Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Bogumil Goltz >

Auswahl aus seinen Schriften

Bogumil Goltz: Auswahl aus seinen Schriften - Kapitel 9
Quellenangabe
pfad/goltz/auswahl/auswahl.xml
typeessay
authorBogumil Goltz
titleAuswahl aus seinen Schriften
publisher
printrunErstes bis fünftes Tausend
editorFritz Lienhard
year
illustratorFranz Stassen
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20110519
projectid4251479f
Schließen

Navigation:

Buch der Gesellschaft

Zeitpredigt

In alten Zeiten wurden die Massen vom Aberglauben genarrt. Heute ist der Schwindel, der Aberglaube und der Wunderglaube aus der Kirche in die Literatur und Sozialpolitik gefahren.

Die Stichwörter und Lieblingsformeln der Zeit, d. h. der Herren, welche die Zeit machen und den Geist der Zeit darstellen dürfen, sind zu Zauberformeln und Geisterbeschwörungen geworden; und die bösen Geister spuken in Gestalt von Materialisten, Geldmenschen, Börsenspekulanten und populären Naturforschern, die der emanzipierten Menschheit die Wunder des Geistes, der Natur und Religion auf »Stoff und Kraft« zurückführen.

Die Tyrannei ist in der Form eine andere geworden und doch wesentlich dieselbe geblieben. An Stelle der alten Autoritäten tyrannisieren uns heute die »nagelneuen Ideen«, an Stelle der altväterlichen Vorurteile und stabilen Dogmen narren uns die Eintagsparolen und überwundenen Standpunkte von sechs zu sechs Wochen, oder von Tag zu Tag. Dazu kommen die Sorgen, die aus den Kulturmetamorphosen, aus dem Wechsel der Moden und Lebensströmungen, aus den Konkurrenzen, den verschlungenen Verhältnissen und den Kämpfen aller mit allen hervorgehen. Mit den stimulierten Leidenschaften und Geschäftigkeiten, mit dem Wirrwarr, der Unruhe im Kopf und im Herzen, mit dem Unglauben, der Kritik, der Lieblosigkeit und der Verhärtung des alten Menschengewissens verträgt sich keine Lebensnaivität und Behaglichkeit. An Stelle des leichten Sinnes unserer Väter hat der schnödeste Geschäftsschwindel alle Gemüter eingenommen, ein geldgieriger Spekulationsgeist alle Herzenssympathien abgetötet.

Wenn wir in dem neuen Tempo die neuen Sozietätsideale verfolgen, so büßen wir den Nest von jener natürlichen Glückseligkeit und Lebenspoesie ein, die sich zu alten Zeiten in Märchen und Sprichwörtern, in Volksliedern und Volksfesten, in Sitten und Herzenshumoren kundgegeben hat, für die sogar das Verständnis verloren geht.

Ohne Herzensverbesserung keine Weltverbesserung. Das Herz aber bildet sich viel weniger durch Ideen als durch Vorbilder, Erlebnisse und Beispiele; durch ein zweites Herz, mit dem es in Liebe und Treue verkehrt. Das Herz bildet sich im Familienleben und nicht im Weltverkehr, nicht in einer gärenden Öffentlichkeit. Die Tugenden des Volkes gedeihen nicht auf den brandenden Wogen der Politik, nicht im Vernichtungskampfe all der scheußlichen Leidenschaften, welche die politische Emanzipation und der Sturmgalopp des sozialen Fortschritts erzeugt.

Vorwärts müssen wir -- es handelt sich aber um das Tempo und um die Linie; ob sie gerade oder eine Spirale sein, ob es im Schritt, im Trab, im Galopp an Springstöcken, oder vielleicht schubweise vorwärts gehen soll. Die »überwundenen Standpunkte« werden in neuester Zeit in allen Sphären so unausgesetzt angemeldet, daß man aus Nebelbildern und Metamorphosen nicht mehr heraus und irgendwie zum Stehen, Haben und Sein kommen kann.

Bei keiner Gelegenheit erscheinen mir gewisse Literaten widerwärtiger, als wenn sie von Volkserziehung, Volkswürde und Volkssouveränität sprechen.

Wenn erst die Formeln und Schablonen der Gelehrten und Künstler ein Gemeingut der Massen sind, so werden damit Halbheiten, Mißverständnisse, Überspannungen und Gespenster beschworen, vor denen die wahren und wohltätigen Geister weder zu Worten, noch zu Taten kommen können. Wo alle alles treiben und in Rede ziehen, da haben, wissen und sind alle nichts.

