Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Charles Sealsfield >

Das Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken

Charles Sealsfield: Das Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken - Kapitel 5
Quellenangabe
typefiction
booktitleDas Kajütenbuch
authorCharles Sealsfield
year1989
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32863-7
titleDas Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken
pages5-7
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1843
Schließen

Navigation:

Von dieser sauberen Bedingung nun hatten uns unsere New-Yorker Galveston-Bai- und Texas-Land-Kompagnons und ehrsam wohlgebornen Yankees wohlweislich kein Wort gesagt, uns unsere zehntausend Acker in fee simple verkaufend, als ihnen von der mexikanischen Regierung bloß unter der einzigen Bedingung zur Disposition überlassen, das Land binnen Jahresfrist mit Auswanderern zu besetzen. So lauteten ihre mündlichen und schriftlichen Versicherungen, so lauteten auch die Scrips, und wir, diesen trauend, waren so auf die wilde Länderjagd ausgezogen. Klar war sonach, daß wir mit unseren Scrips geprellt waren, ebenso klar, daß die mexikanische fromm-katholische Regierung mit uns ketzerisch verdammten Yankees nichts zu tun haben wollte. Aber zugleich ging aus dieser doppelten Klarheit eine dritte nicht weniger deutlich hervor, diese nämlich, daß diese fromme katholische mexikanische Regierung uns oder vielmehr unserer Union einen Streich zu spielen gedachte, einen Streich, der langsam, aber gefährlich wirken konnte, den jeder wahre Amerikaner nach Kräften von seinem Lande der Union abzuwenden nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet war.«

»Bravo, Oberst!« riefen die einen, »gesprochen wie ein wahrer Amerikaner!« die andern.

»Offenbar«, fuhr dieser fort, »hatte die Regierung von Mexiko bei ihrem Kolonisationsplane von Texas weiter aussehende Pläne, die nicht aus mexikanischen, sondern gefährlichern Köpfen entsprungen waren – es steckten römische Glatzköpfe dahinter. Texas sollte nicht bloß eine Art Außenwerk für das politische Unionsgebäude der Staaten Mexikos, es sollte gegen die ketzerische Union ein Vorwerk, mit seiner Mischlingsbevölkerung für die katholische Religion überhaupt eine Art fliegenden Korps werden, das nötigenfalls offensiv gegen uns auftreten und Verwirrung in unsere friedlich-religiösen Zustände bringen sollte. Die römische Kurie hatte sich damals sehr merkbar viel mit uns und unserer Union zu schaffen gemacht. Die Tätigkeit ihrer Emissäre und Priester war außerordentlich, ihre frommen Machinationen und Intrigen allenthalben zu spüren. Auf mehreren Punkten im Norden, selbst im Staate New York, hatten sich Klöster und Seminare erhoben, und das so schnell und offenbar mit so gewaltigen Mitteln, als Befremden und Staunen erregte. Niemand wußte, woher diese Geldmittel kamen. Das amerikanische Volk, mit dem sichern Takte, der es stets leitet, brannte diese Treibhäuser der krassesten geistigen Knechtschaft zwar weg, aber obwohl das Ungeziefer uns nun im Norden in Ruhe ließ, wurde es dafür im Süden desto lästiger. In Louisiana, in den südwestlichen Staaten war es allenthalben sichtbar, und es blieb kein Zweifel übrig, daß Texas in dem kombinierten Plane eine Rolle zu spielen bestimmt war. Zwar kümmerten uns eigentlich diese schwarzen Kombinationen nur wenig, aber unsere neuen Texasfreunde, worunter einige sehr hellsehende Männer, hatten viel von diesem Priestergeschmeiße auszustehen gehabt, und sie verfehlten nicht, uns die Sache aus einem Gesichtspunkte darzustellen, der bald ebenso unsern Stolz als Patriotismus aufstachelte. Durften wir als Bürger der freiesten, der erleuchtetsten, der größten herrschenden Nation Amerikas zugeben, daß eine nachbarliche Regierung, die uns eigentlich ihre Existenz verdankte und die ein paar unserer Bataillone wieder stürzen konnten, uns Gesetze diktiere, vorschreibe, was wir zu glauben und nicht zu glauben? Mußten wir nicht alles aufbieten, diesen knechtenden Gesetzen, durch eine heimtückisch fremde Politik hervorgerufen, entgegenzuarbeiten, den Streich, der uns gespielt worden, auf die Häupter derer, von denen er ausgegangen, zurückfallen zu machen? Die Frage hatte nur eine Antwort, und diese Antwort gegeben, war auch unser Entschluß gefaßt. Wir wollten bleiben – quand même. Jetzt waren wir ordentlich froh, daß unsere vielerwähnte löbliche Galveston-Bai- und Texas-Land-Kompanie uns den Possen mit den Scrips gespielt, ja wir entschuldigten sie, wohl begreifend, daß sie eben bei dieser ihrer Schelmerei einen uns und unserem Lande wohlgemeinten second thought, eine arrière pensée im Hintergrunde bargen. Hätte sich nämlich die gute Kompanie als Empressarios der mexikanischen Regierung angekündigt mit keiner andern Vollmacht, als die ihnen die oberwähnte Kongreßakte gegeben, kein amerikanischer Neger, viel weniger Bürger hätte sich beifallen lassen, Texas auch nur mit einem Fuße zu betreten; denn welchem vernünftigen Menschen könnte es einfallen, katholisch zu werden, sich unter ein Joch zu beugen, das Geist und Leib gleich fesselt, gleich tötet? Das wohl einsehend, drückten unsere New Yorker just ihr Gewissen, wie wir zu sagen pflegen, ein bißchen flach dahin, daß sie uns auf die texasischen Äcker, auf die sie übrigens ebensoviel Recht hatten als der fromme Papst mit seiner Kardinalskompanie auf die weiland mexikanischen peruvianischen Königreiche – ihre Anweisungen gaben, wohl wissend, daß, einmal im Land, wir nicht so leicht wieder herauszubringen, unsere Besitztitel schon rechtskräftig zu machen wissen würden. Diese echt yankeeische Politik, die uns bloß mit einem leichten Gewissensrucke zu unerschöpflich reichen Äckern, Uncle Sam aber zu ein paar neuen Gliedern seiner sechsundzwanzig-, damals noch vierundzwanziggliedrigen Familie verhelfen sollte, versöhnte uns nicht nur mit unserer einigermaßen spitzbübischen Galveston-Bai- und Texas-Land-Kompanie, sie ließ uns auch in der Aussicht auf kommende Abenteuer unsere tausend Dollar leicht verschmerzen. Wir gaben unsere zweimal zehntausend Acker um so weniger verloren, als unsere neuen Freunde, alle Landsleute, uns lachend versicherten, daß sie ja auch nicht katholisch geworden und, beiläufig gesagt, geradesoviel Lust verspürten, Katholiken als Neger zu werden, sich auch darüber kein graues Haar wachsen ließen und daß Tausende unserer Landsleute auf diese Weise bereits von unsern Boston-, New York-, Philadelphia-, Baltimore- und New-Orleaner Texas-Land-Kompanien ins Land spediert, auch da ihren Herd aufgeschlagen, ohne sich je davon träumen zu lassen, ihre Sünden Ohren, die sie nichts angingen, zuzuraunen. Käme Zeit, käme Rat – wir hätten nichts Besseres zu tun, als Mustangs zu kaufen, deren die schönsten für Spottpreise zu haben wären, uns im Lande umzusehen und das Weitere dem lieben Gott und dem freien, souveränen Volke, die letzteren Worte waren natürlich leise gesprochen, zu überlassen. Es war wohl das klügste, was wir tun konnten; so kauften wir uns also vor allem Mustangs.

