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Ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche

Georg Christoph Lichtenberg: Ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche - Kapitel 13
Quellenangabe
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typeessay
authorGeorg Christoph Lichtenberg
titleAusführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche
publisherZweitausendeins
seriesGeorg Christoph Lichtenberg. Schriften und Briefe
volumeDritter Band
printrun6. Auflage
editorWolfgang Promies
year1998
isbn3861500426
firstpub1799
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
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Vierte Platte

Der Weg der Buhlerin. Vierte Platte

Bekanntlich spricht die Chemie von drei Stufen von Gärung: der Weingärung, der Essiggärung, und der fauligen. Aber es ließe sich auch wohl noch an ganz andern Orten davon sprechen, als in der Chemie. Es findet sich etwas Ähnliches überall, wo organischer Stoff aller Art mit einer Portion von volatilem Je ne sais quoi, Leben oder Geist, oder was es ist, in mannigfaltiger Verhältnis von Quantität sowohl als Kraft verbunden, im Naturumlauf ist, der sich durch steten Wechsel erhält. So ist es mit dem Leben des Menschen und der Staaten, im Ganzen und in ihren Teilen. Die erste Gärung des Lebens, o! wie erfreut die nicht des Menschen Herz! Wie wird da nicht aus allem Begeisterung und Entzücken mit langen Zügen gesogen! Einige Zeit darauf ist es nicht mehr so, wie – im vorigen Kriege, oder was sonst der Annalist für Perioden hat. Es schmeckt nicht mehr. Man setzt mit sauerem Gesicht, und krampfhaftem Kopfschütteln in der Mitte ab. Die Leute verstehn's nicht mehr; es ist wahrlich nicht erlaubt; es ist infam – und so entsteht der Sauertopf. Nun immer weiter. Alter macht vorsichtig; Vorsicht mißtrauisch und Mißtrauen macht wieder älter. Es wird kalkuliert mit Gedanken-Strichen – auf der Stirn, und nicht selten zwischen Abendessen und Frühstück ein kostbares Mitternachtmahl eingenommen von eigenem Fett. So fällt ein Zahn nach dem andern, ein Löckchen nach dem andern, und eine Kraft nach der andern, und so geht es dann ohne Zähne, ohne Haare und ohne Kraft, oder, wie Shakespeare sagt, sans every thing, durch die letzte Gärung zum Faulen über. – O! Wie er riecht! Fort mit ihm in die Kiste mit Hobelspänen; nach dem Resurrektions-Acker mit ihm, mit dem mächtigen Dinge, das nie wieder gesehen wird! Das ist der Mensch. – Geht es mit Staaten und Städten anders? Was von den glorreichsten der Vorzeit noch übrig ist, sind Grabsteine über dem mächtigen Kadaver, oder armselige Sprößlinge um den faulen Stumpf, die sich mit jedem Winter verlieren.

Aber nicht immer geht es so langsam, und so durch alle Stufen. Mancher läuft alle seine Gärungen in einer Zeit durch, die bei dem andern kaum zur ersten hinreicht, und daran sind nicht selten die Gärungs-Mittel schuld. Lord Rochester der bekannte witzige Schweinpelz, ward alt in seinem 30ten Jahr, bekehrte sich in seinem 31ten, und starb völlig Lebens satt in seinem 33ten. Das ist alles mögliche, und das bei einer Konstitution, die auf ein Jahrhundert angelegt war. Allein dieses Genie war auch, wie es sich selbst zu rühmen pflegte, einmal fünf Jahre hinter einander betrunken.D. Johnson's Life of the Earl of Rochester, in dessen Leben der englischen Dichter. Es lebte also überhaupt in jedem Sonnenjahre drei von den Jahren durch, die ein gewöhnliches Biometer angibt, dessen Skale nach der Dauerhaftigkeit des menschlichen Körpers geteilt ist. Ob es wohl auch solche Staaten gegeben hat? Zwei Jahre Weingärung; zwei Jahre Essiggärung, und zwei Jahre faulige! Es wäre möglich, zumal bei einem stolzen und hitzigen Volk, das etwa allemal erst handelte und dann überlegte.

Dieses alles galt eigentlich Dich, arme Molly. Auch deine Gärung geht sehr geschwind von statten. Kaum zwanzig Jahre, und doch stehst du schon am Ende der zweiten, die der Brauknecht mit der Schürze neben dir schwerlich aufhalten wird.

Unsere Heldin ist nämlich nach dem Zuchthause gebracht worden, wovon dieses Appartement, das Refektorium, oder eigentlich der Motions-Saal zu sein scheint, um in den Nebenstunden, aus welchen hier leider! der Tag größtenteils besteht, Hanf zu klopfen, oder wenn dieses nicht gut gehen will, sich selbst klopfen zu lassen. Auch hat man in diesem Fall oft Erlaubnis auszuruhen, so wie der Kerl hinter dem Mägdchen, der, wie einmal ein Knabe glaubte, der dieses Blatt sah, Sperlings-Nester ausheben will.