Die Literaturen, die Künste, die Wissenschaften werden aus der Demokratie, aus der Popularitätsbeflissenheit und enzyklopädischen Wirtschaft keine neuen Kräfte beziehen, sondern im Materialismus und in der Verflachung so zugrunde gehen, wie ein Fluß an der Einmündung in das Meer aufhört, ein Fluß zu sein. Die Massen werden das Arbeiten und Beten verlernen, oder wenigstens aufhören, die begnügte und einfältige Lebensart zu führen, ohne welche diese Welt einmal nicht bestehen kann.

Die Gebildeten, sagt man, sollen ja trotz ihrer Bildung nicht so edel und tüchtig, nicht so gesund sein, als das Volk: warum will man denn also dies edle und werktüchtige Volk auf unsere miserablen Wege drängen? Warum will man seinen gesunden Verstand mit unfern überspannten und körperlosen Ideen, mit unfern im Leben herumspukenden Phrasen verwirren? Oder was soll für die Weltgeschichte davon herauskommen, wenn die edeln und leidlich glücklichen Naturkinder unsere Kulturmiseren durch halbe Bildung in Kulturbarbarei verkehren? Tot ist der Verstand ohne die Seele, und tot eine Seele in einem Dasein, welchem die Religion, die Poesie, der Idealsinn, der schöne Schein des Lebens und alles das entführt worden ist, woran die Seele ihre Paradiesträume, ihre Fühlungen von Himmel und Hölle wiederholt. Wer dem Menschen den Idealismus, den Glauben, die Andacht, die Pietät, wer ihm Natur und Übernatur abschwächt, verdächtigt, entstellt und entführt, wer ihm durch einen Verstandeskultus, durch Industriearbeiten und Geschäftigkeiten die Seele unterbindet, nimmt ihm das Leben und kann ihm hinterdrein nichts geben, was ihn wieder ins alte, volle, heilige Leben zurückruft. »Ist das Herz erst leer, wird's nie mehr voll.«

Daß sich die Kluft zwischen der elementaren Menschennatur und dem kultivierten Menschengeiste nicht im ersten Anlauf durch Gedächtnisübungen, durch Formenwitz, durch idealen Schematismus, kurz durch Schule und Phraseologie überbrücken läßt; daß die alles verwandelnde Zeit eine Macht ist, die sich durch keine Methode ersetzen und um ihre irdischen Rechte betrügen läßt; daß endlich alles »Machen« in der Welt mit einem natürlichen »Wachsen« verbunden sein muß: dies geben alle gebildeten Leute im allgemeinen zu. Aber vor den Konsequenzen dieser Wahrheit aller Wahrheiten scheuen sie in ganz bestimmten Fällen sofort zurück, wenn diese Konsequenzen im Widerspruche mit der »öffentlichen Meinung«, mit dem »Volksbewußtsein«, mit dem »modernen Gewissen«, d. h. mit den Zeitschwächen und Zeitrenommagen stehen. Der moderne Irrtum und die Lügen der Zeit bestehen eben darin, daß man historische Tatsachen und Prozesse, wo sie unbequem sind, ignorieren oder abschneiden, daß man die Zeit um ihre Dauer betrügen; daß man eine unendliche Reihe von langsamen Entwicklungsmomenten überspringen und künstlich überbrücken; daß man Seelenleben und Charakterenergien mit Verstandesschablonen ersetzen; daß man Natur und ihre Geschichte um ihre Gesetze und Mysterien betrügen: -- daß man tausend Dinge und Geschichten »machen« will, welche langsam wachsen müssen.

Es gibt keine ganz überwundenen Standpunkte und Autoritäten, weder in der Weltgeschichte, noch in der Sitte, noch in der Philosophie. Es kann keine absolut überwundenen Standpunkte, d. h. keine ausgeschiedenen Lebensprinzipe und Lebenskräfte in der Naturgeschichte geben. Es verschwindet weder ein Atom der Materie, noch eine Form und eine Kraft ganz und gar aus der Welt.

Somit gehört unendlich mehr Witz und Verstand, mehr Physik und Metaphysik dazu, als das Volk besitzt, um zu begreifen, in welchem Sinne, in welchem Maß und bei welchen Gelegenheiten der Mensch einen Standpunkt, eine Weltanschauung, einen Glauben, eine Sitte und eine Herzensgewohnheit für veraltet erklären darf.

Am schädlichsten wirkt die »Kraft- und Stoffphilosophie« auf alle Schichten des deutschen Volkes ein. Dadurch werden wir für dieselben Schamlosigkeiten und Entartungen aller Art zubereitet, von welchen wir das soziale und politische Leben der Franzosen zerfressen sehen.

Die Versicherungen der Naturforscher, die Naturkunde führe aus dem Materialismus heraus, sind abgeschmackt mit Rücksicht auf die Unfähigkeit des Volkes, die Masse der Einzeltatsachen mit überlegenem Geiste zu beherrschen, d. h. zu vergeistigen und das Sinnliche zum Symbol von Geistesprozessen und Gottesgedanken zu erheben.

