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Briefe eines Narren an eine Närrin

Karl Gutzkow: Briefe eines Narren an eine Närrin - Kapitel 28
Quellenangabe
typeletter
booktitleBriefe eines Narren an eine Närrin
authorKarl Gutzkow
firstpub1832
year2001
publisherKulturverlag Kadmos
addressBerlin
isbn3-931659-19-4
titleBriefe eines Narren an eine Närrin
pages3-5
created20041006
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Sechs und zwanzigster Brief

Das Jahr 1836 rückt immer näher heran. Haben Sie den tiefsinnigen Bengel auch so mißverstanden, daß in diesem die Welt untergehen werde? Unmöglich, sonst würden Sie Furcht und Besorgniß geäußert haben; dagegen sehen Sie der nächsten Zukunft mit jener Fassung, jenem beispiellosen Anstande entgegen, den ich an Ihnen, Verehrteste, immer so sehr habe bewundern müssen. Entweder verlassen Sie sich auf Ihr gutes Gewissen, oder auf Ihre richtigere Einsicht in dem Sinn der merkwürdigen Prophezeiung; vielleicht auf Beides.

Es bleibt wahr, daß wir am Vorabende großer Ereignisse stehen. Das Jahr 1836 ist dieser heilige Abend, auf den ein tausendjähriger Festtag folgen wird. Die drei Jahre, die wir zunächst noch zu durchleben haben, werden mit Vorbereitungen hingebracht. Es wird aufgeräumt, alles Alte nicht nur an den alten Ort gestellt, sondern gänzlich weggeschafft werden. Wir sind noch jung, Vortreffliche, wir bleiben. Wir werden noch die Palmen und grünen Zweige sehen, über die das neue Heil der Welt einziehen wird, werden in das begeisterte Hosianna der Heiligen einstimmen können.

Aber Sie zweifeln wohl noch? Ja, ja, Sie müssen zweifeln, weil ich Sie belehren will. Da liegt die Bibel neben mir aufgeschlagen, die betreffenden Punkte der Offenbarung Johannis sind mit rother Dinte angestrichen. Sie verschmähen gewiß nicht den nachfolgenden Beitrag zu einer gründlicheren, tieferen Schriftauslegung, o! er ist ja ein Saamenkorn der schönsten Hoffnungen.

Aber ich will neu sein, nicht in meinen Resultaten, sondern in der Art, wie ich zu den alten komme. Das Jahr 1836 ist unstreitig sehr richtig angegeben. Nur konnte Bengel vor hundert Jahren nicht so die Zeichen dieser ihm zukünftigen Zeiten deuten, als der, der selbst in ihnen lebt. Viele typische Ausdrücke der Apokalypse werd' ich anders erklären, und Ihres Beifalls bin ich – o, ich schmeichle mir ja so gern – schon im Voraus gewiß.

Ohne Zweifel wird es Ihnen bekannt sein, wo nicht, so lernen Sie es von mir – Schämen Sie sich nicht, man lernt nie aus! – daß die prophetischen Ausdrücke der Offenbarung nicht hintereinander zu stellen sind, so daß sich etwa ein Zeichen an das andere, eine Zeit an die andere, reihen müßte, sondern die Briefe, die Posaunen, die Siegel, die Hornschalen sind alle nur verschiedene Modificationen der Bezeichnung einer und derselben Zeit. Was Johannes bei der fünften Posaune gesehen hat, das hat er auch bei Eröffnung des fünften Siegel gesehen: nur mit dem Unterschiede, der zwischen irgend einer Empfindung, während ein Cavallerieregiment unterm Fenster vorbeizieht, und derselben Empfindung, während man das Siegel eines Briefes löst, Statt finden mag. Wenn Sie ein Thier mit sieben Hörnern und zehn Kronen sehen, so werden Sie anders erschrecken, als wenn Sie eines mit zehn Hörnern und sieben Kronen erblicken, nur bleibt der Schrecken Schrecken.

Jetzt bitt' ich Sie, gefälligst Ihre Bibel aufzuschlagen. Sollten Sie keine besitzen, Fräulein, so – ja, was thut man dann? Nun, dann glauben Sie meinen Citaten.

Im 18. Capitel fällt das antichristliche Reich: im 19. beginnt die Herrlichkeit des neuen. Was also im Vorhergehenden mit der Sechs- oder Siebenzahl zu schaffen hat, deutet näher oder entfernter auf die Zeit, in welcher ich die Ehre habe, mit Ihnen zu leben.

