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Das Buch vom Es

Georg Groddeck: Das Buch vom Es - Kapitel 12
Quellenangabe
typetractate
booktitleDas Buch vom Es
authorGeorg Groddeck
year1983
firstpub1923
publisherFischer Taschenbuch Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-596-26367-0
titleDas Buch vom Es
pages275
created20100528
sendergerd.bouillon@t-online.de
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12. Brief

Ich verstehe nicht, liebe Freundin, welcher Teufel in Sie gefahren ist. Neulich schrieben Sie in heller Freude von Ihrer Überzeugung, daß die Kastrationsideen beim Menschen immer und immer nachweisbar sind, und heute kommen Sie mit Einwänden. Aber warum wundre ich mich? Diese Dinge werden bei allen Menschen in tiefes Dunkel verdrängt, wieviel mehr also bei Ihnen, die Sie stolz sind und stets waren. Die Belastung durch den Kastrationsgedanken ist bei dem Weibe an sich schwerer als bei dem Manne. Bei ihm gleicht die Tatsache, daß er noch Mann ist und das Zepter der Männlichkeit, des Herrseins, an seinem Leibe trägt, einigermaßen das Gewicht der Kastration aus; er hat Wünsche und Ängste, aber er sieht doch mit eigenen Augen, daß er das Glied noch hat, für das er sich bangt. Das Mädchen aber sagt sich beim Anblick ihres Mangels: »Ich bin schon kastriert; meine einzige Hoffnung ist, 106 daß die Wunde vernarbt und ein neues Ende dieses Herrenfleisches daraus hervorwächst.« Diese Hoffnung aufzugeben, sich mit dem Gefühl der eigenen Minderwertigkeit abzufinden, ja dieses Gefühl in ein ehrliches Bekenntnis zum Weibsein, in den Stolz und die Liebe zum Weibsein umzuwandeln, wie Sie es getan haben, erfordert heißeres Ringen, ehe es zur Verdrängung kommt; alles muß tiefer versenkt und verschüttet werden, und schon das leiseste Schwanken der verschüttenden Massen bringt Umwälzungen hervor, die wir Männer nicht kennen. Man sieht das, und Sie empfanden es selbst bei jeder Periode; die monatliche Blutung, dieses Kainszeichen des Weibes, rührt den Kastrationskomplex auf, aus dem Sumpfe des Unbewußten steigen die verdrängten Gifte empor und trüben im Verein mit vielen anderen Dingen die klare Naivität des Menschen.

Ist es nicht merkwürdig, daß Europäer bei dem Wort Periode, Menstruation, Regel sofort an die Blutung denken? Ja, daß im allgemeinen selbst dieses enge Interesse am Blut noch zu einem rohen Denken an Schmutz und Gestank, versteckte Beschämung, Schmerz und Kinderkriegen zusammengepreßt wird? Und hängt doch eine Welt von Lebenswerten an diesem Phänomen des rhythmischen Rausches.

Denn das ist das Wesentliche: Der Rausch, die Brunst, die Geschlechtslust des Weibes ist während dieser Bluttage hochgradig gesteigert, und wie das Tier, das gewiß nicht niederer als der Mensch ist, lockt sie auf irgendeine Weise in dieser Zeit den Mann zu sich; und die Umarmung während der Blutung ist die heißeste, glücklichste, wäre es vielmehr, wenn die Sitte nicht ihr Verbot dagegen gesetzt hätte. Daß dem wirklich so ist, beweist uns eine seltsame Tatsache: Über drei Viertel aller Vergewaltigungen finden während der Periode statt. Mit andern Worten: Irgendein geheimnisvolles Etwas am blutenden Weibe zwingt den Mann in eine Raserei, die vor dem Verbrechen nicht mehr zurückschreckt. Eva verführt den Adam, so ist es, war es und wird es immer bleiben. Sie muß ihn verführen, weil sie brünstig blutet, weil sie selbst verlangt. Die Mütter erzählen ihren Töchtern, die Periode sei des Kinderkriegens wegen da. Das ist ein seltsamer Irrtum, eine verhängnisvolle Täuschung. Wie denn die Sucht, die Phänomene des Eros auf einen Fortpflanzungstrieb zurückzuführen, eine der großen Albernheiten unseres Jahrhunderts ist. Jeder blühende Apfelbaum, jede Blume und jedes Menschenwerk widerlegt solche enge Deutung der Ziele Gottnaturs. Von den 20 000 107 befruchtungsfähigen Keimen, mit denen das Mädchen geboren wird, sind bei ihrer Mannbarkeit nur noch einige Hundert da, und von denen werden, wenn es hoch kommt, ein Dutzend befruchtet, und von den vielen Millionen Samentierchen des Mannes sterben unzählige Scharen, ohne auch nur in den Schoß des Weibes zu gelangen. Es wird viel geschwatzt unter den Menschen, und ich darf mich auch unter die Menschen rechnen.

