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Aus meiner Heimat

Hermine Villinger: Aus meiner Heimat - Kapitel 16
Quellenangabe
typenarrative
booktitleAus meiner Heimat
authorHermine Villinger
yearca. 1910
firstpub1887
publisherF. Fontane & Co.
addressBerlin
titleAus meiner Heimat
pages197
created20150102
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Der Sänger von Denkerbach.

Es war an einem schönen wie in Gold getauchten Frühlingsabend, als der Bürgermeister von Denkerbach wieder einmal seinen Mangel an Ueberlegung zu beklagen hatte.

Er saß am Wirtstisch, in seinem eigenen Wirtshaus, dem Rößle, und wischte sich die Stirn mit dem geblümten Taschentuch, denn er war ein hitziger Mann und von kugelrunder Gestalt.

»Starrt mich nit so an,« fuhr er über die Herren Gemeinderäte her, »es ist halt geschehen – da heißt's immer, die Denkerbacher hätten den flottesten Gesangverein der Umgegend, nun ja, hab' ich gedacht, wenn sie 's ganze Jahr brüllen, werden sie sich doch einmal hören lassen können –«

»Können wir auch,« meinte der eine der Gemeinderäte, »so eine Stimm' wie mein Stoffel, so was gibt's nimmer auf der Welt –«

»Brrr!« fuhr der Bürgermeister auf, »Ihr seid mir schon zum Gespött, Aberle, mit Euerer Affenlieb' –«

»Aber er hat recht,« erklärte der zweite Gemeinderat, »der Stoffel ist der Halt von der ganzen Geschicht', er 152 allein macht weiter, wenn sie alle nach Luft schnappen und thut noch keinen Schnaufer.« –

Der Sprecher, Musikus, Gemeinderat und Spezereihändler in einer Person, hatte von den Dreien das intelligenteste Gesicht, und der Bürgermeister liebte es auch sonst, auf ihn zu hören, nur wenn er's mit dem Aberle hielt, das konnte er nicht ertragen; er haßte den Mann; niemand, er selbst nicht, wußte warum, aber der Wein schmeckte ihm nicht, wenn der Aberle vor ihm saß. Dieser, lang und dünn wie ein Gedankenstrich, hatte einen prächtigen Kerl von einem Sohn, für den er die Empfindungen einer Huhnmutter hegte, die ein schwimmfähiges Entlein ausgebrütet. Möglich oder wahrscheinlich, daß ihm der Bürgermeister diesen Sohn neidete, denn er hatte nur eine Tochter – 's Burgi – mit der er übrigens sehr zufrieden hätte sein dürfen. Natürlich hatte sie den Stoffel gern, und der Stoffel sie, und der Bürgermeister war nichts weniger als damit einverstanden. Sie saß am Fenster, stopfte Strümpfe und der Abendschein umfloß ihren vollen Nacken, auf den ein paar kräftige Zöpfe fielen. Auf ihrem blauen, mit rotem Band eingefaßten Rock saß der Spitz des Hauses und hörte mit ihr der Debatte der Dorfobersten zu.

»Wie gesagt,« erklärte der Musikus, »es wär' uns eine Ehr' gewesen, aber es ist zu teuer für die Gemeind', wir müssen halt in Gottes Namen von dem Gesangfest weg bleiben –«

»Ja wohl,« sagte der Bürgermeister und kratzte sich hinter den Ohren, »aber abschreiben, nachdem ich 153 zugesagt, das wurmt mich, ihr Herren, das wurmt mich –«

»Warum habt Ihr denn zugesagt?« fragte Aberle.

»Heiliges Gewitter,« fuhr der Bürgermeister auf, »bin ich vielleicht musikalisch – thät' mir fehlen! – aber man möcht' doch auch gern einmal Ehr' einlegen – und von sich reden machen –«

»Schickt doch den Stoffel allein,« warf das Burgi hin, »der macht uns gewiß Ehr', und der Vater braucht sein Wort nicht zurückzunehmen.« –

»Das wär' eine Idee,« sagte der Musikus.

»Seid Ihr bei Verstand,« schrie der Bürgermeister, »ein einzelner Kerl –«

»Aber was für einer,« murmelte Aberle.

Der Wirt sprang auf, wie um davon zu laufen, aber der Musikus hielt ihn am Rock fest: »Ich sag' euch, ihr Herren, 's Burgi hat recht, wenn der Stoffel 's Maul aufthut, giebt's ein Aufsehen –«

»Ich verwett' mein oberes Rebstückle, er kriegt einen Preis,« verkündete Aberle.

»Oho,« lachte der Bürgermeister und rieb sich die Hände, »ich nehm' Euch beim Wort –«

»Was setzt Ihr dagegen?« hieß es.