So einmal darüberhin angesehen, ist man hier nicht ganz übel aufgehoben. Die Gesellschaft ist nicht klein und nicht ganz schlecht, und wenn man auch gefangen sitzt, so sitzt man wenigstens nicht in gefangener Luft; es ist hier alles sehr luftig und hoch, und das ist allemal schon etwas, zumal! am Rande – der faulen Gärung. Sie steht am rechten Flügel des Gliedes, als Flügelmännin, auch mit der Flügelhaube, und überhaupt sehr geflügelt. Vermutlich ist sie auch als Nachtschmetterling ergriffen und dieser bunten Sammlung einverleibt worden, oder es ist wenigstens der bunte Apparat, mit welchem sie des Nachts um die Laternen flatterte. Doch dieser Artikel verdient eine nähere Beleuchtung. Wie kömmt, könnte man fragen, das Mägdchen hieher, so en Gala, da sie doch aus dem Bette geholt wurde, und man ihr schwerlich Zeit wird gelassen haben, sich so anzukleiden. Denn setzen wir auch, sie habe das Kopfzeug nur vier- bis fünfmal ausprobiert, und etwa jedes andere Kleidungsstück, im Durchschnitt zweimal, und das ist fürwahr das Geringste was man annehmen kann: so hätten leicht zwei bis drittehalb Stunden darüber hingehen können. Bei einem solchen Handel verdienten die Schmetterlings-Fänger ihre Schuhe nicht. Aber nun bedenke man den erbärmlichen Spiegel am Punschnapf, der kaum den funfzigsten Teil des Prachtgebäudes faßt, und der erst von Zone zu Zone, jede kaum ein Paar Hände breit, um das Firmament geführt werden mußte, um zu sehen, ob dort zu viel oder hier zu wenig war. Gebraucht doch manche Dame drei Stunden Zeit sich für den Ball zu bedecken, und das bei vier Händen, und einem Spiegel, in welchem sie, so wie sie davor tritt, jedesmal den ganzen Himmel übersieht. So etwas geht nicht, und so viel Geduld war von Gerichtsdienern nicht zu fordern, und schwerlich zu erwarten, wenn man sie hätte fordern wollen. Denn wirklich erblickt man in der Hand des einen auf der dritten Platte gerade das Instrument, das, auf der vierten, der Mann in der Hand hält, den wir so eben den Brauknecht genannt haben. Wo dasselbe erscheint, erscheint es nie als Zeichen der Langmut, ich glaube man nennt es einen Ochsenziemer. Also dieses Rätsel aufzulösen, sehe ich nur zwei Wege. Entweder jener erste Arrest war von diesem verschieden, und endigte sich etwa bloß mit einer Privatzüchtigung, hat aber nicht gefruchtet. Das sollte mir sehr leid tun; und so kam es denn zu diesem zweiten: oder (und dieses ist wohl die billigste Vorstellung) das Mägdchen ist dort weggeführt worden, so viel bedeckt, als der Zug der Luft und der Blicke neugieriger Naturforscher auf der Straße notwendig machte und hat sich die Garderobe nachbringen lassen. Nun weiß man, daß in England niemand ungehört verdammt werden kann, und daß man an den Orten wo man gehört, auch noch weit mehr gesehen wird. Das ist ein wichtiger Zeitpunkt für eine arme Sünderin, die ihrem Gesichtchen und ihrer Figur etwas zutraut. Sie weiß zwar, daß ihre Tat einen unerbittlichen und unbestechlichen Richter in dem ehrwürdigen Manne finden wird, der ihr gegenüber sitzt, unter dem Schwert der Gerechtigkeit. Allein sie weiß auch, daß unter den Nonfakultisten ringsherum, ihre Miene, ihre Taille, ihr Haar, und ihr ganzer Anstand manchen Richter finden kann, der die Sache nicht so genau nimmt, und überhaupt auch nicht geschworen hat, ein schönes Mägdchen gleich für verwerflich oder gar für häßlich zu halten, weil sie einmal im Dienst ergriffen worden ist. Wenn daher in England ein Frauenzimmer vor den Richterstuhl gebracht wird, die, bei einer guten Miene, von der Sittsamkeit wenigstens die Formen, von Kleidern aber die Substanz besitzt, oder sonst dazu zu gelangen weiß, so kann man überzeugt sein, daß man nicht selten etwas Großes zu sehen bekommen wird. Der Name einer gewissen Mrs. Rudd, die im Jahr 1775 zwei Zwillings-Brüder Perreau, ihre Freunde an den Galgen brachte, dem sie selbst bloß durch diesen Liebesdienst entging, lebt noch sicherlich in allen Magazinen der damaligen Zeit, wenn anders die Magazine selbst noch leben. Ihr ganzer Anzug wurde beschrieben, und Band für Band und Schleife für Schleife ausgemalt. Ihr Kopfputz, den die Sittsamkeit selbst dirigiert zu haben schien, ward zergliedert, und allen denen gleichsam vorgemalt, die etwa Lust hätten auch ein Paar Perreaus zu fangen; einer SiddonsEine der größten Schauspielerinnen dieses Jahrhunderts, gleich verehrungswürdig und wirklich verehrt, wegen ihrer Kunst, als ihres großen, untadelhaften Charakters. als Cordelia oder Desdemona, hätte nicht mehr Ehre widerfahren können. Es ging weit. Wer will es also einem Mägdchen, wie diesem, verdenken, wenn es am Tage der Prüfung sein Bißchen zusammensucht? Den Geschworenen ist es freilich verboten, sich dadurch blenden zu lassen, aber der armen Sünderin nicht, zu glauben, daß es dennoch möglich wäre. Wird auch der Schlag selbst damit nicht abgelenkt, so könnte so etwas doch hier und da im Volk einen Samariter erwecken, der nachher Öl in die Wunde gösse; denn es gibt in London gar seltsame Arten von Samaritern, und darunter welche, auf die ein solches Geschöpf mit seiner schweren Maultier-Parade eben so viel Eindruck macht, als die Grazie Julie Potocki im Tanz, auf einen Mann von Welt und dem feinsten Gefühl, gemacht hat.Man sehe die musterhafte Schilderung dieser Dame im Tanz, in den Reisen eines Livländers von Riga nach Warschau etc. im 2ten Heft S. 197.

