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Das Buch vom Es

Georg Groddeck: Das Buch vom Es - Kapitel 9
Quellenangabe
typetractate
booktitleDas Buch vom Es
authorGeorg Groddeck
year1983
firstpub1923
publisherFischer Taschenbuch Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-596-26367-0
titleDas Buch vom Es
pages275
created20100528
sendergerd.bouillon@t-online.de
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9. Brief

Sie sind ungerecht, liebe Freundin. Ich kann nichts dafür, daß das Leben verwickelt ist. Wenn Sie alles glatt verstehen wollen, so rate ich Ihnen nochmals, nehmen Sie Lehrbücher zur Hand. Da finden Sie die Dinge schön geordnet und klar auseinandergesetzt. Nebel und Dunkelheit gibt es da nicht, oder wenn es sie gibt, geht das tugendhafte Lehrbuch mit der Bemerkung daran vorbei: Dort ist es dunkel.

Die Schulwissenschaft ist wie ein Tapisseriewarenladen. Da liegt ein Knäuel neben dem andern, Zwirn, Seide, Wolle, Baumwolle, in allen Farben, und jedes Knäuel ist sorgfältig aufgewickelt; wenn Sie das Ende des Fadens fassen, können Sie ihn rasch und ohne Mühe abwickeln. Aber ich besinne mich aus meiner Kindheit, was für eine Geschichte es war, wenn wir der Mutter über ihre Näh- und Stricksachen gekommen waren und das Garn verwirrt hatten. Das war eine Mühe, die verschlungenen und verknoteten, verfitzten Fäden wieder auseinanderzuklauben. Manchmal blieb als einzige Rettung die Schere übrig, die leicht den Knoten zerschnitt. Aber nun denken Sie sich die ganze Welt voll solch Wirrwarr von Garn. Dann haben Sie – vorausgesetzt, daß Sie Phantasie genug haben, um es sich vorzustellen, und nicht sofort ermattet sagen: »Nein, so etwas will ich nicht einmal denken«, – dann haben Sie, sage ich, das Arbeitsfeld vor sich, auf dem der forschende Mensch tätig ist. Dies Arbeitsfeld liegt hinter dem Laden, man sieht es nicht. Niemand, der nicht dazu gezwungen ist, begibt sich in diesen Raum, wo jeder ein Fädchenstück zwischen den Fingern hat und emsig daran herumbastelt. Da gibt es Streit und Neid und gegenseitiges Helfen und Verzweiflung, und nie findet einer, auch nicht einer, ein Ende. Nur ab und zu kommt ein Herrchen vorn aus dem Laden und fordert ein Stück rote Seide oder schwarze Wolle, weil eine Dame – vielleicht sind Sie es – gerade irgend etwas Niedliches stricken will. Dann weist ein müder Mann, der eben, von der Aussichtslosigkeit seines Schaffens ermattet, die Hände hat sinken lassen, auf die paar Meter Garn, die er mühsam in Jahrzehnten aus dem wirren Gewimmel herausgeholt hat, der Ladendiener holt seine Schere vor, schneidet das glatte Stück heraus und wickelt es, während er nach vorn geht, wundervoll zum Knäuel. Und Sie kaufen es und glauben, ein Stück Menschheit zu kennen; ja, ja.

Nun, die Werkstatt, in deren Verkaufsraum ich diene – denn ich 89 gehöre nicht zu den geduldigen Leuten, die ihr Leben lang an der Verwirrung herumklauben, ich verkaufe Knäuel –, also diese Werkstatt ist schlecht beleuchtet, und das Garn ist schlecht gesponnen und an tausend Stellen schon zerschnitten und zerfetzt. Man gibt mir nur immer kleine Stückchen, die muß ich zusammenknoten, muß selber hie und da die Schere gebrauchen, und wenn es nachher zum Verkauf kommt, ist alle Augenblicke der Faden zerrissen, oder es ist rot und schwarz zusammengebunden, Baumwolle und Seide, kurz, es ist eigentlich keine Verkaufsware. Daran kann ich nichts ändern. Aber seltsam ist es, daß es immer noch Leute gibt, die so etwas kaufen; kindische Leute offenbar, die an der Buntheit und Regellosigkeit Gefallen finden. Und das Seltsamste ist, daß Sie zu diesen Leuten gehören.

