Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Kenneth Grahame >

Das goldene Zeitalter

Kenneth Grahame: Das goldene Zeitalter - Kapitel 9
Quellenangabe
typenarrative
authorKenneth Grahame
titleDas goldene Zeitalter
publisherVerlag von J. Engelhorn
year1900
translatorEmmy Becher
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140423
projectidab02cee4
Schließen

Navigation:

Die Einbrecher

Es war eine viel zu schöne Nacht, um sofort ans Bettgehen zu denken, und so lagen Eduard und ich in unsern Nachthemden noch unterm offenen Fenster, obwohl unsre Geisterstunde, neun Uhr, längst geschlagen hatte. Wir vergnügten uns damit, die huschenden Schatten zu beobachten, die vom Wind bewegte Cedernzweige über die mondhelle Wiese warfen, und für den Sonnenschein des nächsten Tags einige neue Teufeleien auszubrüten. Von unten verkündeten die Klänge des lärmlustigen Klaviers, daß sich die Olympier wieder in ihrer thörichten, sinnlosen Weise »unterhielten«, denn der neue Vikar war heute Tischgast und verkündete in diesem Augenblick höchst ungeistlicherweise der Mitwelt, daß er keinen Feind und keinen Gegner scheue. Der etwas mißtönende Klang seiner Beteuerungen mußte in Eduards Gedankengang eingegriffen und ihn auf andre Bahnen gelenkt haben, denn er warf ohne jeden Zusammenhang mit unsrem Gespräch die Bemerkung hin: »Ich glaube, der neue Vikar hat's auf Tante Maria abgesehen!«

Ich verwarf diese Möglichkeit rundweg.

»Die ist ja uralt,« hielt ich ihm vor – sie mochte etwa fünfundzwanzig Sommer gesehen haben.

»Versteht sich, ist sie uralt,« gab Eduard wegwerfend zu, »aber 's ist ihm auch nur um ihr Geld zu thun, kannst dich drauf verlassen.«

»Ich wußte gar nicht, daß sie Geld hat,« gestand ich eingeschüchtert.

»Natürlich hat sie,« sagte der Bruder geheimnisvoll. »Massenhaft!«

Stille trat ein, denn jeder von uns war auf seine besondere Weise mit der Sachlage beschäftigt, die sich so plötzlich vor uns aufthat. Ich wunderte mich über diese beklagenswerte Schwäche, worauf man häufig ganz unvermutet bei Naturen von beneidenswerter Begabung stößt, bei ganz erwachsenen Männern und meisterhaften Kricketspielern, wie dieser Vikar zum Beispiel. Eduard war, wie ich nachträglich merkte, in die Erwägung versunken, wie er den Fall, wenn er einmal vorlag, am meisten zu seinen Gunsten ausnützen könnte.

»Bobby Ferris hat mir erzählt,« begann er plötzlich aus dieser Betrachtung heraus, »daß einmal einer seine Schwester poussiert habe ...«

»Was heißt das ›poussiert‹?« fragte ich bescheiden.

»Weiß ich auch nicht,« warf Eduard gleichgültig hin. »Ist eben ... ist eben etwas, was sie thun, weißt du. Und damals hat Bobby immer Zettelchen und Grüße und solches Zeug von einem zum andern tragen müssen und beinah' jedesmal einen Schilling dafür bekommen!«

»Einen Schilling? Von jedem?« fragte ich unschuldig.

Eduards Blick machte mir meine grenzenlose Dummheit klar.

»Mädchen haben doch überhaupt nie Geld,« erklärte er bündig. »Aber sie hat ihm seine Aufgaben dafür gemacht und ihm oft aus der Klemme geholfen und, wenn's sein mußte, ganze Geschichten für ihn gelogen, viel bessere, als ihm je welche eingefallen wären – zu manchen Sachen sind ja Mädchen sehr zu brauchen. So lebte er wie der Vogel im Hanfsamen, bis die beiden sich ungeschickterweise einmal über irgend etwas zankten.«

»Ja ... was ging ihn denn das an?« fragte ich.

