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Briefe an Luise Rau

Eduard Mörike: Briefe an Luise Rau - Kapitel 33
Quellenangabe
typeletter
authorEduard Mörike
booktitleVerschiedene Erzälungen
titleBriefe an Luise Rau
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Ulm, den 17. Juli 1831

Mit Freuden halt ich mein Versprechen, Dir, liebstes Kind, von hier aus Einiges zu schreiben. Ich fange am Besten von dem Momente an, wo ich das letztemal die Feder niederlegte. Das war in Stuttgart in der Nacht vom 15. auf den 16. dieses. Ich hatte Dir im Stillen bereits eine gute Nacht gesagt und hätte selbst der Ruhe jetzt bedurft, konnte aber den Schlaf durchaus nicht finden. Das war mir eben keine Qual, und ich beschloß, den Morgen so in ruhiger Betrachtung heranzuwachen. Ich ließ den Gedanken ihr wechselndes Spiel, und Du mußt liebliche Träume gehabt haben, wenn ein guter Engel die Fäden meines Denkens an das Gewebe Deines Schlummers anknüpfen wollte. Ich trat manchmal ans offene Fenster: ein leiser Wind bewegte die Bäume, der Mond stand in dem reinsten Blau, und aus einer ziemlich entfernten Straße ließ sich eine Nachtigall sehr lebhaft hören. Mir war ganz feierlich zu Mut: der dunkel-tiefe Zauberbrunnen, worin die Phantasie in einer solchen Sommernacht sich so gerne beschaut, schien immer unerschöpflicher zu werden, und ich tauchte Dein geliebtes Bild in tausend Farben und helle Wunderspiegel. Einmal streif ich zufällig mit dem Knie an die Saiten einer Gitarre, die, ohne daß ichs wußte, zwischen Tisch und Wand gelehnt stand: der unverhoffte schöne Ton traf mir das aufgeregte Herz seltsam mit einem angenehmen Schrecken. Freund Mährlein schlief indessen ruhig in der Seitenkammer, und erst mit Tagesanbruch fing meine irdische Natur ihn um den genossenen Vorteil ein wenig zu beneiden an. Aber um halb fünf Uhr sollte ich zur Abreise fertig sein. Es fuhr eine Chaise vors Haus, und da gab es noch die sonderbarste Verwechslung. Ich glaubte nicht anders, als das wäre der bestellte Kutscher, mit welchem ich vorerst zu meines Onkels Wohnung fahren sollte. Ich rief ihn herein und übergab ihm mein Gepäck: wir waren schon auf der Treppe, als er zur Eile mahnte. Denn, sagte er, die drei Personen warten schon. Welche drei? fragt ich verwundert. Ich fahre ja nur mit einem einzigen Herrn, und zwar Ulm zu; nicht wahr? – Jawohl, aber mit dreien Reisenden. – Kurz, so gings fort, bis man sich über den närrischen Zufall mit Lachen verständigt hatte. Nach einer halben Stunde kam der rechte, ein junger munterer Kerl, dessen erstes Wort ein prächtiger Witz war, und der sich dem schönen Tage zu Ehren die schönste Rose aus dem Garten zum Hutschmuck brach. Indessen verzögerte mein Onkel noch bis halb sieben Uhr, was doch nicht hinderte, daß man zu Mittag in Göppingen anlangte, wo wir über Tisch mit einer anfänglich vermeinten Reisegesellschaft zusammentrafen; es waren Bayern, die nach München fuhren, darunter ein sehr aufgeweckter Kopf, dessen Gespräch in mancher Hinsicht lehrreich war und mir namentlich meinen tief gesunkenen Begriff vom Geiste seines Landesherrn bestätigte. Von dort bis Geislingen lehnten wir die Köpfe in die Kutschenecke. Es war schwüle, gewitterhafte Luft. Ein süßer Heuduft wehte auf uns zu, und das Geklirr der Sensen mischte sich lieblich in meinen Halbschlaf. Ein paarmal machte der Fuhrmann auf die schöne Gegend aufmerksam; aber es kostete Überwindung, nur ein Auge aufzublinzeln. Ich hatte mir innerhalb meiner vier Gehirnwände ein still apartes Stübchen vorgebildet, worin ich, Du weißt wohl, mit wem verkehrte. – – Nun kam das wälderreiche tiefe Tal von Geislingen. Ein Städtchen, das mir immer lieb gewesen! Der alte Schubart war dort viele Jahre Präzeptor. Im goldnen Löwen, wo dieser arme Bruder im Apoll so manchen guten Schluck getan, fand ich zu meinem heimlichen Verdrusse Alles modern herausstaffiert. Ich schwur, wenn ich das nächstemal wiederkäme, ein Porträt des Poeten als fromme Stiftung an die Wand zu hängen. Die Geislinger Mädchen, die jeden Fremden mit ihren Beinwaren verfolgen, ließen sich auch diesmal nicht abweisen. Auf einer wilden Höhe überm Ort steht der sogenannte Ödenturm, eine alte Warte, schroff und drohend, wie der schwarz geharnischte Geist eines Ritters. – Der Weg bis auf das Zollhaus (eine Schenke auf der Höhe von Ulm) ward wieder großenteils verschlafen. Daselbst genossen wir bei mittelmäßigem Getränke den herrlichsten Sonnenuntergang und eine weite Aussicht gegen Süden, worin man mit dem Tubus die Schweizerberge wohl erkennen konnte.

