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Buchholzens in Italien

Julius Stinde: Buchholzens in Italien - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorJulius Stinde
titleBuchholzens in Italien
publisherG. Grote'sche Verlagsbuchhandlung
printrun71.-83. Auflage aller Ausgaben
illustratorWilhelm Plünnecke
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20130923
projectid0df62858
wgs9110
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Von Verona nach Mailand

Wer der Halbgare war – Flitterwochen – Mailand – Warum Frau Buchholz ihrem Manne das Opernglas wegnahm – Ein Reinfall – Warum die italienischen Schutzleute einen Frack tragen – Ein marmorner Jourfix – Warum Frau Buchholz wissen wollte, was die Mailänderinnen anziehen

Was blieb uns übrig, als unsere Begegnung an Julias Grabe zu näherer Bekanntschaftschließung zu benutzen? Wir stellten uns vor. Der Halbgare nannte sich Hinnerich Kliebisch und stammte aus Pommern, und sie hieß Henriette. Er hatte sie in Berlin kennen gelernt, als er dort sein Jahr abdiente, und sie in einem Privatkonservatorium Virtuosin lernte und sich zur Konzertpianistin ausbilden wollte. Da sie jedoch einsah, daß es bald ebensoviel Klavierspieler geben wird wie Zuhörer, hielt sie es für geratener, Hinnerich Kliebisch, den jungen vermögenden Gutsbesitzerssohn aus Weimersdorf in Pommern, der sich wahnsinnig in sie verliebt hatte, zu heiraten, als das Klavier zu quälen. Dies alles erfuhr ich gar bald, denn wenn ich etwas wissen will, frage ich nachdrücklich. Herr Kliebisch sagte nicht viel, aber sie, die Kliebischen, war sehr aufrichtig gegen mich und vertraute mir, daß sie ihre Hochzeitsreise machten und vier Tage in Verona gewesen wären. »Mein Hinnerich ist ein Engel,« sagte sie, »sein einziger Wunsch ist, mir das Dasein zu versüßen.« – »Das muß er auch in den Honigwochen,« scherzte ich und fragte: »Sind Sie denn auch süß gegen ihn?« – Sie errötete und flüsterte: »Ich tue alles, was er will, und er tut alles, was ich will!« – »Das finde ich brav,« stimmte ich bei und fragte, ob sie auch in Verona alle Merkwürdigkeiten gesehen hätten, zum Beispiel das antike Theater? – »Nein.« – »Die Arena?« – »Nein.« – »Die Kirchen?« – »Nein, aber das Grab Julias!« – »Weiter nichts als den Trog? Wo waren Sie denn all die Zeit?« – »Im Hotel,« sagte sie, »mein Hinnerich ist nicht sehr für Sehenswürdigkeiten, er mag lieber rudern und angeln!« – Ich warf einen Blick auf den Halbgaren; er lehnte in einer Ecke und versüßte sich das Dasein durch einen bombenfesten Schlummer. – Und so was reist nach Italien.

An der rechten Seite der Bahn begann es nun herüber zu schimmern, als sei ein Kübel mit blauer Farbe in die Talebene ausgegossen. Dies war der Gardasee. Ich habe einmal ein Bild von demselben gesehen und glaubte immer, der Maler hätte es einem befreundeten Waschblaufabrikanten zur Reklame gemalt, aber der See selbst ist doch noch blauer. Herr Spannbein sagte, so blau wie dieser See dürfte überhaupt in der Natur nichts vorkommen, täte es das aber dennoch, könnte ein auf Ton und Stimmung haltender Künstler eine solche Verirrung nur bedauern. – Als ich ihm vorhielt, daß er mir doch selbst die Beobachtung der Natur angeraten hätte, damit ich mich in der Kunst zurechtfinden könnte, sagte er, es käme ganz darauf an, wie man sie ansähe. Manche lernten es nie. – »Wen meinen Sie damit?« – »Die Kunstbrahminen,« antwortete er. Ich wollte hierauf erwidern, daß, wenn der See blauvergnügt sei, er sich den Kuckuck um die Bedauerei der Herren Maler scheren würde, aber die Kliebisch schlängelte sich auf ihren jungen Gatten zu und rief: »Hinnerich! Geliebtes Wesen, wir sind schon beim Lago di Garda. Erwache, mein Herze!« – Hinnerich kam zu sich, sie lächelte ihn an, er lächelte sie an, er gab ihr Küßchen, sie gab ihm Küßchen und so mit Grazie noch ein paarmal. Es war eine Daseinsversüßerei im öffentlichen Eisenbahncoupé, die auf uns anderen einen sehr labberigen Eindruck machte. Liebe ist für die Beteiligten ja ganz schön, aber für Unbeteiligte keineswegs angenehm. – In Desenzano am Gardasee stiegen die beiden aus, weil Herr Kliebisch Boot fahren wollte. Henriette fragte, ob wir uns um Ostern in Rom treffen wollten, sie wären entschieden dort, um das berühmte Miserere zu hören und sich mit den Musikzuständen Italiens gründlich zu befassen, worauf ich ihr den Bescheid gab, daß wir im »Orient« logieren würden. – Mein Karl brummte, ich hätte auch etwas Besseres tun können, als ein Rendezvous mit diesen Menschen zu verabreden. »Karl,« erwiderte ich, »es sind wenigstens Naturmenschen, denen ist der Gardasee nicht zu blau!« – Herr Spannbein verstand den Stich und sah von nun an meistens mißmutig zum Fenster hinaus.

