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Das Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken

Charles Sealsfield: Das Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
booktitleDas Kajütenbuch
authorCharles Sealsfield
year1989
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32863-7
titleDas Kajütenbuch oder Nationale Charakteristiken
pages5-7
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1843
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Man ist auf dem Schlachtfelde, wie Sie leicht denken mögen, eben nicht sehr wählerisch oder skrupulös gestimmt; der angenehmste Nachbar ist immer der, welcher am meisten Feinde niederwirft – das Totschlagen am erfolgreichsten betreibt; das rohe Bluthandwerk, in dem man begriffen, erstickt für den Augenblick jede zartere Empfindung; aber doch hatte das Wesen des Mannes, seine ganze Art und Weise etwas so Schlächterisches, sein Treiben verriet eine so gefühllose, ich möchte sagen ruchlose Wegwerfung seines eigenen und anderer Menschen Leben, daß ich, so seltsam dieses klingen mag, den Mann empört, ja schaudernd, wie betäubt anstarrte. Und nicht nur ich, auch meine Leute waren nicht weniger ergriffen von seinem wie gespenstischen Wesen. Wohl zwanzig Sekunden standen sie bereits oben auf dem Prärierande, aber noch immer hielten sie wie betäubt die Rifles; statt aber den Feind ins Auge zu fassen, fielen ihre stieren Blicke wieder auf ihn, bis er ihnen mit rauher Stimme zurief. ›Damn your eyes ye staring fools, don't ye see them Art'lery men, why don't ye knock them on their heads?‹Damn your eyes ... on their heads: V-t seien eure Augen, ihr gaffenden Toren! Seht ihr nicht die Artilleristen, warum schießt ihr sie nicht vorn Kopf?

Erst da schossen sie – fehlten und sprangen dann so eilfertig, als ob sie getrieben würden, den Prärierand hinab.

Ich vermochte weder ihnen zu folgen noch den Stutzen zu heben, und wenn der Feind statt siebzig Schritten sieben von mir gewesen wäre, ich hätte es nicht vermocht. Die Stimme des Mannes hatte mich so entsetzlich durchschauert! Die Augen auf das Gespenst geheftet, stand ich gerade, als ob das Grab eines von mir Gemordeten sich geöffnet, das Opfer meiner Bluttat aus diesem sich erhöbe, mit klaffender Wunde mir entgegenschritte. Das Blut war mir halb erstarrt! Noch immer wußte ich nicht, wer er war; seine Züge schwebten mir zwar dunkel vor der Phantasie, aber zu erkennen vermochte ich ihn nicht. Irgendwo hatte ich sie gesehen, diese Züge, diese Stimme gehört, und zwar unter Umständen, die mir, wie jetzt, das Blut in den Adern erstarrt hatten. Deutlich bewußt war ich mir, dieselben Schauer, die ich jetzt empfand, bereits früher empfunden zu haben, und zwar in seinem Beisein empfunden zu haben, ja, daß er es gewesen, der mir das Herzblut erfroren, mich bis in den innersten Lebensnerv erschüttert; aber wo und wann, konnte ich mich nicht besinnen. Die feindlichen Kugeln fielen wie Hagelkörner vor mir, um mich herum; ich stand wie versteinert, bis endlich einer meiner Leute aufsprang und mich am Arm den Prärierand hinabriß.

Erst da – befreit von dieser schrecklichen Nachbarschaft – kam ich wieder zu mir, konnte mich aber doch nicht enthalten, scheue Blicke hinauf nach der Erscheinung zu werfen, und seltsam! Bei jedem solchen Blicke durchzuckte mich ein Etwas wie ein Verlangen – Wunsch – den Mann fallen zu sehen.

Die Artilleristen hatten, als wir noch auf der Prärie standen, das Stück gegen uns gerichtet; ehe sie es aber loszubrennen imstande gewesen – waren wir bereits wieder unter dem Prärierande, und er schoß den dritten weg. Sich ihres furchtbaren Gegners auf alle Weise zu entledigen, brannten nun die beiden noch übrigen das Geschütz auf ihn allein los, aber weder Kartätschen- noch Musketenkugeln des nun auf weniger denn fünfzig Schritte herangerückten Feindes vermochten etwas über ihn. Mit eiserner Ruhe lud er fort, schoß den vierten – und endlich den letzten nieder und schrie uns dann mit rauher Stimme zu:

›Damn ye for lagging fellows, why don't ye take that 'ere big gun?‹Damn ye ... big gun: V-te Schlafhauben, die ihr seid! Warum nehmt ihr nicht das große Stück?

