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Benjamin Constant - Der Roman eines Lebens

Josef Ettlinger: Benjamin Constant - Der Roman eines Lebens - Kapitel 2
Quellenangabe
typebiography
authorJosef Ettlinger
titleBenjamin Constant - Der Roman eines Lebens
publisherEgon Fleischel & Co.
year1909
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070816
projectid751ba155
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Vorwort

Von allen mehr oder minder großen Franzosen, deren Gebeine unter der Kuppel des Pantheons die letzte Ruhestatt gefunden haben, darf kaum ein anderer gerade dem deutschen Interesse näher stehen, als Benjamin Constant, der geistreichste Mann seit Voltaire, wie ihn Chateaubriand, der »premier esprit du monde«, wie ihn im Enthusiasmus einst Frau von Staël genannt hat. Denn ob auch seine Wiege in Waadtland stand und in Frankreichs Erde sein Grab liegt, so verband ihn doch zeitlebens ein großer Teil seiner geistigen und persönlichen Interessen mit Deutschland, daß er schon aus diesem Grunde ein Anrecht hätte, auch diesseits des Rheines besser gekannt zu sein, als er es bisher war. Deutschen Hochschulen und deutschen Wissensquellen dankt er ein gutes Stück seiner reichverzweigten Bildung, manche Fäden freundschaftlicher Art knüpften sich zwischen ihm und der zeitgenössischen deutschen Intelligenz, in erster und zweiter Ehe war er mit deutschen Frauen vermählt, dem deutschen Drama war er auf französischem Boden einer der ersten Vermittler; er kannte zudem Deutschland nicht nur aus jahrelangem Aufenthalt, er liebte es auch und fühlte sich in manchem entscheidendem Zuge deutschem Wesen verwandt und verpflichtet.

All das dürfte schon rein äußerlich den Versuch rechtfertigen, ein deutsches Lesepublikum für diesen Träger ungewöhnlicher Lebensschicksale stärker zu interessieren, auch wenn nicht seine problematische Persönlichkeit dem psychologischen Forschungstriebe unserer Zeit ein so ungemein lohnendes Objekt darböte.

In Frankreich selbst hat das Interesse für Benjamin Constant bereits vor einigen Jahrzehnten stärker eingesetzt und sich seither in dem Grade gesteigert, als man durch die Veröffentlichung von Selbstbekenntnissen und Briefen sein vom Zwielicht des Vorurteils und falscher Überlieferung nur mangelhaft erhelltes Charakterbild schärfere und bestimmtere Linien gewinnen sah. Drei Jahre nach seinem Tode, 1833, hatte zuerst Loëve-Veimars in der »Revue des deux mondes« dieses Charakterbild noch in wesentlich sympathischem Sinne zu zeichnen versucht; ein Jahr darauf erschien an derselben Stelle ein entzückter Aufsatz Gustave Planches über den kleinen Roman »Adolphe«. Erst nach einem weiteren Jahrzehnt bemächtigte sich Sainte-Beuve des dankbaren Gegenstandes zunächst mit einer umfangreichen Darstellung von Benjamin Constants verfehlter Jugend und seinen Beziehungen zu Frau von Charrière, und dieser Bellac des vornehmen Faubourg Saint-Germain ließ es sich in der Folge noch in einer Reihe anderer Veröffentlichungen angelegen sein, mit eben soviel Voreingenommenheit als Gesinnungshochmut Constants Charakter zu schwärzen und von der einseitig-ungünstigsten Seite darzustellen. Sein für mehr als eine Generation maßgebendes Urteil bestimmte auf Jahrzehnte hinaus die öffentliche Meinung über den Verfasser des »Adolphe«, trotzdem bessere Kenner der Wahrheit, wie der ritterliche Louis de Loménie, dem einflußreichen Montagskritiker entgegentraten; in welchem Grade dessen Urteilsfällungen wirkten, zeigt etwa der Artikel in Michauds »Biographie Universelle« (die zu ihren Mitarbeitern einst Benjamin Constant selbst gezählt hatte), dessen Verfasser Antoine Madrolle freilich als wenig klassischer Zeuge erscheint, da er einer von Constant vor 1830 politisch scharf bekämpften Partei angehörte.