Sehen Sie nicht die tollen Zusammenhänge, die wirren Fäden, die von einem Komplex zum andern laufen: In der Mitte des Liebeslebens steht das Blut, die Lust am Blute. Was soll man tun, wenn man in das Leben und Denken der Menschen hineinsieht? Soll man über sie lachen, sie verachten, sie schelten? Vielleicht ist es besser, sich der eigenen Torheit bewußt zu bleiben, Zöllner zu sein: »Gott, sei mir Sünder gnädig! « Aber sagen will ich es doch: Es ist nicht wahr, daß Grausamkeit pervers ist. Alljährlich feiert die Christenheit den Karfreitag, den Freudentag. Die Menschheit schuf sich einen Gott, der litt, weil sie fühlte, daß der Schmerz der Weg zum Himmel ist, weil das Leiden, die blutige Qual für ihr Empfinden göttlich ist. Wurden Ihre Lippen nie wund geküßt? War Ihre Haut nie blutunterlaufen vom heißen Saugen eines Mundes? Bissen Sie nie in einen umschlingenden Arm und ward Ihnen nicht wohl, zerdrückt zu werden? Und dann kommen Sie mir mit der Narrheit, man dürfe Kinder nicht schlagen. Ach, liebste Freundin, das Kind will geschlagen sein, es sehnt sich danach, es lechzt nach Keile, wie mein Vater es nannte. Und in tausendfältiger List sucht es die Strafe herbeizuführen. Die Mütter beruhigen ihr Kind auf dem Arm mit sanften Schlägen, und das Kind lächelt dazu; sie hat es gewaschen auf der Wickelkommode und küßt es auf die rosigen Bäckchen, die eben noch voll Dreck waren, und als letzte höchste Freude gibt sie dem strampelnden Wesen einen Klaps, den es krähend vor Freude empfängt.

Haben Sie sich nie mit Ihrem Liebsten gezankt? Aber bedenken Sie doch, wozu Sie es taten und wie alles verlief. Ein Stich von hüben und ein verletzendes Wort von drüben, und dann wird es schärfer, beißend, Hohn, Zorn, Wut. Was wollten Sie doch damit, daß Sie den Mann mutwillig in Harnisch brachten? Sollte er wirklich, wie er es tat, den Hut auf den Kopf setzen, den Stock in die Hand nehmen und die Tür zuknallen? Ach nein, er sollte eine Türe öffnen, die in Ihr eigenes Leibeszimmer führt, er sollte sein Männlein einlassen, es bedecken mit dem Hut des Mutterschoßes, es krönen mit Kranz und Krone Ihres Mädchenleibes; Natur hing 108 ihm einen Stock an, den sollte er bei Ihnen gebrauchen, sollte Sie schlagen und grausam lieben. Nennen doch alle Sprachen das Manneszeichen Rute. Die Grausamkeit ist unlösbar mit der Liebe verknüpft, und das rote Blut ist der tiefste Zauber der roten Liebe.

Ohne Periode gäbe es keine Liebe zum Weibe, wenigstens keine, die das Wort wahr machte, daß das Weib dem Manne zur Gehilfin geschaffen wurde. Und das ist das Wesentliche. Denn zu Ihrem Erstaunen und Ihrer Empörung werden Sie finden, daß sich vieles, wenn nicht alles im Menschenleben aus der Liebe ableiten läßt, und die Tatsache, daß Eva nicht zum Kinderkriegen, sondern als Gefährtin dem Adam beigegeben wurde, paßt mir, um dem Geschrei der bibelunkundigen Menge wenigstens ein Wort entgegenhalten zu können.

So also liegen die Dinge für mich: Ich nehme an, daß die Periode des Weibes, insbesondere auch die Blutung, ein Lockmittel für den Mann ist. Und damit stimmt wohl eine kleine Beobachtung überein, die ich hie und da gemacht habe. Viele Frauen, die lange von ihren Männern getrennt waren, bekommen am Tage des Wiedersehens die Periode. Sie denken, die räumliche Trennung habe doch vielleicht eine Entfremdung herbeigeführt, und um die zu überwinden, bereitet ihr Es den Zauber des Liebestrankes, der den Mann in ihre Arme führt.