Um alle Welt aber wäre jetzt keiner von uns aufgesprungen. Wir hatten alle geladen, standen aber wie Salzsäulen, ihn – wieder einander anstierend – und gleichsam fragend, ob die seltsame Erscheinung denn auch wirklich einer unseresgleichen – ein Erdenbewohner – und nicht vielmehr ein Präriegespenst vor unsern Augen Spuk treibe?

Aber wie er so ganz allein in der Prärie oben stand – mit den verwitterten Zügen – dem mehrere Zolle langen Barte – der wie spanische Moosflocken um Hals und Nacken herumhing – die Zielscheibe von Hunderten feindlicher Kugeln – glich er so ganz und gar einem der unzähligen Kobolde, mit denen der spanisch-katholische Aberglaube eben diese Prärie so reichlich ausgestattet, daß mir noch zu gegenwärtiger Stunde, wenn ich ihn mir so recht vor die Augen rufe, unwillkürlich Zweifel aufsteigen, ob es denn doch auch mit ihm geheuer gewesen. Er glich in der Tat weniger einem Erdenbewohner als einem wüsten Wald- oder Präriegespenste, und wie ein solches hätte er bei einem Haare eine arge Teufelei über uns gebracht.

Unsere geringe Anzahl, die im Entsetzen verfehlten Schüsse, vor allem aber die augenscheinliche Furcht, mit der wir unsere Flucht den Prärierand hinab bewerkstelligten, hatte den Feind so über alle Erwartung ermutigt, daß er die hinter der Kanone aufgestellte Kompanie im Doppelschritt vorrücken und unser Versteck mit einem heftigen Feuer bestreichen ließ. Bereits schwenkte eine Rotte vor, um uns, die wir noch immer wie gelähmt standen, von den Unsrigen abzuschneiden, als – es war die höchste Zeit – Fanning mit dreißig unserer Riflemänner erschien. Dieser Anblick brachte uns mit einem Male wieder zur Besinnung. Ein freudiges Hurra! Und dann waren meine Leute auf der Bank oben; ohne sich jedoch an Fanning anzuschließen – war es Gefühl von Scham, war es der neu erwachende Mut, weiß ich nicht –, rückten sie im Sturmschritt bis auf zwanzig Schritte an den Feind heran, legten auf diesen an und schossen ein Dutzend Infanteristen mit einer, möchte ich sagen, so verzweifelten Ruhe und Kaltblütigkeit nieder, daß die Kompanie entsetzt einen Augenblick schwankte, dann aber im äußersten Schrecken die Musketen wegwarf und mit einem gellenden ›Diablos! Diablos!‹ über Hals und Kopf Reißaus nahm.

Fanning hatte trotz des kritischen Momentes mit wahrhaft bewundernswürdigem Gleichmut seine Leute langsam feuern lassen, so daß, als wir nun von unserm Angriffe zurückkehrten, etwa noch ein halbes Dutzend nicht zum Schusse gekommen war, von Whartons Reserve, die jetzt gleichfalls vorgerückt, gar keiner. Die Kompanie war vollkommen gesprengt und lief bereits dreihundert Schritte vor uns, aber statt dieser zeigte sich der Achtpfünder, der mittlerweile mit frischer Bemannung versehen und soeben zum Losbrennen gegen uns gerichtet ward. Wäre die Bemannung aus Artilleristen bestanden, sie würden uns wahrscheinlich auf eine Weise begrüßt haben, die dem Kampfe bald ein Ende gemacht haben dürfte; aber so waren es Infanteristen, die mit ihrer Unbeholfenheit nicht eher fertig wurden, als bis wieder die Hälfte weggeschossen, wir unter den Prärierand hinabgesprungen waren.

Der Schuß ging los, wir sprangen wieder auf.

