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Briefe an Luise Rau

Eduard Mörike: Briefe an Luise Rau - Kapitel 26
Quellenangabe
typeletter
authorEduard Mörike
booktitleVerschiedene Erzälungen
titleBriefe an Luise Rau
publisher
year
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080807
projectid5045a4f0
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Freitag, den 14ten

Heute nur ein Schlußwort – ein Lebewohl, beste Luise! Gib mir bald Nachricht, sag mir, wie Dirs geht, was die Achsel macht usw. Meine liebe Mutter küsse mir, als wär ichs selber, der es täte, und wenn ich ihr neulich zuviel zu schaffen machte, soll sie's ja verzeihen! Den Lieben in Grötzingen vergiß nicht nochmals meinen innigsten Dank ans Herz zu legen. Du selber aber sei tausendmal umarmt von Deinem

Ewig treuen Eduard

Deine Haarschnur kommt seit gestern nicht von meiner Brust. Herrn Pfarrers [Angehörige] lassen Euch besonders grüßen. Er sagte heute zu mir: Versäumen Sie doch ja nicht, sich recht liebevoll nach dem Befinden Ihrer Jungfer Braut zu erkundigen – das wird wie Balsam auf ihre Schulter sein.

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