Molly wurde vor den Schranken schuldig befunden und verdammt, nicht bloß privatim gepeitscht zu werden (privately whipped), sondern zu harter Arbeit (hard labour); zum Hanf-Klopfen (to heat hemp). Und da ist es denn freilich eine kleine Schärfung der Strafe, sie in diesem Aufzuge den Anfang machen zu lassen. Wenn erst einmal das Gassenlaufen durch die Zungen ihrer Mitschwestern vorüber ist, so wird sie sich wohl kommoder machen. Dort an der Wand hängt ja ohnehin schon ein Reifrock, und ein Bortenhut, der kein Livreestück ist. – Wie trübe ist nicht ihr Auge geworden! Die blauen Ringe um dasselbe wird niemand, selbst im Kupferstich, verkennen. Der Mund wie hülflos offen und das ganze Gesicht wie aufgedunsen! Was ein Paar Fehltritte in der Welt nicht tun können, wenn es bis zu Arznei-Gläschen damit kömmt! Das arme Herz, wie schwer! Und der Hammer, wie sie ihn anfaßt! mit der Linken hoch oben und mit der Rechten tief unten. So klopft man nicht, wenigstens Hanf nicht – und Zucker auch nicht. Ach! es ist ihr unmöglich, sie mag nicht hinsehen, sie kann und kann nicht klopfen. Aber: Du sollst und mußt, steht neben ihr in dem Gesicht von Bronze mit einer Schrift geschrieben, die, ohne Punkte, über die ganze Erde gelesen und verstanden wird. Auch war es ganz unnötig die Worte noch mit einem gravi, ich meine dem schrägen Ochsenziemer, zu akzentuieren; die Sache wird dadurch nicht um ein Haar deutlicher. Ist das nicht ein Kerl, und ein Hüter wie von der Natur eingesetzt für eine solche Herde? Ganz wie Daphnis beim VirgilEcl. V. 44.

Formosi pecoris custos, formosior ipse.
»Die Schweinchen schön, der Schweinehirt schöner noch.«

