit überaus harmloser Miene auf seinem Dreibein und mühte sich emsig, eine lebensmüde Sohle zu fernerem Gang durchs Leben zu stärken. Er blickte erst auf, als ich dicht vor ihm stand. Derselbe nicht schmeichelhafte Zuruf klang mir gleichzeitig aus dem Hintergrund entgegen. Und nun konnte ich auch deutlich erkennen, daß das keine Menschenstimme war. »Ah, mein Starl«, lachte der Meister und rief in einen Winkel: »Hansl, halt's Maul!« Da saß der stahlgrau schillernde Übeltäter und blinzelte mich mit den klugen Äuglein an. »Er meint's nöt bös!« tröstete mich sein Herr. »Wissen S', er hat's amal so g'lernt!«

Ich mußte herzlich lachen. »Das ist ja ein seltenes Tier«, meinte ich dann, »man trifft kaum einen Star, der so viele Worte kann und dabei so deutlich.«

»Ja!« bestätigte der Schuster stolz, »a rares Stuck. ›Eljen Kossuth‹ kann er rufen und ›Du schwarzgelber Hund!‹« Und der Vogel bewies auch ununterbrochen, daß er das wirklich könne.

»Sie sind wohl ein guter Patriot?« frug ich.

»Na, freili!« Der Mann blickte mich stolz an. »Und ob! Und was für a Badhrot! Die Kontschtiduzion – dös is das Höchste!«

»Sie meinen wohl die von achtundvierzig?«

»Na, die neuche a, die vom siebenundsechz'ger Jahr.«

»Ich meinte, Sie wären von der Linken, weil der Vogel ›Eljen Kossuth‹! schreit.«

»Na, wissen S', dös kummt daher, weil i 's den Hansl noch im sechz'ger Jahr g'lernt hab'. Da war noch der Kossuth 's Höchste. Später, im siebenundsechz'ger Jahr, hätt' ich's gern g'sehn, daß er a ›Hoch der König!‹ lernt, oder weil er 's Eljen noch vom Kossuth kann, ›Eljen a Király‹! Aber da ist er z' dumm dazu – i hob mi eh g'nug gift! Ja, wann mei' Michel noch lebet! Der hätt's ganze Badernoster g'lernt, wenn i g'wollt hätt'. Aber der is g'storben, schon im sechsundfünfz'ger Jahr.« Der alte Mann wurde fast wehmütig in der Erinnerung an den toten Liebling. Aber gleich darauf setzte er grimmig hinzu: »Die schwarzgelben Hund haben ihn um'bracht!«

»Wen?« fragte ich erstaunt.

»Na, den Michl, wen denn sonst?«

»Und den haben die Schwarzgelben getötet?«

»Freili, ja! In Ofen haben s' ihn eingesperrt, und a Prozeß haben s' ihm g'macht und nachher umbracht. Wissen S' – wegen Hochverrat

»Wa – a – s? Einen Star?«

»Sie glauben's nöt? Wahr is doch! Fragen S' nur in der ganzen Pester Stadt! Wegen Hochverrat! So a liebs Tierl!«

»Aber wie ist das nur zugegangen?«

»Ja, sehen S', das war a so!« Der alte Mann nahm die Hornbrille von der Nase und erzählte:

»'s war grad a Tag wie heut, schön, zu heiß a nöt, da sitz i da mit mei' Michl, und wir plauschen halt. No ja, jemanden muß der Mensch zum Plauschen hab'n, i hab' kei' Weib, i hab' kei' Kind, also plausch i mit 'n Michel. I red', und er plappert, was er g'lernt hat: ›Du schwarzgelber Hund‹! und ›Eljen Kossuth‹! Ich sag' Ihna, der Michel hat verstanden, was er g'sagt hat, und mi hat er a vastanden, besser wie a Mensch. Und wie mir so sitzen und plauschen, stürzt auf amal a blutjunger Leitnant herein, rot wie a Indian, und schreit: ›Wo ist der Hund? Wo ist der Kerl, der mich beschimpft hat?‹, und dabei zittert er Ihna nur so vor Wut ... ›Herr Leitnant‹, sag' i, ›verzeihen S', mei Michel, das Starl!‹ ›Wo?‹ schreit der Offizier, ›wo ist die infame Bestie, ich dreh' ihr den Hals um!‹ Da werd' i a fuchtig. ›Herr Leitnant‹, sag' i, ›a Beschtie ist der Michel nöt, und infam noch wen'ger und dös mit 'n Halsumdrehn – dös schon am wenigsten! Das Tierl g'hört mein, verstanden, Herr Leitnant?‹

