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Das Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken

Charles Sealsfield: Das Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
booktitleDas Kajütenbuch
authorCharles Sealsfield
year1989
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32863-7
titleDas Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken
pages5-7
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1843
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1

»Bah! Kam – oder ging vielmehr, in Gesellschaft eines Freundes, und gewissermaßen endossiert von einer Kompanie unserer aufgeklärten New Yorker item Yankees, die damals gerade ihren unternehmenden Spekulationsgeist auf Texas gerichtet – mit andern Worten, hatte ich das Glück oder Unglück, wie Sie es nennen wollen, einen sogenannten Texas-Land-Scrip zu besitzen, das heißt, ein Zertifikat, ausgestellt von der Galveston-Bai- und Texas-Land-Kompanie, männiglich kund und zu wissen tuend, daß Mister Edward Morse, das ist, unsere werte Person, eine runde Summe von tausend Dollar in die Hände der Cashiers besagter Kompanie niedergelegt, für welche Niederlage er, bemeldter Edward Morse, berechtigt sein sollte, sich innerhalb des Gebietes obbesagter Galveston-Bai- und Texas-Land-Kompanie eine Strecke von nicht mehr noch weniger denn zehntausend Acker Landes herauszulesen, sie eigentümlich in Besitz zu nehmen, sich darauf niederzulassen, kurz, alle und jede Befugnisse eines Eigentümers auszuüben oder ausüben zu lassen, bloß unter der einzigen Bedingung, daß bei der Auswahl seiner zehntausend Acker er nicht frühern Rechten oder Besitztiteln in den Weg trete.«

»Recht gut!« ermunterten ihn ein Dutzend Stimmen.

»Weiter, weiter!«

»Zehntausend Acker im schönsten Lande der Erde und unter einem Himmel«, fuhr der Oberst fort, »gegen den unser maryländischer eine Hölle sein sollte, war allerdings ein viel zu lockender Köder, um nicht zu einer Zeit angebissen zu werden, wo, wie jeder sich zu erinnern wissen wird, das Anbeißen bei uns halb Mode und ganz Epidemie war und unsere freien und erleuchteten Mitbürger ebenso zuversichtlich in den Millionen Acker von Texas als den hunderttausend Städten Ohios, Indianas, Illinois' und Michigans, den zehntausend Eisenbahnen und zwanzigtausend Banken spekulierten; ein Spekulationsfieber, das erst einige Jahre darauf für die nächstkommenden zehn oder fünfzehn, wollen wir hoffen, kuriert wurde. Ich hatte, wie zu erwarten stand, angebissen und infolge dieses Anbeißens mich mit einem Freunde, der eine gleiche Anzahl Acker auf dem Papiere besaß, und einem Teil meiner Garderobe nach dem vielbelobten Lande eingeschifft; jedenfalls willens, meinen Anteil herauszuschneiden, vorläufig davon Besitz zu nehmen; gefiele mir das Land nicht, ihn zu versilbern, gefiele es mir aber, nach Maryland zurückzukehren, meine fahrende Habe und was in solchen Fällen notwendig ist, mitzunehmen und dann allen Ernstes da meinen Herd aufzuschlagen.

Wir gingen in Baltimore an Bord des schnellsegelnden Schoners ›The Catcher‹ und kamen nach einer dreiwöchigen Fahrt glücklich in Galveston-Bai an.

Die Küsten von Galveston-Bai, in die der Rio de Brazos einmündet, sind nicht so grausenerregend zu schauen wie die Louisianas und der Mündungen des Mississippi, aber aus dem ganz einfachen Grunde, weil sie eben nicht zu schauen sind. Man sieht weder Mündung noch Land. Eine Insel dehnt sich etwa sechzig Meilen vor diesem wie eine ungeheure flachgedrückte Eidechse hin – sie wird Galveston-Insel genannt –, hat aber weder Hügel noch Tal, weder Haus noch Hof, nicht einmal einen Baum, mit Ausnahme dreier verkrüppelter Auswüchse am westlichen Ende, die aber bei der gänzlichen Flachheit des Bodens doch weit hinaus sichtbar sind. In der Tat würde ohne diese drei Zwergbäume das Auffinden der Mündung eine schwere Aufgabe sein. Die erfahrensten Seeleute geraten hier in nicht geringe Verlegenheit; denn da das Land nur linienweise aus dem Meere gleichsam herausschwillt, verschwindet es auch wieder hinter jeder noch so leichten Welle, ja das wogende Grün der Gräser ähnelt den Wellen des gleichfalls grünen Küstenwassers so täuschend, daß wirklich ein scharfes Auge dazu gehört, die einen von den anderen zu unterscheiden, und wir, wie gesagt, es bloß den erwähnten Zwergbäumen zu verdanken hatten, daß wir unsern Weg der Mündung zu fanden. Wir hielten uns ganz an sie, etwa zehn Meilen längs der Insel hinfahrend, bis uns ein Pilot entgegenkam, der dann die Leitung des Schoners übernahm. Doch kamen wir nicht so leicht über die Sandbänke, mehrmals streiften wir, zweimal saßen wir ganz fest, und nur mit der vereinigten Hilfe unserer dreißig, oder besser zu sagen, sechzig Hände gelangten wir endlich in die Mündung des Flusses. Ich mit meinem Freunde und zwei Mitpassagieren war, nachdem wir den Schoner über die letzte gefährliche Sandbank bugsieren geholfen, im Boote vorausgegangen, auch bereits dem Lande nahe, als das Boot in der Brandung umschlug und uns sämtlich in den Wellen begrub. Glücklicherweise war das Wasser nicht mehr tief, sonst hätte uns unsere Ungeduld teuer zu stehen kommen können; so kamen wir mit einem tüchtigen Bade und einem Erbsenwasserrausche davon.«