Wie soll der gemeine Mann oder der Gebildete, der noch ein Herz im Leibe hat, Mut zur Arbeit, zur Sorge haben, wie soll er eine Begeisterung, eine Liebe fassen, wenn er den Naturforschern glaubt, daß es keine absoluten Wertunterschiede, keine absoluten höchsten Zwecke gibt; daß in der Natur alle Wesen und Dinge gleich vollkommen organisiert seien, denn jedes Ding entspreche der großen Ökonomie der Natur; daß der Mensch nicht im Mittelpunkt der Natur stehe; daß er diese nicht absolut auf sich, seine Ideen, Zwecke und Interessen beziehen dürfe usw. Wo sollen Liebe, Glaube und Begeisterung herkommen, was soll die Weltgeschichte, die Freiheit, die Ehre, die Treue wert sein, wenn an bestimmten Individuen nichts liegt?!

Allerdings fallen im Naturprozeß Mittel und Zweck zusammen. Aber das Geistesleben des Menschen und seine Geschichte zeigt deutlich den Dualismus von Freiheit und Notwendigkeit, von individuellem und generellem Leben, von Mitteln und Zwecken, von Idee und Stoff.

Der Mensch muß seine Vernunft, seinen Trost, seinen Glauben aufgeben, wenn er nicht an absolute Zwecke, an absolute Wertunterschiede und an seine absolute Würde denken soll.

* * *

In der Persönlichkeit sammeln sich die Mysterien Gottes und der Welt. Sie ist der lebendige Witz und die Kraft der Kräfte; sie ist die Inkarnation des allgemeinen Lebens, die Verwirklichung der Wahrheit durch Liebe, Glaube und Glückseligkeit. Die Person ist das Alpha und Omega des Lebens, das Abbild und der lebendige Begriff der Gottheit.

Am Anfange war die göttliche Person, sie mußte der Tat wie dem Gedanken vorangehen; sie ist die absolute Mystik, nämlich die Identität und die Polarität von Anfang und Ewigkeit, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Freiheit und Notwendigkeit, von Wort und Schöpfung, von Materie und Kraft. Persönlichkeit ist die erste und letzte Genugtuung, ohne sie ist alles ein Nichts. Künste und Wissenschaften, Bildungsprozesse und Beschäftigungen, welche nicht Charakter, nicht Person werden, bleiben Mathematik und ein toter Stoff.

Man muß ein Mensch mit einem Herzen voll Pietät und Hingebung sein, einen Menschen von ganzer Seele geliebt und ihn verloren haben, man muß ein alter Mensch geworden, mit seinen Künsten und Wissenschaften unter einer neuen Generation zurückgeblieben sein, um zu begreifen, daß an der Person alles gelegen ist; daß uns alle Kultur und Geschichte, die ganze Welt, wenn sie in einer Nuß zu haben wäre, nicht eine Person ersetzen kann, die uns durch ihren Genius, durch ihren Verein von Kraft und Liebe, von Charakter und Anmut, von Hingebung und Selbständigkeit, von Verstand und schöner Schwärmerei, von Witz und Phantasie das Problem der Lebensgegensätze faktisch gelöst hat.

Uns aber fehlt nicht nur der Glaube an ein Ideales und Ewiges, sondern der Glaube an uns selbst. Uns fehlt Natur wie Übernatur, frisches Herz, Mutterwitz, plastischer, körniger, naiver Sinn und Verstand, dazu jede poetische Illusion. Unsre Versöhnungsversuche und Phrasen sind gelogen und abgeschmackt. Es wird nichts mit dem Profan-Verstande allein versöhnt und nichts mit bloßen Redensarten bezwungen, am allerwenigsten aber wird das Wissen mit dem Gewissen, werden die modernen Ideen mit den uralten Gottesfühlungen, mit den alten deutschen Tugenden, mit der Gottesfurcht, Demut und Ergebung unserer Vorväter versöhnt. Schöne Künste und Tugenden gedeihen nur bei naiver Seele, sie fordern Charakterbildung und Zeugungskraft, eine poetische Grundstimmung, Divination und ein volles Herz. Wir Modernen lassen keine Illusionen mehr an uns kommen, denn die Redensarten, Literaturen, Kritiken und Reflexionen haben uns schal und kahl, irr und wirr und wurmstichig gemacht. Uns fehlen die uralten, derben, gesunden Gegensätze von Natur und Geist, Natur und Übernatur, Volk und Gelehrten; von Idealismus und Realismus, Religion und Zeitlichkeit in der Sozietät und im Staat; sie fehlen uns in der Wissenschaft und Kunst. Der dümmste Patron und die unwissendste flachste Liese ist mit Lektüren beglissen, die Gescheiten sind um Mutterwitz, alle um das fröhliche Herz geprellt.