Jetzt tanzte das Gefährt leicht wie ein Topf die Steige hinunter. Bald lag der Münster wie ein schauerlicher Block vor Augen. Dieser Koloß, der so tyrannisch alles um sich her verkleinert, und, von der Ferne betrachtet, gar keinen Bezug auf die Stadt annehmen will, scheint, wie ein überbliebenes Gespenst aus früheren Jahrhunderten, sich fremd und kalt in unserem verflachten Kirchenalter zu fühlen. Übrigens ist er zu seiner baulichen Umgebung um so unverhältnismäßiger, als er zu sich selber kein Verhältnis hat. Die Schuld hievon liegt aber nur daran, daß der Turm weit über die Hälfte nicht ausgebaut ist; das Fehlende hinzugedacht, ist alles unvergleichlich.

Um neun Uhr abends waren wir in Ulm. Die Messe war eben vorüber, und so fanden wir noch ganz bequeme Unterkunft. Die Trinkzimmer unseres Gasthofs saßen um diese Zeit noch übervoll, und zwischen Offizieren und Beamten und Kaufleuten gellte und summt' es von neuster Politik, daß mir mein ohnehin zerschlagener Kopf vollends verzweifeln wollte. Des andern Tags erwacht ich neugeboren an der Sonne, die mir aufs Bette schien. Während des Frühstücks könnt ich gemächlich mit der Perspektiv, zwischen zwei hohen Giebeln durch, den obern Teil des Münsterturms mit seiner reichen Steinarbeit vorläufig mustern. Jetzt machte man einen Spaziergang: verschiedene Kirchgänger, darunter auch wohl silberne Hauben, begegneten uns: doch wunderlicherweise, weil ich am Morgen nicht gleich mit dem Gedanken erwacht war, daß es Sonntag sei, fiel es mir schwer, meinen Wochenkalender zu korrigieren und die Welt auf einmal im sonntäglichen Lichte zu betrachten. Siehe, mein Schätzchen, so unglücklich ist ein vazierender Vikar! (Ein vagierender, wirst Du ausrufen!) Wir grüßten die Donau in ihrer mächtigen Pracht; ich mußte daran denken, wieviel schmerzvolle Erinnerung der Fluß für mich in seinen Wellen führt, und leider ist davon der letzte Tropfen noch lange nicht ins Meer gerollt. – – – Von der neuen Donaubrücke, an der ich vor zweieinhalb Jahren die ersten Pfeiler legen sah, gelangten wir zum sogenannten Luginsland, einem hochgelegenen Vergnügungsort nächst bei der Stadt. Ich setzte mich in ein Rondell, um dessen Geländer ein Trupp geputzter Kinder »Fangmich« spielten. Unten strömte die Donau, besetzte Nachen glitten auf der schimmernden Fläche, der heiterste Himmel beleuchtete die weite Gegend. – Vor elf Uhr machte mein Onkel Besuche, und ich konnte ungestört meine andächtige Begier nach dem Münster befriedigen. Am wichtigsten war mir die innere Struktur der Kirche. Fürwahr ist das ein Anblick, dessen große und einfache Würde man niemals ausgenießen kann. Ich hatte noch selten Gelegenheit, bei grandiosen Gebäuden es so zu empfinden, wie der beugende Eindruck des Ungeheuern sich in dem ruhigen Gefühl der Schönheit löst, mit welcher unser Geist sich homogen empfindet. – Mit mir sah eine interessante französische Familie den Platz ein, wobei die Frauenzimmer bis zur jüngsten Tochter herab jede ihre eigene Brille trug. – Der eisgraue Meßner, der den Cicerone machte, sprach ganz mit der bedächtigen und leisen Wichtigkeit eines Prälaten und war fast ebenso gekleidet. – Auf dem Turme gibt es mancherlei Merkwürdigkeiten, mit deren Beschreibung ich Dich nicht aufhalte. –

Indessen war mein Onkel, auf meine Bitte, bei Direktor von Baur, um über Karl ein Wort zu sprechen und zu hören. Hievon nachher.