Ich war froh, als wir in Mailand anlangten, denn die Gegend ließ sich halten. Interessant waren mir nur die überschwemmten Reisfelder, in denen die Arbeiter barfuß herumwirtschafteten, wogegen die Maulbeerbäume, die Weinranken und die fruchtbaren Äcker mir schon alte Bekannte däuchten. Man gewöhnt sich so leicht an Fremdes.

Mailand gefiel mir gleich außerordentlich; die Stadt hat einen adretten Anstrich und erscheint nicht so altmodisch wie Verona. Es ist Handel und Wandel in den belebten Straßen, die Läden sind elegant, und die Leute gehen ungemein fein in Zeug. Dies hatte ich schon heraus, ehe wir vor dem Hotel anlangten, und sagte deshalb: »Karl, hier machen wir uns nobel, die Mailänder wissen gute Garderobe zu schätzen!«

Vor der Hauptmahlzeit, die sie in Italien mit dem gräßlichen Namen » pranzo« belegt haben (der Mensch pranzt doch nicht, sondern er ißt mit Vernunft, Hingegen trinkt er oft mit Unvernunft; z. B. sog. ungegipste Naturweine. Anm. d. Herausgebers. wodurch er sich ja bekanntlich vom Tiere unterscheidet), besuchten wir den Dom. In Berlin sind die Kirchen nicht halb so groß; im Gegenteil, jede von ihnen kann in dem Mailänder Dom spazieren gehen. Weit über die Häuser ragt er empor: schneeweiß mit unzähligen Zacken und Spitzen, als hätte ein Konditor ihn aus Tragant gespritzt. Sieht man aber näher zu, dann gewahrt man, daß die Spitzen vollständige Türme sind, und die Zacken stellen sich als Marmorfiguren heraus. Zweitausend solcher Bildsäulen sollen sich an der Außenseite des Doms befinden. Man könnte damit in Berlin den Pariser Platz und die Linden bis zum Schloß besetzen, wenn neben jeder Laterne eine Puppe zu stehen käme, und es blieben noch genug für die Chaussee nach Charlottenburg übrig.

Ich würde mich schon mit vier von den Figuren begnügen, um sie auf die leeren Postamente der Zionskirche zu setzen. Wenn einmal ein Mailänder zu uns käme und erführe, daß die Puppen dort bereits seit Jahren fehlen und die Aussicht haben, noch sehr lange auszubleiben, so müßte er die Reichshauptstadt doch für recht pauvre halten. Ich glaube auch nicht, daß, wenn man z. B. auf dem Tempelhofer Felde sämtliche marmornen Nacht- und Waschtische Berlins aufeinander türmte, etwas herauskäme, was dem Mailänder Dom ähnlich sähe, wenn nicht vielleicht die ersten Architekten Deutschlands dazu herangezogen würden, um, wie beim Reichstagsgebäude, zusammengearbeitet zu werden!

Diese Ideen erfüllten mich, als wir um den Dom herum promenierten, weil doch nur derjenige mit Vorteil reist, der sich bei den Gegenständen, die seine Netzhaut treffen, etwas zu denken vermag. – Auf der Straße war viel Publikum, und die Damen erregten mir, wegen ihrer Toiletten, das höchste Interesse. Nun, ich konnte mich auch in meinem neuen Reisekleid für Best zeigen, und es war mir ein erhebendes Gefühl, ihnen ferner durch vornehmes Betragen zu verstehen zu geben, daß wir in Berlin wissen, was sich gehört. »Karl,« sagte ich, »wir müssen tun, als imponierte der ganze Zauber uns nicht; überdies haben sie hier ja nicht einmal eine Stadtbahn!«

Man kann wohl nicht leugnen, daß das Innere des Domes magnifik ist, aber da die Kunstgelehrten schreiben, daß der Effekt, den dasselbe auf den Laien ausübt, größer sei, als sein künstlerischer Wert, so verhinderte ich meinen Karl, in Entzücken auszubrechen, indem ich ihm sagte: »Nur keine Bewunderung, sonst hält man dich für einen unverständigen Laien,« und ihm stets einen Rippenstoß gab, wenn er zu schwärmen anfangen wollte. Durch Effekte läßt sich der gebildete Berliner nicht blenden! Leider aber muß ich bekennen, daß Onkel Fritz und Herr Spannbein über die hohen Gewölbe, die Glasmalereien und was sonst da war, unverhohlen ihre Freude äußerten. Letzterer sank daher als Künstler etwas in meiner Achtung.