Aber wissen unsere Leser wohl wer diesem Folter-Knecht ähnlich sah? Wie ein Ei dem andern, der Herr Magister Thwackum, Hofmeister der beiden Brüder Blifil und Tom Jones. Fielding sagt es ausdrücklich.Tom Jones, Book III. chap. 6. Bekanntlich hatte dieser Gelehrte das Departement der Religion bei der Erziehung der Knaben. Ob er wohl seine Stunden auch mit der weißen Schürze gegeben haben mag? Ich fände so etwas bei dieser Art von Unterricht nicht so ganz unschicklich. Es hat etwas Häuslich-Präparatorisches, etwas Erwartung Erregendes, und erinnert zugleich ein böses Gewissen mitunter an die Begriffe von Fell und über die Ohren ziehen, das, bloß als Territion gebraucht, unmöglich schaden kann. Unterdessen ist das Erz in diesem Kerl nicht ganz verächtlich, ja, seine obere Hälfte könnte so gar den tiefsten Respekt einflößen, wenn man ihm, statt des Ochsenziemers, ein Instrument in die Hand gäbe, das wenigstens nicht so hieße. Um indessen unsere Leser nicht allzu sehr gegen den Mann einzunehmen, oder sie gar wegen der armen Gefangenen unter einem solchen Despoten in Sorge zu setzen, müssen wir notwendig anmerken, daß dergleichen Leute, außer den Gesichtern die die Stadt bezahlt, und die von ihnen umsonst geschnitten werden müssen, noch immer ein halbes Dutzend anderer vorrätig haben, die man gegen ein billiges von ihnen kaufen kann. Diese werden gemeiniglich ganz ohne Ochsenziemer serviert, und einige darunter, wie ich mir habe sagen lassen, mit einem freundlichen Querschnitt unter der Nase weg, von einem Ohr zum andern. Was wir hier sehen, ist gewöhnliche Kost, zur Entree.

Gleich hinter unserer Heldin steht das Weib dieses Haushofmeisters, und hält eine Geißel anderer Art über dem Haupte der Dulderin gezückt, die bloß der Seele wehe tut, – die des frechsten Spottes. Wenn der Teufel irgend eine seiner Marionetten in der Welt zu einem noch unsichern Zwecke ziehen und lenken will, so kann er die Drahte dazu unmöglich mit andern Fingern und mit einer andern Miene anfassen, als dieses Weib die Spitzen und die Bandschleifen oder das Schnupftuch hier anfaßt. Kann man sich eine teuflischere Physiognomie denken? Und doch ist ihr Ausdruck noch von der Form, die dergleichen Gesichter am besten kleidet: von satyrischer. Durch Wut und Branntwein illuminiert, würde sie unendlich gewinnen, und doch wäre es noch nicht Karikatur. O wer so etwas noch nicht gesehen hat, hat nichts gesehen in der Welt. Wenn sie anders nicht das Schnupftuch aus der Tasche zieht, wie Ireland glaubt, so zieht sie sicherlich eine witzige Parallele zur Unterhaltung ihres Gemahls und zur Erleichterung ihres eigenen Herzens, zwischen diesem Brautschmuck der Dame und der Gruft, worin man sie hier beigesetzt hat. Ihr Auge ist nicht so wohl verschlossen als ausgeflossen, allein das Gesicht verliert dadurch nichts an Licht von der Seite, es wird alles durch den Gebiß-Brillanten reichlich ersetzt, den die Klapperschlange so unnachahmlich weist, daß man kaum merkt, daß das Auge fehlt. Wenn in diesem Hause je der Gruß gehört worden ist: es freut mich unendlich Sie hier zu sehen, so kann er bloß aus einem Munde von solcher Schlitzung hervorgegangen sein. So viel von des Zuchtmeisters – Zuchtmeisterin.

Man laufe nun die Reihe hinunter, was das für ein Hämmerspiel ist! Welche Musik! Sonderbar, daß ihrer gerade sieben im Gange sind, also wirklich Ut, Re, Mi, Fa, Sol, La, Si. Die beiden im Vorgrunde rechter Hand, können nicht gerechnet werden, denn sie spielen dieses Mal nicht mit. Ob etwas in Reparatur ist, oder ob sie für heute ausgespielt haben, (denn ihre Hämmer ruhen nicht bloß, sondern sie haben auch keinen Hanf auf dem Klotze), getraue ich mir nicht zu entscheiden. Auch scheint zwischen ihrer Stelle und den übrigen etwas wie ein kleiner Graben durchzulaufen. So gäbe es wohl gar hier Klassen; prima und secunda. Oder steht unsere Molly andern zum Exempel auf einer Terrasse, und arbeitet am Pranger. Daß man auch den Hund nur halb sieht, zeigt wirklich eine solche Erhöhung an, und weil höherer Rang ohne Insignien nicht denkbar ist, so findet sich auch bei dieser erhabenen Stelle ein Ring in der Erde und ein Retardations-Klotz, Bewegung ganz zu hemmen oder zu mindern. Doch wir kehren zu unserer Tonleiter und dem Hämmerwerk zurück.

