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Brutus, auch Du!

Richard Voß: Brutus, auch Du! - Kapitel 30
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typefiction
authorRichard Voß
titleBrutus, auch Du!
publisherJ. Engelhorns Nachf.
year1916
firstpub1916
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectid8d2abaf6
created20061119
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Zwölftes Kapitel

Die beiden guten Freunde schwiegen. Für Sor Rodolfo hatte das heitere Bild des Volksfestes sich umflort. Er dachte an seine Tochter, die keine Lust gehabt hatte, ihren jungen Gatten nach diesen schönen Stätten zu begleiten; dachte an den hübschen Herrn, der zu den Verehrern der Gattin seines Freundes gehörte; dachte an den Zug tiefen Grams in dessen leidensvollem Gesicht, und der Glanz des Frühlingstags trübte sich für ihn...

In dem Griechischen Theater stießen sie unerwarteterweise auf die Gesellschaft aus Rom. Sie war sehr zahlreich und bestand nicht nur aus den Verehrern von Frau Heinrich Weber, sondern auch aus Damen und Herren der römischen Welt. Als die Künstler durch den Ulmengang – er glich in der Pracht seiner Frühlingsknospen einem Goldgewölbe und sein Grund einem märchenhaften Schneegefilde aus Maßliebchen – als die beiden Tusculums schönste Ruine betraten, kamen sie gerade zu einem höchst eigentümlichen Schauspiel. Auf der obersten Sitzreihe des ehemaligen Zuschauerraums stand ein junger Mann mit phantastischer Eleganz gekleidet, das brutalsinnliche Gesicht – es war weiß, wie geschminkt, von einer künstlich-genialen Frisur umdunkelt, aber von edler hellenischer Gestalt. Dieser Mensch deklamierte in dem Theater, auf dessen Bühne einst die Tragödien des Sophokles, Äschylos und Euripides im Anblick des virgilischen Meeresgestades und des weltbeherrschenden Roms aufgeführt wurden, eine Kanzone Petrarcas, als Publikum jene römische Gesellschaft und das Volk Frascatis, welches dicht gedrängt die antike Scene und den Halbkreis erfüllte, in dem einstmals, rings um den Altar, der Chor sich aufstellte. Der seltsame Deklamator, der für Sor Rodolfo etwas an sich hatte, wofür er keinen Ausdruck fand, rezitierte mit hinreißendem Feuer, dem jedoch die innere Wahrheit fehlte. Aber der Mann kannte sein Publikum. Die Damen, die ihn umringten, schauten zu ihm wie in Verzückung empor. Er jedoch, scheinbar ohne sie zu beachten, rief in einer Ekstase, so künstlich wie sein Kostüm und seine Lockenfrisur:

»Ihr, die Ihr in der Herrscherhand den Zügel
Der schönen Länder haltet,
Von denen Euer Herz sich abgewendet,
Was hat die fremden Schwerter hier entfaltet?
Was hat die grünen Hügel
Mit der Barbaren Blute rings geschändet?
Von eitlem Wahn geblendet
Seht wenig Ihr und meinet viel zu sehen,
In feilem Herzen suchend Treu' und Ehre.
Je mehr der Söldnerspeere,
Je leichter wird's dem Feind, Euch zu bestehen,
O Flut, die fremde Höhen
Und Wüstenein uns senden.
Um unsre holden Fluren zu verheeren!
Wenn von den eignen Händen
Uns solches kommt, wer soll uns Heil gewähren?«

»Ich bitte dich, Heinz, wer ist dieser Mensch?«

»Du kennst ihn nicht?«

»Gottlob, nein!«

»Ganz Rom kennt und bewundert ihn.«

»Bewundert ihn? Diesen Weib-Mann?« »Es ist Mario Mariano.«

»Ein Schauspieler?«

»Ein Dichter.«

»Oh!«

»Einer der Neuesten, Allerneuesten; einer der Größten, Allergrößten, ein Unsterblicher.«

»Gibt es auch in der Poesie Allerneueste?«

»Mein guter Alter –«

»Und diesen Popanz bewundert ganz Rom?«

»Er soll von Gottes Gnaden sein.«

»Und heißt?«

»Mario Mariano, ein Kalabreser zweifelhafter Herkunft; jetzt das Gestirn aller aristokratischen Salons, nebenbei der Liebhaber von Fürstinnen und Herzoginnen.«

»Laß uns gehen ... Ich glaubte bis dahin, ein Dichter müßte der Reinste aller Reinen sein.«

»Glaubtest du? Aber willst du den Petrarca nicht zu Ende hören?«

»Ich bitte dich, komm fort!«

»Nach Petrarca wird er eigene Gedichte sprechen, und die Damen werden ihn mit Veilchen überschütten.«