Ein wahrer Waffentanz, bei dem uns denn aber doch allmählich heiß zu werden begann! Es war keine Minute zwischen unserm Hinab- und wieder Aufspringen verstrichen, aber der kurze Zwischenraum hatte doch die der zerstreuten Kompanie zunächst aufgestellten, weiter in die Prärie hinausstehenden Kolonnen um ein Beträchtliches gegen uns vorgebracht. Wir sahen jetzt, daß das zweite en échelon aufgestellte Bataillon gleichfalls im Vorrücken gegen uns begriffen, daß es seine schiefe Stellung so genommen, daß die hinteren Kolonnen die vorderen soutenierten, so daß wir leicht mit einem Dutzend Kompanien nacheinander anzubinden haben dürften, eine Aussicht, die uns denn doch bedenklich erschien: nicht, als ob wir im mindesten besorgt gewesen wären, mit den zunächst avancierten Kompanien nicht ebenso leicht fertig zu werden; aber es stand auch – und das nicht ohne Grund – zu befürchten, daß der Feind, wenn sich der Kampf in die Länge ziehe, allmählich auch den panischen Schrecken, den ihm bisher unsere Rifles eingeflößt, überwinde, sich ermutige, vom sinnlosen Pelotonfeuer, das er der ganzen Linie entlang gegen uns unterhielt, zum Angriff mit dem Bajonett übergehe. Wenn nur eine einzige Kompanie zu einem solchen Angriff gebracht wurde, mußte unsere Lage schon deshalb gefährlich werden, weil unsere Kräfte dann geteilt waren. Wir bemerkten ferner nicht ohne Unruhe, daß die Kavallerie, die sich bisher ruhig in heilsamer Ferne gehalten, nun gleichfalls in Bewegung geraten, stark gegen die Musqueetinsel hinabgedrückt, und daß der äußerste rechte Flügel der Infanterie sich ihr bereits auf Schußweite genähert, zweifelsohne, um ihr die Hand zu reichen und dann vereint gegen uns vorzudringen. Wo waren aber unsere zwölf Mann, die wir in der Insel gelassen? Was war aus ihnen geworden? Waren sie noch da oder hatten sie sich im Schrecken vor der Übermacht zur Mission zurückgezogen? Das wäre nun ein böser Streich gewesen! Es waren treffliche Schützen, alle mit Pistolen versehen, die uns jetzt sehr gut zustatten gekommen, in der Mission aber absolut verloren waren. Wir hatten sie sowohl als die acht Mann der Mission mehr in der Ahnung, daß sie uns da nützlich sein konnten, als mit klarer strategischer An- oder Einsicht zurückgelassen. Aber was vermochten zwölf Mann – wenn auch noch so treffliche Scharfschützen – gegen zweihundertfünfzig Dragoner und eine oder ein paar Kompanien? Wir bedauerten nun, diese zwölf Scharfschützen, die uns gerade jetzt so treffliche Dienste leisten konnten, gleichsam auf den Würfel gesetzt zu haben – denn was das Allerbedenklichste, so begann unsere Ammunition stark zu schwinden – nur wenige hatten mehr als sechzehn Ladungen Pulver und Blei mitgenommen, die bis auf sechs verschossen waren; Items, die, ich versichere Sie, keine sehr angenehme Musik zu diesem unserm Waffentanze gaben. But a faint heart never won fair brideBut a faint heart never won fair bride: Ein zaghaftes Herz gewann nimmer die reizende Braut. . Einen Augenblick überlegten wir, und im nächsten waren wir entschlossen. Die Tat rasch dem Entschlusse folgen lassend, übernahm ich es mit zwanzig Mann, in die Lücke, die die zerstreute Kompanie in der feindlichen Linie gelassen, vorzudringen, den Feind so in die Flanke, die Kanone aber endlich in unsere Gewalt zu bringen; Fanning und Wharton sollten ihn in der Fronte angreifen.

Die Bemannung dieser Kanone – mittlerweile wieder niedergeschossen – bestand jetzt bloß noch aus einem Offizier, der allein es gewagt, bei ihr auszuharren und sie zu laden. Er fiel gerade, als ich mich zu unsern Leuten wandte, um die zwanzig aufzufordern, mir zu folgen. In demselben Augenblicke aber taumelt etwas an meine Seite – ich wende mich: der gespenstisch wilde Mann, den ich während des oberwähnten kritischen Momentes glücklich aus den Augen verloren, fällt mit einem gellenden Schrei an mich an, die losgebrannte Rifle krampfhaft mit beiden Händen erfaßt, die Augen verdreht – wild in den Höhlen rollend – der ganze Mann wie ein mit der Axt vor den Kopf getroffenes Rind vor mir niederschmetternd.

In dem furchtbaren Rollen der Augen, den gräßlichen Blicken erkenne ich ihn.

›Bob!‹ – kreischte ich.

›Bob‹ – röchelte er, einen entsetzten und entsetzlichen Blick auf mich werfend – ›Bob! Und wer seid – Ihr?‹ Einen wilden Strahl warfen mir die brechenden Augen noch zu, und dann schlossen sie sich.

Mich aber trieb es fort, als ob wirklich ein Gespenst hinter mir her gewesen wäre. Der Kopf drehte sich mir auf den Schultern, entsetzliche Bilder stürmten auf mich ein. In diesem Augenblicke wußte ich nicht, ob ich über – auf – oder unter der Erde war.

Es ist aber ein Schlachtfeld mit dreizehnhundert Feinden zu Gesellschaftern ein gar sehr ersprießliches Ding, einem den Kopf wieder teilweise zurechtzusetzen, das Gedankenchaos zu lichten; bei mir wenigstens war dies der Fall.