Die Visionen beginnen mit 7 Leuchtern; vielleicht um in das Ganze der Offenbarung Licht zu bringen. Diese 7 Leuchter sind aber auch 7 Sterne, und eigentlich wieder keine Sterne, sondern 7 Briefe. Die ersten Briefe betreffen die Zeit bald nach Christi Tode, die letzten gehen uns an. Schon die Namen der Gemeinden, die von diesen brieflichen Sternen angeleuchtet werden, geben einen Schluß auf die Zeit, der sie zur Erklärung dienen. Z. B. ist einer nach Smyrna geschrieben. Sie begreifen die Andeutung der bittern Myrrhenzeit, wo die Christen den Märtyrertod erleiden mußten. Das S an Smyrna? o Liebe, das ist unwesentlich, lesen Sie nur fleißiger im Buttmann!

Der fünfte Brief ist nach Philadelphia geschrieben. Erstaunen Sie nicht? Unstreitig denkt der Apostel an den nordamericanischen Freiheitskrieg. Hören Sie doch die Worte, die dorthin geschrieben sind:

»Siehe, ich habe Dir gegeben eine offne Thür, und Niemand kann sie zuschließen!«

Ein Stich auf die Engländer. Die Nordamericaner erhielten damals für ihren Handel eine freie Bahn und offne Thür, und Niemand kann sie zuschließen.

»Halte, was Du hast, daß Niemand Deine Krone nehme!«

Die schönste Regel für Könige und Minister! Begnüge Dich mit dem, was Dir zugefallen ist, sonst verlierst Du auch dies noch! Die Nordamericaner folgen diesem Gebote, darum wird Gottes Finger bei ihnen so merklich. Dieses Buget! dieser Finanzzustand! Vor einigen Monaten haben sich alle Finanzminister Europas auf einen Tag deshalb in Flor gekleidet.

Endlich kommen wir auf unser Zeitalter. Der Engel schreibt nach Laodicäa. Mit Ihrer Erlaubniß übersetz' ich Ihnen dies Wort. Es heißt Volksgericht. Wir leben im Zeitalter der Demokratie. Das wollt ich meinen! Das Volk richtet, seine Stimme ist Gottes Stimme.

Jetzt fangen die Sticheleien auf Deutschland an. »Ich weiß Deine Werke, daß Du weder kalt noch warm bist.«

Müssen wir uns nicht schämen? Die Halben, die da wollen, und nicht können, die weder Fisch noch Fleisch, die hat der Engel in der Off. Joh. 3,15 schon gekannt! Ist's nicht gerade so, als hätte Wolfgang Menzel jene Stelle geschrieben? »Ach, daß Du kalt oder warm wärest!« wird seufzend hinzugefügt. Daß man doch wenigstens wüßte, wo man Dich angreifen soll! Wir wollen ja lieber lauter Bettler, als einen, der heute in Lumpen geht, und sich morgen für einen Crösus ausgibt. Nein, in der That, hierin ist unsere Zeit consequent, sie will nicht arm sein; denn stolz und hochmüthig sagt sie bald darauf:

»Nein, ich bin reich, und habe gar satt, und bedarf Nichts.«

Falsche Scham! Man weiß es besser: »Du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß.«

Leider, die Noth, des Volkes ist aufs Höchste gestiegen. Armes Irland, wie sehr bedarfst du des nachstehenden Trostes, daß nur die der Herr züchtigt, die er lieb hat.

Wenn Sie nun jetzt in der Bibel weiterläsen, so würden Sie einen Engel finden, der ein versiegeltes Buch trägt, das Buch der Weltgeschichte. Niemand ist da, der es öffnen kann. Die Zeit steht still und kann sich nicht mehr entwickeln. Da tritt endlich das apokalyptische Lamm hervor. Christus ist's, der die abgelaufene Uhr der Geschichte wieder aufzieht. Er öffnet sechs Siegel, und zuletzt ein siebentes, und dann – o, ich zittre schon an allen Gliedern. Zittern auch Sie, Fräulein! Man hat Ursach!

Beim sechsten Siegel kommen wir in Nähe unserer Zeit.

»Siehe, da ward ein großes Erdbeben.«

Das große Erdbeben in Lissabon ward ein Schauder der Erde, welche Dinge sie noch tragen müßte. Die alte Mutter sollte in Strömen das Blut ihrer Kinder trinken. Jetzt bricht die Revolution an.

»Und die Könige auf Erden, und die Obersten und die Reichen, und die Hauptleute und die Gewaltigen verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen.«

Wir Beide haben uns nicht verborgen; denn wir sind keine Könige, keine Obersten, keine Hauptleute, auch durchaus nicht gewaltig, am wenigsten aber reich. Die wissen's recht gut, die sich verborgen haben. Weil es aber die Stimme des Unglücks ist, schon typisch in der Bibel gezüchtigt zu werden, so will ich die Merkwürdigkeit weiter nicht verfolgen, und nur so im Stillen mich ein Weniges deshalb entzücken.