»Feuchtet an, Oberst Morse!« unterbrach ihn hier der rotnasige Mayordomo, »feuchtet an!«

Der Oberst befolgte lächelnd den Rat und fuhr dann fort:

»Ans Land gekrochen, waren wir bereits eine geraume Weile gestanden, aber uns allen war es, als ob wir noch immer auf offener See fuhren. Das Land hatte so gar nichts Landähnliches. In unserm Leben hatten wir keine solche Küste gesehen. Es war aber auch keine Küste, kein Land zu sehen, wenigstens war es uns nicht möglich, die eine und das andere von der See zu unterscheiden. Einzig der Wogenschaum, der, sich an den Gräsern absetzend, in einem endlosen Streifen vor unsern Augen hinzog, deutete auf etwas wie eine Grenzscheide.

Denken Sie sich eine unübersehbare, hundert oder mehr Meilen vor Ihren Augen hinlaufende Ebene, diese Ebene ohne auch nur die mindeste Erhöhung oder Senkung mit den zartesten, feinsten Gräsern überwachsen – von jedem Hauche der Seebrise gefächelt – in Wellen rollend – durch nichts unterbrochen – weder Baum noch Hügel, Haus noch Hof –, und Sie werden sich eine schwache Vorstellung von der seltsamen Erscheinung dieses Landes bilden können.

Etwa zehn bis zwölf Meilen gegen Norden und Nordwesten tauchten freilich einige dunkle Massen auf, die, wie wir später erfuhren, Baumgruppen waren, aber unsern Augen erschienen sie als Inseln. Auch heißen diese Baumgruppen, deren es unzählige in den Präries von Texas gibt, wirklich, charakteristisch genug, Inseln, und sie gleichen ihnen auch auf ein Haar.«

»Seltsames Land das!« bemerkte spöttisch Colonel Cracker.

»Ein rückwärts hinter einer schmalen Landzunge stehendes Blockhaus, von dem die Flagge der mexikanischen Republik stolz herabwehte, überzeugte uns endlich, daß wir denn doch auf festem Lande waren«, fuhr der Erzähler, ohne den Spötter zu beachten, fort.

»Dieses Blockhaus, damals das einzige Gebäude, das den Hafen von Galveston zierte oder verunzierte, hatte, wie Sie leicht denken mögen, der Bestimmungen viele. Es war Hauptzollamt, Sitz des Douanen-Direktors, des Zivil- und Militärintendanten und Kommandanten, Garnison der da stationierten Kompanie mexikanischer Truppen, Hauptquartier ihres Chefs, des Kapitäns, und schließlich Gasthof, Wein- und Rumschenke. Neben dem Zerrbilde, das den mexikanischen Adler vorstellen sollte, prangte eine Rumflasche, und die Flagge der Republik wallte schützend über Brandy, Whisky und ›Accommodation for man and beast‹ herab. Vor dem Blockhause biwakierte die gesamte Garnison, eine Kompanie, aus zwölf zwergartigen, spindelbeinigen Kerlchen bestehend, die ich mir mit meiner Reitpeitsche alle davonzujagen getraut hätte, keiner größer als unsere zwölf- oder vierzehnjährigen Buben und bei weitem nicht so stark, aber alle mit furchtbaren Backen- und Knebel- und Zwickel- und allen Arten von Bärten, auch greulichen Runzeln. Sie hockten um ein altes Brett herum, auf dem sie so eifrig Karte spielten, daß sie sich kaum die Zeit nahmen, uns zu besehen. Doch kam ihr Chef uns freundlich aus dem Hause entgegen.