Neben unserm Grund-Ton Ut, hämmerte Re, ein ganz ehrwürdiger Alter. Ich habe einmal auf einem alten Kupferstiche, der eine Audienz vorstellte, einen Ambassadeur gesehen, der gerade so aussah, auch fast so stund, nur wurde da nicht geklopft, vielleicht aber davon gesprochen. Wirklich, stünde dieser Mann als Ober-Polizei-Inspektor in einem honetten Werkhause so da, oder privatim in seiner Studierstube: so würde man im ersten Falle glauben, er triebe das Hanfklopfen so wie der Chinesische Kaiser das Pflügen, und im zweiten wie die Hunde das Grasfressen, wenn sie sich den Magen verdorben haben. Wie der hieher gekommen sein mag? Die Ausleger insgesamt halten ihn für einen betrügerischen Spieler. Sie schließen dieses aus der zerrissenen Karte, die vor seinem Arbeits-Tische auf der Erde liegt. Es ist wahr, der Mann hat etwas von dieser Menschenklasse, das selten trügt. Die allweise Natur, die diese giftigen Schlangen toleriert, hat gewöhnlich in ihren Aufzug und Anzug, so etwas gelegt, das die Stelle der Klapper vertritt, womit sie die Umstehenden warnen, ohne es zu wissen. Es ist immer etwas nicht so ganz richtig. Bald wird gegen das Jahrhundert geschnitzert, bald gegen die Jahrs-Zeit. Ein Parade-Kleid vom Ryßwickischen Frieden her, macht Bank bei der Krönung Franz des Iten, oder ein Pracht-Pelz an den kühlen Abenden, im August. Dieses ist die schwache Seite dieser Menschen-Klasse, und welche Klasse hat die nicht? Die Karte ist eine Pique-Achte, aber solche Achten gibt es nicht, vier Piquen in einer Reihe. Das wäre wohl am Ende eine radierte Neune. Die beiden Stücke sagen: drei gegen fünf, und eins im Sinn, macht das alterum tantum. Betrug ist da gewiß gespielt worden. O! wenn doch die Bemerkung über den Kaffee-Satz S. 772 nicht schon abgedruckt wäre! Hier wäre Gelegenheit, Dinte ohne Mühe zu verkaufen, um einen Preis! – wie Zimtöl. Die Sache hat ihre Schwierigkeit. So ganz darüber hin dürfen wir nicht gehen. Man kann fragen: wie kömmt die Karte hieher? Hat er sie mit dem Schnupftuche herausgezogen, und warum ist sie entzwei? Ist sie vielleicht beim Pointieren so oft umgebogen worden, daß sie endlich entzweigehen mußte. Die Seichtigkeit der englischen Kommentatoren bei diesen Gelegenheiten ist eben so unbeschreiblich, als unbegreiflich. So etwas hätte sich doch wohl zu seiner Zeit müssen erfragen lassen. Wofür schreibt man denn, wenn man dem alten Kapital nichts damit zulegt? Ein Ausländer kann hier nichts weiter tun als tappen, und froh sein, wenn er sich vor dem einheimischen Kenner nicht lächerlich macht. Also etwas bloß auf gutes Glück:

Mir scheint der Mann nicht sowohl ein Spieler von Profession, als vielmehr ein alter Glücksritter zu sein, der sich überall, also auch wohl im Spiel versucht hat, und durch gänzlichen Ruin in demselben, in andere Wege geraten ist, die ihn hieher gebracht haben. Bei einem solchen Schicksal kann man wohl die Karten verfluchen, und wo man noch eine in der Rocktasche findet, zerreißen und vor sich hinwerfen, ehe man anfängt – Hanf zu klopfen. Ich halte ihn nämlich für eine von den berüchtigten Personen, die der Gerechtigkeit in London jährlich nicht wenig zu schaffen machen, und die man im Englischen Swindlers nennt. Swindler (im Vorbeigehen anzumerken), eines von den Wörtern, die der große Dr. Johnson in seinem eben so großen Wörterbuche vergessen hat, heißt im Englischen ein Betrüger, der durch fein ausgedachte Ränke, und zwar hauptsächlich unter dem Schein eines Mannes von Stand und Vermögen die Menschen um ihr Eigentum zu bringen sucht. So etwas auszuführen, dazu ist zuweilen eine Interims-Gemahlin, wenigstens als Equipage-Stück oder als Lockvögelchen, ein unentbehrlicher Artikel; sie besorgt das Maulwerk und er die Gravität. Ich fürchte, ich fürchte fast, unser Ut und Re sind ein solches Pärchen. – Daß ihre Plätze so unmittelbar aufeinander folgen, daß sie beide so schwer-prächtig und ganz nach gleichem Geschmack behangen sind, bestätigt diese Mutmaßung nicht wenig. Ob nun Re das Ut, oder Ut das Re bei dem Handel nötig hatte, entscheiden wir nicht, vielleicht verhielt sich die Schuld, wie die 3 zur 5 auf der zerstückelten Karte, und war also von der Verhältnis der Gleichheit nur um ein Achtel der ganzen Last unterschieden. Sie könnten, nach vielem Nachsuchen, endlich einmal im Staatswagen erwischt, und so nach einem kurzen Prozeß hiehergebracht und die merkliche Distinktion unserer Heldin hier die Folge des zweiten Arrests sein, der aller Orten mit gewissen Hänseleien verbunden zu sein pflegt. Wenn man diesen Grund von Mollys Hiersein billiger findet, als den oben angegebenen, so kann man ihn beibehalten. Es kömmt hier bloß auf Geschmack an. Daß der Bortenhut an der Wand unserm Re zugehört, bedarf kaum einer Bemerkung.

