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Beim Weiden-Joseph

Johanna Spyri: Beim Weiden-Joseph - Kapitel 2
Quellenangabe
typenarrative
booktitleRosenresli und neun weitere Erzählungen
authorJohanna Spyri
year1999
publisherVerlagsunion Pabel-Moewig
addressRastatt
isbn3-8118-1555-5
titleBeim Weiden-Joseph
pages7-51
created20010403
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1882
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2. Kapitel

Eine neue Bekanntschaft

Das neuaufgetauchte Mädchen war von allen das größte und mochte wohl elf Jahre alt sein. Der größere der Brüder war wenig über ein Jahr jünger, während der andere bedeutend kleiner, aber sehr stämmig gebaut war. Das Mädchen ging nun noch ein paar Schritte näher auf die Kinder zu und fragte:

»Wie heißt ihr zwei?«

Die Kinder nannten ihre Namen.

»Wo seid ihr daheim?« fragte das Kind weiter.

»In Altkirch, dort, man kann den Kirchturm sehen«, antwortete das Stanzeli und deutete auf den roten Helm zwischen den Hügeln.

»Also habt ihr dort eure Kirche. Eine solche Kirche haben wir auch bei uns, aber sie ist geschlossen, und man geht nur am Sonntag hinein. Aber solche Kapellen haben wir keine bei uns. Dort steht noch eine höher oben, sieh nur, Kurt, ganz oben beim Wald.« Das Mädchen zeigte mit seinem Finger hoch hinauf und der Bruder nickte zum Zeichen, daß er die Kapelle sehe. »Ich möchte nur wissen, warum ihr hier auf so vielen Hügeln solche Kapellen habt.«

»Daß man hineingehen kann und beten, wenn man vorbeikommt«, sagte das Stanzeli schnell.

»Das kann man ja auch sonst tun«, meinte das andere Mädchen. »Man kann ja überall beten wo man ist, der liebe Gott hört es überall, das weiß ich.«

»Ja, aber man denkt nicht, daß man auch einmal beten sollte, bis man an die Kapelle kommt, dann weiß man es gleich und tut es auch« entgegnete das Stanzeli ernsthaft.

»Jetzt müssen wir gehen, Lissa«, mahnte der Bruder Kurt, dem das Gespräch zu lang wurde. Aber die Lissa hatte es nicht eilig, sie machte gern ein wenig Bekanntschaft, und das Stanzeli gefiel ihr, weil es so bestimmt antwortete. Und jetzt eben hatte es etwas gesagt, das die Lissa gar nicht widerlegen konnte, wie sehr sie auch nachdachte. Es war ja wirklich so, ihr kam es auch nie in den Sinn, daß man auch einmal beten und dem lieben Gott danken könnte, wenn sie so spazieren ging und Freude hatte. Auch wenn sie schon zu Stanzeli ganz fest gesagt hatte, man könne ja überall beten.

Jetzt machte auch die Kapelle auf einmal einen ganz neuen Eindruck auf Lissa, denn bis jetzt hatte sie so darauf geschaut, wie auf einen Bau, der nur dastehe, weil er einmal vor langer Zeit hingestellt worden war. Sie hätte aber nie gedacht, daß der heute noch jedem etwas Bestimmtes zurufen würde, der da vorübergeht. Nun war es ihr auf einmal, als zeige der liebe Gott vom Himmel herab auf die Kapelle und sage: »Da steht sie, daß du auch einmal an mich denkst.«

Als Lissa gedankenverloren so lange nichts sagte, fuhr das Stanzeli fort: »Und das ist nicht wie ein Befehl, sondern wie eine Erlaubnis, daß wir hier hereinkommen und beten dürfen. Denn wenn wir das tun, so schenkt uns der liebe Gott etwas, wenn wir es auch nicht sehen können. Der Pater Klemens hat's gesagt.«

»Ja, aber ich wollte lieber einmal etwas, das man sehen kann«, fügte jetzt der Seppli hinzu, der neben dem Stanzeli stehengeblieben war und aufmerksam zugehört hatte.

»Kennst du auch den Pater Klemens?« fragte Lissa ganz erfreut, denn dieser war auch auf der anderen Seite vom Zillerbach allen Kindern wohlbekannt und ihr guter Freund. Wo immer er von ihnen gesehen wurde, in seinem langen Rock und dem großen Kruzifix an der Seite, da liefen gleich von allen Seiten die Kinder herbei und gaben ihm die Hand. Und dann zog er aus seinem weiten Rock die alte Brieftasche heraus, und jedem der Kinder schenkte er ein schönes, buntes Bildchen.

Lissa hatte davon schon manches erhalten, mit rosigen Engelchen darauf, die Blumen streuten. Andere Bilder zeigten einen Busch Rosen mit einem Vögelchen darauf sitzen. Der Name Pater Klemens rief ihr die liebsten Erinnerungen ins Gedächtnis.