Sie wissen, ich liebe es, die Dinge auf den Kopf zu stellen, und hier ist es mir hoffentlich gut gelungen. Aber um gerecht zu sein, will ich Ihnen auch noch zwei andere Absichten des Es bei dieser seltsamen Maßregel verraten, die bei Ihnen weniger Widerspruch finden werden. Wenn eine Frau ihre Regel hat, kann sie nicht schwanger sein. Das Es legt durch die Blutung dem Gatten lautes und beredtes Zeugnis für die Treue seines Weibes ab. »Siehe«, spricht es, »wenn jetzt ein Kind kommt, so stammt es von dir; denn als du kamst, blutete ich.« Wenn ich nun boshaft wäre und die Männer aufhetzen wollte – aber diese Briefe sind ja nur für Ihre Augen bestimmt, ich kann Ihnen also meine kleine Bosheit mitteilen, ohne die Ehegatten mißtrauisch zu machen. Das starke Betonen der Unschuld ist immer verdächtig, es versteckt sich dahinter das Schuldbekenntnis. Und wirklich, wenn ich in solchen Fällen nachforschte, fand ich den Treubruch, der von dem roten Blute verborgen werden sollte. Freilich nicht ein wirkliches Schlafen mit einem fremden Manne; ich besinne mich nicht, das jemals erlebt zu haben; aber den Gedankentreubruch, die halbverdrängte Sünde, die doppelt tief wirkt, weil sie vor der Tat im 109 Morast der Seele steckenblieb. Sie glauben gar nicht, liebste Freundin, was für heimlichen Spaß solche Betrachtungen machen. Das Leben erzielt Kontraste eigener Art. Es weiß recht artig mit demselben Wort Unschuld zu beteuern und Schuld einzugestehen.

Ganz so ist auch die zweite Absicht des Es, von der ich sprach, ein doppelsinniges Spiel. »Locke den Mann«, so spricht das Es zum Weibe, »locke ihn mit dem Blute deiner Liebe.« Das Weib horcht dieser Stimme, aber unschlüssig fragt sie: »Und wenn es mißglückt?« »Ei«, sagt das Es und lacht ein wenig, »dann hast du ja für deine Eitelkeit die beste Entschuldigung. Denn wie sollte der Mann ein Weib berühren wollen, das unrein ist?« In der Tat, wie sollte er es wollen, da es seit Jahrtausenden verboten ist? Wenn also die Umarmung stürmisch wird, so ist es gut, doppelt gut, weil sie erfolgte, trotzdem die Sitte sie verwirft, und bleibt sie aus, so geschieht es, weil die Sitte sie verwirft.

Mit solcher Rückversicherung arbeitet das Es viel und mit Glück. So läßt es an dem liebenden Mund, der sich nach dem Kusse sehnt, ein entstellendes Ekzem erscheinen; werde ich trotzdem geküßt, so ist das Glück groß, bleibt der Kuß aus, so war es nicht Mangel an Liebe, nur Abscheu vor dem Ekzem. Das ist einer der Gründe, warum der Knabe in der Entwicklungszeit auf der Stirn Eiterbläschen trägt, warum das Mädchen beim Ball auf ihrer nackten Schulter oder am Brustansatz Pickel bekommt, die nebenbei auch noch den Blick zu leiten wissen; warum die Hand kalt und feucht wird, wenn sie sich dem Geliebten entgegenstreckt; warum der Mund, der den Kuß begehrt, übel riecht, warum Ausfluß aus den Geschlechtsteilen entsteht, warum Frauen plötzlich häßlich und launisch werden und Männer ungeschickt und kindisch verlegen.

Und damit komme ich ganz nahe an das große Rätsel: Warum verbot, wenn die Periode die Aufforderung zur Lust ist, unsere Menschensitte – soviel ich weiß, überall zu allen Zeiten – den Geschlechtsverkehr gerade während der Blutung?

Das ist nun schon das dritte Mal, daß ich in meinen Briefen von Verbot rede, einmal war es das Onanieverbot, dann das des Inzestes mit der Mutter und nun das des Geschlechtsverkehres während der Periode. Wenn so den mächtigsten Trieben, dem der Selbstliebe, dem zur Liebe zwischen Schöpfer und Geschöpf und dem zu dem Geschlechtsverkehr selbst, starke Hindernisse entgegengesetzt werden, darf man davon Wirkungen erwarten. Und in der Tat, aus diesen drei Verboten sind Folgen erwachsen, deren 110 Umfang kaum zu ermessen ist. Wenn Sie gestatten, spiele ich ein wenig damit.