Auf Re folgt Mi, ein bloßes Kind, der erbarmungswürdigste Gegenstand auf diesem Blatt. Kaum in die Zehne getreten, ist es schon unter diesem Dach und büßt für Verbrechen, wovon es keinen Begriff hatte, und wovon man ihm bloß die Begehungs-Formen einpeitschte, wie dem Pudelhund seine Kunststücke. Wer aus dem Wohnsitz der Tugend, ich meine aus den kleinen Städten Deutschlands, nach London kömmt, dem muß das Herz bluten, wenn er an einem Abend sich von solchen Geschöpfen von zwölf, dreizehn Jahren, herausgekleidet wie Balletschäferinnen, angefaßt und mit theatralisch-zärtlichen Umarmungen aufgehalten sieht. Es geht über alle Vorstellung. Sie sprechen mit kindlich-liebreichen Stimmchen und einer Volubilität die offenbar von Auswendiglernen zeugt, über Dinge, wovon sie sicherlich kein Wort verstehen. Man würde sie daher fast für Konfirmanden halten, wenn alles dieses nicht aus einem Katechismus hergesagt würde, dergleichen nur Charters oder der Teufel verfassen kann. Es ist himmelschreiend.Da wir im Text einmal so weit gegangen sind, so ist es unsere Pflicht, auch anzumerken, daß man in London diesem Unheil mit aller Kraft zu steuern gesucht hat, die bei einem Volke, das nicht selten auch zur Unzeit auf seine Freiheit pocht, nur angewendet werden kann. Auf Veranlassung, und nun unter dem Schutz und durch Unterstützung Unserer Königin existiert dort das Magdalenen-Hospital, worin Mägdchen von dieser Profession, die das Elend ihrer Lage fühlen, und ihre Lebens-Art bereuen, aufgenommen und zu bessern Menschen von neuem erzogen werden. So ward also tiefes, bejammernswürdiges Verderben der menschlichen Natur von der einen Seite, der erhabensten Tugend von der andern wieder Veranlassung, sich, zur Ehre der Menschheit, in ihrem größten Glänze zu zeigen. Wie wenig indessen manche dieser Geschöpfe geneigt sind, davon Gebrauch zu machen, erhellt aus folgender Geschichte: Eines Tages wurde ein solches Mägdchen, vermutlich durch wohlmeinende Verwandten, mit Gewalt dahin abgeführt. Sie schrie erbärmlich im Wagen. Vorbeigehende, die eine Entführung vermuteten, hielten das Fuhrwerk an, und fragten was man vorhätte? I, schrie das Mägdchen, da wollen sie mich nach dem Hospital der bußfertigen Jungfern schleppen, und ich bin weder das eine noch das andere. Das arme Mägdchen hat etwas Gutes in seiner Physiognomie, und der Eifer, womit es seinen Hanf klopft, zeugt von Bereitwilligkeit jeder Instruktion zu folgen. Gerechter Himmel! Wenn dieses Kind das Zuchthaus verdient, welche Strafe verdienen die, deren Unterricht ihre Unschuld vor der Zeit der Überlegung und ihre Jugend noch vor der Blüte so vergiftet haben?

Wir kommen nun auf den vierten Ton, Fa, das kurze, runde, kugliche Ding, das da auf den Hammer gelehnt, seine Pause hält, einen wahren kleinen Satan. Ihre Augen, ein allerliebstes Paar Tollbeerchen, scheinen auf ein Mückchen gerichtet, das kaum drei Zolle weit von ihrer Nase in der Luft sumset, in der Tat aber gehen sie auf den prächtigen Nachtvogel Nro 1. im Cabinet und dessen herrliche Flügel. Sie hat scharf angelegt und trifft gewiß, wenn sie abdrückt. Ich möchte wohl das Mägdchen sprechen hören. Hierbei hat Hogarth einen von den Zügen angebracht, die ihn so vorzüglich charakterisieren, die freilich in diesen sechs Blättern noch nicht häufig sind, aber immer dichter kommen, so wie sich sein Genie der Reife nähert. Kein einziger englischer Ausleger hat ihn indessen bemerkt. Hinter diesem Mägdchen steht nämlich der bekannte Pfahl mit der eisernen Halsbinde, den man auch wohl bei uns sieht. Er hat die Überschrift: the wages of idleness; Lohn des Mäßiggängers. Also Fa pausiert, unmittelbar unter der Gesetztafel, die dergleichen Pausen verbietet, und das nicht allein, sondern, weil ihr nördlicher Teil so sehr vorgelehnt ist, so kehrt sich der südliche offenbar stark gegen das Gesetz, welches, glaube ich, bei allen Völkern für Mangel an Respekt erkannt wird. Hier ist es doppelt unanständig mit diesem Pol nach einer bloßen Inschrift hin zu visieren. Denn man weiß zwar, daß dieses Ende zuweilen Züchtigung annimmt, aber daß man schriftliche Warnung je damit gelesen hätte, davon hat man nicht leicht ein Beispiel.