»Er wohnt bei uns in Altkirch, oben im alten Kloster, und er kommt viel zu uns«, berichtete das Stanzeli.

»Ja, und er bringt der Großmutter manchmal ein ganzes Brot«, ergänzte der Seppli, dem diese Tatsache besonders in Erinnerung war.

»Jetzt müssen wir gehen, wir haben noch weit bis zum Käsehändler«, sagte das Stanzeli, indem es sein Bündel Körbchen aufnahm und dem Seppli das seinige gab.

»Willst du einmal zu mir hinüberkommen auf den Rechberg?« fragte Lissa, die gern die neue Bekanntschaft ein wenig fortsetzen wollte.

»Ich weiß den Weg nicht, ich bin noch nie auf der anderen Seite vom Zillerbach gewesen.«

»Oh, der ist ganz leicht zu finden. Komm nur einmal am Sonntagnachmittag«, ermunterte Lissa sie, »dann spielen wir bis zum Abend. Du mußt nur über den Steg dort unten gehen und dann immer hinauf bis auf den höchsten Punkt. Dort ist der Rechberg, und das große Haus, das oben ganz allein steht, das ist unser Haus. Also komm dann!«

Jetzt trennten sich die Kinder. Das Stanzeli ging mit dem Seppli den Berg hinauf und Lissa sah sich nach den Brüdern um, die eine Weile nichts von sich hatten hören lassen. Kurt war auf den alten Tannenbaum geklettert, der neben der Kapelle stand, und schaukelte sich auf einem morschen Ast, der bedenklich krachte, hin und her. Lissa schaute mit Interesse zu, ob Kurt bald mitsamt dem Ast herunterkommen werde, was ihr mehr unterhaltsam als gefährlich erschien. Nicht weit von der Tanne entfernt lag der kleine, dicke Karl ausgestreckt am Boden und schlief so fest, daß er die lauten Rufe von Lissa, er solle sich nun erheben, nicht hören konnte.

Aber jetzt kam etwas den Hügel herabgerollt, das mit einemmal den Kurt vom Baum und den Karl auf seine Füße brachte. Es war eine große Schafherde, alte und junge, große und kleine. Alles wogte, hüpfte, sprang durcheinander, und nebenher lief der große Schäferhund und bellte in einem fort, damit die Herde zusammenblieb. Er bellte so laut und eindringlich, daß Karl augenblicklich davon erwachte und schnell aufsprang, um die herabrollende Schar zu betrachten.

Der Schäfer trieb seine Herde an den Kindern vorbei nach Altkirch zu. Die drei schauten mit schweigender Bewunderung auf die Vorüberziehenden. Ihre Augen konnten nicht genug aufnehmen von den lustigen Sprüngen, die die jungen, niedlichen Schäfchen neben ihren Müttern machten. Diese beobachteten die Kleinen, daß sie auch nicht mutwillig aus der Reihe hüpften und dann etwa verloren gingen. Als die Herde fast vorüber war und nur noch die letzten alten Schafe nachliefen, da atmete der immer noch in Staunen versunkene Karl tief auf und sagte: »Wenn wir nur ein solches Schäfchen hätten.«

Das war das gleiche, was Kurt und Lissa in dem Augenblick dachten, und alle drei stimmten auf einmal so ganz überein, wie es selten der Fall war. Lissa schlug gleich vor, nun schnell nach Hause zurückzukehren und Papa und Mama so lange zu bitten, ihnen ein solches Schäfchen zu schenken, bis sie es tun wurden.

Dann schilderte sie den Brüdern noch, wie es sein würde, wenn sie das Schäfchen überall mit sich herumführen könnten. Auf der Weide würden sie seine lustigen Sprünge beobachten und es so sorgfältig bewachen wie die alten Schafe. Und alle drei steigerten sich in eine solche Freude hinein, daß sie übermütig den Berg hinabliefen und schnell über den Steg rannten, die Lissa voran. Hinter ihr folgte Kurt, und beide stürmten in so hohen Sprüngen über den leicht gebauten Steg, daß er unter ihren Füßen schwankte und zitterte.

Die losen Bretter sprangen so auf und nieder, daß der nachfolgende Karl den Halt unter seinen Füßen verlor, mitten auf dem Steg hinfiel und beinahe in den reißenden Zillerbach gestürzt wäre. Kurt kehrte um und zog ihn auf, und da Lissa inzwischen drüben angekommen war, schwankte der Steg nicht mehr auf und nieder, und die Brüder kamen nun auch glücklich auf der anderen Seite an. Der Weg von da zum Rechberg hinauf war ziemlich weit, die Kinder brauchten wohl dreiviertel Stunden, bis sie an der letzten Steigung angekommen waren und ihnen die Lichter aus den Fenstern der Wohnstube entgegenschimmerten. Denn es war unterdessen völlig Nacht geworden.