»Mit Veilchen von Tusculum ... Fort, sogleich fort! ... Aber du wirst zu deiner Frau wollen, die sich dort oben bei dem großen Dichter befindet.«

»Sie wird mich nicht vermissen.«

Wie er das sagte! Mit welchem Ton, welchem Blick! Sie entfernten sich von dem eklen Schauspiel an der erhabenen Stätte. Hinter ihnen her tönte die klangvolle Stimme des Dichters, der von Gottes Gnaden sein sollte und nebenbei –

»Du, Heinz! Ich glaube, der Kerl färbt sich die Lippen?«

»Möglich, was kümmert es uns?«

Heftig versetzte der Alte:

»Wenn dieser Mensch Reden hält und man auf ihn lauscht, als befände man sich in einer Kirche und höre einen Priester; wenn sogar unsre guten Frascataner verständnislos, aber andachtsvoll auf seine Deklamationen lauschen, so kümmert uns dieser Mensch sehr. Alles, was Italiens leidenschaftliche Seele bewegt, muß auch in der unsern einen Widerhall finden, oder wir verdienen nicht, in diesem Lande glückliche Menschen zu sein, uns von seiner Sonne bescheinen zu lassen und in seiner Schönheit zu schwelgen.«

Trotz seiner Schwermut mußte Heinrich über den Guten lächeln. Er sagte:

»Was für ein Kind du doch immer noch bist! Aber lassen wir Mario Mariano, sein Genie und seine Wirkung auf die Römer. Wie jedes Land die Regierung hat, die es verdient, so hat auch jedes Volk die Dichter, die seiner Seele entstammen. Italien hat seinen Dante und seinen Ariost, seinen Petrarca und Tasso gehabt, wird daher jetzt – so wollen wir hoffen – nicht einen Mario Mariano zu seinen größten Poeten erheben... Sieh dich lieber um!«

»Ja, ach ja! Ich danke dir. Lieber! Das befreit mich von dem häßlichen Eindruck dieser allerneuesten poetischen Modegarnitur. Sieh dort das Tyrrhenische Meer! Bis zum Circekap und Civita vecchia kannst du es überblicken. Als ich jung war, wanderte ich jede Woche zu Fuß von Rom bis hinauf nach Tusculum. Im Griechischen Theater lag ich, dort oben, wo heute der Dichter sprach, schaute auf Meer, Land und Strand und las den Virgil; las Virgil angesichts der virgilischen Landschaft! Da lebten denn für mich die virgilischen Helden. Ich sah bei der Tibermündung – dort drüben leuchtet sie auf! – Äneas mit den Seinen landen; sah auf Latiums heiligem Berge – dort oben ragt sein Gipfel! – die Versammlung der Götter; sah den schönen Rutulerkönig Turnus – dort unten liegt noch heute seine von ihm gegründete Stadt! – zum Kampf gegen seine trojanischen Feinde sich rüsten; sah die herrliche Amazone Camilla über die Steppe hinsprengen und – Heinz, mein guter Freund! Was danken wir nicht diesem Lande! Stunden reinsten, höchsten Glücks, Eindrücke, die uns erheben, veredeln, zu besseren Menschen uns machen... Du lächelst über mich? Über das alte Kind? Lächle nur; lache mich aus! Ich will mitlachen... Aber was ist dir?«

Da sagte Heinrich Weber mit schwerem Atem und bleichem Gesicht:

»Die Reihe, sich selbst auszulachen, ist an mir. Lieber alter Rodolfo, was hältst du von einem Manne, der mit einer Frau verheiratet ist, und der – Nicht mich selbst auslachen sollte ich, sondern mich selbst verachten.« Der Alte erwiderte nichts. Er brachte kein Wort über die Lippen. Es wären Worte gewesen, welche er auch zu seiner Tochter hätte sprechen können. Sie brannten in seinem Herzen. In seinem Herzen schrie er auf:

»Unglücklich! Unglücklich sein Freund und unglücklich seine Tochter! Beide unglücklich, weil jeder von beiden liebte, was seiner nicht würdig war. Das war daraus geworden: aus einer Heirat mit einer andern Rasse, der germanischen mit der romanischen, welche auf erstere eine Macht ausübte, einem bösen Zauber gleich. So war es zum Verderben der Menschen des Nordens schon vor Jahrtausenden gewesen, so würde es bleiben, einer Naturnotwendigkeit gleich...«

Nach einem schweren Schweigen, wahrend die beiden durch die Gruppen der Fröhlichen schritten, zu ihren Füßen ein Land, welches der Versucher dem Herrn hatte zeigen können: »Dies alles will ich dir geben, wenn du –« Nach langer Weile sagte der Alte, seine Hand liebevoll auf den Arm seines Gefährten legend:

»Du wirst damit fertig werden. Denke doch! Ein Mann wie du. An deine Kunst denke! Sie wird dir Kraft geben, seelische Simonskraft.«

Mit schwerem Atem versetzte der Junge:

»Ich werde mich wehren. Du hast recht. Wie wäre es anders auch möglich? Ich meine, wie wäre es möglich, daß ich unterliegen könnte? Ich! Sie wird sich ändern; wird sich erziehen, zu mir sich emporziehen lassen. Ich bin ja doch nicht der erste, dem solches gelungen wäre. Denke an Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin und an den andern großen Künstler gegenüber dem Kolosseum. Also muß es auch mir mit ihr gelingen. Es muß!«

»Es wird dir gelingen. Hüte dich nur vor einem.«

»Vor was? Sage mir's.«

»Es ist ein Satan und reißt den Menschen in eine Hölle hinab.«

»Nenne mir den Teufel, damit ich mich vor ihm hüten kann.«

»Eifersucht.«

Der Professor sah seinem Freunde fest ins Gesicht; er sah, wie dessen Blässe zur Leichenfarbe wurde, und er wußte – Dann sagte er leise und traurig:

»Geh mit mir.«

»Ich muß zurück zu meiner Frau.«

»Sie wird dich, wie du erst vorhin sagtest, nicht vermissen. Überdies ist ihr Landsmann bei ihr.«

»Dein Schwiegersohn?«

»Nun ja. Wir haben also beide zu kämpfen. Nicht nur wir beide.«

»Auch deine Tochter wird damit fertig werden. Es ist wunderbar, was aus ihr geworden ist.«

»Durch ihre Liebe, durch ihr Leiden. Liebe und Leiden können eine Frau in eine Heldin verwandeln; können Schwäche zur Stärke machen. Meine Tochter wird stark sein... Willst du mit mir gehen?«

»Wohin?«

»Folge mir nur.«

Sie verließen den Festplatz, das einstmalige Forum, mit dem fröhlich wimmelnden Volk, schritten auf der antiken Straße hinab, vorüber an den Ruinen der Kaiservilla und des Amphitheaters; schritten alsdann auf einem andern Wege zwischen frühlingsgrünen blumigen Wiesengründen und sprießenden Gebüschen talwärts durch die Landschaft, die eine lyrische Dichtung des göttlichen Schöpfers war, hoch über der Tragödie der Campagna Roms. Sie erstreckte sich bis in unbegrenzte blauende Fernen, umschlossen von Gebirge und Meer, den Fels des Soracte als ragende Mitte, das Grabmonument auf diesem gewaltigen Totenfelde der Weltgeschichte. Dann gingen sie von neuem durch lenzgrünes Gehölz und gelangten zu einem Hain nächtlich-dunkler Steineichen mit einem verfallenden Altar, dem Genius der Stätte geweiht. Gleich den versteinerten Leibern vorweltlicher Ungetüme bäumten sich schwarze moosige Stämme über den bröckelnden Stein, darüber smaragdgrüne Lazerten und die Laubwölbung durchdringende Sonnenstrahlen huschten. Auf den Stufen lagen wie zu einem Opfer Frühlingsblumen gehäuft: scharlachrote Orchideen und goldgelbe Tazetten. Ein Schweigen herrschte, als würde die Ankunft einer Gottheit erwartet.

Von dieser feierlichen Stätte aus ging es hinab durch einen Ölwald, bis ein hohes Portal aus goldigbraunem Travertin vor den beiden sich erhob. Das Tor öffnete sich für sie, und sie traten ein.

Villa Falconieri!

Ein Steineichenhain, wie eine von geheimnisvollem Dämmer erfüllte Halle, Säulen die Stämme, Wölbungen die Wipfel. Auf der hoch über einer Olivete schwebenden Terrasse ein Palast, lang hingestreckt, festlich und leuchtend; ein antikes, von Löwen gekröntes Säulentor; ein Park mit tiefschattenden Gängen; ein freier Rasengrund mit einer Rampe, die zu einem Friedhof, einem Kamposanto, emporzuführen schien, dessen Zypressenreihen in düsterer Feierlichkeit aufstiegen. Es lag indes dort oben kein Totenfeld, sondern es dunkelte die regungslose Fläche eines Teichs, den jene schwarzen Baumpyramiden umschlossen.