Jetzt endlich soll das siebente Siegel geöffnet werden. Ehe dies noch geschieht, tritt eine kleine Stille ein. Sie verstehen mich, das ist die Restauration. Eine apokalyptische Stunde ist ein Menschenalter, eine halbe also 15 Jahre. So lange hat die kleine Stille und die Restauration gedauert.

Wie wichtig muß das siebente Siegel sein! Noch immer bedarf es zu seiner Lösung ungewöhnlicher Vorkehrungen. Mit Posaunen wurd' es nach und nach geöffnet. Wie sich von selbst versteht, sind diese Posaunen die sogenannten Schreier des Tags, die Journalisten, die Männer sans loi et foi.

Es muß Ihnen bekannt sein, daß es in Deutschland beinahe das Ansehen gewann, als wären die Bestrebungen der Restaurirenden durchgedrungen. O! in den Jahren 20–30 waren wir seelenvergnügt. Wir trugen unsere Ketten aus Ironie, mit Vergnügen, lachten drüber. Wir glaubten Tage in Aranjuez zu leben, solche Richtung nahm die Literatur. Süß war sie, überzuckert, wie Honig. Wer sie aber verdauen wollte, bekam Bauchgrimmen. Darum nun verschlingt Johannes während der 6ten und 7ten Posaune ein Buch. Hören Sie darüber ihn selbst:

»Ich nahm das Büchlein von der Hand des Engels, und verschlang es. Und es war süß in meinem Munde, wie Honig: und da ich es gegessen hatte, grimmte mich's im Bauche.«

Da nun der Engel die siebente Posaune blies, wurden die Erscheinungen so mannigfach, daß wir wohl daran tun, Alles gehörig zu unterscheiden. Es beginnt nämlich ein Kampf zwischen den Vorboten des Himmels und der Hölle. Die Zeichen sind so ausdrücklich, daß ich keinen Anstand nehme, die himmlische Erscheinung für die Hoffnung der Völker, die höllische für die Legitimität, heilige Allianz u.s.w. zu nehmen.

»Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: ein Weib mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.«

Das ist die Volkssouveränität! Ja, daß ist sie!

»Und sie war schwanger und schrie, und war in Kindesnöthen und hatte große Qual zur Geburt.«

Gott, daß ich ihr helfen könnte! Fräulein, Sie werden roth, aber in der That, jetzt ist nicht Zeit zum Rothwerden! Die Sache ist bedenklich, sehr bedenklich! Hören Sie nur:

»Und siehe, ein großer rother Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen. Und sein Schwanz zog den dritten Theil der Sterne, und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor das Weib, die gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind fräße.«

O, fallen Sie doch nicht in Ohnmacht! Gott nimmt ja das Kind auf seinen Stuhl und schickt die Mutter so lange an einen sichern Ort, bis die Herrschaft ihres Kindes beginnt.

Jenen großen rothen Drachen muß ein Jeder für das Königthum im Allgemeinen und die heilige Allianz im Besondern halten. Die Dreizahl ist deutlich hervorgehoben. Sieben Häupter und zehn Hörner und nur sieben Kronen! Ziehen Sie gefälligst 7 von 10 ab, so bleiben 3. Diese Drei haben keine Kronen, ein Zeichen ab eventu: denn gerade diesen wird der kommende Sturz die Krone abstoßen.

Im Folgenden sind zwei Thiere merkwürdig und die große –

Allmächtiger Gott, hätt' ich das gewußt! Fräulein, was fang' ich nun an? das hab' ich nicht ahnen können. Verzeihen sie mir! Nur dies eine Mal noch! Verzeihen Sie mir! hab' ich denn die Bibel geschrieben? Hab' ich sie denn übersetzt? Es steht doch nun einmal da. O dem Reinen ist Alles rein – also die zweite Merkwürdigkeit ist die große Hure. Alle drei sind nähere Modificationen des Königthums.

Das siebenköpfige Thier der Lästerung ist die Wissenschaft (sieben freie Künste), wenn sie sich dem Dienste des Staates ergibt. Darum trägt auch sie 10 Kronen auf 7 Häuptern und 10 Hörnern, und es ist ausdrücklich gesagt, daß ihr der Drache des Königthums seine Kraft, seinen Stuhl und große Macht gegeben hat. Die königliche Wissenschaft gleicht einer Parabel; denn sie ist geschmeidig, ihr Mund dem Mund eines Löwen; denn sie ist Autorität. Ihre Füße sind Bärenfüße; denn sie ist grob. Zwar kann sie große Dinge reden und hat Macht über alle Sprachen, sie überwindet auch die Heiligen Gottes, aber die Zeit der Ernte reift auch für sie heran.