Diese Mustangs sind kleine, in der Regel nicht über dreizehn Hand hohe Pferde, die, von den Spaniern eingeführt, sich während ihrer dreihundertjährigen Oberherrschaft ins Unzählbare vermehrt, in Herden von Tausenden durch die Präries von Texas, vorzüglich aber von Cohahuila streifen. In Texas beginnen sie jedoch bereits weniger zahlreich zu werden. Man fängt sie mit dem sogenannten Lasso, dessen Gebrauch, obwohl bekannt, ich doch näher beschreiben will, da ich, häufig Augenzeuge solcher Jagden, ihn vielleicht deutlicher zu versinnlichen vermag.

Der Lasso ist ein zwanzig bis dreißig Fuß langer und aus fingerbreiten Rindshautschnitten gedrehter, biegsamer Riemen, von dem ein Ende am Sattelknopfe befestigt, das andere aber mit der Schlinge vom Lassojäger in der Hand gehalten wird. Sowie dieser einen Trupp wilder Pferde aufstöbert, sucht er ihm mit seinen Gefährten vor allem den Wind abzugewinnen, dann aber sich ihm möglichst zu nähern. Selten oder nie entwischen die Tiere den geübten Jägern, die, wenn sie dreißig bis zwanzig Fuß nahe gekommen, demjenigen, das sie sich zur Beute ersehen, mit unfehlbarer Hand die Schlinge über den Kopf werfen. Die Schlinge geworfen, wirft der Reiter zugleich sein Pferd herum, die dem Tiere über den Kopf geworfene Schlinge schnürt diesem plötzlich die Kehle zusammen, und der im nächsten Augenblick darauf erfolgende äußerst heftige Riß des in entgegengesetzter Richtung fortschießenden Reiters betäubt das atemlose Pferd so gänzlich, daß es, auch nicht des mindesten Widerstandes fähig, wie ein Klotz rücklings geworfen fällt und regungslos, beinahe leblos daliegt – nicht selten getötet oder hart beschädigt, jedenfalls mit einer Warnung, die es den Lasso sein ganzes Leben hindurch nicht vergessen läßt. Ein auf diese Weise eingefangenes Tier sieht diesen nie, ohne zusammenzuschrecken; es zittert bei seinem Anblicke an allen Gliedern, und die wildesten werden durch das bloße Umlegen schafzahm.