»Natürlich gar nichts, aber jetzt schickten sie einander keine Zettelchen und Grüße und so 'was mehr, da war's mit dem Botenlohn auch aus. Bobby saß nett in der Patsche, denn der dumme Esel hatte sich zwei Frettchen auf Abzahlung gekauft, weil er gemeint hatte, das mit dem Schilling werde immer so weiter gehen – jede Woche sollte er einen zahlen. Als nun die Woche um war und er von seinem Gläubiger gemahnt wurde, ging er zu dem Kerl hin, zu dem, der die Schwester poussiert hatte, und sagte: »Ihre Bella, der das Herz zu brechen droht, beschwört Sie um eine Zusammenkunft um Sonnenuntergang. Sie erwartet Sie wie früher an der hohlen Eiche, und wenn's auch nur auf einen Augenblick wäre – lassen Sie Bella nicht vergebens warten!« Das dumme Zeug hatte er natürlich aus einem alten Schmöker herausgelesen! Der Mensch sah ihn ganz verwundert an und fragte: »Bei welcher hohlen Eiche? Ich weiß von keiner.«

»Vielleicht, daß sie die Königseiche meint,« erwiderte Bobby schlagfertig, denn er merkte wohl, daß er sich ein wenig verrannt hatte, weil er's gar so wörtlich aus dem alten Schmöker hergesagt. Damit gab sich der aber auch noch nicht zufrieden ...«

»Kann mir's denken,« schaltete ich ein. »Die Königseiche ist ja eine ganz gemeine Kneipe!«

»Weiß ich auch,« bemerkte Eduard. »Nun kurz und gut, zuletzt sagte der Bursche: »Jetzt fällt mir ein, was sie meinen wird – den hohlen Baum auf eurer eigenen Wiese! Es ist zwar zufällig eine Ulme, aber sie versteht wohl nicht viel von Bäumen. Schon gut, sag ihr nur, ich werde kommen.« Bobby trödelte noch eine Weile herum, weil er seinen Schilling noch nicht hatte. ›Sie hat furchtbar geweint,‹ sagte er schließlich, da bekam er ihn.«

»Und ist der Mensch dann nicht fuchsteufelswild geworden, als er an den alten Baum kam und niemand darunter war?«

»Bobby war dort,« entgegnete Eduard entrüstet; »er hat sich höchst anständig betragen! Dem Burschen brachte er wieder eine Botschaft von Bella, die hieß: ›Ich wage das Haus nicht zu verlassen. Meine grausamen Eltern halten mich gefangen. Könnte ich dir nur sagen, was ich leide! Deiner Bella bricht das Herz‹ ... Das war wieder aus dem Buch auswendig gelernt. Jetzt wurde der Mensch ein wenig stutzig – gerade die alten Ferris hatten ihn ja von Anfang an für ihre Tochter haben wollen, weil er nämlich höllisch Blech hatte.«

»Ja, aber was hat das ...« wollte ich wieder zu fragen anfangen. Eduard ließ mich aber nicht zu Wort kommen.

»Das ewige Gefrage!« rief er ungeduldig. »Ich erzähle dir's, wie mir's Bobby erzählt hat, mehr kann ich dir auch nicht sagen. Also er wurde stutzig, da er aber Bellas Bruder doch nicht wohl einen Lügner nennen konnte, kam dieser ungestraft durch. Die Woche darauf aber geriet er wieder ins Gedränge mit einer heillos schweren französischen Uebersetzung und versuchte seiner Schwester die nämliche Komödie vorzuspielen. Die war aber viel zu gewitzt für ihn, und da saß er denn in der Falle. Frauenzimmer scheinen überhaupt viel leichter Lunte zu riechen als Männer – sie sind von Natur so mißtrauisch, weißt du!«

»Ob ich das weiß!« stimmte ich mit Ueberzeugung ein. »Wie ist's denn aber gegangen? Sind die wieder gut geworden miteinander, der Bursche und die Schwester?«

»Das weiß ich nicht mehr, schert mich auch nicht,« warf Eduard hin. »Bobby aber wurde in der Folge der Geschichte ein volles Jahr früher, als man's hatte thun wollen, nach auswärts in die Schule geschickt, und das war gerade sein Wunsch gewesen. Du siehst also, daß es ›gut gegangen‹ ist.«

Ich machte mich mit Aufbietung meines ganzen Scharfsinns daran, die Moral aus dieser Geschichte herauszuklauben – denn Eduard hatte offenbar eine solche hineinlegen wollen – als ein Strom gelben Lampenlichts mitten in den weißen Mondschein auf dem Rasen hineinströmte und Tante Maria mit dem neuen Vikar zu unsern Füßen hinwandelte, die Richtung nach einem Gartensitz einschlagend, der von einem Halbkreis von dichtem Lorbeergebüsch umfaßt und dadurch dem Blick vom Fenster aus entzogen war. Eduard brütete eine Weile stumm vor sich hin.