Sol, die Quinte von unsrer Heldin, ist ein ganz ansehnliches Mägdchen, man kann sich, wenn man etwas Liebhaber von passivem Gehorsam ist, kaum satt an ihr sehen. Mir ist einmal ein solches Gesicht im Leben vorgekommen, ob in der Natur oder im Gemälde, als Köchin bei einer Dom-Kirche, oder als Sphinx, kann ich mich jetzt nicht besinnen. Etwas mechanische Dienstfrömmigkeit, so wie etwas ägyptischer Parallelismus, ist auch wirklich in dem Gesichte und in der ganzen Kopfhaltung schwerlich zu verkennen. Ihr Hammer ist sehr schwer; sie scheint ihn kaum heben zu können, ohne den Ellnbogen in die Hüfte zu stützen. Offenbar ist auch der Hammer, alle Regeln der Perspektiv in Betracht gezogen, größer als der ihrer Nachbarinnen. Sollte noch gar Blei darin sein? Herr Thwackum hat vielleicht Hämmer so wie er Gesichter hat.

La, eine Negerin. Armer Teufel! und noch dazu, wie ich aus deiner Ründe schließe, gar doppelt. Was für eine Einschachtelung von Gefängnissen für den Embryo! Eingekerkert in eine Mutter, die selbst im Zuchthause sitzt, in einer Welt, die wieder ein Zuchthaus für die ganze Familie ist. O! Wohl uns, die wir mit der Farbe der Unschuld und der Livree der Freiheit geboren werden! Liebe, liebe Sonne, laß uns nur diese und Gesundheit und unsere Ananas Troglodytes,Die Kartoffel. das übrige wollen wir alsdann wohl finden.

Sie macht den Beschluß in der Reihe. Sie ist hier wie Cordelia im König Lear, although our last, not least. Sie arbeitet ernstlicher als alle anderen, hat auch allein den Hammer mit der Rechten oben gefaßt. Sie sieht wenig, und von ihr wird wenig gesehen, und doch tut sie viel, oder eigentlich: eben deswegen tut sie viel, gerade wie in dem großen Zuchthause – der Welt. Mit dieser kleinen Moral aus dem Kaffee-Satze, wenden wir uns zu den beiden in secunda.

Die Vorderste ist offenbar, das Scheusal von Stumpfnase, die auf dem dritten Blatte Teewasser eingoß. Daß man sie zugleich hieher gebracht hat, zeigt, daß sie etwas mehr war als bloße Wärterin. Sie scheint sich über das Schicksal ihrer Pflegetochter zu freuen, und zu liebäugeln – mit dem Ochsenziemer, der vielleicht heute zum erstenmal diese Distanz von ihr hält. Etwas viel Brust hatte ihr Hogarth schon dort gegeben, vermutlich nicht ohne Ursache, hier scheint sie fast ganz aus Brust und Beinen zu bestehen. Die Staatsstrümpfe, die sie da aufzieht, sind offenbar nicht von ihrem Geschlecht, weil sie unerlaubt und ganz unanständig weit heraufreichen, und überdas nicht gewebt worden sind für Knie – der zweiten Art, die mehr Raum erfordern. Daher der evidente Durchbruch in dieser Gegend. Schwarz mit weißen, oder gar Silber-Zwickeln! Kennte man doch die Hof- und Stadt-Moden der damaligen Zeit, so ließe sich vielleicht ausmachen, wer sie verloren hat. So müssen wir sie, zugleich mit den gestickten Schuhen, für erworbenes Eigentum derjenigen erklären, die um Stadt und Hof zu betrügen, es wenigstens um die Beine herum beiden gleichzutun suchen mußte. Die ganze Figur ist kein Meisterstück von Zeichnung, so wenig als von Schattierung. Wo wohl die Hellheit unter ihrem Rock herkommen mag. An Phosphoreszenz ist nicht zu denken, wo sollte die herkommen? und doch sieht man so deutlich. Es ist also wohl nichts weiter als ein Reflex des Lichts aus den Schelmen-Augen des Künstlers, die auf den Charakter dieses infamen Geschöpfs einen Augenblick hinblitzten, um die Sittsamkeit selbst zu veranlassen, auch einen Augenblick ein Gleiches zu tun. Um den Strumpf anzuspannen, faßt sie, vielleicht aus einem Rest von Sittsamkeit, jetzt wenigstens mit der Faust in die Handhabe im Strumpf beim Knie. Das Strumpfband scheint, aus den sanften Biegungen, die es freiwillig annimmt, zu urteilen, aus einer alten Wachstuch-Tapete geschnitten. Neben ihr sitzt ein anderes Mensch. Herr Ireland sagt, sie sei mit einer der ägyptischen Plagen beschäftigt, das ist deutlich genug. Beide scheinen sich auf das Hanf klopfen zu verstehn. Es ist nicht das erste Mal. Ihr fertiges Pensum hängt im Korbe über ihnen. Sie haben also Zeit noch vor Tische ihre Toilette zu machen, jede nach ihrer Art.