Da ist zunächst das älteste, am frühesten wirkende Verbot, das der Onanie. Die einmal gekostete Lust verlangt nach neuer Lust, und da der Weg zur Selbstlust versperrt ist, wirft sich der Trieb mit voller Kraft auf ähnliche Lustempfindungen, die von fremder Hand, von der Hand der Mutter beim Waschen und Baden, beim Urinentleeren und sonstwie willig und unter der Begründung der Notwendigkeit und der alles erlaubenden Heiligkeit der Mutterliebe gewährt werden. Die erotische Bindung an die Mutter wird durch das Onanieverbot fester, die Leidenschaft zur Mutter wächst. Je stärker sie wird, um so stärker wird auch der Widerstand gegen diese rein körperlich geschlechtliche Liebe, bis er schließlich in dem ausdrücklichen Verbot der Blutschande mit der Mutter gipfelt. Ein neuer Ausweg wird gesucht, der über die Symbolgleichung Mutter = Gebärmutter zum Drang nach der Vereinigung mit irgendeinem Weibe führt. Die rechte Zeit zu dieser Vereinigung ist die Brunstzeit der Gebärmutter, die Periode. Aber gerade in dieser Zeit tritt zwischen den Wunsch und die Erfüllung ein Nein, das in vielen Kulturen, so in der hebräischen, Gesetzeskraft hat. Offenbar braucht Gottnatur solche Verbote, die, je nach Bedürfnis, so oder so gestaltet werden. Unsere eigene Zeit hat zum Beispiel, statt den Verkehr während der Blutung zu verbieten, die Form gewählt, bestimmte Jahre, und zwar die der heißesten Leidenschaft, die Pubertätsjahre, durch das Strafgesetzbuch von jeder sexuellen Betätigung außer der Onanie auszuschließen. Vielleicht macht es Ihnen Vergnügen, den Folgen solcher Verbote nachzudenken.

Denn eins ist klar: Das Verbot kann wohl den Wunsch verdrängen, aus seiner Richtung drängen, aber es tötet ihn nicht. Es zwingt nur, anderswie Erfüllung zu suchen. Die findet er auch in tausendfacher Weise, in jeder Lebenstätigkeit, die Sie sich ausdenken mögen: in Erfindungen von Schornsteinen oder Dampfschiffen, im Gebrauch des Pfluges oder des Spatens, im Dichten und Denken, in der Liebe zu Gott und Natur, im Verbrechen und in der herrischen Tat, im Wohltun und in der Bosheit, in Religion und Gotteslästerung, im Beflecken des Tischtuches und im Zerschlagen eines Glases, im Herzklopfen und Schwitzen, in Durst und Hunger, Müdigkeit und Frische, Morphium und Temperenz, im Ehebruch und im Keuschheitsgelübde, im Gehen, Stehen, Liegen, im Schmerz und in der Freude, in Glück und Unzufriedenheit. Und 111 damit doch endlich zum Vorschein kommt, daß ich Arzt bin, der verdrängte Wunsch erscheint in der Erkrankung, in jeder Art der Erkrankung, mag sie organisch oder funktionell sein, mag sie Lungenentzündung oder Melancholie benannt werden. Das ist ein langes Kapitel, zu lang, um es heute weiterzuführen.

Nur noch ein kleines Angelhäkchen will ich Ihnen zuwerfen, auf das Sie hoffentlich anbeißen.

Was wird aus dem Wunsch des Mannes, mit dem Weibe während der Periode zusammenzukommen? Das, was ihn aufregt, ist das Blut. Der Grausamkeitstrieb, der von Beginn an in ihm ist, wird auflodern. Er erfindet Waffen, ersinnt Operationen, führt Kriege, errichtet Schlachthäuser, um Hekatomben von Rindern zu töten, besteigt Berge, fährt zur See, sucht den Nordpol oder das Innere Tibets, jagt, fischt, schlägt seine Kinder und donnert seine Frau an. Und was wird aus dem Wunsche des Weibes? Sie knüpft sich eine Binde zwischen die Schenkel, treibt unbewußte Onanie unter dem allgemein gebilligten Vorwande der Reinlichkeit. Und wenn sie reinlich ist, tut sie die Binde aus Vorsicht schon einen Tag vorher an und trägt sie aus Vorsicht einen Tag länger. Und wenn das nicht befriedigt, läßt sie die Blutungen länger dauern oder häufiger erscheinen. Der Trieb zur Selbstliebe bekommt freiere Bahn und erbaut durch die Begierde des Weibes die Grundlagen unserer Kultur, die Reinlichkeit und mit ihr die Wasserleitungen, Bäder und Kanalisationen, die Hygiene und die Seife, und weiterhin die Vorliebe für seelische Reinheit, geistigen Adel, innere Harmonie des höherstrebenden Menschen, während der Mann als Anbeter des Blutes in die geheimnisvollen Eingeweide der Welt eindringt und unablässig am Leben schafft.

Es gibt seltsame Läufe im Leben, die mitunter wie Kreisläufe aussehen. Aber letzten Endes bleibt uns Sterblichen nur eines: zu staunen.

Herzlichst Ihr

Patrik Troll

 

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