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Bötjer Basch

Theodor Storm: Bötjer Basch - Kapitel 2
Quellenangabe
typenovelette
booktitleBötjer Basch
authorTheodor Storm
year1986
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-006073-7
titleBötjer Basch
pages1-61
created19990518
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1887
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– – Am andern Abend waren Mutter und Kind begraben; Tante Salome blieb ein paar Tage, bis eine Frau angenommen war, die täglich einige Stunden kam, um die Hausarbeit zu besorgen. Der alte Gesell, der in seiner Jugend einmal Schiffskoch gewesen, übernahm das bißchen Kochen, was sie nötig hatten, und Tante Salome kehrte in ihr Stift zurück.

So ging denn der kleine Haushalt notdürftig weiter, aber es war kein so fröhlicher Gang mehr wie vorher; die Musik von Frau Lines lebensfrischer Stimme fehlte. – Wenn Fritz in seiner Klippschule saß und um neun Uhr vormittags auch die Arbeitsfrau sich entfernt hatte, dann lag das lange Vorderhaus wie ausgestorben; es rührte sich nichts mehr darin, zumal wenn dann auch zur Frühstückszeit im Pesel und auf dem Hof die Arbeit ruhte und Meister und Gesell sich auf der Schnitzbank oder den kleinen Fässern schweigend gegenübersaßen und ihr Stückchen Brot verzehrten. Es war, als ob beide nach der Stille lauschten, die vorne in dem toten Hause herrschte. Fiel dort von den Wänden etwa ein Stückchen Kalk mit leisem Geräusch zu Boden, dann flog es wohl auf einen Augenblick wie ein Leuchten über des Meisters Angesicht; war ihm doch, als sei der leichte Fußtritt seiner Line ihm ins Ohr gedrungen; aber er wischte es bald mit seiner harten Hand wieder fort. Einmal hatte sich die Nachbarskatze in die dämmeriger nach einem engen Gang belegene Küche eingeschlichen; so heimlich sie auch schlich, es kam doch ein Geräusch von da nach der Werkstatt; die Feuerzange war vom Herd gefallen. Meister Daniel ließ den Schlägel ruhen: wie oft war sie nicht auch Frau Lines rascher Hand entglitten! Wie oft hatte er sie dann neckend ihr wieder aufgehoben, und wenn er auch aus der Werkstatt hatte herzuspringen müssen! Auch jetzt lief er in die Küche, es war ihm wie ein heiliger Spuk. Als aber die Katze in der offenen Tür an ihm vorbeigesprungen war und er die Zange leise wieder an ihre Stelle gelegt hatte, setzte er sich auf den leeren Küchenstuhl und starrte bald nach dem Herd, bald nach dem Küchenschranke, zwischen denen sie sich einst geschäftig hin und her bewegt hatte; aber es blieb alles still; nur ein Sperlingspaar, das sich draußen miteinander haschte, rutschte an den kleinen Fensterscheiben herunter und flog dann kreischend weiter.

Als Meister Daniel in einer halben Stunde noch nicht wieder in der Werkstatt war, ging der Gesell in die Küche und legte sacht die Hand auf seine Schulter: »Meister!«

»Ja, ja, Marten.« – Dann gingen sie miteinander in die Werkstatt, und Meister Daniel nahm wieder sein Handwerkszeug und machte sich schweigend an die Arbeit.

Erst wenn nach elf Uhr die Glocke der Straßentür schellte und Fritz, aus der Schule kommend, durch den engen Flur nach dem Pesel stürzte, kam wieder Leben in das Haus und in den alten Meister. Der Gesell stand dann am Herd, um die kleine Mahlzeit zu bereiten; Vater und Sohn aber gingen in den Garten und zu Fritzens Beeten. War hie und da eine Knospe an einer Blume aufgegangen, dann grub er sie unbarmherzig aus, und am Feierabend ging er mit seinem Vater nach dem Kirchhof und pflanzte sie auf Mutters Grab. »Sie sieht es doch, Vater?« frug er dann. Der Alte nickte: »Das hoffen wir, mein liebes Kind.«

Aber die Welt war so voll andern Dingen, und viele davon waren so vergnüglich: Hunde und Katzen, Marmel und Haselnüsse, Pflaumen und Kirschen; der Junge konnte doch nicht immer an seine tote Mutter denken. Einmal in der Dämmerstunde, da er mit seinem Vater im Garten unter dem Birnbaum saß, sagte er, nachdem sie eine Zeitlang nicht gesprochen hatten: »Vater!«

»Was meinst du, Fritz?«

»Ich glaub«, sagte er leise – denn es war die Frucht seines langen Nachdenkens – »ich glaub, es ist doch gut, daß Mutter mit Schwester in den Himmel gegangen ist!«

»Wie meinst du das, Fritz?« frug Meister Daniel.