Erst mit den Achtzigerjahren begann der Bannspruch Sainte-Beuves seine Macht zu verlieren. 1881 erschien die Sammlung der Briefe Benjamin Constants an Madame Récamier, aus deren Nachlaß von ihrer Nichte Amélie Lenormant herausgegeben, nachdem ein eigenmächtiger Versuch Louise Colets, diese Korrespondenz schon 1849 in der »Presse« zu veröffentlichen, in seinen Anfängen durch ein gerichtliches Verfahren erstickt worden war. 1887 konnte Dora Melegari in der von ihr begründeten »Revue internatioale« den Teil des »Journal intime« seiner Verborgenheit entziehen, der die Jahre 1804–16 umschließt. 1888 fand eine große Zahl von Briefen Constants an seine Familie in einem starken, von Frau I.-H. Menos besorgten und eingeleiteten Bande den Weg in die Öffentlichkeit. 1895 wurde das »Journal intime« auch als Buch herausgegeben und durch einen Nachschub von Briefen an die Verwandten und an Frau von Charrière ergänzt. Einen Teil der Korrespondenz mit Frau von Charrière hatte schon in den Vierzigerjahren Professor Gaullieur in Neuchâtel in einer schweizerischen Zeitschrift publiziert; weiteres daraus konnte in neuester Zeit Philippe Godet in seine große und kenntnisreiche Biographie von Constants geistvoller Jugendfreundin mit einflechten. Die späte Bekanntschaft von dessen Autobiographie, die er 1811 in Göttingen niederzuschreiben begann, aber nur bis zum zwanzigsten Lebensjahre führte, danken wir seiner Großnichte Baronin L. Constant de Rebecque, die dieses »Cahier rouge« zuerst in der »Revue des deux Mondes«, dann auch als besonderen Band 1907 herausgab. Gleichzeitig unternahm es eine Urgroßnichte von Constants zweiter Frau Charlotte, Baronin Elisabeth von Nolde, geb. Marenholtz, die von ihr aufgefundenen letzten Briefe der Frau von Staël an Benjamin, mit ausgiebigem Kommentar unterlegt, zum Gegenstand eines Buches zu machen, das in englischer Sprache erscheinen mußte, weil der Urenkel Corinnas, Graf d'Haussonville, eine französische Publikation ausdrücklich untersagte.

Neben diesen urkundlichen Veröffentlichungen – eigentümlicher Weise gingen sie fast ausschließlich von Frauen aus – ließen es sich neuerdings auch die Essayisten angelegen sein, das Problem Benjamin Constant zu studieren und zu deuten: der alte Pont-Martin in seinen »Souvenir d'un vieux critique« (1883), Paul Bourget in dem Sammelwerk zur Jahrhundertfeier des »Journal des Débats« (1889), Emile Faguet in einer glänzend geschriebenen Studie seiner Sammlung »Politiques et Moralistes du XIX e siècle« (1891), Anatole France in seiner »Vie littéraire« (1901) und früher im Vorwort einer von ihm besorgten Neuausgabe des »Adolphe« (1889). Dem liberalen Politiker Constant galt eine größere Monographie von Georges de Lauris. Seine Briefe an Prosper de Barante gab dessen Enkel, die an Hochet Georges de Lauris, die an Karl August Böttiger Fernand Baldensperger, die an Claude Fauriel in einem Bande zusammen mit zahlreichen Dokumenten aus Constants letzten politischen Jahren Victor Glachant heraus. Auch Eduard Herriots ausgezeichnetes und reich gefülltes Werk »Madame Récamier et ses amis« (1904), sowie das Gedenkbuch, das Lucie Achard vor einigen Jahren ihrer Urgroßtante Rosalie de Constant gewidmet hat, Benjamins kluger Base und Korrespondentin (1901), lieferten ergänzende Züge mannigfacher Art. Die nach alledem längst zum Bedürfnis und für die französische Wissenschaft zur nationalen Pflicht gewordene, große abschließende Constant-Biographie zu schreiben, hat seit einer Reihe von Jahren Professor Georges Rudler (früher an der Universität Caen, jetzt an der Sorbonne in Paris) in Angriff genommen. Von seinem mit Spannung erwarteten Werke ist ein vorläufiger starker, auf gründlichster Einzelforschung beruhender Band, der sich nur mit Constants Jugend bis zum Jahre 1794, dem Zeitpunkt seiner Bekanntschaft mit Frau von Staël, beschäftigt, erst während der Drucklegung dieses Buches (März 1909) erschienen, für das er nicht mehr berücksichtigt werden konnte.

