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Aus meinen Kindertagen

Selma Lagerlöf: Aus meinen Kindertagen - Kapitel 15
Quellenangabe
authorSelma Lagerlöf
titleAus meinen Kindertagen
publisherAlbert Langen
year1931
printrun1. bis 10. Tausend
translatorPauline Klaiber-Gottschau
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20190424
projectid278d7116
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Elin Laurell

Und wir freuen uns sehr, daß Aline Laurell zu uns nach Mårbacka auf Besuch gekommen ist. Seit sie im letzten Herbst nach West-Ämtervik zog, haben wir sie nicht mehr gesehen.

Aline ist sich noch ganz gleich, nur ein wenig magerer ist sie geworden. Sie ist frisch und vergnügt, und wenn sie auf der Freitreppe steht und nach dem Seitenflügel und dem Amtszimmer hinüberschaut, scheint sie das nicht im geringsten zu berühren.

Aline ist ganz allein nach Mårbacka gekommen, und sie kann volle drei Tage bei uns bleiben, weil Pastor Unger und Tante Maria und Jonas und Anders und Johanna nach Karlstadt zu einer Hochzeit gereist sind.

Als Aline kam, standen wir alle miteinander, Vater, Mutter und Elin Laurell und Anna und Gerda und ich, draußen auf der Freitreppe, sie zu empfangen. Und Aline schloß uns alle in ihre Arme und küßte uns, Vater natürlich ausgenommen.

Es sah wirklich so aus, als ob Anna und Gerda gerade so erfreut wie ich über Alines Besuch wären, und diese küßte Aline ebenso herzlich, wie sie mich küßte, denn Aline weiß ja nicht, daß die beiden Elin jetzt lieber haben als Aline.

Sie sagen, Elin sei so sehr lieb und das Lernen bei ihr eine wahre Freude. Ja, sie ist allerdings nicht so streng wie Aline. Sie gibt uns keine so großen Aufgaben, und sie wird nicht böse, wenn man nicht alle Fragen beantworten kann.

Aber ich kümmere mich nicht im mindesten darum, ob ich kleinere oder größere Aufgaben bekomme. Ich jedenfalls habe Aline lieber als Elin. Niemand wird mich je dazu bringen, Elin lieber zu haben. Ich will an Aline festhalten.

Ich muß zwar zugeben, daß es nicht so leicht ist, Elin nicht lieb zu haben, denn das ist wahr, sie ist sehr liebenswürdig, und sie kann über so vieles sprechen. Manchmal plaudern wir in einer Unterrichtsstunde so drauf los, daß wir kaum unsere Aufgaben hersagen können. Und das gefällt Anna und Gerda. Und mir selbst kann es ja auch ganz vergnüglich vorkommen, aber ich kann es eben nicht recht finden. So hat es Aline nicht gemacht.

Manchmal, wenn Elin eine schriftliche Aufgabe durchgeht, läßt sie einen Fehler stehen, ohne ihn anzustreichen. Aber wenn ich das zu Anna sage, meint sie, das tue nichts.

»Ich lerne jedenfalls mehr bei Elin als bei Aline,« sagt Anna. »Denn Elin weiß mehr als nur das, was in den Büchern steht.«

Und darin hat Anna allerdings recht, aber ich will nun einmal Elin nicht lieb haben. Ich will Aline nicht untreu sein.

Ich halte es für gut, daß Elin häßlich ist. Sie hat eine zu kurze Nase, es ist, als sei die äußerste Spitze weggeschnitten. Sie hat eine fahle Hautfarbe und auf der einen Wange eine Warze. Und sie hat ein Doppelkinn wie der Feldmarschall Klingspor in den Geschichten des Fähnrichs Stål. Aber sie hat schönes blondes Haar und ist immer hübsch frisiert. Auch ist sie groß und sieht sehr stattlich aus, das ist nicht zu leugnen. Überdies hat sie eine schöne Stimme, und dann ist noch ein gewisses Etwas an ihr, das ich nicht verstehen kann. Aber es ist eben so: wenn Mutter in ein Zimmer hereinkommt, dann kommt auch ein wenig von Filipstadt – denn da ist Mutter geboren –, sowie etwas von Grubenfeldern und Werkhütten mit herein, und wenn Aline Laurell in ein Zimmer tritt, dann kommt ein wenig von Karlstadt und von Schulen und von feinen Gesellschaften mit; erscheint aber Elin Laurell in einem Zimmer, dann erscheint zugleich auch die ganze Welt. Denn Elin kann über alles reden; sie ist in Griechenland und Ägypten und auf Grönland und in Australien daheim. Sie weiß alles, weiß, woran die Menschen überall, wo es überhaupt Menschen gibt, denken. Sie weiß sehr viel von dem Alten, und vor allem weiß sie über alles Neue Bescheid.