»Ja, Vater, sie war so furchtbar klein noch; sie wär' wohl bange vor dem lieben Gott geworden!«

»Nein, Kind, vor dem lieben Gott wird niemand bange, nur die Bösen. Ich, Fritz, ich denke, es wär' doch schöner, wenn wir sie behalten hätten, dann wüßtest du auch noch, wie weich Mutterhände sind!«

Aber Fritz sprang von der Bank und stellte sich strack und mit geballten Fäustlein vor seinen Vater hin: »Ja, Vater«, rief er, »schöner wäre es wohl; aber ich brauch keine Mutter mehr, ich bin ein Junge.«

Und Meister Daniel betrachtete etwas ängstlich seinen Jungen, der schon so früh für sich selber stehen wollte.

 

Allmählich war die Zeit vergangen, und Fritz hatte bald sein dreizehntes Jahr erreicht. Er war ein leidlich gewachsener Junge, trug einen kurzen blauen Tuchrock, manchesterne Hosen und eine große runde Tellermütze, wie sie damals unter den Jungen Mode waren, und wanderte vor- und nachmittags, wie einst sein Vater, mit einem Packen Bücher in die unterste Klasse der Gelehrtenschule. In Geographie und Rechnen war er bald der Meister; auch in den andern Fächern konnte er gewaltig lernen, das heißt, wenn er mochte; aber er mochte nur nicht immer, und im Lateinischen wollte er mit mensa und amo nichts zu tun haben. »Was brauch ich Latein!« sagte er. »Wenn ich konfirmiert bin, komm ich in Vaters Werkstatt, und die Faßbinderei geht auch auf deutsch, am besten auf plattdeutsch!«

Es war aber nicht das allein: er hatte, gleich seinen Kameraden, eine knabenhafte Nichtachtung gegen den alten Kollaborator, der doch in der ganzen Stadt für ein »höchst gelehrtes Haus« galt; aber dieses schöne Wissen ging über den Kopf der dummen Jungen weg, und in den Dingen des frischen Lebens, worin sie die Meister waren, war er zeitlebens ein Kind geblieben.

Wenn morgens bei seinem Eintritt die Jungen mit allerlei Possen auf ihre Plätze gekrochen und gesprungen waren, pflegte der etwas ärgerliche Herr seinen hageren Hals vorzustrecken und, in der einen Hand das Buch, mit der andern und seinem kahlen Kopf ihre Sprünge nachzuäffen: »Ei, ihr Knaben«, sagte er dann wohl, »ihr seid ja lustig wie die Galgenvögel! Wen wollet ihr denn heute rupfen?«

»Hol dich der Henker!« murmelte Fritz oben auf seinem Platze, und: »Hol dich der Henker! Hol dich der Henker!« lief es sogleich die Bank hinunter.

»Was erlaubet ihr euch zu bemerken?« frug dann der etwas harthörige Alte.

Und alle riefen: »Wir wünschten Ihnen guten Morgen, Herr Kollaborator!«

»Nun«, erwiderte er, »wenn euere Fröhlichkeit aus einem guten Gewissen stammt, so sag mir einmal, Fritz Basch, wie heißt das Gerundium von pulso, ich schlage?«

Wenn aber auch Fritz mit dem Lateinischen bald in die Brüche kam, in allem andern war er doch der Baas unter seinen Kameraden. Bedurfte es zu einer Lustigkeit oder zu einem Schelmstück einer kleinen Barschaft, so winkte er seine Vertrauten in den dunkeln Raum, der zwischen ihrer oben belegenen Klasse und dem Dache lag. »Habt ihr Geld?« frug er eines Nachmittages; »sieben Schilling gebrauchen wir; ich habe zwei!«

»Nä«, sagte Hans Reimers, der dicke Schlachterssohn, der nie etwas ausgeben mochte, »ick hev nix, hev mi güstern erst 'n Meerswienbock köft.«

»Von wem hest de köft?«

»Hier, von Klaus Schohster.«

»Gut! – Klaus, wo väl hest du noch davon?«

»Dree Schilling!« sagte Klaus ein wenig beklommen, indem er das Geld aus seiner Tasche sammelte.

»Das sind fünf!« rief Fritz, »wer hett de Rest?« Aber schon kamen vier Jungenshände und reichten ihm jede einen Sechsling, und so konnte die Sache losgehn. Fritz war ihr Vertrauensmann; sie wußten, für die Sechslinge oder Schillinge, die sie ihm gaben, konnten sie sicher ihren Spaß oder Schabernack erwarten.