Die Ulmer sind im Allgemeinen üppige Schwenkfelder und vergleichen sich insofern gut mit den Heilbronnern. Doch zeichnet sich der Geist der früheren Generationen, der noch zuweilen sichtbar ist, sehr vor dem jetzigen Geschlechte aus; am kräftigsten erhielt er sich in ihrer Bauart, in der Einrichtung der Häuser: hier ist alles, bis auf die eichenen Gesimse, die Fensterbeschläge hinaus, nur Bequemlichkeit und schwerfällige Dauerhaftigkeit. – Man hat eine Menge öffentlicher Lustorte in der Nähe der Stadt, wovon an Sonn- und Feiertagen keiner leer steht. Um wenigstens etwas der Art mitzumachen, fuhren wir gegen Abend mit Prokurator F., einem Geschäftsfreund des Onkels, nach dem Steinheil, einem kleinen Wäldchen, worin man wirtschaftet, sodann aufs Schützenhaus, von da wir denn zu Fuß heimgingen. Um neun Uhr, als wir über den Judenplatz liefen, war dort alles lebhaft, es standen Buden da mit Garküchen, worin gebacken und Kaffee geschenkt wurde. Mich aber zog ein Marionettentheater an, um dessen Eingang sich die Jugend drängte. Ich ließ nicht nach, bis auch der Onkel mich begleiten wollte; an der Kasse erschraken wir über den niederträchtigen Preis und hätten uns beinah geschämt; doch mit dem einen Fuß stand man bereits auf dem Parterre. Die Sache war nun aber auch über alle Erwartung schlecht, und der Hanswurst brachte mich kaum ein einzigmal zum Lachen. Zum Glück dauerte so ein Stück nicht über eine halbe Stunde; da geht ein neues an, und so von Nachmittag bis nachts zehn Uhr.

Am folgenden Morgen schied man von Ulm, und ich sollte mich sechs Stunden weiter noch von Dir entfernen. In Öpfingen, einem unbedeutenden Ort, hatte der Onkel ein Geschäft mit dem dortigen Rentmeister, derweil ich las und schrieb und umlief. Ich trat zufällig in einen obern Saal des Wirtshauses und fand zu meinem Erstaunen abermals ein Theater aufgeschlagen, dessen ganzen Apparat ich nun mit aller Ruhe (denn kein Mensch war in der Nähe) und mit recht kindischem Vergnügen untersuchte. Kaum traut ich meinen Augen, als ich, hinter eine Gardine tretend, das ganze Personal der sehr beträchtlich großen Puppen der Reihe nach noch an der Wand hängen sah. Du wirst mich auslachen, wenn ich Dir sage, daß ich beim ersten Anblick dieser totlebendigen Gesellschaft vor Schreck zusammenfuhr. Nach und nach macht ich Bekanntschaft mit den Herrn und Damen, Türken, Rittern, Tod und Teufel, ja ich enthielt mich nicht, Hans Mors, das Beingerippe, das ganz kameradschaftlich bei dem langnasigen Bajazzo hing, ein wenig in den Schnüren tanzen zu lassen. Das Dunkel der Kulissen verstärkte die Täuschung, – kurzum, ich sage Dir, ein E. Th. A. Hoffmann (der Novellenschreiber) hätte sich entzückt über den phantastischen Spaß. Aber ein großes Kruzifix, das ohne Bezug auf den Spektakel an der Wand befestigt war, blickte ernst und traurig aus seiner Ecke.

Von Öpfingen bis Ehingen (woselbst ein Priesterseminar) und dann nach Unter- und Obermarchthal ist die herrlichste Landschaft. Wir sahen von ferne ein Gewitter drohen und kamen wie geflogen im letztern Orte an. Dies ist Taxissche Besitzung mit einem weitläufigen Schlosse, das der Fürst in zehn Jahren kaum einmal sieht. Welch eine Lust, so ein paar Zimmer nur einen Sommer lang mit Dir bewohnen zu dürfen! Dabei sind vortreffliche Gartenanlagen, von denen man auf einer Seite jäh in ein malerisch Tälchen blickt, wo sich die Donau, unter schöner Krümmung und mit breitem Wörth, zwischen Mühlen und bebuschten Felsen durchzieht. Vor dem Abendessen spazierten wir noch in den Garten. Man kann sich eigentlich darin verwirren: der eine Teil ist englisch, der andere im altfranzösischen Geschmack, alles aufs reinlichste vom Gärtner unterhalten. Eine Gesellschaft hiesiger Honoratioren spielte auf dem Kegelgraben; ich stahl mich bald bei Seite, um in den Schauern dieser fürstlichen Einsamkeit zwischen hohen Tannen und blühendem Jasmin der Muse wieder zu begegnen, der ich vor drei Jahren auf demselben Platz ein klein Sonett (an Maler Wächter) verdankt hatte; doch forderte ich ihr diesmal nichts ab.