Schon seit einer Stunde ging die Frau des Oberamtmanns ängstlich hin und her, einmal von der Stube auf die steinerne Treppe am Haus hinaus, dann in den Garten hinunter. Sie schaute sich um, kehrte dann wieder zurück und machte nach einer kleinen Weile aufs neue denselben Gang.

Schon seit dem Mittagessen hatte sie keines der Kinder mehr erblickt, und um vier Uhr, zur Kaffeezeit, hätten sie wie gewöhnlich daheim sein sollen. Die Mutter hatte ihnen erlaubt, den freien Samstagnachmittag oben im Wäldchen zuzubringen. So waren gleich nach Tisch alle drei freudig davongerannt. Aber nun war es dunkel geworden und noch nirgends waren die Kinder zu sehen. Wo konnten sie sich nur so verspätet haben? Oder sollte dem kleinen Karl, der noch gar nicht so fest auf den Füßen stand, etwas zugestoßen sein?

Der Mutter kamen alle möglichen Bedenken, und immer unruhiger lief sie hinaus und wieder hinein und an alle Fenster.

Aber jetzt – das waren die bekannten Stimmen. Sie tönten ganz aufgeregt schon weit von unten herauf. Die Mutter lief hinaus und richtig, da kamen sie heraufgestiegen. Als die Kinder die Mutter sahen, lief eines schneller als das andere, um zuerst erzählen zu können. Der kleine Karl blieb nun weit zurück. Kurt und Lissa stürzten sich fast gleichzeitig auf die Mutter und wollten beide zusammen alles auf einmal berichten. Aber zu gleicher Zeit ertönte eine laute Stimme von der anderen Seite: »Zum Abendessen! Zum Abendessen!« Es war die Stimme des Oberamtmanns, der eben von seinen Geschäften heimkehrte und seine feste Hausordnung aufrecht hielt.

Als nun alle ruhig bei Tisch saßen, konnte das Erzählen beginnen. Aber zuerst mußten sie berichten warum sie nicht zur Kaffeezeit heimgekommen waren.

Endlich kam dann heraus, daß es oben im Wäldchen der Lissa zu langweilig geworden war und sie vorgeschlagen hatte, zur alten Linde hinaufzusteigen. Da man nun von dort auf die Kapelle hinüber- und auf den Zillerbach und den schmalen Steg hinuntersah, hatte Lissa eine unwiderstehliche Lust erfaßt, gleich dorthin zu laufen. Sie wollte sich alles aus der Nähe ansehen, denn das Schwanken und Zittern des Stegs war ihr noch von einem früheren Ausflug her in genußreicher Erinnerung. Sogleich waren die Brüder einverstanden gewesen und in Eile die Reise angetreten worden, sie war aber schließlich viel länger ausgefallen, als sie beabsichtigt hatten.

Als nun das Bekenntnis der unerlaubten Reise abgelegt und die Warnung gefolgt war, ein andermal einen solchen Einfall nicht auszuführen, berichteten sie zuerst von der Kapelle. Dann erzählten sie von den zwei Kindern, dann von der Schafherde und dann noch einmal alles von vorn und noch ausführlicher. Zuletzt kam auch noch die Schilderung von dem lustigen Übergang über den Zillerbach und wie es dabei zugegangen war. Diese Beschreibung hatte dann zur Folge, daß der Vater für die Zukunft jeden Ausflug an den Zillerbach hinunter streng verbot. Der schwankende Steg war überhaupt eine Einrichtung, gegen die der Oberamtmann schon lange protestiert hatte. Dennoch blieb das schadhafte Verbindungsmittel immer noch stehen.

»Karl der Dicke ruht von seinem Tagewerk, und das eure wird wohl auch zu Ende sein«, sagte jetzt der Vater. Er rüttelte ein wenig an dem Stuhl neben ihm, auf dem Karl inzwischen fest eingeschlafen war, denn der Ausflug hatte ihn sehr müde gemacht. Es ging aber nicht so leicht, diesen ersten, guten Schlaf zu unterbrechen. Mit einemmal nahm der Vater den Stuhl und trug ihn mitsamt dem Schläfer in das Schlafzimmer hinein, und die anderen Kinder folgten nach und jauchzten über den Spaß. Zuletzt kam die Mutter und hatte ihre liebe Not, bis sie den einen aufgeweckt und die anderen zur Ruhe gebracht hatte.

Von dem Tag an verging kein Morgen-, kein Mittag-, kein Abendessen, ohne daß die Kinder eines nach dem anderen und immer wieder und in allen Tonarten die Worte vorbrachten: »Wenn wir nur ein solches Schäfchen hätten.« Endlich hatte der Oberamtmann genug davon.