Ist das Tier gefangen, so wird es auf eine nicht minder brutale Weise gezähmt. Es werden ihm die Augen verbunden, das furchtbare, pfundschwere Gebiß in den Mund gelegt, und dann wird es vom Reiter – die nicht minder furchtbaren sechs Zoll langen Sporen an den Füßen – bestiegen und zum stärksten Galopp angetrieben. Versucht es sich zu bäumen, so ist ein einziger, und zwar gar nicht starker Riß dieses Martergebisses hinreichend, dem Tiere den Mund in Fetzen zu zerreißen, das Blut in Strömen fließen zu machen. Ich habe mit diesem barbarischen Gebisse Zähne wie Zündhölzer zerbrechen gesehen. Das Tier wimmert, stöhnt vor Angst und Schmerzen, und so wimmernd, stöhnend wird es ein oder mehrere Male auf das schärfste geritten, bis es auf dem Punkte ist, zusammenzubrechen. Dann erst wird ihm eine Viertelstunde Zeit zum Ausschnaufen gegeben, worauf man es wieder dieselbe Strecke zurücksprengt. Sinkt oder bricht es während des Rittes zusammen, so wird es als untauglich fortgejagt oder niedergestoßen, im entgegengesetzten Falle aber mit einem glühenden Eisen gezeichnet und dann auf die Prärie entlassen. Von nun an hat das Einfangen keine besonderen Schwierigkeiten mehr; die Wildheit des Pferdes ist gänzlich gebrochen, aber dafür eine Heimtücke, eine Bosheit eingekehrt, von der man sich unmöglich eine Vorstellung machen kann. Es sind diese Mustangs gewiß die boshaftesten, falschesten Tiere unter all den Pferderassen, die es auf dem Erdenrunde gibt, stets nur darauf ausgehend, ihrem Herrn einen Streich zu spielen. Gleich nachdem ich das meinige übernommen, war ich nahe daran, ein teures Lehrgeld zu geben. Im Begriff, eine Exkursion nach Bolivar zu unternehmen, sollten wir über den Brazos setzen. Der vorletzte, der das Boot bestieg, zog ich meinen Mustang sorglos am Zügel nach und war soeben im Begriff, in das Boot einzusteigen, als ein plötzlicher Ruck und der Zuruf ›Mind your beast!‹ mich seitwärts springen machte. Ein Glück, daß ich mich nicht erst umsah, sonst hätte es mir leicht das Leben kosten können. Mein Mustang war nämlich plötzlich zurückgesprungen, hatte sich ebenso plötzlich gebäumt und mit einer solchen Wut und Kraft auf mich niedergeworfen, daß seine Hufen die Bretter des Bootes durchbrachen. In meinem Leben hatte ich nichts so Wütendes gesehen wie dieses Tier. Es fletschte die Zähne, die Augen sprühten ein satanisches Feuer, einen wahrhaft tödlichen Haß – sein Gewieher glich dem Lachen des höllischen Feindes, ich stand entsetzt. Der Lasso, den mein Nachfolger ganz ruhig dem Tiere über den Kopf warf, machte es wieder im nächsten Augenblicke so fromm-unschuldig dareinschauen, daß wir alle laut auflachten, obwohl ich – sonst nichts weniger als ein Pferdefeind – starke Versuchung spürte, es auf der Stelle niederzuschießen.

Mit diesem Tiere nun und begleitet von meinem Freunde unternahm ich mehrere Ausflüge nach Bolivar, Marion, Columbia, Anahuac, Städtchen von drei, sechs, zehn bis zwanzig Häusern. Auch Pflanzungen besuchten wir, anfangs solche, an die wir empfohlen waren, später jede, die uns in den Wurf kam. Soeben waren wir auf einer dieser Pflanzungen. Sie lag einige Meilen seitwärts von der Straße, die von Harrisburg nach San Felipe de Austin fährt, und gehörte einem Mister Neal.