»Mich,« sagte das Burgi und trat zum Tisch, »wenn der Stoffel einen Preis heimbringt, bin ich seine Braut, der Vater knickert nit –«

Bevor dieser recht begriffen, schrie der Musikus: »Knickern, wenn der einzige Mann, den die Denkerbacher geschickt, den Vogel abgeschossen!«

Und Aberle meinte: »Es wär' eine Ehrenrettung 154 für die Schlapp' bei der letzten Ausstellung, wo über uns zu lesen stand: ›Naiv ist die Töpferarbeit der Denkerbacher‹; was aber naiv heißt, ist Witz der Dummheit, wie ich nach langem Studieren aus unserem Pfarrer seinem Lexikon herausgebracht –«

Der Bürgermeister, noch nachträglich in Zorn geratend über die Schmach, erklärte aus diesem Gefühl heraus: »Gut, ich setz' 's Mädel ein, denn der Ruhm der Gemeind' geht mir über den eigenen Gusto« – worauf die kleine Versammlung in aufgeregtester Stimmung und unter dem lauten Gebell des Spitz auseinander stob.

Zu Holdheim wehten die Flaggen; da lebte ein gesangfrohes Völklein, das des Lebens Sorgen in dem guten Wein hinunter zu schwemmen pflegte, den der liebe Gott rings auf den Bergen in herrlicher Fülle gedeihen ließ. So war denn auch alles auf den Beinen und strömte dem Bahnhof zu, um die erwarteten Gesangesbrüder mit Hochs und Hurras zu empfangen; und es währte nicht lang, marschierten diese mit ihrer fidelen Blechmusik durch die Gassen, allwo die Mägdlein des Städtchens und der Umgegend Gläser voll goldenen Weines an die Sänger austeilten, welche fröhlich zugriffen, wo immer der Segen herkam. Als aber der Stoffel einherschritt in seiner prächtigen Tracht, die Standarte mit dem Namen Denkerbach höher haltend als alle anderen Würdenträger, in dem freudigen Vorgefühl, sich heute unter allen Umständen mit Ruhm zu bedecken, da staunte jeder den einzelnen Sänger an und freute sich seines unerschrockenen Wesens; die Mägdlein 155 aber umringten ihn mit besonderer Ausdauer, so daß er nur die Hand auszustrecken brauchte, um die freigebig gespendeten Weingläser in Empfang zu nehmen; er leerte sie alle auf das Wohl Burgis, die in der Festtracht, mit rotleuchtender Samthaube, grünseidenem Fürtuch und blauem Faltenrock auf dem Trottoir einherschritt, den heftig keuchenden Vater mit sich ziehend, der fluchend nach dem Taschentuch suchte, und es in der Eile und dem Gedränge nicht erwischen konnte. Auf der anderen Seite der Straße schritten die Gemeinderäte, und so oft Stoffel ein frisches Glas leerte, schrie der Musikus: »Halt ein!« worauf sich alles nach dem Schreier umschaute, ihn verhöhnte und weiter mit fort riß.

Die Halle war geräumig, und die Sänger thaten ihre Schuldigkeit; schwitzend lauschte das Publikum, die Gläser machten die Runde, zuweilen brach stürmische Begeisterung aus. Das Häuflein Denkerbacher in seiner Ecke hörte wenig; der Bürgermeister schnaufte sich nach Herzenslust aus nach der Anstrengung, die er gehabt, und der Musikus fuhr sich ununterbrochen in die Haare, indem er vor sich hinmurmelte: »Der Kerl ist betrunken, der Kerl ist ja betrunken; –« 's Burgi hielt den großen Regenschirm fest gegen den Magen gedrückt, und ihr Stoßseufzer lautete: »Hilf Gott! hilf Gott!«

Nur Aberle verhielt sich ruhig wie einer, der seiner Sache sicher.

Was nun den Stoffel anbelangte, so hatte er seine beiden Lieder fest im Kopf und ebenso wußte er, daß er auf den Ruf: »Denkerbach!« – hervorzutreten und loszusingen hatte. Im übrigen lag sein Geist völlig 156 im argen, und er sagte manchmal mit einem verwunderten Blick zu seiner Standarte empor: »Will dir schaukeln, paß auf –«

Jetzt schrie ihm jemand den Namen Denkerbach ins Ohr, sowie das Lied, welches er zu singen hatte, und Stoffel schritt hinaus. Der Kapellmeister gab ein Zeichen, und der einzelne Mann setzte ein – er that's voll Kraft, mit ganzer Stimme; und sie war wirklich ein Staat, nur spielte die Musik: »Drei Lilien, drei Lilien« – und Stoffel sang: »Gute Nacht, du mein herziges Kind.« – Der Kapellmeister, höchlich belustigt, blieb bei seiner Begleitung, und der Bursche sang unentwegt, ohne eine Miene zu verziehen, seine Strophe weiter. Die Wirkung dieser Musik war eine ungeheure. –

»Habt scheint's ein lustig's Stückle gewählt,« meinte der Denkerbacher Bürgermeister und schloß sich dem allgemeinen Gelächter mit Wucht an.

