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Briefe eines Narren an eine Närrin

Karl Gutzkow: Briefe eines Narren an eine Närrin - Kapitel 21
Quellenangabe
typeletter
booktitleBriefe eines Narren an eine Närrin
authorKarl Gutzkow
firstpub1832
year2001
publisherKulturverlag Kadmos
addressBerlin
isbn3-931659-19-4
titleBriefe eines Narren an eine Närrin
pages3-5
created20041006
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Neunzehnter Brief

Wenn der Schwätzer Plutarch noch lebte, Theure, so müßt' er die Parallelen unserer Lebensgeschichte ziehen. Aber wenn Du glaubst, wir Beide zusammen machten erst ein vollkommenes Ganze, so irrst Du Dich. Ich fühle mich wohl gern in Deiner warmen Lebenshelle, Du milde Sonne, aber ich will doch lieber durch Dich erklärt, als von Dir ergänzt sein. Wenn Du in die Dunkelheit meines Lebens wie Sonnenlicht fällst, so denk' ich, Finsterniß kann nicht ohne Helle hell werden, aber wer schon wie Du, hell ist, bedarf der Nacht nicht. Ich könnte meinen Werth durch Deine Mischung erhöhen, aber Du verlierst durch die Zuthat meiner Schwäche. Gerade will ich klein sein, um Deine Größe bewundern zu können.

Dies Ansinnen hab' ich aus Bescheidenheit zurückgewiesen. Aber da Du es auch mit vieler Consequenz auf das Ganze und Große der Geschichte bezogen hast, so gesteh' ich offen, daß Du zwar die Kunst, aber nicht die Wahrheit gefördert hast. Du denkst nun, die absolute Vollendung der Weltgeschichte construirt zu haben. Du beschreibst mir Deine allerdings erstaunenswerthe Sammlung von Supplementen zu den vorhandenen theils unvollendeten, theils verfallenen Ueberresten alter Kunst. Alle die Nasen, Hände, Zehen, Füße, die an diesen Statuen fehlen, hast Du nachformen lassen und sie in einem Museum gesammelt als Symbole unserer historischen Zukunft. In so fern Du die Kunst mit der Geschichte in Verbindung gebracht hast, stimm' ich Dir bei; denn allerdings ist die bildende Kunst in früherer Zeit der unmittelbarste Ausdruck des nach Formen ringenden Weltgeistes gewesen. Aber mit der ganzen Fülle nachsichtiger Freundesliebe frag' ich Dich, ob wir nichts Anderes suchen sollen, als was die Vorfahren verloren haben, nichts Anderes verfolgen sollen, als was ihnen entgangen ist? Ist nicht die schwächste Art, in das großartige Spiel der gelösten lebenden und lebenschaffenden Kräfte einzugreifen, jene Reflexion auf die Vergangenheit, wo wir uns ihr gefangen geben, und nur das wollen, was ihr nicht gelungen oder verborgen geblieben ist? Im dreizehnten Jahrhundert wollte man das Revolutionswerk, wie es bei Brutus und Cassius einst stehen geblieben, in Rom unmittelbar fortsetzen. Das war eben so thöricht, als wenn man im neunzehnten die Reformation im Sinne Luthers vollendet. Im fünfzehnten Jahrhundert gaben die pedantischen Narren, die man die Wiederhersteller der Wissenschaften zu nennen pflegt, beständig vor, sie kämen eben von den Brüsten des classischen Alterthums und hätten vor einer Viertelstunde mit Cicero gesprochen. Nicht besser haben vor einigen zwanzig Jahren poetische Phantasten solche Töne auf ihren Lauten angeschlagen, als könnten sie stündlich an den Hof des Landgrafen von Thüringen, oder gar an Artus Tafelrunde gerufen werden.

Du ahnst gewiß nicht, daß Du dergleichen durch Dein Beispiel geheiligt hast. Du vergissest außerdem, daß eine einzige Frage den Schlüssel zu Deinem so kostbaren Cabinette verbirgt. Wer hat von irgend einer Zeit ein Schema, das anzeigen könnte, was sie an sich selbst vergessen, was im Gedächtniß der Nachwelt sich von ihr verloren hat? Wenn wir ein altes Bild restauriren, welches ist die Probe, daß wir die erste Fassung vollständig wieder gegeben haben? Wer bürgt Dir dafür, daß Du mit Deinen Armen und Beinen die Welt der Antike, wie sie ursprünglich war, erreicht und ergänzt hast?