Mister Neal war erst drei Jahre im Lande und hatte sich in dieser Zeit ausschließend mit der Viehzucht beschäftigt, in Texas einer der angenehmsten, einträglichsten und bequemsten Berufe, dem der erste Gentleman, ohne sich zu vergeben, folgen darf. Seine Herden mochten zwischen sieben- und achthundert Stück Rinder und fünfzig bis sechzig Pferde zählen, alle Mustangs. Die Pflanzung war wie beinahe alle, die wir bisher gesehen, noch im Werden; das Haus, in jenem Hinterwäldlerstile angelegt, der in unserm Südwesten so gang und gäbe, war geräumig und selbst bequem, von rohen Baumstämmen aufgeführt. Es lag am Saume einer Insel- oder Baumgruppe mitten zwischen zwei kolossalen Sykomores, die es vor Sonne und Wind schützten. Im Vordergrunde floß die endlose Prärie mit ihren wogenden Gräsern und Blumen in die unabsehbare Ferne hin, im Hintergrunde erhob sich die hehre Majestät eines texasischen Urwaldes, über und über mit Weinreben durchwunden, die hundert und mehr Fuß an den Bäumen hinaufrankend ihre Ausläufer so über die ganze Insel hingesendet hatten. Diese Inseln nun sind einer der reizendsten Züge in dem texasischen Landschaftsgemälde und so unendlich mannigfaltig in ihren Formen und der Pracht ihrer Baumschläge, daß man jahrelang im Lande sein und doch immer neue Schönheiten an ihnen auffinden wird.

Sie erscheinen zirkelförmig, in Parallelogrammen, als Sexagone, Oktagone, wieder wie Schlangen aufgerollt; die raffinierteste Parkkunst müßte verzweifeln, diese unendlich mannigfaltig reizenden Formen zu erreichen. Des Morgens oder Abends, wenn umwoben von leichten blauseidenen Dunstsäumen und durchzittert von den ersten oder letzten Strahlen der Sonne, gewähren sie einen Anblick, der auch das unpoetischste Gemüt in Verzückung bringen könnte.

Ein nicht minder idyllischer Zug dieses gesegneten Landes ist auch die bequeme, anspruchslose Gastlichkeit seiner Bewohner. Selbst da, wo wir keine Empfehlungen brachten – und ich verstehe nicht schriftliche, sondern auch bloß mündliche Empfehlungen oder Grüße – traten wir bald ganz unbefangen in die Häuser und wurden ebenso unbefangen, ganz als alte Bekannte, empfangen. Dies fand ich so durchgängig Regel auf allen Pflanzungen, die von Southerners, Südländern, besessen waren, daß mir während meines ganzen mehrjährigen Aufenthaltes und Wirkens auch keine einzige Ausnahme auffiel. Wo sie mir auffiel, das heißt, wo ich für die Bewirtung zahlen mußte, waren die Ansiedler aus den Mittelstaaten oder Neu-England. Merkwürdig ist auch der Umstand, daß alle Gast- und Boarding- oder Kosthäuser ausschließlich von Yankees oder Bürgern aus den Mittelstaaten gehalten werden. Der Abkömmling des ritterlichen Virginiens oder der beiden Carolinas ist auch da zu stolz, sich seine Gastfreundschaft bezahlen zu lassen. Unser Wirt war ein fröhlicher Kentuckier und machte seinem Geburtsstaate in jeder Hinsicht Ehre. Unsere Aufnahme war die herzlichste, die es geben konnte. Wir hatten dafür nichts zu entrichten als die Neuigkeiten, die wir von Hause mitbrachten. Aber Sie können sich auch schwerlich einen Begriff von der Gier, der Ängstlichkeit machen, mit der unsere Landsleute in der Fremde Berichte von Hause anhören. Die Spannung ist wirklich fieberisch, und nicht bloß bei Männern, auch bei Frauen und Kindern. Wer sich von dieser wirklich fieberischen Anhänglichkeit unserer Bürger an ihr Vaterland einen Begriff geben will, sollte in der Tat nach Texas oder irgendeinem fremden Lande auswandern und mit da angesiedelten Landsleuten zusammentreffen. Wir waren nachmittags angekommen, und die Morgensonne des folgenden Tages traf uns noch am Erzählen und Debattieren – die ganze Familie um uns herum. Kaum daß wir einige Stunden geschlafen, wurden wir von unsern lieben Wirtsleuten bereits wieder aufgeweckt. Einige zwanzig bis dreißig Rinder sollten eingefangen und nach New Orleans auf den Markt versandt werden. Die Art Jagd, die bei einem solchen Einfangen stattfindet, ist immer interessant, selten gefährlich. Wir ließen uns die freundliche Einladung, wie Sie wohl denken mögen, nicht zweimal sagen, sprangen auf, kleideten uns an, frühstückten und bestiegen dann unsere Mustangs.«

War es die frisch-lebendige Weise oder der eigentümliche, für amerikanische Ohren so ganz berechnete Zuschnitt der Darstellung; die ganze Gesellschaft hatte sich nun um den Erzähler herum versammelt.

Er hielt einen Augenblick inne und fuhr dann fort:

 << Kapitel 4  Kapitel 6 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.