– – Diese Schillingsammlung war nur das Vorspiel zu einem Knabenstreiche gegen den Kollaborator gewesen; mit kleinen Schellen war dabei gebingelt und mit einer kleinen Kanone dabei geschossen worden. Alles war sehr akkurat gegangen, aber dem Alten hatte diese Lustigkeit ein Gallenfieber zugezogen; die lateinischen Stunden wurden ausgesetzt, und Fritz und seine Mitschuldigen mußten eine Woche lang jeden Nachmittag nachsitzen; die Sache wurde in der ganzen Stadt besprochen.

»Fritz«, sagte Meister Daniel zu seinem geliebten und sonst so bewunderten Sohn, »wie konntet ihr so mit dem gelehrten Manne umgehn, von dem ihr doch so viel lernen könnt!«

Aber Fritz lachte überlegen und schüttelte langsam seinen Kopf: »Lernen, Vater? – Nä, lernen nicht.«

»Was, Fritz? Nicht lernen? Warum nicht?«

»Ja, Vater« – und der Junge steckte beide Hände in die Hosentaschen –, »weil er sonst zu dumm ist!«

Der Meister fuhr seinem Fritz mit der Hand auf den Mund: »Junge, daß das die Nachbarn doch nicht hören!«, denn sie gingen miteinander an dem Gartenzaun entlang, und nebenan der Schneider häufte eben seine Kartoffeln.

Fritz war beiseite gesprungen: »Vater«, rief er, »nimm grünen Hafer und eine Buchweizenpflanze und halte sie dem Herrn Kollaborator unter die Nase! Ich wett meine drei Kaninchen, er sagt dir: Dieses ist der Rübsamen, und auf jenem wird wohl die nützliche Kartoffel wachsen!«

»Aber Fritz, das ist ja schrecklich!« sagte Meister Daniel und schob sich die blaue Zipfelmütze von einem Ohr zum andern, »und deshalb wollt ihr den armen Mann vom Leben bringen! Was geht denn die Gelehrten der Hafer und der Buchweizen an? Das ist ja Bauernweisheit!«

Fritz stutzte: »Vom Leben bringen, Vater?«

»Ja, ja; es muß wohl nicht zum besten stehen, denn gestern haben sie noch den zweiten Doktor an sein Bett geholt. Denk mal, wenn seine arme Frau und seine kleine Magdalena, von der du mir so oft erzählt hast, nun ihren Vater um eueren dummen Spaß verlören! – Fritz, du hast doch wenigstens einmal eine Mutter gehabt...« Da aber brach dem alten Daniel die Stimme. »Und dein alter Vater...« begann er noch einmal. »Besinne dich, Fritz!« und damit trabte er ins Haus zurück. Fritz blieb allein im Garten.

Als nach einer halben Stunde der Gesell durch den Hauptsteig ging, lief er noch immer dort hin und wider, sammelte kleine Steine auf und schleuderte sie einen nach dem andern durch die Luft, daß sie wie grimmig dahinsausten.

»Hallo, Fritz!« rief Marten. »Auf wen bist du so zornig?«

»Up mi un de Welt!« brummte Fritz und schleuderte einen neuen Stein in die Luft.

»Smiet man keen Lüd dot!« sagte der Gesell und ging seiner Wege.

Aber vor dem Abendessen mußte er in die Stadt, denn Fritz war nirgend zu finden. Endlich am Hafen sah er einen Jungen im Maste eines Schoners auf der Gaffel sitzen. »Is dat uns' Fritz?« frug er den Kapitän, der am Bollwerk stand; denn Fritz war gut Freund mit allen Schiffern und konnte fast einen Leichtmatrosen abgeben.

Der Kapitän nickte: »Ja frili; he kiekt all över'n halv Stunn in't Abendrot!«

Aber nun mußte Fritz herunter und mit Marten an die Abendschüssel, aus der er zwar kaum eine Pellkartoffel und einen Heringsschwanz verzehrte.

»Lat em!« raunte der Meister leise seinem Gesellen zu. »He besinnt sik!«

Ebenso stumm ging Fritz am andern Morgen in die Schule. Der Vormittag verging; es war schon Essenszeit, und noch war er nicht wieder da; Meister und Geselle saßen schon an ihrer Grütze, da wurde erst die Haus- und dann die Stubentür aufgerissen, und Fritz stürmte herein. »Vater!« rief er – und seine Augen funkelten von Glück und Freude – »Vater, es geht ihm heute viel besser! Und nun soll er es auch gut bei uns haben!«

»Wem? Wer?« rief Meister Daniel. »Der Kollaborator?«

Und Fritz nickte wichtig. »Verlaß dich drauf, Vater; wir haben eine Verschwörung gemacht!«

Da legte Daniel Basch seinen Löffel hin und zog seinen Jungen mit Gewalt in seine Arme. »Min Fritz, min Sön! Mutter är gude Jung!«