Das zweiköpfige Thier der Verführung ist die Religion in ihrer falschen Verbindung mit dem Königthum. Sie thut große Wunder, läßt Feuer vom Himmel regnen, ist überhaupt falscher Prophet und Herold des Aberglaubens, und die Menge gehorcht dem, der ihr solche Macht gegeben. Alles was dies zweiköpfige Thier thut, thut es des siebenköpfigen, und mittelbar des rothen Drachen wegen.

Aus allen diesen höllischen Ingredienzen mischt sich nun das Bild der großen Hure, diese ewige Antichristin, die dabei noch immer den Schein des Christenthums annimmt. Da haben wir die heilige Inquisition, die heilige Ligue, – – – – – das göttliche Recht.

»Ich sahe das Weib sitzen auf einem rosinfarbenden Thier, das war voll Namen der Lästerung, und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. Und das Weib war bekleidet mit Scharlach und rosinfarb und übergoldet mit Golde, und Edelsteinen und Perlen; und hatte einen goldnen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit. Mit ihr haben gehuret die Könige auf Erden, und sind trunken worden von ihrem Weine.«

Pfui! diese Wirthschaft wird 1836 aufhören! Dann wird der Sitz dieses Weibes, Babylon, zerstört werden. Babylon? Sie denken vielleicht an Rom, wie die meisten Ausleger. Ein verzeihlicher Irrthum! Nein, es ist Frankfurt am Main. Hören Sie nur:

»Die Könige haben mit ihr u.s.w. und ihre Kaufleute sind reich geworden von ihrer großen Wollust.«

Also doch Frankfurt?

»Und eine Stimme rief: Bezahlet ihr, wie sie euch bezahlet hat!«

Frankfurt geht an einem totalen Falliment unter.

»Und alle Schiffsherren, und der Haufe, die auf den Schiffen handthieren, und Schiffleute, die auf dem Meere handthieren (hausiren), klagten: Wehe, die grauße Stadt, in welcher sind reich geworden Alle, die da Schiffe im Meere hatten, von ihrer Waare«

Es kommt noch mehr!

»Sie spricht in ihrem Herzen: ich sitze und bin eine Königin.«

Rom hat seinen Fürsten, Frankfurt ist eine Republik, hat also keinen König. Das Ich sitze heißt nicht, ich bin eine Königin und dabei sitzen geblieben, es will mich Niemand ehelichen, sondern es ist kühner apokalyptischer Ausdruck für: in mir werden Sitzungen gehalten!

»Wenn sie fällt, werden die Kaufleute auf Erden weinen und Leid tragen bei sich selbst, daß ihre Waare nun Niemand mehr kaufen wird.«

Und darauf folgt ein Preiscourant der früher gangbaren, reißend abgesetzten Artikel: Gold, Edelsteine, Wein, Semmel, Wagen, Pferde, sogar Leichname und zuletzt auch Seelen. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Dies Frankfurt wird untergehen nach der siebenten Zornschale der Plagen, wo die Pest, die Cholera herrschen wird und sich eine Insel wegbewegt, die Grahamsinsel, die Insel Fernandea. Untergehen wird es nach Eröffnung des siebenten Siegels, d.h. wenn es keine Fürsten und Diplomaten mehr gibt. Das Geheimniß des siebenten Siegels ist unstreitig Diplomatik. In ihrem 666sten Protokolle wird die Londoner Conferenz nicht nur ihren eignen Tod, sondern auch derer, die sie constituirt haben, unter Verbittung der Beileidsbezeugungen ankündigen.

Schönste, am ersten Januar 1836 besuch' ich Sie, nicht der Neujahrsvisite wegen, sondern ich erlaube mir, Ihnen meinen Arm anzubieten, um anzuhören das große Halleluja, das gesungen werden soll von allen Engeln, und das jauchzende Te Deum laudamus, das alle heiligen Singer anstimmen und läuten werden die Glocken im großen Weltendome.

Verwahren Sie ja diesen Brief, vielleicht kann er die Stelle eines Einlaßbillets vertreten!

Bis dahin werd' ich jeden Tag für einen 31sten December halten und jeden Abend für einen Sylvesterabend und jede Nacht für eine Weihnacht.

Leben Sie wohl, Signora!

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