Angelogene Begeisterung ist aber die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es gibt. Wem sie im Herzen gärt und zu Kopfe steigt, der ist sich allein genug, der weiß nicht, wo er vor Lebensentzücken bleiben soll; der braucht wenig Menschen, wenig äußere Lebensmittel, am wenigsten aber Phrasen und Stimulationsmittel, für die er sich »extraordinär enthusiasmiert«. Wahrhaftige Lebensbegeisterung ist der Duft vom firnen Lebenswein, von der schuldlosen Seele, von einer solchen, die in Eden weilen darf. Von der Nacherinnerung dieser Paradiesesgeschichten machen die Verbannten das bißchen echte Poesie, was hienieden unter dem garstigen Wust von Phantasiestücken und Papierblumen existiert.

Poesie ist die reine Lebensfreude, der jungfräuliche Enthusiasmus am Leben. Wenn das junge Zicklein Sprünge macht, wenn das kleine Schulmädchen Tafel oder Lineal in der Luft herumschwenkt und Zickzacksprünge probiert; wenn die Jungen einander mit aller Gemütlichkeit Stöße in den Rücken versetzen, oder ein barfüßiger Schusterjunge auf Holzpantoffeln mit der Syrupstasse Tanztouren ausführt und dazu mit erfrorenen Lippen sein Pfiffchen macht; das ist Lebensüberschuß, Lebensenthusiasmus, konzentrierte, frische, jungfräuliche Naturkraft: primitive Poesie, also der Untergrund aller objektiven Poesie und Kunst. Ohne den natürlichen Lebensrausch, ohne Lebensbegeisterung ist echte Kunst und Poesie nicht möglich, wiewohl diese nicht ohne Selbstkontrolle, ohne Geist und Formwitz, nicht ohne eine in historischen Studien erweiterte und gebildete Phantasie zustande kommen kann. Das ganze Leben, die Wissenschaft, die Sittlichkeit, der Staat, die Schöpfung, die Weltgeschichte haben erst einen erbaulichen Inhalt, Sinn und Zweck, wenn den Individuen diese Schusterjungen-Poesie und Begeisterung innewohnt, die sich am Nichts, am Leben, am Kleinsten berauscht.

Die Welt ist überall das Echo unsrer eignen Herzensstimme. Wie man in den Wald schreit, schallt es wieder zurück. Wir entschuldigen uns zuletzt, den Leuten nichts getan zu haben, aber das ist eben unsre Anklage: denn wir sollen den Menschen etwas tun und zwar was Liebes und Gutes, wenn nicht aus Herzensdrang, so doch aus Politik; denn was wir ausgeben, nehmen wir wieder ein. Alles kommt über kurz oder lang zum Menschen und zur Stelle zurück, das ist das Grundgesetz des Verkehrs, der Politik und Ökonomie für die Personen wie für die Staaten. Was man sät, das soll man ernten, und welcherlei Kapital man austut, derlei Zinsen bezieht man. Kein Kapital bringt aber seine Prozente sicherer und gerechter als das Herzenskapital. Was auch Menschen und Orten nachgeredet wird, so schlecht ist die Welt in der schlechtesten Kreatur und im schlimmsten Winkel nicht, daß man für Lieb' und Treu' das Gegenteil einnehmen müßte.

Bei jedem schlägt ja die Poesie auf einer anderen Stelle durch, und doch schlägt jedem an derselben Seite sein Herz. Poesie ist, wie das Leben selbst, nirgends und überall und vielgestaltig wie das Leben mehr im Subjekt, in der Stimmung, als im Objekt, mehr im organischen Herzpunkt, als in der mathematischen Vernunftperipherie.

Die Poesie und Glückseligkeit, die echte Menschenbildung und Menschenstimmung ist kein Zeughaus und Museum, kein Rezept von so und soviel Patentschönheiten, die nur in solcher und in keiner andern Komposition die allein richtige Bildung und Lebensart ausmachen: sondern sie ist mehr eine Innerlichkeit als eine Äußerlichkeit, mehr eine Einfalt und Leidenschaft des Herzens, eine konzentrierte Stimmung.

Wie will denn aber irgend eine Poesie, wie will der Lebensprozeß und die Weltgeschichte bestehen, wenn alle Einbildungen und Einfältigkeiten des Herzens, wenn alle Absonderlichkeiten des Genies, alle Lebensarten, alle Humore alten Stils im Interesse der modernen »Vernunftobjektivität« ein für allemal in Verruf erklärt worden sind? Eine absolut vernünftige Welt wäre das unvernünftigste Ding von der Welt! Lassen wir es wenigstens so ein bißchen beim alten, bis das »neue Weltprinzip« sich zu dem literarisch-ätherischen Leibe noch einen Körper in Fleisch und Bein zugebildet haben wird!

 << Kapitel 8  Kapitel 10 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.