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Bauern, Bonzen und Bomben

Hans Fallada: Bauern, Bonzen und Bomben - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
authorHans Fallada
titleBauern, Bonzen und Bomben
publisherRowohlt
year1970
isbn3499106515
firstpub1931
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150405
projectida9d0209c
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Aber ganz umsonst ist der Nachtbesuch bei Gareis doch nicht gewesen. Auf dem Heimweg durch die Nacht, durch die Dunkelheit, kommt Manzow die Erleuchtung.

»So geht es.«

Er telefoniert mit der Bauernschaft: »Kann nicht einer von Ihnen mal rüberkommen, daß wir alles wegen der Übergabe besprechen? – Ja, wir müssen doch ein bißchen Tamtam machen. – Herr Stuff kommt? Dann ist ja alles in Ordnung. – Das Geld, ja, das Geld ist auch da. – Glauben Sie doch nicht, was die Roten schreiben! Der Opfermut unserer Bürgerschaft hat sich wieder glänzend bewährt – Nein, ganz leicht war es nicht, aber ich hab's geschafft – Ich denke doch bald. Nächste Woche noch, das wäre drei oder vier Tage vor den Wahlen. – Sagen wir Sonnabend, den 17. Oktober? – Gut. Einverstanden. Ich erwarte Herrn Stuff.«

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