Und der Alte sprach zu dem Jungen:

»Unter jenen Steineichen, in den von alten Meistern ausgemalten Sälen des leuchtenden Hauses dort unten, an dem Rand dieses schwermütigen Weihers habe ich meine schönsten und wohl auch schwersten Stunden verbracht. Das war, als ich noch jung war. Ein deutscher Freund bewohnte damals die Villa, und es ward für die deutschen Künstler zur lieben Gewohnheit, bei ihm die Sonn- und Feiertage zu verbringen; und jeder in der Villa Falconieri verbrachte Tag ward uns zum Fest. Wir kamen mit unsern Modellen, für die es Risotto und Makkaroni gab, in Kesseln gekocht und von dem bunten Völkchen dort unter den Steineichen verzehrt. Oft kamen unsrer so viele, daß die Gastzimmer des großen Hauses nicht ausreichten und ein altertümliches gewaltiges Billard als Schlafstätte dienen mußte. Unter den Steineichen dort unten und hier oben an dem Zypressenteich stellten wir mit unsern Modellen Gruppen, hüllten sie in antiken Faltenwurf, kränzten sie mit Efeu und Blumen, ordneten sie zu bacchischen Zügen. Oder wir ließen die Jünglinge sich entkleiden und freuten uns ihrer wie Goldbronze leuchtenden schlanken Schönheit in dieser Natur. Sie warfen sich in den Teich gleich übermütigen Tritonen, erklommen die Zypressen gleich jungen Waldgöttern, ließen für unsre Künstleraugen und -herzen jene seligen Zeiten der alten Götter aufleben.«

Nach einer Stille sprach der Alte weiter:

»Franz Lenbach war hier und Stephan Sinding, Max Klinger und Hugo Greiner. Auch Dichter: Adolf Wilbrandt, Ernst von Wildenbruch, Paul Heyse. An kühlen Abenden brannten in den Kaminen die Feuer, in die wir Zweige frischen Lorbeers warfen, daß es ein luftiges Prasseln und Sprühen gab; in Vasen und Schalen blühten Narzissen und Anemonen, Rosen und Lilien, scharlachrote Päonien und goldgelber Ginster.«

Wiederum ein Schweigen und wiederum mit leiser, bewegter Stimme:

»In dem Arbeitszimmer des Hausherrn fiel der flackernde Schein des Kaminfeuers mit dem sanften Licht der Kerzen auf die Gestalten an den Wänden. Sie schienen sich zu beleben. Geflügelte Amoretten gaukelten durch die blühenden Wipfel, verfolgten mit Pfeil und Bogen vor den kleinen Jägern entfliehendes Gevögel, schlangen bunte Gewinde um Hermen und Bildsäulen, führten in dem von Carlo Maratta an die Wände des Brautgemachs der Fürsten Falconieri gezauberten Hain ein geisterhaftseliges Dasein.

Die junge Hausfrau trug an diesen Abenden ein schleppendes weißes Gewand und hatte sich ins schwarze Haar scharlachrote Rosen oder Granatblüten gesteckt. Die Luft, die tagsüber draußen geherrscht hatte, trugen wir übermütiges Künstlervolk ins Haus hinein, das durch die Lebensfreude seiner Gäste ein gesegnetes war.

Schön waren auch die warmen Frühlingsabende, die heißen Sommernächte, in der Halle der Villa verbracht oder auf der Wiese vor dem Hause unter den Steineichen oder hier oben am Teich. Wenn die Gestirne aufsprühten, über dem Monte Genaro der Mond aufging, hoch und höher stieg, seine Strahlen die weißen Wände der Villa noch leuchtender machten, die Campagna mit Wellen Glanzes überschwemmten, das Meer aufstrahlen ließen –

Weshalb sage ich dir das alles, was ja doch vergangen ist und nicht wiederkehrt?

Nicht wiederkehrt für mich.

Aber du, mein junger Freund. Ich führte dich hierher und sprach hier zu dir, um dir zu zeigen, wie unermeßlich reich das Leben sein kann, mit welchen Krösusschätzen es den Menschen überschüttet, besonders einen Künstler, Dichter, Träumer und besonders in diesem geliebten Sonnenlande.

Und ich führte dich an diesen Ort, weil ich hier als Künstler und als Mensch manchen schweren Kampf durchkämpft habe, bei dem die Weihe der Stätte mir half, Sieger zu werden. Hätte ich auf diesen Ort ein Recht, so möchte ich unter seinen Zypressen meine letzte Ruhestätte finden. Meine ewige Ruhe an dieser für mich geheiligten Stätte würde hier eine selige sein.

Aber auch bei der Cestiuspyramide muß es schön sich ausruhen lassen von einem Leben, das mir nirgends solches Glück hätte geben können, wie ich hier von diesem Lande empfing. Heinrich, mein Freund – Daß du trotz des schweren Kampfes und des großen Leides, welches dir durch deine große Liebe zuteil ward, eines Tages sprechen kannst, wie ich heute zu dir sprach:

So sprechen von deinem Leben, das dir nirgends solches Glück geben konnte, wie du es in diesem durch die Liebe der Deutschen für sie geheiligten Land empfingst.«

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