Laß uns nie die Bände der Weltgeschichte überspringen, sondern nur so handeln, wie es der gestrige Tag dem heutigen befohlen! Ein Ganzes weist Dir die Geschichte der Menschheit so lange nicht nach, bis sie selbst ihren Lauf vollendet hat. Der Gedanke mag seinen Mittelpunkt und vollkommenen Umkreis in dem ihn denkenden Geiste finden, aber die That wird ewig Torso bleiben. Kann denn eine Blume ewig blühen? Hat nicht die Natur dafür gesorgt, daß jeder Tag eine neue, nur an ihm blühende aufzuweisen hat, gleichsam seinen Blumenheiligen? Wenn wir nun wirklich unser beiderseitiges Dasein zu einem Ganzen zusammenfügen wollten, wie sollen wir wissen, daß wir so dem Ideale der Humanität näher stehen, als wenn von uns Beiden Jeder sich für sich behielte? Ich habe mich in meinem Leben unendlich oft verwandelt, und bin nicht nur dabei stets derselbe geblieben, sondern habe mich auch dem Wesen des göttlichen Geistes näher gefühlt, als wenn ich mir einen unveränderlichen Normalzustand angeschafft hätte. Ich habe oft heute da Ja gesagt, wo ich morgen Nein sagte, und das hat mich unendlich mehr erquickt, als eine entschiedene Meinung. Ich glaube an die Palme als das allein der Menschheit würdige Symbol. Nichts destoweniger steck' ich gern ein Schwert vor mir in die Erde, und bet' es an als meinen König, wie wilde Völker thun. Man spricht da unaufhörlich von der Consequenz. Woher weiß man, daß die Consequenz die Wahrheit ist? sie ist nicht einmal die Ueberzeugung von der Wahrheit. Ueberzeugt kann auch ein Spitzbube sein. Der Teufel kann sich auf die Consequenz seiner Ueberzeugung berufen. Ich habe mich unaufhörlich gehütet, in der Metamorphose meines Lebens ein Gesetz aufkommen zu lassen. Schon darum nicht, weil man in meine Fußstapfen hätte treten können. Ich will die Wahrheit meines Lebens für Niemanden verbindlich machen. Wer sich zuerst meinen Anhänger nennt, wird in mir selbst seinen ersten Gegner finden.

Ich will Dir die drei Hauptverwandlungen meines Lebens vorführen. Urtheile selbst, ob ich meine Hand abhauen muß, weil sie erst eine Oriflamme, dann eine Pritsche und zuletzt ein Schwert führte!

In der Zeit der Reifröcke und Perrücken geboren, trug ich mich doch immer à l'enfant, und ging offen in meiner nackten Schönheit. Ein tausendfach gefaltetes Gewand war die Welt in meiner Jugend. Schon früh hatt' ich den Muth, es an seinen Enden zu ergreifen und es faltenlos zu ziehen. Ich glich einer Blume, aber gedörrte, gelbe Blätter machten meine Blüthenkapsel. Ich konnte nicht einmal meine eigne noch verschlossene Herrlichkeit betrachten, nur ahnen. Da brach endlich die lästige morsche Hülle, und die verschämte Gluth meiner entfalteten Pracht durfte sich frei in den flimmernden Wellen des Lichtes baden. Die Vorurtheile meiner Zeitgenossen, die ihnen anerzogene Bildung erfüllten mein Herz, das nur für das Wohl der Menschheit schlug, mit tiefster Wehmuth. Vergebens rief ich in die Salons meine ernsten Warnungen; noch waren sie aber zu schwach, das Geräusch dreist ausgesprochener Lügen zu übertäuben. Darum trat ich an die Wiege des Unmündigen. Aber auch hier mußt' ich erst die geschwätzigen Ammen mit ihren Mährchen und albernen Erfindungen vertreiben, eh' ich die bedrohte Unschuld in die Einsamkeit der abgelegenen Natur retten konnte. Das süße Lallen der Kleinen flößte in die Empfindungen meines Herzens die innigste Wärme. Ich glaubte, in einem Paradiese zu leben, in dem die Schlange der Verführung nicht wäre, aber ich stand nur wie eine Cyane unter reifen, überreifen Aehren. Ich glaubte, wie der göttliche Gesandte von der Höhe Nebo in ein gelobtes Land zu sehen, wo nur Milch und Honig flösse, und es war Blut, das die Schar meines Volkes erwartete. Hab' ich es aber ahnen können, daß ich es war, der die Völker in die Thäler des Schreckens führen half! Daß ich meine Blumen zusammenbrachte, nur um ein Schaffot zu errichten! So wahr man mich damals Rousseau nannte, mein Herz wollte nur das Beste!