Elin ist bei den Männern nicht so beliebt wie Aline. Es kommen jetzt nie mehr junge Herren angereist, wie zu Alines Zeiten oft.

Aber ich glaube, alte Herrn, wie Vater und Ingenieur Noreen, unterhalten sich sehr gern mit Elin, weil sie die ganze Welt bei sich hat und mit ihren Ansichten ohne Scheu hervortritt. Sie wagt es sogar, mit Vater über Kolporteure und Stundenhalter zu disputieren. Aber sie tut es so freimütig und kommt mit so komischen Einwürfen daher, daß man ihr nicht böse werden kann.

Und ganz besonders gern neckt sie sich mit großen Jungen.

Elin Laurell blieb über Weihnachten bei uns, denn sie war ja erst im November zu uns gekommen, und so wollte sie nicht so schnell wieder Geld für eine Heimreise ausgeben. Und ich glaube, Daniel und Johan fanden sie außerordentlich liebenswürdig. Sie blieben viel mehr daheim als sonst. Elin neckte sich mit ihnen über alles mögliche, und ganz besonders aufgebracht wurden sie, wenn sie behauptete, die Mädchen hätten einen ebenso guten Verstand wie die Jungen und könnten alles ebensogut lernen wie diese. Daniel war netter gegen sie, aber Johan gab nicht nach, er versuchte sie immer wieder in die Enge zu treiben. Wenn sie sich dann nicht mehr gegen ihn behaupten konnte, sprang sie auf und wollte ihn am Haar zerren. Er aber lief davon, und es entstand eine wilde Jagd, erst um den Eßtisch herum und dann durchs ganze Haus.

Aber kurz nachher waren sie wieder ebenso gute Freunde, und die Jungen haben sicher noch nie so lustige Weihnachtsferien gehabt wie diesmal.

Nach dem Mittagessen geht Elin meist zu Tante Lovisa in die Küchenstube, um sie mit einem tiefsinnigen Gespräch aufzumuntern. Und da disputieren sie immer über das Schicksal. Denn Tante Lovisa sagt, kein Mensch könne das irgendwie verhindern, was ihm von Anfang an vom Schicksal bestimmt sei. Wer sich verheiraten solle, der heirate, und wer sich nicht verheiraten solle, der komme eben nicht dazu, wie sehr er sich auch Mühe gebe. Und dann fragt Elin Laurell die Tante, ob sie glaube, das gelte für alles, sowohl für große als kleine Ereignisse, oder nur für so wichtige Dinge wie Heiraten und Todesfälle.

»Jawohl, gewiß ist alles voraus bestimmt,« antwortet Tante Lovisa.

»Nun, dann brauchen wir ja gar nicht mehr zu beten,« sagt Elin; »denn wenn alles voraus bestimmt ist und nicht geändert werden kann, dann hat es ja gar keinen Wert, Gott um etwas zu bitten.«

Darauf weiß Tante Lovisa keine Antwort. »Ach, das ist zu schwer für mich,« sagt sie. »Das kann ich nicht erforschen. Ich habe keinen so guten Verstand wie unsere Elin hier.«

Aber jedenfalls wird sie aufgemuntert, wenn Elin zu ihr hineingeht und mit ihr disputiert.

Es ist also nicht leicht, Elin nicht lieb zu gewinnen, und das habe ich mir doch vorgenommen. Aber ich nehme mich in acht, so gut ich kann. Ich bin natürlich nicht unfreundlich gegen sie, aber ich lasse mich in keinen Disput mit ihr ein, denn gerade wenn man mit ihr disputiert, gewinnt sie einen sicherlich am leichtesten.

Ich denke im stillen, wenn Elin so wäre wie Aline, ebenso liebenswürdig und witzig und dazu noch jung und schön, dann wäre sie gerade so, wie ich sein möchte, wenn ich groß bin. Es ist also ganz klar, wie schwer es für mich ist, Aline nicht untreu zu werden.

Da jetzt aber Aline zu uns auf Besuch gekommen ist, bin ich recht froh, daß ich ihr treu geblieben bin. Mit Elin habe ich nie über Sachen geredet, die ich keinem andern sage. Sie hat nie etwas von »Oceola« erfahren, oder daß ich die ganze Bibel gelesen habe, damit Vater wieder gesund werde.

Elin ist die ganze Zeit sehr lieb gegen mich gewesen, wie wenn sie versuchen wolle, mich dazu zu bringen, wie mit Aline von allem möglichen mit ihr zu reden, aber das hat sie jetzt aufgegeben.

Und als ich so schrecklich weinte, weil ich mit auf den Ball nach Sunne mußte, hat Elin keinen Finger gerührt, mir zu helfen.