Am Abend gingen wir in das Theater della Scala. Ein fabelhaft riesiger Zuschauerraum und eine ebensolche Bühne. – Wir erhielten mit Mühe Sitzplätze im Parterre. Die Logen sind nämlich alle im Abonnement vergeben, und da jeder, der ein bißchen was ist, das Recht hat, seine Loge zu dekorieren wie er will, ist die eine mit gelber, die andere mit blauer oder roter Seide austapeziert, so daß die Ränge ganz bunt aussehen. Man gab eine Oper, von der ich nichts verstand und die mir außerdem dadurch verleidet wurde, daß unsere italienischen Nachbarn während des Gesanges laut sprachen, oder wenn ihnen eine Stelle gefiel, die Melodie mitsummten. Auch in den Logen kümmerten sich die Herrschaften wenig um die Mimik, denn sie saßen meistens mit dem Rücken nach der Bühne gewandt und unterhielten sich. Die Damen fächerten und die Herren raspelten Süßholz, während auf der Bühne Gift getrunken, ermordet und gestorben wurde, als wäre das Umbringen eine Art von Gesellschaftsspiel. Daß das Sterben den Sängern Vergnügen machte, schloß ich aus den lustigen Walzern und Polkamazurkas, unter beten Klängen sie ihren Geist aufgaben. Kam jedoch eine beliebte Arie heran, dann merkte das Publikum auf und wartete, bis irgendein hoher Ton herausgeschmettert wurde. Ging die Sache glatt, dann raste es Beifall und rief » bis«, wofür wir auf Deutsch Dacapo sagen. Äußerst geschmeichelt wiederholte darauf der Sänger den Singsang. Glitt jedoch beim zweiten Male der Ton nur ein bißchen aus, dann blies das Publikum das Jammerwesen auf der Bühne mit ohrenzerreißendem Gelärm an, daß es wie ein begossener Pudel hinter die Kulissen schlich.

War der Sänger oder die Sängerin – selbst auf Damen wurde keine Rücksicht genommen – gehörig vermöbelt, dann ging die Courmacherei in den Logen wieder von neuem los: die Damen lächelten und fächerten, und die Herren taten scharmant. Großartig waren die Toiletten der Damen, sie hätten direkt auf den Subskriptionsball gehen können; auch die Herren waren im Frack und weißer Binde erschienen Man gibt in den größeren Städten Italiens während der Saison selten Gesellschaften, sondern trifft sich in großer Toilette allabendlich im Theater, besucht sich in den Logen und unterhält sich wie im Salon. Früher wurde auch zuweilen Karte während der Vorstellung gespielt. – Auch bei uns ist die Musik das wirksamste Mittel zur Beförderung der Unterhaltung, nur nehmen wir eine Beethovensche Sonate u. dgl. dazu und nicht gleich eine ganze Oper. Anm. d. Herausgebers.. Ich war sehr zufrieden, in meinem Äußeren zu zeigen, daß die Buchholz auch etwas anzuziehen hat. Was würden die Leute sonst wohl von mir gedacht haben?

Als wir zwei Akte Oper intus hatten, kam ein Ballet, und da dasselbe auch im Bädeker gelobt wird, konnte ich mich dem Genusse ohne Gewissensbisse hingeben. Dann kam wieder Oper, und zum Schluß der letzte Akt des Ballets, immer eine Szene bildschöner als die andere. Einmal sah man gar keine Hintergrundsdekoration mehr, sondern unten vom Podium bis in die Soffiten hinein Hunderte von dekolletierten Nymphen. Hier nahm ich meinem Karl das Opernglas weg.

In der Viktor Emanuel-Galerie genossen wir nach dem Theater etwas Stärkendes. Dieselbe ist viel größer als die Berliner Passage, aber ihr fehlt das Panoptikum. Diesen Vorzug hat Berlin, das stolz darauf sein kann, mitten in der Nacht eine Sammlung von ausgestopften Mördern zu besitzen, eine Ruhmeshalle für Verbrecher und solche, die es werden wollen. Es gewährte mir große Genugtuung, in Mailand einen so schlagenden Mangel an Bildung und Belehrung zu finden. –

Unter Herrn Spannbeins Führung besuchten wir am nächsten Morgen die Brera, in der sich die Gemäldesammlung befindet. Die Bilder sind alle echt von alten Meistern, und da Herr Spannbein sagte, daß diese Sammlung nichts gegen die Museen von Rom, Florenz und anderen Städten Italiens sei, geriet ich in große Verwunderung über den Fleiß der früheren Geschlechter. Vielleicht malten die alten auch mit größeren Pinseln und wurden flotter mit einem Bilde fertig als die neueren. – Auf dem Hofe steht eine Bronzestatue von Napoleon. Er hat gar nichts an, nicht einmal den dreieckigen Hut, weshalb man ihn schwer erkennt. – Hierauf begaben wir uns nach dem Kloster, in dem das berühmte Abendmahl von Lionardo da Vinci gezeigt wird; ich halte die ganze Geschichte aber für einen Reinfall, da das Bild total verdorben ist und notwendigerweise aufgemuntert werden muß.