Kapitän Cotton, früher Herausgeber der Mexican Gazette, jetzt Zivil- und Militärintendant des Hafens von Galveston, Douanen-Direktor, Hafeninspektor, auch Gast- und Schenkwirt und unser Landsmann obendrein, schien sich, zur Ehre seines gesunden Menschenverstandes sei es bemerkt, weit mehr auf seine vortrefflichen spanischen und französischen Weine, die er denn freilich zollfrei einlagerte, als auf seine vielen Ehrenstellen, deren er mehr hatte als Soldaten, einzubilden. Erbärmlichere Soldaten habe ich aber auch alle Tage meines Lebens nicht gesehen als diese ausgedorrten Zwerge; sie kamen mir ordentlich wie Kobolde oder Spukmännchen vor, die irgendein alter Zauberer hieher versetzt. Wir konnten uns an ihnen nicht sattsehen, und je länger wir sie anschauten, desto wunderlicher kamen sie uns vor, ja ordentlich unheimlich wurden sie uns, und mit ihnen das ganze Land, das uns wie eine endlose Billardtafel erschien. Es ist aber auch eine ganz eigentümliche Empfindung, nach einer dreiwöchigen Seefahrt in einen Hafen einzulaufen, der kein Hafen ist, und ein Land, das halb und halb auch kein Land ist. Noch immer schien es uns, als müßte es jeden Augenblick unter unsern Füßen wegschwellen. Unsere Mitpassagiere, deren mehrere nun gleichfalls ausgestiegen, starrten geradeso verblüfft und verwirrt wie wir und eilten mit einer Hast dem Blockhause zu, die offenbar verriet, daß sie von gleicher Angst getrieben wurden. Als wir uns im Blockhaus umschauten, deuchte uns die unermeßliche, unübersehbare Wiesen- und Wasserwelt ein einziges Ganzes, aus dem unser Blockhaus wie eine Felseninsel emporstarrte. Wirklich fühlten wir uns erleichtert, als wir uns wieder an Bord unsers Schoners befanden.

Die dreißig Meilen von der Mündung des Brazos hinauf nach Brazoria zu fahren, nahm uns drei volle Tage. Am ersten dieser drei Tage fuhren wir durch eine immerwährende Wiese, am zweiten rückten wir den Inseln näher; die Wiese wurde zum Parke, rechts und links tauchten in meilenweiter Entfernung die prachtvollsten Baumgruppen auf, aber keine Spur menschlichen Daseins in diesem herrlichen Parke – ein unermeßlicher Ozean von Gräsern und Inseln.

Es ergreift aber ein solcher Ozean von Gräsern und Inseln das Gemüt des Neulings noch weit mehr als der Ozean der Wässer. Wir sahen dies an unsern Reisekompagnons, Landjägern so wie wir, nur daß sie nicht überflüssig mit dem circulating medium gesegnet, auch ohne Scrips kamen; übrigens nichts weniger als empfindsame Yorick-Reisende, im Gegenteil meistens wilde Bursche, die es während der drei Wochen oft toll genug getrieben. Hier wurden sie jedoch alle ohne Ausnahme nüchtern, ja ernst und gesetzt. Die wildesten, und ein paar waren wirklich so wild-rohe Bursche, als je auf Abenteuer ausgingen, wurden stumm, ließen keine der rohen, schmutzigen und selbst gotteslästerlichen Zoten hören, die uns zur See so oft mit Ekel erfüllen. Sie betrugen sich wie Leute, die zur Kirche gehend soeben in den Tempel des Herrn eintreten. Ein feierlich solenner Ausdruck in aller Mienen. Aber wir hatten auch gewissermaßen die Vorhalle des Tempels des Herrn betreten, denn einem wahren Tempel glich die grandiose Natur um uns herum. Alles so still, feierlich und majestätisch! Wald und Flur, Wiesen und Gräser, so rein, so frisch, gerade als wären sie soeben aus der Hand des ewigen Werkmeisters hervorgegangen. Keine Spur der sündigen Menschenhand, die unbefleckte, reine Gotteswelt!