Jetzt fiel der boshafte Kapellmeister in die richtige Begleitung, und die Sache nahm eine andere Wendung; das Lachen verstummte einigermaßen, und Stoffels Stimme zeigte sich jetzt von einer Kraft, die ihresgleichen suchte; ein roher, aber angenehmer Tenor, der die Lacher allgemein in Bewunderer verwandelte.

»Gott sei Dank,« sagte der Bürgermeister, als er sich nach dem Konzert im Garten draußen auf einen Stuhl fallen ließ, »wenn ich alle Tage so eine Singerei mit anhören müßt', lieber die Schwein' hüten.« – Es war ein lustiges Treiben im Garten, ein buntes Gemenge; man trank sich zu, ließ leben, begrüßte sich und jeder schien froh, der langen Sitzung enthoben zu sein. 157 Die Helden des Tages aber waren die Denkerbacher; sie wurden förmlich umstürmt von Gratulationslustigen: »Ihr habt einen, Bürgermeister! Wetter und Hagel, der singt den ganzen Sängerbund in Grundsboden! – Der kriegt den ersten Preis mit heim, so gewiß, als er brüllen kann wie ein Regiment! – Kreuz Bomben und Granaten, man soll's nicht meinen, aber Ihr habt den Vogel abgeschossen – hoch die Denkerbacher!«

Das war ihnen noch nicht passiert, und also blähte sich der Bürgermeister nicht wenig auf, stieß mit den Männern und Burschen an und meinte, über die Schulter deutend: »Haben sie noch dutzendweis daheim von der Sorte, ja, ja, ha, ha!« – und an dies ›ha, ha‹ schlossen sich alle Umstehenden an, von den höchsten Fistelstimmen bis zum tiefsten Baß – ha, ha – ha, ha! – Der Musikus war in der Festhalle geblieben, um über die Preisverteilung etwas zu erlauschen. Stoffel, der bescheiden neben seinem Vater saß, suchte von Zeit zu Zeit mit dem Burgi anzustoßen, allein das Mädel saß mit dem Rücken gegen den Tisch und rührte das volle Glas nicht an.

»Schau, schau,« meinte einer der Umstehenden, »was ist denn mit dem Mädel – ein Staat von einer Dirn', aber von der besten Gemütsart scheint's nit zu sein –«

»Glaub's wohl,« lachte der Bürgermeister, »'s soll den da haben, den Sappermenter, wenn er einen Preis kriegt, und jetzt ist's ängstlich, 's Mädel, gelt?«

Da fuhr sie herum: »Nein, nit – zornig bin ich – ein Kerl, der so trinkt, daß er nit einmal hört, was die anderen geigen – für so einen dank' ich –«

158 Stoffel wurde dunkelrot: »'s war nur, um Mut zu kriegen,« stammelte er.

»Freilich, freilich,« meinten die Umstehenden und rückten näher, um ja kein Wort zu verlieren.

»Ja, hab' ich denn recht gehört,« ereiferte sich der Bürgermeister, »'s Mädel will nit, und seit einem Jahr liegt mir's im Ohr: ›den Stoffel oder keinen‹ – ja, was glaubst denn von deinem Vater, ja bin ich denn auf der Welt, um nach deinem Kopf zu tanzen? – Behüt' dich Gott! ich sag', du nimmst ihn – wie er den Preis hat, und damit Punktum!«

»Recht so, recht so, Bürgermeister,« ging's von Mund zu Mund! »angestoßen mit dem Mädel, Stoffel, hurtig.« – Er nährte sich ihr, aber sie legte die Hand aufs Glas – wunderhübsch sah sie aus, als sie mit zornig glühendem Gesichtchen erklärte: »Und ich nehm' keinen, der einen Rausch gehabt!«

»Was,« schrie einer der Bursche, »bist' verrückt – wie kannst denn das von einem ordentlichen Mann verlangen?« –

»Justament, das verlang ich,« entgegnete das Burgi und reckte sich in die Höh', »wer mit mir zum Altar geht, muß so sauber sein wie ich selber –«

»Oho,« hieß es allenthalben im Kreise der Männer, aber ihr Lachen klang doch etwas verlegen, als ob keiner so recht den Mut in sich fühle, es an Sauberkeit mit dem Burgi aufzunehmen.