Ich stieg die Ufer des Genfersees entlang, auf die höchsten Gipfel der Alpen, und machte sie zu meiner Sternwarte. Millionen Sterne tauchten aus der blauen Himmelsdecke, die wie ein Baldachin über die schlummernden Erdbewohner ausgebreitet war. Mein lauschendes Ohr vernahm die Seufzer, die der beängstigten Brust so vieler Dulder entfuhren. Sie rannen zu einer großen Blume zusammen, die ihre Blüthenblätter sehnsüchtig in die Seite des Himmels streckten. Sie flehten nach Linderung der Leiden, nach kühlendem Thau, und fanden Beides in ihren eigenen Thränen. Engel stiegen eine wie Harfentöne klingende Himmelsleiter herab, und flochten einen großen Blumenkranz, den sie rings um die Eiszinken der Alpen wanden. »Heil – sangen sie, und es tönte lieblich wie Flöte und Glockenklang – Heil allen müden Lebenspilgern! wir führen sie an die Quelle der ewigen Genesung! Sie haben ihr Leid verloren, denn über unsere Sänge haben sie es vergessen!« Ich stieg hinab in die Thäler, und die Menschen verehrten mich wie einen Propheten. Wenn sich mein Geist in blitzende, leuchtende Strahlen spaltete, so war ich Regenbogen und Sonne zugleich, Wärme so gut, wie Licht. Gern sah' ich in die Kreise des menschlichen Lebens, auf die sonst der Stempel des Gewöhnlichen gedruckt ist. Aus den tiefsten Schachten einer reinen Gemüthswelt sah' ich reines Gold blinken. Mit dem Zauberstabe meiner sanften Rede führt' ich die Engel, die der irdische Glaube der Menschen an den Hütten der Unschuld und ungezwungenen Sitte unsichtbar gemacht hatte, wieder heim in diese Wohnungen des Friedens. Wie grünende Inseln schwammen meine Gedanken lange unentdeckt auf den Gewässern meiner Zeit. Nur verirrte Schiffer oder ein Unglücklicher, dessen letzte Rettung ein erhaschtes Boot gewesen, fand sie. Dann labt' er sich an dem süßen Quellwasser, das aus meinen dunkeln, heimlichen Grotten floß, an den fröhlichen, muntern Tönen geschwätziger Waldbewohner. Aber oft hat sich in einer Welt voller Flachheit und Entartung die Unschuld mit scharfem Strahl gewaffnet, so hab' auch ich die dunkeln Schatten meiner Zeit mit Feuerlilien vertrieben. Meine Frühlinge keimten meist nur aus Asche, wie aus den Lavaströmen des Vesuvs die Thränen Christi keimen. Die Biene war mein Symbol. Schwärmend voller Luft im weiten Raume, den süßesten Staub aus allen Blumenkelchen saugend, aber auch stechend den, der den Heiligthümern, deren Dienst mein Leben geweiht war, nicht mit frommer Scheu nahete. Damals hieß ich Jean Paul.

Ist die Welt eine Schöpfung Deines Gedankens, oder hat sie nur Deinem Gedanken Licht, Deinem Gefühle Wärme gegeben? Wenn Du eine Blume an der Quelle eines Stromes in die Fluth warfest, hast Du sie noch da, wo sie ins Weltmeer trieb, duftend und schön gefunden? Wenn die Welt verlangt, daß wir die Herren unserer Einbildung seien, fühlten wir, daß wir ihre Sclaven sind. Wenn einst himmlischer Seelenfriede mein Traum war, jetzt welch ein Erwachen! Die Liebe soll die Zauberformel sein, die uns die Hölle in den Himmel verwandelt. Liebe! Liebe ist die Frucht der Eitelkeit. Hört sie nicht auf, Liebe zu sein, wenn sie Treue wird? Ehe! Sie ist ein Institut des Staates, das Gefühl der Hinfälligkeit, künftigen Schwäche und Verlassenheit ihre Grundlage. Religion! Es gibt einen Gränzstein, wo sie Lüge wird, wo ist er? Auf welcher Station bin ich noch im Gebiete Gottes, auf welcher schon im Gebiet des Teufels? Solche Fragen nannte meine Zeit Zweifel, Doctor Faustthum. Sie beklagte mich, daß ich nur an der Vorhalle zum Tempel des Verständnisses der Welt stehen geblieben sei. Welch thörichter Glaube! Theilweis Haltbares fassen die Menschen zusammen, und lassen sich dadurch in ihren Handlungen bestimmen. Viele halbe Wahrheiten zusammen genommen, geben ihnen zuletzt die vollkommene Wahrheit. Wenn ich an der Vorhalle des Heiligthums, wo meine Zeitgenossen anbeten, schon meine Hand in ein Becken tauchen muß, um mich mit magischem Wasser zu segnen, so wag' ich auch keinen Schritt weiter, bleibe draußen und bete lieber die todten Steinbilder an, die vor dem Eingange Wind und Wetter getrotzt haben. Einst ließ ich mir einen Schädel als Pocal zurichten, und hab' aus ihm die reine ewige Lust des Lebens getrunken. Das nannte man bizarr, und rechnete mich unter jene kleinen Geister, die sich die Welt als Widerstand ihres Willens dichten, um nur unter den Titanen aller Zeiten mitgenannt zu werden. Dann floh' ich meine Heimath. Die schwachen Nerven meiner Zeitgenossen wollten gesehen haben, daß ich von den brennenden Fackeln meiner Reue unstät getrieben würde. Ich hab's wohl tiefer, als man es geahnt hat, selbst gefühlt, daß ich in mir keinen Frieden fand; aber ich sah, daß der Geist dieser Zeit in eben solchem Drange sich selbst verfolgte, was konnte mir größern Trost gewähren? Ich weiß, daß das Buch des Lebens nie mehr enthält, als was wir hineinschreiben, daß der die Zeit verstand, der seinen Geist zu dem ihren machte. Wer jede Stunde benutzt, hat einen Tag genossen, auch Jahrhunderte bestehen nur aus Tagen. Mein junges Leben hab' ich wie in Augenblicke getheilt, und wenn mir jeder dieser Augenblicke einen Freudenbecher an den Mund setzte, so hab' ich ihn getrunken. Verstand ich also nicht mich, nicht meine Zeit? Weil ich aber nie rechte Entzückung empfunden, so starb ich an der ersten, die ich empfand. Ich starb im Morgenroth eines schönen Tages, sah noch die aufgehende Sonne der Freiheit, und ganz Europa erfüllte die traurige Kunde, Lord Byron sei zu den Todten gegangen.