»Wenn wir nur wüßten, was die zwei schwatzen,« sagte er, »dann hätten wir's bald heraus, ob ich recht habe oder nicht. Schicken wir den Kleinen auf Kundschaft aus!«

»Harold schläft fest,« wandte ich ein, »es wäre doch schier eine Schande ...«

»Dummes Geschwätz! Er ist der Jüngste, er hat zu thun, was man ihn heißt!«

So wurde denn der unselige Harold angeschrieen und geschüttelt und als Kundschafter entsendet! Es war ihm natürlich nicht sehr angenehm, jählings mit bloßen Füßen auf den kalten Boden gestellt zu werden einer Angelegenheit wegen, die ihm gar keinen Spaß machte, allein der kleine Kerl wußte, was Mannszucht ist, und war eine tapfere Seele. Der Weg ins Freie bot seine großen Schwierigkeiten. Ein eisernes Spalier reichte bis in die Nähe des Fensters und wurde von uns Dreien immer als Auf- und Abstieg benützt, wenn wir aus Bescheidenheit die öffentliche Beachtung vermeiden wollten. Harold kletterte geschmeidig wie eine Katze hinunter und sein weißes Nachthemd schimmerte noch eine Weile auf dem Kiespfad, bis es im Dunkel des Gehölzes verschwand. Eine kurze Pause tiefen Schweigens trat ein, dann ertönte ein Geräusch von Schlägen und ein lang gezogenes schrilles Kreischen, wie wenn metallische Flächen sich aneinander reiben – unser Kundschafter war dem Feinde in die Hände gefallen!

Nur Trägheit hatte uns veranlaßt das heikle Spionenamt dem Jüngsten aufzubürden, jetzt, da wir ihn in Gefahr wußten, gab es kein Zaudern. In Zeit von ein paar Sekunden waren wir beide am Spalier hinuntergeklettert und krochen nach echter Indianerweise auf dem Bauch durchs Gebüsch bis zur Rückseite der Gartenbank, wo uns ein kläglicher Anblick beschieden war. Tante Maria saß auf der Bank in einem weißen Abendkleid, für eine Tante wirklich überraschend niedlich anzusehen, und mitten im Kreisrund davor stand ein wutschnaubender Priester, der unsern kleinen Bruder an einem von seinen großen Ohren hielt, das – nach dem Geschrei zu urteilen, das er verführte – sehr geneigt sein mußte, sich von dem Haupt zu trennen, dessen Eigentum und Zierde es war. Der mörderische Lärm, den der ertappte Spion verführte, berührte uns nur ästhetisch. Für jemand, der auf diesem Gebiet Erfahrung hat, ist der von wirklichem Körperschmerz erpreßte Laut leicht zu unterscheiden von dem aus Klugheitsgründen ausgestoßenen Kunstgeschrei, und Harolds Töne waren leicht als zu letzterer Gattung gehörig zu erkennen.

»Nun, du junger ...« (»Lümmel« verstand ich, aber Eduard behauptete nachher, es hätte »Teufel« geheißen) »willst du uns vielleicht jetzt sagen, was das zu bedeuten hat?«

»Wenn Sie mein Ohr loslassen wollen,« brüllte Harold, »so will ich Ihnen die heilige Wahrheit sagen.«

»Gut,« sagte der Pastor ihn freigebend. »Jetzt lege los und flunkre so wenig als möglich.«

Wir machten uns nicht die geringste Sorge über die Enthüllungen unsres Vertrauten, denn Harold war ein Charakter, aber so viel Geistesgegenwart und Erfindungsgabe, als er jetzt entfaltete, hätten wir ihm doch nicht zugetraut.

»Eben hatte ich mein Abendgebet gesprochen,« begann der junge Mann bedächtig, »als ich zufällig einen Blick durchs Fenster warf und auf dem Rasenplatz etwas wahrnahm, was mir die Haare zu Berg stehen machte! Ein Einbrecher kam wie eine Schlange aufs Haus zugeschlichen. Seine Augen blitzten unheimlich; er trug eine Blendlaterne und war bis an die Zähne bewaffnet!«

Wir hörten gespannt zu; der Stil unterschied sich zwar von Harolds sonstiger Erzählungsweise, mutete uns aber doch seltsam vertraut an.

»Weiter, weiter,« befahl der Vikar ingrimmig.

»In seinem verstohlenen Lauf innehaltend,« fuhr Harold fort, »ließ er einen Pfiff ertönen. Sofort wurde das Zeichen beantwortet und aus dem Dunkel der Bäume glitten zwei weitere Gestalten hervor. Auch diese beiden Uebelthäter waren bis an die Zähne bewaffnet.«

»Vortrefflich!« murmelte der Prediger. »Fahre fort, mein Sohn!«

»Der Räuberhauptmann,« deklamierte Harold, mehr und mehr in seine Rolle hineinwachsend, »gesellte sich zu seinen ruchlosen Genossen und hielt flüsternd Zwiesprache mit ihnen. Sein Ausdruck war voll Wildheit und Blutgier, und wie ich schon sagte, war er bis an die Zähne ...«

»Verschone uns mit seinen Zähnen,« fiel ihm der Vikar unfreundlich in die Rede. »Dein eigenes Maulwerk ist bedeutend ausgebildet! Mach, daß du fertig wirst!«