Wenn auch die übrigen Fremden taten, als wenn sie vor Andacht hin werden wollten – ich für meine Person räsonnierte über das Entree. In der Kunstausstellung am Cantiansplatz, die ich stets besuche, kostet das Entree nur fünfzig Pfennige, und wieviel bekommt man da für sein Geld! – »Wenn die alten Meister es nicht besser konnten,« sagte ich, »hätten sie lieber das Malen sein lassen sollen.« –

Sehr nett machen sich dagegen die Schutzleute auf den Straßen, hier sowohl in Mailand, wie in den übrigen Städten Italiens. Sie heißen Carabinieri, haben einen Dreimaster auf dem Kopf und tragen einen Frack. Letzteren, wie Onkel Fritz meinte, um den vielen Fremden, die Italien einen Besuch machen, von Regierungs wegen die nötige Hochachtung zu bezeugen. Daß sie so viel in ihre Notizbücher schreiben müssen wie unsere Schutzleute, habe ich nicht gesehen, dafür ist Berlin aber auch die Stadt der Intelligenz.

Am Nachmittage machten wir eine Fahrt nach dem Kirchhof, oder wie sie dort sagen Campo santo. Hier erst wurde mir klar, was Menschenhände aus Marmor verfertigen können. Männer, Frauen und Kinder sind dort lebensgroß ausgehauen und stehen als ihr eigenes Denkmal auf den Gräbern, oder die Angehörigen der Verstorbenen haben ihre Bildsäulen zur Visite nach dem Kirchhof geschickt, die nun statt ihrer an der Asche der Geliebten trauern. Namentlich die Witwen geben den Stadtbildhauern zu verdienen. Da sieht man, wie die betrübte Marmorgattin in Spitzenschleier und Atlaskleid nach der neuesten Mode in die halbgeöffnete Tür des Grabgewölbes zu schreiten scheint, in dem ihr Seliger ruht, dessen Bildnis sie milde anlächelt. Und so steht sie spukhaft Tag und Nacht. »Ob die wirkliche Witwe wohl vor sich selber erschrickt,« dachte ich, »wenn sie den Kirchhof besucht?« – »Ob sie sich wohl ärgert, wenn eine neue Mode aufkommt und ihre Marmorfigur nicht mittun kann? Und wenn sie nun gar einen zweiten Mann nimmt – ob sie ihm dann wohl sagt, wenn auch er in das Gewölbe käme, brauchte sie nicht noch einmal ausgehauen zu werden, die Puppe wäre kummervoll genug für beide?« – Mancher junge Mann hat nur nötig, auf dem Kirchhofe zu promenieren und die Witwen zu mustern, ob eine vielleicht für ihn paßte, oder die Marmortöchter an dem Grabe ihrer Mutter oder ihres Vaters zu beäugeln, um sich danach einzurichten. Ich muß sagen, der steinerne Jourfix hat mir keine frommen Gefühle erweckt. In der Ecke, wo die Armen liegen, blühten hin und wieder Rosenstöcke auf den niedrigen Hügeln, und ich glaube, die Liebe, welche den Rosenstrauch pflanzte, war oftmals ebenso groß, wie die, welche den Bildhauer in Nahrung setzte. Aber die Armen, welche kein Familienbegräbnis haben, werden getrennt begraben. Die Kinder für sich, auf einer Seite die Männer und auf der anderen die Frauen. Da kann denn nichts passieren.

Mir wurde erst wieder leicht ums Herz, als wir den Prunkgarten des Todes verlassen hatten, er ging mir eben zu sehr gegen den Strich, und noch am Nachmittag, als ich auf der Promenade die schöngekleideten Damen sah, mußte ich mir jede darauf ansehen, wie sie sich in Marmor auf dem Kirchhofe ausnehmen möchte und was sie wohl dazu anziehen würde. Mailand erschien mir mit einem Male trübe und traurig, so sehr es mir anfangs gefiel.

Deshalb stimmte ich für die Abreise, zumal auch die Kinder den Bescheid hatten, den ersten Brief von Berlin nach Genua zu adressieren. Man will doch gerne wissen, wie es zu Hause steht.

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