Fünfzehn Meilen oberhalb der Mündung des Rio Brazos fuhren wir in den ersten Wald ein. Sykomores, später Pecans wölbten sich zu beiden Seiten über den Fluß herüber, und den Genuß zu erhöhen, erschienen auch ein Rudel Hirsche und eine starke Flucht von Welschhühnern; beide aber bereits ziemlich scheu, brachen, kaum daß sie uns erblickten, auch aus. Der Boden des Landes war jedoch, wie Sie leicht ermessen können, unser Hauptaugenmerk. An der Küste hatten wir ihn leicht sandig gefunden, mit einer sehr dünnen Kruste fruchtbarer Dammerde, aber ohne alle Anzeichen von Sumpf oder Schlamm; weiter hinauf wurde die Schicht der fruchtbaren Dammerde dicker, sie lagerte von einem bis vier, acht, zwölf, endlich fünfzehn, und bei Brazoria zwanzig Fuß über der Sand- und Lehmunterlage. Noch hatten wir nichts, was einem Hügel oder Steine ähnelte, gesehen, und in der Tat dürfte es schwer werden, hundert Meilen weit und breit einen Stein, auch nur so groß wie ein Taubenei, zu entdecken. Dafür fehlte es jedoch nicht an Holz, um Häuser zu bauen und Einfriedigungen zu stellen, und dies beruhigte uns wieder. Unsere Hoffnungen wuchsen mit jeder Meile.«

»Das muß das Land sein, wo die Hufnägel, zur Erde geworfen, über Nacht zu Hufeisen werden«, bemerkte lachend Oberst Cracker.

Der Oberst fuhr fort:

»In Brazoria angekommen, erlitten sie jedoch wieder einen harten Stoß.

Brazoria, etwa dreißig Meilen oberhalb der Einmündung des Rio Brazos in die Bai, war zur Zeit unserer Ankunft, das heißt im Jahre 1832, eine bedeutende Stadt – für Texas nämlich, indem sie über dreißig Häuser, darunter drei backsteinerne, drei Frame- oder Fach-, die andern Blockhäuser, enthielt, alle zum Sprechen amerikanisch, auch die Gassen ganz in unserer beliebten Manier schnurgerade und in rechten Winkeln sich durchschneidend, das Ganze bloß mit der einzigen Unbequemlichkeit, daß es zur Flut- und Frühlingszeit unter Wasser gesetzt wurde. Dieses Ungemach wurde jedoch von den guten Brazorianern bei der unerschöpflichen Fruchtbarkeit des Bodens nur wenig beachtet. Obwohl noch in den ersten Tagen des Märzmonats, fanden wir doch bereits frische Kartoffeln oder vielmehr Pataten, denn der Boden von Texas hat das Eigentümliche, daß er gepflanzte Kartoffeln bei der ersten Ernte halb, bei der zweiten aber ganz süß, also als Pataten, wiedergibt; ferner grüne Bohnen, Erbsen und die deliziösesten Artischocken, die je einen Feinschmeckergaumen entzückten. Etwas aber fanden wir, das mir und meinem Freunde weniger gefiel, und dies war die Entdeckung, daß unsere Scrips sich nicht ganz als die Sicherheitsanker erwiesen, die unsere Lebensarche im Texashafen festzuhalten versprachen. Wir hörten Zweifel, die nach der Ankunft William Austins, des Sohnes des Obersten Austin, zur fatalen Gewißheit wurden. Er gab uns die Akten des mexikanischen Kongresses zu lesen, die uns nur zu klar überzeugten, daß unsere Scrips nicht mehr wert waren als jedes andere beschriebene Papier.«

Die Zuhörer wurden immer aufmerksamer. Der Oberst fuhr fort:

»Der Kongreß von Mexiko hatte nämlich im Jahre 1824 zur Aufmunterung fremder Einwanderer und als Norm der verschiedenen, von den einzelnen Staaten zu erlassenden Gesetze einen Akt passiert, dessen Tendenz dahin ging, die Einwanderung vorzüglich in Texas zu begünstigen. Dem Kolonisationsplane zufolge waren Kontraktoren oder, wie sie in der Landessprache genannt wurden, Empressarios engagiert worden, die sich verbindlich machen mußten, binnen einer gewissen Zeit eine gewisse Anzahl von Ausländern auf ihre Kosten und ohne dem Staate im geringsten zur Last zu fallen, ins Land zu importieren. Wenn importiert, hatte sich die Regierung anheischig gemacht, diesen Eingewanderten zu je hundert Familien fünf Quadratstunden Landes anzuweisen und hierüber die Besitztitel auszustellen, jedoch unter der ausdrücklichen Bedingung, daß diese Einwanderer Bekenner der sogenannten alleinseligmachenden katholischen Kirche seien, weshalb auch die Ländereien erst angewiesen sowie die Besitztitel ausgestellt werden sollten, nachdem sie sich über dieses ihr alleinseligmachendes Glaubensbekenntnis hinreichend ausgewiesen haben würden. Für ihre Mühe sollten die Empressarios, wie sie genannt wurden, die aber eigentlich Brokers oder Makler waren, mit besondern Ländereischenkungen bedacht werden.

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