»Ich war in Todesangst,« fuhr die männliche Scheherezade fort, für alle Fälle das Ohr mit der Hand beschirmend, »und da ging die Thüre nach der Terrasse auf, Sie und Tante Maria kamen – will sagen, schritten heraus. Grausame Flüche murmelnd, verschwanden die Raubmörder im Schatten des Gebüschs.«

Der junge Geistliche sah etwas verdutzt drein. Die Geschichte war logisch aufgebaut und konnte immerhin eine thatsächliche Grundlage haben – etwas mußte der Junge am Ende doch gesehen haben. Woher hätte der arme Mann auch wissen sollen, daß die Geschichte eine getreue Nachbildung des letzten Kolportageromans war, den uns der Messer- und Stiefelputzer geliehen hatte? Der erhabene, schwungvolle Stil hätte ihn allerdings auf diese Fährte bringen können.

»Ja und weshalb hast du nicht Lärm geschlagen im Hause?« setzte der Vikar sein Verhör fort.

»Weil ich Angst hatte,« gestand Harold mit einer Unschuldsmiene, »daß man mir nicht glauben würde.«

»Jetzt möchte ich aber nur wissen, wie du da herunterkommst, du Schlingel,« äußerte sich Tante Maria endlich.

Das war hart für Harold und noch dazu von der eigenen Blutsverwandten!

Jetzt tippte mir Eduard auf die Schulter und kroch eilends von mir weg ins Gebüsch. Etwa zehn Schritte entfernt, ließ er einen Pfiff ertönen, den ich sofort beantwortete. Die Wirkung war großartig! Tante Maria fuhr kreischend von der Bank auf, Harold starrte zu Tod erschrocken um sich und floh dann leichtfüßig wie ein Häslein nach der Hinterthüre, stürzte ins Dienstbotenzimmer, wo die Leute noch beim Abendbrot saßen, und suchte am breiten Busen der Köchin Schutz, die seine besondere Gönnerin war. Der Vikar schritt – mit einigem Zaudern – auf das nachtschwarze Gebüsch zu, aber Tante Maria warf sich ihm in den Weg.

»O Herr Hodgitts!« hörte ich sie rufen. »Wie tapfer Sie sind! Begehen Sie nur keine Tollkühnheit! Seien Sie mir zuliebe auf Ihrer Hut!«

Er beging keine Tollkühnheit. Als ich ein paar Sekunden darauf vorsichtig durch die Blätter spähte, war das Feld gänzlich rein.

Mittlerweile hörte man im Hintergrund, wie sich der Haushalt mit einiger Zaghaftigkeit zum Ausfall rüstete, und Eduard meinte, es wäre an der Zeit, daß wir uns dünne machten. Der Rückzug war nicht besonders schwierig. Ein etwas verbutteter Lorbeer bot einen Aufstieg zur Gartenmauer, die ihrerseits wieder zum Dach eines kleinen Wirtschaftshauses führte, von dem man sich in einem etwas zweifelhaften Winkel in ein Fenster des Speicherraums schwingen konnte.

Dieser »Ueberlandweg« war uns eines Tags von der Hauskatze verraten worden, die nicht eben freiwillig die Titelrolle bei einer Otternjagd inne gehabt und sich weiterer Mitwirkung auf diese Weise entzogen hatte. Er hatte sich mehrmals bei ähnlichen Gelegenheiten als überaus nützlich erwiesen, und wir langten denn auch heil und ganz, bis auf ein zerschundenes Knie und einige Beulen, in unsren Betten an, als Harold von der wohlwollenden Köchin in liebenden Armen heraufgebracht wurde, wobei er noch eifrig kaute, und die Unruhe der Jagd auf die Einbrecher allmählich erstarb.

Auf Grund von Tante Marias Berichten nahm man allgemein an, des Vikars unerschrockenes Auftreten habe das Gesindel in die Flucht geschlagen, was ihm viel Ehre eintrug. Als er ein paar Tage darauf zur nachmittäglichen Theestunde bei uns vorsprach und ein mildes pastorliches Witzchen machte über den moralischen Mut der dazu gehöre, das letzte Stück Butterbrot an sich zu nehmen, ritt mich der Böse, träumerisch, wie zur Welt im allgemeinen gewandt, vor mich hinzusagen: »O Herr Hodgitts! Wie tapfer Sie sind! Begehen Sie nur keine Tollkühnheit! Seien Sie mir zuliebe auf Ihrer Hut!«

Zum Glück für mich war der Pastor auch gleichzeitig als Besuch erschienen und es hielt ja nie schwer, meinen langrockigen Freund ins Freie zu locken.

 << Kapitel 8  Kapitel 10 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.