Einige meiner Leute waren auf die Kanone zugesprungen, hatten sich an diese, den Ammunitionswagen gespannt, beide vorwärtsgezogen, erstere geladen, während die anderen als Bedeckung sie links und rechts umgaben. Noch waren sie mit dem Laden des Geschützes beschäftigt, als ein verwundertes: ›Seht, schaut doch einmal!‹ mich aufschauen machte.

Der Feind schien in einem dem meinigen ähnlichen Zustande zu sein. Auch er schwankte, als ob er Geister sähe, die ganze feindliche Linie, Kolonnen und Eskadrons. Noch hatte keiner meiner Leute einen Schuß getan, wohl aber Fanning und Wharton, die etwa zwanzig Schüsse abgefeuert, als sowohl die nächsten Kolonnen sowie die entfernteren in die seltsamste Bewegung gerieten!

Es war ein ordentliches Erzittern, Erbeben, das über sie kam und das geradeso aussah, als wenn es von einem Erdbeben herrührte, einem unterirdischen Stoße, einer Erschütterung, die alles durcheinanderwürfe. Wir hielten unsere Rifles zur Deckung der Kanone in Reserve; diese selbst, doppelt geladen, ließ ich soeben mit Zündkraut versehen, als das Schwanken des Feindes so heftig wurde, daß ich den Schützen zu beiden Seiten der Kanone anzureihen befahl. Die Kolonnen der Infanterie erschienen gerade wie ungeheure Felsmassen, und in ihren braunen Uniformen glichen sie auch solchen – wie sie am hohen Berggipfel aus ihren Lagern gerissen einen Augenblick schwanken, ungewiß, auf welche Seite sie gerissen werden.

Ich hatte in Eile die Lunte angeblasen, ließ feuern und brannte dann den Kartätschenschuß ab.

Den letzteren erwartete jedoch der Feind nicht mehr. Gleich den erwähnten Felsenmassen sich plötzlich loßreißend, barst die ganze lange Linie auseinander, aber nicht die Kolonnen, die gegen uns standen, zuerst, die des äußersten linken Flügels hatten den Anfang gemacht, dann folgte das Zentrum, der links gegen uns stehende Flügel war der letzte; aber eines hatte das andere mitgerissen. Es war die wildeste, regelloseste Flucht, die ich je gesehen. Infanterie, Kavallerie, alle jagten sich gerade, ich kann es Ihnen nicht besser versinnlichen, als wie Felsmassen, die vom höchsten Berggipfel losgerissen auch alles mit sich fort in den Abgrund reißen.

Wir standen, wir schauten, wir starrten; lange vermochten wir es nicht, den Feind und seine seltsame Flucht zu begreifen. Endlich begannen uns beide klar zu werden.

Die Infanterie nämlich, ihren linken Flügel an den Salado gelehnt, hatte ihren rechten in die Prärie hinaus gegen die Musqueetinsel vorgeschoben, um sich an die vis-à-vis von uns haltenden Dragoner anzuschließen und dann vereint gegen uns vorzudringen, ein Manöver, das, wie gesagt, unsere Aufmerksamkeit und Kräfte teilen, uns so in Verwirrung bringen sollte. Der Plan war nicht übel, bereits hatte sich sowohl Infanterie als Kavallerie gegen die Insel herab- und hinangezogen, natürlich ohne auch nur im geringsten zu argwöhnen, daß diese von uns besetzt sein könnte. Auch zeigte sich da nichts Verdächtiges. Unsere zwölf trefflichen Riflemänner, hinter den Bäumen verborgen, ließen sowohl Eskadrons als Kompanien bis auf zwanzig Schritte an die Insel herankommen, aber als sie so weit herangekommen, öffneten sie plötzlich ihr Feuer, wohlbedacht zuerst die Pistolen und dann die Rifles gebrauchend.

Eine Überraschung aber von einigen dreißig Schüssen, plötzlich aus einem solchen Hinterhalte kommend, dürfte nun wohl die besten Truppen außer Fassung gebracht haben, um wieviel mehr unsere mexikanischen Dons, die kaum von ihrem ersten Schrecken erholt, sich von den eingefleischten Diablos, wie sie uns nannten, auf allen Seiten umzingelt hielten. Ihnen so schnell als möglich zu entgehen, brachen sie daher auch auf allen Seiten aus, die Infanterie unwiderstehlich mit sich fortreißend – Kolonne auf Kolonne, bis sich endlich die ganze Linie in ein endloses Gewimmel Flüchtiger auflöste.

Der Sieg war so gekommen, wir wußten selbst nicht, wie. Fannings und Whartons Leute hatten zweimal, die meinigen nur einmal abgeschossen, als auch bereits die feindlichen Massen sich auflösten, wie wilde Mustangherden von den Lassojägern verfolgt in die Prärie hinausbrachen.«

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