»Da hinten in Denkerbach,« meinte der vorige Bursche, »da müssen sich ja noch die Füchs' und Hasen gut' Nacht sagen, daß man so wenig dort vom Herkommen weiß –«

159 »Wir leben auf demselben Erdboden,« unterbrach ihn das Burgi, »und wissen so gut wie ihr, was rechts und was links ist – wenn mir aber einer beweisen kann, daß unser Herrgott die Tugend nur für die Weibsleut' verordnet hat, dann will ich mich zufrieden geben.«

Niemand konnte das; Stoffel senkte das Haupt, und der Bürgermeister, der nicht recht begriff, wollte sich nicht durch Fragen lächerlich machen und doch auch das letzte Wort haben; also packte er sein Glas auf und herrschte die Tochter an: »Auf der Stell' trinkst mit mir auf eine frohe Brautschaft!« Alles schrie, drängte sich mit den Gläsern herbei und umringte das Burgi – in diesem Augenblick kam der Musikus zurück; niedergeschlagen, mit einem Seufzer ließ er sich auf die Bank fallen: »Ihr Denkerbacher, 's ist aus – er kriegt keinen!« sprach er.

»Was keinen?« fuhr Aberle in die Höh'. »Keinen Preis – Warum nit?«

»Die Stimm' wär schön, aber's Piano fehl' –«

»Ich bin ein reicher Mann,« schrie Aberle, »ich kann ihm eins kaufen –«

»Esel,« fuhr ihn der Musikus an, »das Piano kauft man nit, daß singt man –«

»So geh' hin und sing's, du kannst's –« gebot Aberle dem Sohn, aber der war verschwunden.

's Burgi hatte wieder seinen Rücksitz eingenommen und that, als ging sie die ganze Geschichte nichts an.

»Ja,« sagte der Bürgermeister, »das ist eine andere Sach'« und rieb sich den Magen, »Aberle, die obern Reben sind mir –«

160 »Nie setz' ich den Fuß mehr in Euer Haus,« schrie der Gemeinderat, »und es ist eine Ungerechtigkeit mit dem Piano, und ich laß es nit dabei und müßt' ich mit der ganzen Welt Krakeel anfangen –«

»Vater,« unterbrach ihn Stoffel und legte die Hand auf seine Schulter, »das ist nun alles eins, ob ich den Preis hab' oder nit, wann ich's Mädel nit krieg' – die Hauptsach' ist jetzt, daß ich von daheim weg komm', und das Mittel ist gefunden – ich hab' da einen Herrn gesprochen, der nimmt mich mit in die Residenz und macht einen Hofsänger aus mir, und also wollen wir gleich Abschied nehmen –«

»Hofsänger,« stammelte Aberle und schaute so ratlos drein, als höre er Spanisch.

»Bedeutet so viel wie Sodom und Gomorrah!« schrie der Musikus.

»Wie viel?«

»Oder Babel – Babel –« fuhr ihn der Musikus an, »Herrgott, kann man denn mit Euch nit in Gleichnissen reden – ein Sündenpfuhl ist's – wer unter die Hofsänger geht, kann ebensogut in die Höll' fahren, da dreh' ich die Hand nit um –«

»Stoffel,« jammerte Aberle – »um Gotteswillen –«

»Sei nit weich, Vater,« gab der Sohn zu Antwort, »sie sollen mich nit mehr dran kriegen, und wenn sie mir den besten Wein vorsetzen, ich hab' genug an meinem ersten Rausch.«

»Hör' einer den unschuldigen Teufel,« schrie der Musikus und schlug die Hände zusammen, »da gibt's 161 noch ganz andere Dinge als einen Rausch, Stoffel – laß dir die Augen öffnen –«

»Ist gar nit nötig,« fuhr plötzlich 's Burgi in die Verhandlung, nahm ihr Glas und streckte es dem Stoffel über den Tisch hin: »In einen Sündenpfuhl sollst nit – da nehm' ich dich lieber, denn man muß von zwei Uebeln immer 's kleinere wählen; also wie der Vater sagt – auf eine frohe Brautschaft!«

»Wetter und Hagel und kein End', was soll denn das jetzt wieder heißen, Burgi!« schrie der Bürgermeister.

»Ich hab' halt auf einmal bemerkt, daß ich's nit vertragen könnt', wenn der Stoffel unter die Hofsänger ging,« erwiderte sie.

»Ja, und der Preis, den er nit hat – und –«

»Ich bitt' dich, Vater,« unterbrach sie ihn »fang' jetzt nit wieder von vornen an, die Leut' lachen so schon die ganze Zeit über uns –«

»Oho,« meinte der Stoffel, reckte sich hoch auf und steckte die Daumen in die Armlöcher der Weste, »möcht' wissen, wer da zu lachen hat – einen Preis hab' ich freilich nit, aber 's Mädel – ich denk', da ist's Lachen auf meiner Seit'.« – 162

 


 

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