In Deutschland ist irgend welche größere und abgeschlossene Arbeit über Constant bis jetzt, fast achtzig Jahre nach seinem Tode, noch nicht veröffentlicht worden. Das Verdienst, als erster auf ihn, insbesondere auf seinen »Adolphe« aufmerksam gemacht zu haben, kommt Georg Brandes zu, der in seinem bekannten Werke über die literarischen Hauptströmungen des neunzehnten Jahrhunderts eine eingehende literarisch-psychologische Analyse dieses Romans in seinem Verhältnis zu der übrigen Emigrantenliteratur gegeben hat. Wie wenig bekannt das bedeutsame kleine Werk sogar in zünftigen Fachkreisen damals noch war, lehrt die Tatsache, daß selbst Hermann Hettner, der gründliche Kenner und Historiker der französischen Literatur im 18. Jahrhundert, gelegentlich bekannte, erst durch Brandes darauf aufmerksam geworden zu sein. Dessen deutscher Übersetzer Adolf Strodtmann konnte dann seinerseits in seinen »Dichterprofilen« (1879) eine Anzahl Briefe der Frau von Staël an Constant – einen Teil jener später durch Frau von Nolde im Zusammenhang veröffentlichten Korrespondenz – zuerst herausgeben und bei diesem Anlaß beider Verhältnis wenigstens oberflächlich charakterisieren. Gründlicher geschah dies wenige Jahre später 1888 in Lady Blennerhassetts monumentaler Staël-Biographie, in der den Beziehungen Constants zu der Herrin von Coppet ein breiter, wiewohl nicht genügend breiter Raum gewidmet ist. Das zu seiner Zeit mit Recht als eine bedeutende Leistung weiblicher Intelligenz und Gelehrsamkeit bewunderte Werk hat leider durch die zahlreichen neuen Forschungen der letzten zwanzig Jahre mancherlei Risse und Sprünge erlitten, die ihm eine Neubearbeitung nachgerade dringend wünschen lassen. Für die Kenntnis und Beurteilung Benjamin Constants im besonderen standen der Verfasserin gerade die wichtigsten Quellen damals noch nicht zur Verfügung: sie hält sich deshalb – auch schon im Interesse ihrer biographischen Klientin – ganz und gar im Kielwasser Sainte-Beuves und hat auf diese Weise nicht wenig, wenngleich in gutem Glauben, dazu beigetragen, dessen einseitiges Urteil auch in deutsche Leserkreise zu verpflanzen. Meiner eigenen deutschen Ausgabe des »Adolphe«, die 1898 als die erste seit mehr denn vierzig Jahren erschien, darf ich hier als eines Versuches, den Roman dem größeren deutschen Publikum näher zu bringen, der Vollständigkeit halber gedenken. Unverkennbar hat im übrigen die gesteigerte Beschäftigung mit Constant, die neuerdings in Frankreich aufkam, diesseits des Rheines weitergewirkt und manches Echo in der periodischen Tagesliteratur geweckt. Der Zeitpunkt für eine deutsche Constant-Biographie, die sich naturgemäß engere Grenzen ziehen mußte, als sie einem französischen Publikum gegenüber geboten sind, wird nach alledem zum mindesten nicht mehr verfrüht erscheinen.

Für das vorliegende Buch wurde alles näher und ferner liegende Quellenmaterial berücksichtigt, das sich in dem bibliographischen Nachweis am Schlusse des Bandes verzeichnet findet. Außerdem war es mir gestattet, die Familienpapiere aus dem Nachlasse Charlottens von Constant zu benutzen, die deren Urenkel Baron von Marenholtz auf Groß-Schwülper mir aus seinem Archiv gütigst zur Verfügung stellte, sowie von den ungedruckten Briefen Constants an Ludwig Ferdinand und Therese Huber Einsicht zu nehmen, über die Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Ludwig Geiger in Berlin verfügt. Nächst diesen Herren habe ich für freundliche Auskünfte und fördernde Nachweise sowie namentlich für Unterstützung meiner Bemühungen um Beschaffung von Illustrationsvorlagen meinen wärmsten Dank zu sagen: Frau Baronin Elisabeth von Nolde in Libau, Fräulein Dora Melegari in Rom, Frau Baronin L. Constant de Rebecque im Haag, den Herren Professoren Philippe Godet in Neuchatel und Fernand Baldensperger in Lyon, dem Verleger Herrn A. Jullien in Genf, dem Notar Herrn C. Page, Maire von Genf-Plainpalais, weiter den Herren Geh. Rat Prof. Dr. Erich Schmidt in Berlin, Archivrat Dr. Paul Zimmermann in Wolfenbüttel, Prof. Dr. Carl Schüddekopf in Weimar, sowie besonders Herrn Prof. Gustave Rudler in Paris, der als gründlichster Kenner Constants und dessen offizieller Biograph meiner Arbeit ein kollegiales und bereitwilliges Interesse entgegenbrachte.

An brauchbaren Bildnissen Benjamin Constants herrscht leider empfindlicher Mangel. Es existiert außer einigen Kinderporträts aus seinen Mannesjahren nur eine leicht karikaturistisch gehaltene Silhouette, die in Colombier entstand, und ein auf Holz gemaltes Ölbild, das den Dreiundzwanzigjährigen mit dem langen rötlich-blonden Haar und den kurzsichtigen Augen immerhin charakteristisch genug darstellt. Beide Objekte befanden sich im Besitze der Frau von Charrière und sind später aus deren Nachlaß, die Silhouette in den Besitz von Professor Philippe Godet, das Ölbild in den des Notars C. Page in Genf übergegangen, der mir dessen Reproduktion als Titelbild dieses Bandes liebenswürdigst ermöglicht hat. Erst aus den letzten Lebensjahren Constants und der Epoche seiner großen politischen Popularität sind zeitgenössische Porträts, Stiche, Karikaturen ec. in großer Zahl vorhanden: das Kupferstichkabinett der Bibliothèque Nationale in Paris verwahrt ihrer allein nahezu sechzig verschiedene, darunter auch die nach Seite 230 wiedergegebene Zeichnung von Eugene Dévéria aus Constants Todesjahr.