Nun, wo wollen wir heute anfangen? Beim Kindchen, beim ganz kleinen Kindchen, das noch im Bauch der Mutter schläft. Vergessen Sie nicht, es ist Phantasiewolle, die ich Ihnen anbiete. Besonders merkwürdig im Leben des ungeborenen Kindes ist mir immer eine Tatsache gewesen: Die, daß es allein mit sich ist, nicht nur eine Welt für sich hat, sondern eine Welt für sich ist. Wenn es ein Interesse hat – und wir haben gar keinen Grund anzunehmen, daß es interesselos, unverständig wäre, im Gegenteil, die anatomischen und physiologischen Verhältnisse erzwingen die Annahme, daß das Kind auch ungeboren denkt, und die Mütter bestätigen das aus den Wahrnehmungen, die sie am Kinde in ihrem Leibe machen –, wenn das ungeborene Kind ein Interesse hat, so kann es im wesentlichen nur das Interesse an sich selbst sein. Es denkt nur an sich, alle seine Affekte gehen auf den eigenen Mikrokosmos. Ist es zu verwundern, daß diese von Beginn an geübte Gewohnheit, diese erzwungene Gewohnheit dem Menschen sein ganzes Leben hindurch bleibt? Denn wer ehrlich ist, der weiß, daß wir alles immer auf uns selbst beziehen, daß es ein mehr oder minder schön anzuschauender Irrtum ist, anzunehmen, wir lebten für andere oder für anderes. Das tun wir niemals, nicht einen Augenblick, niemals. Und der, auf den sich die Verkünder der edlen, ach so falschen und erdachten Gefühle der Aufopferung, Selbstverleugnung, Nächstenliebe berufen, Christus, wußte das; denn als höchstes Ideal, als ein unerreichbares Ideal sprach er das Gebot aus: »Liebe deinen Nächsten als dich selbst«; wohlgemerkt nicht ›mehr als dich selbst‹, sondern so, wie du dich liebst. Er nennt dieses Gebot gleich dem andern: »Liebe Gott von ganzer Seele, von ganzem Herzen, von ganzem Gemüte.« Es fragt sich, ob dieses 90 Gebot nicht in ganz anderem Sinne dem zweiten der Nächstenliebe gleich ist, gewissermaßen mit ihm identisch ist, was ich glaube und worüber wir später unsere Gedanken austauschen können. Jedenfalls aber hielt er fest an der Überzeugung, daß der Mensch sich selbst am meisten liebt, und das Geschwätz der guten Menschen nannte er pharisäisch und heuchlerisch, was es auch ist. Heutigentages nennt die Psychologie diesen Trieb bei Menschen zu sich selbst, diesen Trieb, der ausschließlich ist und in dem Alleinsein des Kindes im Mutterleibe wurzelt, Narzißmus. Sie wissen, Narzissus war in sich selbst verliebt, ertrank in dem Bach, in dem er sein Spiegelbild sah; eine erstaunliche Umdichtung des Selbstbefriedigungstriebes.

Sie erinnern sich, daß ich behauptete, das Objekt für die Liebesfähigkeiten des Menschen sei zunächst und fast ausschließlich er selbst. Der neunmonatige Verkehr mit sich selbst, zu dem die Natur den Menschen während der vorgeburtlichen Zeit zwingt, ist ein achtbares Mittel, diesen Zweck zu erreichen.

Haben Sie schon einmal versucht, sich in die Gedankengänge eines ungeborenen Kindes hineinzuversetzen? Tun Sie es einmal. Machen Sie sich ganz klein, ganz klein und kriechen Sie in den Bauch zurück, aus dem Sie gekommen sind; es ist das gar nicht so eine sinnlose Aufforderung, wie Sie meinen, und das Lächeln, mit dem Sie meine Zumutung wegweisen, ist kindlich freundlich, ein Beweis, wie vertraut Ihnen der Gedanke ist. Tatsächlich wird ja auch unser ganzes Leben, ohne daß wir es wissen, von diesem Wunsch, in die Mutter zu gelangen, geleitet. »Ich möchte in dich hineinkriechen«, wie oft hört man dieses Wort! Nehmen wir an, es gelänge Ihnen, wieder in den Mutterschoß zurückzukehren. Ich denke mir, es müßte einem dabei zumute sein, wie jemandem, der nach einem bunt verlebten Tage voll schöner und finsterer Gedanken und Erlebnisse, voll Sorgen, Mühe, Arbeit und Lust und Gefahr zu Bett geht, allmählich schläfrig wird und mit dem angenehmen Empfinden, sicher und ungestört zu sein, einschläft. Nur tausendfach schöner, tiefer, ruhiger muß dieses Empfinden sein, vielleicht ähnlich dem, das hie und da ein sensitiver Mensch beschreibt, wenn er von einer Ohnmacht erzählt, oder dem, was wir so gern bei sachte in den Tod gleitenden Freunden als Einschlummern voraussetzen.