Ganz im Hintergrunde, rechter Hand, ist an einem Fensterladen, oder an einer Schranktüre, im Wachtstubenstil, mit Kreite ein Galgen angemalt mit einem dranhängenden Menschen, der sein Pfeifchen raucht. Der Galgen ist gut getroffen. Man ist sehr bekannt mit ihm unter diesem Dache. Auch wird er nicht selten der Landsitz dieser Noblesse, wenn sie die Stadt verläßt. Der Mensch daran ist bloß in Chiffern. Oben drüber steht die Inschrift S.J.G. (Sir John Gonson) der Name des ehrlichen Mannes, von dem wir oben bei dem dritten Blatt geredet haben. Man sieht, es ist der witzige Einfall eines Schurken mit Kreite ausgeführt, vielleicht weil er zu feig oder zu fromm war, etwas Ähnliches mit dem Stilet zu tun. Die Pfeife im Munde ist von geringer Bedeutung. So etwas muß sich jeder ehrliche Mann gefallen lassen, der in Kupfer gestochen wird. Ich habe die Porträte der redlichsten Leute, zumal wenn sie sich um die Erziehung der Jugend verdient gemacht hatten, durch eben diese Jugend nicht selten damit, und einem Schnurrbart oben drein, beehrt gesehen, der pechschwarz über die gepuderte Perücke hinausstund. Es ist ein schlechter Einfall. Aber freilich sich sogleich vor ein Schulbüchelchen in Kupfer stechen zu lassen, und sich und ihm zugleich dadurch einen Bart zu machen, ist wenigstens einer der nicht viel besser ist. So etwas, wie diese Figur, so ganz modern in Kupfer gestochen zu sehen, ist eine Seltenheit. Hätte sie anderthalb tausend Jahre unter vulkanischer Asche gelegen, so wollten wir kein Wort darüber verlieren.

Der Kerl, der Sperlings-Nester holen zu wollen scheint, steht eigentlich im Stock des Stockhauses, muß sich also erst wieder ehrlich arbeiten, um ein Spitzbube von gewöhnlichem Grade zu werden. Auf dem oberen Brett der Klemme stehen die Worte: Better to work than stand thus, (Lieber gearbeitet, als so gestanden). Diese Szene bedarf keiner Erläuterung, es wäre denn die, daß vermutlich der Eingeklemmte bei der Frau Zuchtmeisterin ein geheimes Vorwort zu seiner Befreiung durch eine Korrespondenz einlegte, die hier ganz bequem durch die gleichnamigen Pole geführt werden könnte.

Nun ist nichts weiter übrig, als der Hund, kein leichter Artikel, wo man es mit einem so unergründlichen Schalke, wie Hogarth, zu tun hat. Sollte er bloß als Volontär da sitzen, zum Beweis von unmenschlicher Treue gegen seinen Herrn, nämlich ihm in das Gefängnis zu folgen? Diese Moral ist etwas zu kahl für unsern Sittenlehrer, auch wirklich schon da gewesen, bei der ägyptischen Plage in secunda; und da noch mit einem Schwanz von Lehre, der hier fehlt, nämlich dem Lohn den man in der Welt für seine übergroße Treue gewöhnlich zu gewarten hat. – Dieses geht nicht. Ich denke daher noch immer, es ist der Schäferhund des schönen Schäfers und seiner Schäferin, der manche Schritte der Herde bewachen und verhüten muß, während das zärtliche Paar in Gardinen-Eklogen begriffen ist. Was lernt ein Hund nicht? Daß er die Ohren so sehr nach dem Flügel hin spitzt, den sein Herr kommandiert, ist sehr verständlich. Er kennt die Stimme, mit welcher Molly angedonnert wird. Vermutlich ist es auch ganz dieselbe Formel, mit welcher man auch ihn zuweilen empfängt. Er glaubt, es gölte ihn. Denn hier ist alles gleich, und auch frei, so weit es unter einem Ochsenziemer möglich ist.

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