Eine ungelöste Frage bleibt einstweilen die nach dem Verbleibe der bisher nicht veröffentlichten Tagebuch-Aufzeichnungen Constants; denn es steht fest, daß sein »Journal intime« – das Paul Bourget den Konfessionen des heiligen Augustinus, den »Bekenntnissen eines Egotisten« von Stendhal und einigen wenigen anderen Büchern dieser Gattung ebenbürtig zur Seite stellt – nicht erst im Jahre 1804, sondern schon sehr viel früher begonnen worden ist. Außer einem noch von Sainte-Beuve zitierten und benutzten Notizbuch (carnet), das nebenher als Grundlage für spätere Memoiren geführt wurde, muß nach sicheren Anzeichen ein erster Teil des »Journal intime« vorhanden gewesen sein, der sich bisher nicht hat finden lassen wollen. Ob die Besitzerin der Originalhandschrift des »Journal intime«, Baronin Pückler-Branitz geb. Constant de Rebecque, die es nachträglich bedauert haben soll, ihre Zustimmung zu der Veröffentlichung erteilt zu haben, auch jene noch unbekannte Hälfte besitzt und aus ähnlichen Bedenken der Öffentlichkeit vorenthält, entzieht sich der sicheren Feststellung. Für die ersten zehn Jahre der Beziehungen Constants zu Frau von Staël müßte dieser vermißte Teil des Tagebuches jedenfalls Aufschlüsse von größtem psychologischem Reiz enthalten: die für den Druck geretteten Abschnitte lassen den Verlust der ungedruckten besonders schmerzlich empfinden, trotzdem auch sie sich schon Abstriche und Amputationen haben gefallen lassen müssen. Das Verdienst der Herausgeberin Dora Melegari wird durch den Umstand nicht geschmälert, daß sie einzelne Teile den Jahreszahlen nach unrichtig datiert hat, Aufzeichnungen aus dem Jahr 1806 ins Jahr 1803 und einen größeren Abschnitt aus Constants Récamier-Episode, der erst im Jahre 1818 spielen kann (erst in diesem Jahre kam Frau von Krüdener mit Kaiser Alexander nach Paris) mitten unter die Bekenntnisse aus dem Jahre 1814 hat geraten lassen. Auch hier wird einer künftigen Neuauflage die bessernde Hand nicht fehlen.

Neben dem »Journal« und der in sich abgeschlossenen Selbstbiographie der ersten zwanzig Jahre bleiben Constants Briefe die reichste Fundgrube für die Kenntnis seines Lebens und seiner Persönlichkeit. Er war ein Künstler des Briefes, auch darin ein Geisteserbe des 18. Jahrhunderts und seiner hochentwickelten Briefstilkunst, und in seinen jüngeren Jahren ein passionierter Briefschreiber: diesem glücklichen Umstande ist der Besitz von rund achthundert veröffentlichten Briefen zu danken, unter denen die an Frau von Charrière, an seine Tante und Pflegemutter Frau von Nassau, an seine geistig hochstehende Cousine Rosalie de Constant und von den Freundesbriefen die an Prosper de Barante die aufschlußreichsten sind. Sie charakterisieren – was jeder gute Brief bis zu einem gewissen Grade sollte – die Adressaten fast nicht weniger wie den Schreiber, und die besten unter ihnen sind teils sprühende Springbrunnen einer geistreichen Grazie des Worts, teils dunkle Spiegelungen einer gequälten, gefangenen, vergeblich Ruhe suchenden Seele, deren Karma es war, sich selbst so wenig wie anderen zu genügen.

Auf jeglichen Apparat von Anmerkungen unter oder nach dem Text habe ich verzichtet und mich bemüht, sie entbehrlich zu machen, nicht zu meiner, sondern zu des Lesers Bequemlichkeit. Ich berufe mich dafür auf ein Wort Constants selbst, der in Weimar einmal zu Böttiger nach dessen Berichte äußerte: »Auch sei es ungemein bequem, recht viele Noten zu machen, weil man sich dadurch das Zusammenfassen und ein Abstrahieren der aus den Noten zu ziehenden Folgerungen erleichtere und diese Arbeit dem Leser selbst aufhalse.«

Charlottenburg, im März 1909

Josef Ettlinger

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