Muß ich es noch ausdrücklich sagen, daß das Bett ein Symbol des Mutterleibes ist, der Mutter selbst? Ja, ich gehe in meinen Behauptungen noch weiter. Sie besinnen sich, was ich Ihnen über das symbolische Denken und Handeln des Menschen schrieb, daß er 91 dem Willen des Symbols unterworfen ist und gehorsam tun muß, was diese Schicksalskraft verlangt, daß er erfindet, was das Symbolisieren erzwingt. Um den Schein unserer Gottähnlichkeit zu wahren, preisen wir freilich unsere Erfindungen als Werke unsres bewußten Denkens, unsres Genius und vergessen ganz, daß die Spinne sich im Netz ein Werkzeug erfunden hat, das nicht minder genial ist als das Netz, mit dem wir Fische fangen, und daß der Vogel Nester baut, die den Vergleich mit unsern Bauten wohl aushalten. Es ist eben ein Irrtum, den Verstand des Menschen zu preisen, ihm das Verdienst alles Geschehens zuzuschreiben, ein begreiflicher Irrtum, da er auf dem Allmachtsgefühle des Menschen beruht. In Wahrheit sind wir Werkzeuge des Es, das mit uns macht, was es will, und es ist schon des Verweilens wert, gelegentlich dem dunklen Walten des Es nachzuspüren. Um es kurz zu sagen: Ich glaube, daß der Mensch das Bett erfinden mußte, weil er von der Sehnsucht nach dem Mutterleibe nicht loskommt. Ich glaube nicht, daß er es sich erdacht hat, um bequemer zu liegen, gleichsam um seiner Faulheit zu frönen, sondern weil er seine Mutter liebt. Ja, mir ist es wahrscheinlich, daß die Faulheit des Menschen, die Freude am Bett, am langen Liegen in den hellen Tag hinein der Beweis einer großen Liebe zur Mutter ist, daß die faulen Menschen, die gerne schlafen, die besten Kinder sind. Und wenn Sie bedenken, daß das Kind, je mehr es seine Mutter liebte, um so eifriger streben muß, von ihr loszukommen, so werden Ihnen Naturen wie Bismarck oder der Alte Fritz, deren emsiger Fleiß in seltsamem Gegensatz zu ihrer großen Faulheit steht, begreiflich werden. Ihr unablässiges Arbeiten ist eine Auflehnung gegen die Fessel der Kindesliebe, die sie mitschleppen.

Diese Auflehnung ist begreiflich. Je wohler sich das Kind im Mutterleibe gefühlt hat, um so tiefer muß es den Schrecken des Geborenseins empfinden, um so inniger muß es den Schoß lieben, in dem es ruhte, um so stärker muß das Grauen vor diesem Paradiese der Faulheit sein, aus dem es noch einmal vertrieben werden könnte.

Liebste Freundin, ich warne Sie allen Ernstes, die Korrespondenz mit mir fortzusetzen. Ich führe Sie, wenn Sie auf mich hören, so weit weg von allem, was vernünftige Menschen meinen, daß es Ihnen nachher schwer werden wird, den richtigen gesunden Menschenverstand wiederzufinden. Soundso viele Gelehrte, historisch gebildete Leute, haben das Seelenleben Bismarcks nach allen Richtungen hin durchforscht und sind zu dem Schluß gekommen, daß er sich aus seiner Mutter nicht viel gemacht habe. Er erwähnt sie 92 kaum und, wo er es tut, klingt ein Groll aus seinen Worten. Und nun komme ich daher und behaupte, die Mutter ist der Mittelpunkt seines Lebens gewesen, war das Wesen, das er am meisten geliebt hat. Und dafür bringe ich nur die eine Tatsache als Beweis, daß er stets sich nach Ruhe sehnte und doch vor der Untätigkeit floh, daß er die Arbeit haßte und doch stets arbeitete, daß er gern schlafen wollte und schlecht schlief. Es ist wirklich eine Zumutung, da Glauben zu erwarten. Aber gestatten Sie mir, ehe Sie das Wort ›albern‹ aussprechen, noch zwei oder drei Dinge aus Bismarcks Wesen herauszugreifen. Zunächst ist da das seltsame Phänomen, das zu erwähnen gewissenhafte Beobachter nie verfehlen: Er sprach – seltsam bei einem Mann von solch massigem Körperbau – mit hoher Stimme. Für unsereinen bedeutet das: Etwas in diesem Manne war Kind geblieben, stand der Welt gegenüber wie das Kind der Mutter, eine Behauptung, die sich leicht aus den Wesenszügen des ›eisernen‹ Kanzlers, der in Wahrheit Nerven wie ein Knabe besaß, stützen ließe. Es braucht aber der individuellen Charaktereigenschaften nicht, um von jemandem, der solche hohe Stimmlage hat, zu sagen: Der ist kindlich und ein Muttersöhnchen.