Aber Fritz hatte sich losgerissen, lief auf den Hausflur und kam mit einem hübschen Vogelbauer wieder in die Stube, worin ein rotbrustiger Vogel mit schwarzem Käppchen auf der Stange saß. »Sieh, Vater«, rief er und hielt das Bauer empor, »den hat mir Julius Bürgermeister geschenkt; der flötet ›Üb immer Treu und Redlichkeit‹, aber nur die erste Hälfte, und darum hat Julius seine Mutter gesagt, sie könnte die halbe Redlichkeit nun nicht mehr in ihrem Kopf aushalten.«

»Segg mal, Fritz«, sagte der Gesell, »was is dat egentlich vör'n Vagel?«

»Das ist ein Dompfaff!« erwiderte Fritz stolz, »er hat Bürgermeisters fünf Taler gekostet.«

Daniel hatte bald seinen Jungen, bald den Vogel mit glücklichen Augen angesehen. »Fritz«, sagte er, »wi wülln ein beholen, tum Andenken an düssen Dag.«

So war alles wieder gut; aber bald geschah in der Schule etwas Merkwürdiges. Der alte Kollaborator, als er wieder seine Stunden hielt und nun sogar Fritz Basch auch im Lateinischen ein Held wurde, vermochte offenbar die gewohnten kurzweiligen Neckereien der Jungen nicht mehr zu entbehren; ihm fehlte etwas, was zu seinem Leben gehörte; er fing nun selbst an zu necken und wurde bleich und elend bei diesem Frieden, der trotz alledem, als beschworen, nicht gebrochen wurde, solange Fritz in der Klasse herrschte.

 

Aber der Dompfaff wollte nicht flöten; er hing oben in der Giebelstube, in welcher Fritz, seit er Gelehrtenschüler war, schlief und arbeitete; wenn es mittags zu heiß wurde – denn es war im Hochsommer –, hing er das Bauer auch wohl nach draußen neben dem Fenster, wo der schmale Lindenschatten es bedeckte. Aber auch hier wollte der Vogel mit seinem Liede nicht beginnen, sondern krakeelte nur mitunter ein unmelodisches Gezwitscher. »De kann nix«, sagte der Gesell, »se hebt di wat wiis makt, Fritz!«

»Geduld, Marten!« rief dann Fritz, »en Bötjerhuus mutt so'n vörnehmen Vagel erst wendt warren!«

Und richtig, als nach einigen Tagen Fritz aus der Schule kam und, wie jetzt immer, leise und lauschend die Treppe hinanstieg, da mußte er plötzlich stehenbleiben.

»Üb immer Treu und Redlichkeit!«

Wahrhaftig! das war der Vogel, er flötete. Und noch einmal wieder: »Üb immer Treu und Redlichkeit!«

Die Melodie war ganz genau, und Fritz sang leis die Worte mit; aber weiter kam der Vogel nicht. Fritz stand lange unbeweglich; als er aber zum dritten Male anhub, rannte er in die Werkstatt hinab, um seinen Vater zu holen, und beide standen hinter der Kammertür, und der gut gelaunte Dompfaff pfiff ihnen dreimal nacheinander sein Stückchen vor, und da er nichts Weiteres konnte, so pfiff er es ihnen auch zum vierten und zum fünften Male. Da der Alte wie der Junge so etwas noch nie gehört hatten, so entzückte es sie, als wär's ein lieblich Wunder. Zuletzt kam auch noch der Gesell und stand mausestill mit an die Tür gelehntem Ohr. »Fritz!« flüsterte er, »so'n Vagel! Hev min Lävdag noch so'n Vagel nich hört!« Als Fritz aber, während der Dompfaff jetzt noch einmal anhub, leis die Kammertür zurückdrängte, brach das Tierchen jählings ab; »Fiu!« machte er noch, dann wetzte er seinen schwarzen Schnabel und kroch in sich zusammen.

Seine Hörer blieben doch des Wunders voll. »Fritz«, sagte Meister Daniel seufzend, indem er heftig seines Sohnes Hand drückte, »wenn deine Mutter das belebt hätte!«

– Die Zeit rückte weiter; nach und nach störte den Vogel die Gegenwart der Hausgenossen immer weniger, und auch sie wurden sein Kunststückchen gewohnt; aber Fritz blieb sein getreuer Pfleger; im Winter – denn in der Giebelkammer war kein Ofen – hing er am Fenster in der Wohnstube unten über dem Stuhl, wo einstmals Tante Salome und später, nur zu kurz, die gute Frau Line ihren Platz gehabt hatte, und manche Kinder, die vorübergehen wollten, blieben stehen und hörten nach dem wunderbaren Vogel.

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