Eines Abends saß die Mutter mit den Kindern um den Tisch. Der kleine Karl, dem es bei den Schularbeiten der älteren sehr langweilig wurde, wiederholte eben zum sechstenmal: »Wenn wir nur ein solches Schäfchen...«, da auf einmal machte der Vater die Tür weit auf und herein sprang ein wirkliches, lebendiges Schäfchen.

Das Tierchen war mit krauser, schneeweißer Wolle bedeckt und so niedlich anzusehen, wie die Kinder noch keines gesehen hatten. Jetzt erhob sich ein solcher Freudenlärm, ein solches Gepolter in der Stube, daß man kein Wort mehr verstehen konnte. Das Schäfchen schoß suchend und blökend von einem Winkel in den anderen, weil es keinen Ausweg fand, und alle drei Kinder rannten mit Freudengeschrei hinter ihm her. Aber mit einemmal ertönte die laute Stimme des Vaters: »So, nun ist's genug! Nun kommt fürs erste das kleine Schaf in seinen nagelneuen Stall, und ihr kommt her und hört zu, was ich euch zu sagen habe.« Die Kinder durften erst ihr Schäfchen hinausbegleiten. Es wunderte sie auch sehr, wo der neue Stall für das Tierchen wäre und wie er aussähe.

Richtig, aus ganz neuen Brettern war eine kleine Abteilung weit hinten im Pferdestall errichtet worden, und schönes, weiches Stroh lag darin, worauf das Schäfchen schlafen konnte. Auch eine kleine Krippe war darin, da schüttete man dem Tierlein Gras und Heu und andere gute Sachen hinein, die ihm wohlschmeckten. Als nun das Schäfchen gut auf sein Stroh gebettet war und ganz still lag, nur noch ein wenig ängstlich atmete, da sagte der Vater, nun müsse es schlafen. Er machte das niedrige Türchen zu und winkte den Kindern, ihm zu folgen.

Drinnen in der Stube setzte er sich, stellte die drei Kinder vor sich hin, hob den Zeigefinger in die Höhe und sagte ernsthaft: »Jetzt hört mir gut zu. Ich habe das kleine Schaf von seiner Mutter weggenommen, um es euch zu schenken. Nun sollt ihr ihm die Mutter ersetzen, es sorgfältig hüten und pflegen, daß es sich bei euch wohlfühlt und es nicht vor Heimweh sterben muß. Ihr dürft es in jeder freien Stunde herausnehmen, mit ihm spielen und spazieren gehen. Ihr könnt es auf die Weide hinauf führen, da kann es sich sein Gras selbst suchen. Ihr könnt gehen mit ihm, wohin ihr wollt.

Aber niemals dürft ihr das Tierchen allein lassen, keinen Augenblick es ist noch zu klein, um sich zurechtzufinden, es wurde sich gleich verlaufen, fände seinen Stall nicht mehr und könnte elend zugrunde gehen. Wer es aus dem Stall holt, der behütet es, bis er es wieder an seinen Ort zurückgebracht hat. Habt ihr mich gut verstanden und wollt ihr das Schäfchen so sorgfältig pflegen, wie ich es euch gesagt habe. Oder wollt ihr lieber nicht, so sagt es, dann bringe ich es noch heute zu seiner Mutter zurück.«

Die Kinder schrien alle drei auf, der Vater solle ihnen das Schäfchen lassen. Um keinen Preis wollten sie es wieder hergeben. Sie versprachen alle drei von Herzen und mit dem ganzen Willen, das Schäfchen zu hüten und zu pflegen, wie der Vater es verlangte, und nie einen Augenblick das Tierlein allein stehen oder laufen zu lassen. Jedes versicherte, es selbst wolle jedesmal das Schäfchen wieder in den Stall zurückbringen, wenn es Zeit sei, denn das sei ihm die größte Freude.

Aber der Vater sagte, das wäre eine unsichere Sache, es müsse bestimmt so sein, wer das Schäfchen herausgeholt, der bringe es wieder hinein, und dabei sollte es bleiben. Noch einmal versprachen die Kinder, genau nach des Vaters Vorschrift zu handeln, und sie gaben alle drei dem Vater die Hand darauf. Alle drei waren so voller Entzücken über die Aussicht, für immer ein eigenes, lebendiges Schäfchen zu haben, daß sie am Abend lange Zeit keinen Schlaf finden konnten. Sogar der kleine, sonst so schlafbedürftige Karl saß ganz aufgeregt in seinem Bett und rief immer wieder zu Kurt hinüber: »Der Papa soll schon sehen, daß das Schäfchen bei uns nicht zugrunde geht, ich will schon sorgen dafür.«

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