Wie feierlich rauschten die Wipfel der schlanken Forchen! Man glaubte den Adel jenes edeln Fürstenhauses in der Bewegung dieser Zweige zu erkennen. Wie sanft der Strom dazwischen sich vernehmen ließ! Wie weckte dies Alles die Sehnsucht nach Dir! – – In einigen Bosketts erging ich mich wohl eine halbe Stunde ganz mit den Empfindungen eines Parisers aus dem Zeitalter Ludwigs XIV. Da sind die dichten Laubwände glatt nach dem Scherenschnitt gewachsen, und man geht wie durch lauter saubere Gemächer, die in höchster Symmetrie einander korrespondieren. Dazwischen sind Blumenrondells, aus denen ich beiliegendes Blättchen mit dem lebhaftesten Gedanken an die Geliebte pflückte; es muß noch duften, wenn es zu Dir kommt.

Man blieb hier über Nacht, und abermals war man mit Schauspielern unter einem Dache. Ich könnte noch zum Wilhelm Meister werden; aber Gott Lob, daß mir meine Natalie gefunden ist –!

Ich schreibe Gegenwärtiges oben allein auf unserm Zimmer im Angesicht des Schlosses, wo mein Onkel eine Versammlung von Beamten hat. Ich freue mich herzlich, daß er das Ansehen, das er in seiner Heimat mitunter eingebüßt, auf Taxisschem Boden noch in der vollsten Ausdehnung als Generalagent des Fürsten genießt.

Nach Mittag treten wir die Heimreise an. Noch weiß ich nicht, wo ich den Brief auf die Post gebe. Auf alle Fälle erhältst Du ihn, noch eh der Schreiber selbst erscheint. Zu lange bleibt auch letzterer nun nicht mehr aus.

Mit meiner Gesundheit bin ich nicht unzufrieden. Du, liebstes Kind, hast, wie mir Jettchen sagte, Dein Zahnweh wieder gehabt? Gewiß trefflich ein Briefchen in Stuttgart, das mir gute Nachricht von Dir gibt. Ich wäre begierig, zu wissen, ob in dem Augenblick die liebe Mutter wieder bei Dir ist? ob Rike noch in Tübingen? Es wäre nicht unmöglich, daß unsre Reise über letzteres ginge, dann hoff ich sie gewiß zu sehen, wenn auch nur auf eine Viertelstunde. – Daß Du diese ganze Zeit her zu Haus verharrtest, hat mir um Deinetwillen oft innig leid getan; wäre es in meiner Macht gestanden, so hättest Du mit mir auch fremde Luft gekostet, – deren ich übrigens nun ziemlich satt bin.

Von Karln einstweilen nur das: sein Schicksal wird in vierzehn Tagen entschieden sein. Direktor Bauer gab einen Umstand an, woraus die Möglichkeit zu entnehmen scheint, daß der König auf Milderung der Strafe denke.

Jetzt aber Lebewohl, meine Schönste, meine Einzige! Bald halte ich Dich im Arm. – Lebwohl mein Herz! Grüße mir Alles aufs Liebevollste.

Ewig und ganz
Dein Eduard

Geschlossen zu Marchthal, Dienstag früh

Mittwoch früh: Noch einen Gruß von Marchthal aus! Wir blieben gestern noch über Nacht. Ich gebe den Brief auf der nächsten Station auf die Post. –

Ich bin Dir wieder um acht Stunden näher und schließe, eh ich nun endlich siegle, noch einen Kuß bei. Aber von wo aus, meinst Du wohl? Vom Lichtensteiner Schlößchen!

O wie oft, wie oft muß ich noch wünschen, Du solltest bei mir sein! Ich werde traurig, wenn ich daran denke –. Es ist ein guter, aber heißer Tag: der Horizont steht voll Gewittern, und manchmal läuft ein breiter Wolkenschatten über das sonnige Tal und die unter uns dampfenden Wälder weg. Die Häuser von Honau liegen wie Kinderspielzeug in der Tiefe.

Außer uns ist ein Engländer mit Frau und Dienerschaft da. Die Madame eilt soeben mit Portefeuille und Bleistift an die Brücke und zeichnet die Gegend. Wir mußten dem Herrn nur immer die reizendsten Wege auf seiner Karte bedeuten. – – Ich werde zum Aufbruch gemahnt.

Lebewohl, mein Teuerstes!

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