Da gibt er mir an Stoß in d' Brust und schreit alleweil vom Erschießen und Hängen. Dann lauft er weg und schreit noch zurück: ›Du Rebell, ich will dich schon Mohren lernen!‹ ›Meinstweg'n‹, schrei' i ihm nach, ›i bin a Pester Bürger, i fürcht' mi vor kan Mohren nöt!‹ Dann denk' i aber nach, 's war halt gar so a schwere Zeit, und die Böhmaken hab'n uns g'schunden, wie s' g'wollt haben, und a Gerechtigkeit war nöt z' finden, und da ist mir angst und bang wor'n. ›Michel‹, sag' i, ›paß auf, mit dem sein wir noch nöt fertig! Michel! Da hast uns alle zwei in an schöne Patsch'n einibracht!‹ Und der Michel hat's a g'spürt, der is ganz dasig dag'sessen. Und richtig! Zwei Stunden d'rauf komm'n so zwei Naderer, zwei vafluchte Böhmaken, und packen mich z'samm' und 'n Michel a und schleppen uns alle zwei über d' Brücken nach Ofen in d' Polizeidirektion. Und dort führen s' uns uma wie narrisch, bis m'r endlich z' an Kommissär kommen sein, z' an Herrn von M. Ich hab' ihn eh kennt, er war a Pester, aber mit die Schwarzgelben hat er 's g'halten – der Schuft.« Der Schuster spuckte verächtlich aus. »No, und der hat uns ausg'fragt, wie mir heißen und wie alt mir sein, der Michel und i, und wie lang i den Vogel hab'. ›Seit 'n siebenundvierz'ger Jahr‹, sag' i. ›Und wann haben S' ihm solche Niederträchtigkeiten g'lernt?‹, fragt er. Aber das war m'r z'viel! ›Niederträchtigkeit?!‹ sag' i. ›Im achtundvierz'ger Jahr war das ka Niederträchtigkeit nöt, und heut ist es auch ka Schlechtigkeit, und wann's damals a Niederträchtigkeit war, so sein Sie, Herr von M., a schlecht und niederträchtig g'wesen!‹ Wissen S', ich bin halt gach! Und dös war a Unglück für mi und mei Michel. Denn der Herr von M. ist fuchsteufelswild wor'n und hat g'schrien: ›In den Arrest mit ihm!‹ Und da haben's mi fortg'schleppt und – mein Michel hab' i sideradem nimmer g'sehn!« Dem alten Menschen traten wirklich und wahrhaftig die Tränen in die Augen.

»Und wie war's nachher?« frug ich nach kurzer Pause.

»I sag' Ihna, dumm und schlecht sein die Schwarzgelben g'wesen, 's is' nöt zan erzählen.« Aber dann erzählte er doch: »Acht Tag bin i in 'n Arrest g'sessen, und alle Tag haben S' mi ausg'fragt, und alle Tage hab' i's nämliche g'sagt: ›Im achtundvierz'ger Jahr, da hab' i 's dem Michel vorg'sagt, und damals is dös ka Sünd g'wesen.‹ Aber alliweil haben s' von mir a Geständnis g'wollt. ›Waß ja nix mehr‹, hab' i g'sagt, aber g'nutzt hat's nix. Und dem Michel haben s' gar an narrischen Namen geben: ›horpus dixi‹ haben s' ihn all'weil g'nannt. Und nachher haben s' mi ins Kriminal g'steckt, und erst drei Wochen drauf haben s' mi wieder aussag'lassen. ›Wo ist mei Michel?‹ frag i den Kerkermeister. ›Der bleibt in Untersuchungshaft‹, sagt' er, ›sein S' froh, daß die Herren Ihna laufen lassen!‹ – ›Herr Kerkermeister‹, wispel' i, ›hier haben S' an Zwanziger, sagen S' ehrlich: Wo is mein Michel?‹ – ›No‹, sagt er, ›wann S' g'rad wissen wollen: tot is er. Die Herren haben a Sitzung g'halten, und weil er so hochverraterisch g'red't hat, so haben s' beschlossen: hin muß er wer'n. Und da hab' ich ihm Ratzenpulver ins Futter g'mengt ... ‹ Segens – das war das End' von mein Michel!«

So erzählte der alte Mann, und ohne daß ich »die ganze Pester Stadt« zu fragen brauchte, konnte ich erkennen, daß er die buchstäbliche Wahrheit gesprochen. Es war eigentlich eine heitere Historie, die er mir erzählt, die Historie von dem Sturnus vulgaris, den im Jahre 1856 ein k. k. Gerichtssenat wegen hochverräterischer Reden zum Tod verurteilte. Aber ich weiß nicht – lachen konnte ich doch darüber nicht, als ich bei sinkender Sonne langsam wieder der Stadt zuschritt.

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