Aber noch leb' ich, Geliebte! Ich gleiche dem Gedanken und der Natur, die sich ewig zerstört, um sich ewig wieder zu erzeugen. Die Leidenschaften der Menschen läutern sich immer mehr. Jetzt hoff ich auf sie, weil sie selbst hoffen.

Diesen Morgen, Unvergeßliche, als noch Finsterniß im Thale lag, die Sterne aber schon immer matter und ferner glommen, ergriff ich den Wanderstab, um meine Lebensreise fortzusetzen. Einen Strom ging ich entlang. Von den morschen Weidenstämmen, die in der dunkeln Fluth ihre zitternden Blätter suchten, hielt sich grünes Wiesengras in bescheidener Ferne. Im Vorübergehen übersah ich keine Blume, schon schmückte der schönste Strauss meinen Hut. Während ich so unter Gesang und Selbstgespräch rüstig weiter schritt, fiel endlich mein Blick auf das jenseitige Ufer des Baches. Es schlich mir etwas Dunkles nach, das ich in der noch tiefen Morgendämmerung nicht zu unterscheiden vermochte. Erst glaubt' ich meinen Schatten zu sehen. Der war mir von jeher der fatalste Gesell. Schon in meiner Jugend machte mich mein Schatten oft schwermüthig; ich wollte gern über ihn wegspringen, und versuchte dies mit den possirlichsten Biegungen und Wendungen. Oft ging ich aufs Feld hinaus, lief eine Weile im Sonnenschein, mich zwingend, an den Schatten nicht zu denken; dann aber sprang ich plötzlich auf, weil ich nämlich so hoffte, den Schatten überrascht zu haben. Heute ging aber der vermeinte Schatten auch dann weiter, wenn ich still stand. Bald erkannt' ich einen Mann, der mich freundlich über den Bach grüßte. Von unsern beiderseitigen Ufern sprachen wir viel von den noch schlummernden Menschen, ihren Träumen, ihrem Alpdrücken, von frischer Morgenluft, von Hahnenschrei. Jetzt ward aber die Gegend immer heller, und endlich verwandelte sie meinen Begleiter in ein Weib. Nun zogen wir auf unser Gespräch andere Saiten. Wir sprachen von Freundschaft und Liebe. Dich, Freundin, gebraucht' ich für alle meine Behauptungen zum Beispiel. Ich schilderte Deine Schönheit, ohne Dir zu schmeicheln, pries die Milde und Zartheit Deines Gefühls, und sprach von der Sehnsucht, die mein Herz nach Dir empfände. Da verhüllte die weibliche Gestalt am jenseitigen Ufer ihr Haupt und weinte. So gingen wir den Strom hinauf und dem Sonnenaufgang entgegen, schweigend und zur Erde blickend. Siehe! da standen wir endlich an der Quelle des Baches, schlugen unsere Augen auf, und lagen uns in den Armen. Aus der Tiefe des Thals leuchteten schon die Strahlen der aufgehenden Sonne herauf, sie küßten uns den Morgenthau von den Wangen. Jetzt hatten wir uns wiedergefunden, und werden uns nie, nie mehr verlieren. Wache und träume Dein Leben in meinen Armen, ich trage den Himmel in Dir! Du Getreue!

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