Besinnen Sie sich noch – ach, es ist schon lange her –, wie wir zusammen im Deutschen Theater waren, um Joseph Kainz als Romeo zu sehen? Wie wir uns wunderten, daß seine Stimmlage in den Liebesszenen so hoch wurde, mit welchem seltsam knabenhaften Klang das Wort Liebe von ihm ausgesprochen wurde? Ich habe später oft daran denken müssen, denn es gibt viele, die, so männlich sie sonst sind, das eine Wort Liebe hoch aussprechen. Warum? Weil bei dem einen Worte plötzlich in ihnen diese erste, tiefste, unvergängliche Liebe wieder wach wird, die sie als Kind für die Mutter empfanden, weil sie damit sagen wollen, sagen müssen, ohne es zu wollen: »Ich liebe dich, wie ich die Mutter liebte, und alle Liebe, die ich geben kann, ist Abglanz der Liebe zu ihr.« Es wird keiner leicht mit diesem Wesen Mutter fertig; bis an das Grab wiegt sie uns in ihren Armen.

Auch an einer anderen Stelle kommt das Mutterkind in Bismarck zum Vorschein: Er rauchte viel. Warum finden Sie es gleich komisch, daß ich das Rauchen als einen Beweis der Kindlichkeit und des Hängens an der Mutter anspreche? Ist Ihnen noch nie in den Sinn gekommen, wie ähnlich das Rauchen dem Saugen an der Mutterbrust ist? Sie haben Augen und sehen nicht. Achten Sie doch auf solch alltägliche Dinge; sie werden Ihnen manch 93 Geheimnis offenbaren, nicht bloß das eine, daß der Raucher Mutterkind ist.

Für mich ist kein Zweifel – und ich könnte noch viel darüber plaudern: Dieser starke Mensch war im Tiefsten von der Mutterimago beherrscht. Sie kennen ja seine ›Gedanken und Erinnerungen‹. Ist es Ihnen nicht aufgefallen, daß dieser Tatsachenmensch es für nötig hält, einen Traum zu erzählen? Einen Traum, wie er mit der Gerte den Felsen sprengt, der ihm den Weg versperrt? Nicht der Traum ist das Merkwürdige; für jeden, der etwas sich mit Träumereien beschäftigt, ist es klar, daß der Inzestwunsch, der Ödipuskomplex darin verborgen ist. Aber daß Bismarck ihn erzählt hat, das ist der Aufmerksamkeit wert. Nahe am Grabe war er noch so in der Gewalt der Mutter, daß er dies Geheimnis seines Lebens mitten in die Erzählung seiner größten Taten hineinstellen mußte.

Sie sehen, liebe Freundin, mit ein wenig gutem Willen läßt sich in jedes Menschen Leben die Wirkung der Mutterimago hineindeuten. Und diesen guten Willen besitze ich. Ob das, was ich denke, richtig ist, darüber mögen Sie je nach Ihrem Gutdünken urteilen. Aber es kommt mir nicht darauf an, recht zu haben. Mir liegt daran, Ihnen eine kleine Regel in das Gedächtnis einzuprägen, weil ich finde, daß sie im Verkehr mit sich und den Menschen nützlich ist: Wen man schilt, den liebt man.

Achten Sie darauf, worüber die Menschen schelten, was sie verachten, wovor sie sich ekeln. Hinter dem Schelten, der Verachtung, dem Ekel, der Abneigung, steckt immer und ohne Ausnahme ein schwerer, noch nicht abgeschlossener Konflikt. Sie werden nie in der Annahme fehlgehen, daß der Mensch, was er haßt, einmal sehr geliebt hat und noch liebt, was er verachtet, bewundert hat und noch bewundert, wovor er sich ekelt, gierig gewünscht hat: Wer die Lüge verabscheut, ist sicher ein Lügner gegen sich selbst, wer sich vorm Schmutz ekelt, für den ist der Schmutz eine verführerische Gefahr, und wer einen andern verachtet, der bewundert und beneidet ihn. Und es hat eine tiefe Bedeutung, daß die Frauen – und auch die Männer – sich vor Schlangen fürchten, denn es gibt eine Schlange, die die Welt und das Weib regiert. Mit anderen Worten: Die Tiefen der Seele, in denen die verdrängten Komplexe ruhen, verraten sich in den Widerständen. Zwei Dinge muß beachten, wer sich mit dem Es befaßt, die Übertragungen und die Widerstände. Und wer Kranke behandeln will, mag er Chirurg oder Geburtshelfer oder praktischer Arzt sein, hilft nur so weit, als es ihm gelingt, die 94 Übertragungen des Kranken auszunützen und die Widerstände zu lösen.

Ich habe nichts dagegen, wenn Sie dieser Regel gemäß beurteilen und verurteilen

Ihren allzeit getreuen

Patrik Troll

 

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