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Gutenberg > Johann Wolfgang von Goethe >

Briefe an Charlotte Stein, Bd. 1

Johann Wolfgang von Goethe: Briefe an Charlotte Stein, Bd. 1 - Kapitel 41
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authorJohann Wolfgang von Goethe
titleBriefe an Charlotte Stein, Bd. 1
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400

[Freitag 7. April?]

Knebel lässt Ihnen sagen Sie möchten die Werthern nicht wohl aber die Herdern mitbringen, und hübsch zeitig kommen. Guten Morgen liebe! Ich will nur meine Sachen in Ordnung bringen dann komm ich auch nach Tiefurt.

G.

401

[Freitag 7. April]

Hier schick ich Band und Handschue zurück, gegen Mittag folg ich, danck fürs frühstück.

d. 7. Apr. 80.

umgeben von Pylades dem Unfurm

G.

402

[Tiefurt, Freitag 7. April?]

Ich gehe fort meine vielgeliebte,

403

[Weimar, Sonnabend 8. April]

Die Briefe folgen in Ordnung gehefftet zurück, bis ich sie weiter zu meiner R[eise] Beschr[eibung] brauche. Verzeihen Sie mir meine gestrige lezte Dunckelheit, ich bin bey solchen Gelegenheiten, wie ein Nachtwandler dem man zuruft. ich falle gleich alle Stockwercke herunter. Sie haben aber recht. Und weil wir doch am abgewöhnen sind, wollen wir auch das mit aufschreiben, und am Ende vom Thau leben wie die Heuschrecken.

d. 8. Apr. 80.

G.

404

[Sonntag 9. April]

Es war so hübscher dass ich kam ohne Ihr Zettelgen gefunden zu haben. Gern schickt ich Ihnen Blumen, das kalte Wetter hält alle zurück. Adieu beste. Ich sehe Sie heute es sey zu Tisch oder nachher.

d. 9. Apr. 80.

G.

405

[Donnerstag 13. April]

Es ist sehr schön! gehn Sie ia spazieren etwa um 10 Uhr. Ich bin zwar wieder auf der Musterung, allein besuchen Sie doch meine Gegend. Mir gehts leidlich heute. Der Theil von Buffon kommt mit.

d. 13. Apr. 1780.

406

[Freitag 14. April]

Es ward mir gestern zulezt ganz unleidl. dass ich Sie nicht sehen konnte, und hätt ich nicht enge Schue angehabt ich wäre gegen 8 zu Fuse hereingekommen. Übrigens waren wir artig lustig und gesprächig. Heut ess ich bey der Herzoginn Mutter. Hier schick ich drey Veilchen, es blüht alles so langsam auf.

d. 14. Apr. 80.

G.

407

Lassen Sie mich immer ausreiten. Sie wissen dass ich unter wenigen selten was nuz bin geschweig unter vielen, um Mittag sah ich Sie über die brücke kommen und ging Ihnen nach fand Sie nicht und wollte Ihnen gute Mahlzeit sagen.

G.

408

Hier schickt der Herzog etwas frisches. Sagen Sie mir wie Sie leben?

G.

409

[Mitte April ?]

Wollen Sie heute Mittag mit d. Kleinen und Kestnern, eine Schnepfe bey mir verzehren? Lassen Sie sich vom Wind nicht abhalten

G.

Ich habe das Essen zeitig bestellt.

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