Manchmal sitzen Elin und ich lange miteinander im Kinderzimmer, und keine sagt ein Wort. Elin hat wohl gemerkt, daß ich sie nicht lieb haben will.

Aber jetzt, nachdem Aline ein paar Tage da war, ist mir, als sehe sie mich mit einem so eigenen Ausdruck an. Und mehrere Male hat sie mich gefragt, warum ich so still sei, oder ob ich mich nicht wohl fühle.

Und am dritten Tag nach dem Essen sagt Aline zu mir, sie wolle einen Spaziergang machen, und ob ich nicht Lust hätte, sie zu begleiten. Sie fordert keines von den andern auf, und so darf ich allein mit Aline gehen. Ach, wie erfreut bin ich darüber! Ich denke, wir werden nun ebenso vergnügt miteinander sein wie früher, wenn wir zwei allein hinauswanderten und Aline sagte, wir seien Altersgenossen.

Aber Aline ist heute nicht zum Sprechen aufgelegt. Wir haben schon die ganze Allee hinter uns, und sie hat noch kein Wort gesagt. Als wir auf die Landstraße hinauskommen, zieht sie mir den Handschuh aus und streckt meine Hand in ihren Muff zwischen ihre beiden warmen Hände.

»Liebes Kind, du bist ja ganz kalt,« sagt sie.

Seht, das hat Aline früher oft getan; denn ich bekomme immer so leicht kalte Hände. Und ich bin ganz beglückt, weil sie meine Hand wieder einmal in ihren Muff gesteckt hat.

»So,« sagt Aline, »jetzt mußt du mir erzählen, wie es mit deinem Romanschreiben geht.«

»Ach, Aline! Du weißt doch noch, daß ich erst, wenn ich groß bin, Romane schreiben will.«

»Ich will dir etwas sagen,« beginnt Aline zögernd, während sie fortgesetzt meine Hand in ihrem Muff festhält. »Ja, nun darfst du nicht böse auf mich werden ... Aber ich habe gedacht, siehst du, es war vielleicht nicht so ganz richtig von mir, daß ich dich so viel über dieses Romanschreiben reden ließ.«

»Warum, Aline?«

»Ja, du verstehst ... Du hast dir vielleicht allerlei eingebildet, und das kann zum Teil meine Schuld sein. Aber ich meinte, es sei ja möglich, daß du doch eine kleine Begabung fürs Schriftstellern hättest. Deine Tante Nana Hammargren kann ja prächtig erzählen, und dein Onkel Christofer hat großes Talent, so weit ich es verstehe. Und überdies seid ihr ja mit Tegnér verwandt.«

»Wir sind mit Tegnér verwandt?«

»Weißt du das denn nicht?« versetzt Aline. »Ja, dein Vater ist doch wirklich merkwürdig. Er selbst bewundert niemand mehr als Tegnér, und dann ist er so bescheiden, nicht einmal seine Kinder wissen zu lassen, daß er mit ihm verwandt ist. Nun, jedenfalls war deines Großvaters Mutter die Schwester von Tegnérs Mutter, Tegnér und dein Großvater waren also Vettern. Und gerade deshalb glaubte ich, du hättest schriftstellerisches Talent.«

Aline unterbricht sich, wie wenn sie von mir eine Erwiderung erwarte, aber ich sage gar nichts. Ich versuche meine Hand aus ihrem Muff zu ziehen, aber Aline hält sie fest.

»Siehst du,« fährt sie fort, »das Gefährlichste, was einem Menschen widerfahren kann, ist, wenn er sich mit der Einbildung trägt, er sei zu etwas Großem und Außerordentlichem bestimmt, er dann aber nicht die notwendigen Gaben dazu hat. Wenn es sich dann später herausstellt, daß das Talent nicht ausreicht, wird aus so einem Menschen meist nur ein unzufriedener, mißratener Tropf. Es ist am besten, man schlägt sich solche Einbildungen von Anfang an aus dem Kopf, während man noch ein Kind ist. Da ist es nicht so schwer, später aber ist es vielleicht unmöglich.«

Aline spricht sehr ernst. Es ist geradezu, als werde es ihr schwer, das auszusprechen, was sie sagt. Und ich habe ja mit Aline darüber gesprochen, daß ich Romane schreiben wolle, das weiß ich wohl, aber ich hatte die Sache nicht so furchtbar tief aufgefaßt. Es war mir nicht ernster damit als mit meinen andern Aussprüchen, wenn ich etwa sagte, ich wolle furchtbar reich werden und mir ein Schloß bauen. Und wie Aline nun sagt, ich solle mir doch nicht einbilden, daß ich etwas Hervorragendes werden könne, macht mir das eigentlich gar nichts aus.

Jedenfalls frage ich sie, woher sie denn jetzt gerade wisse, daß ich kein Talent hätte.

»Als ich im Herbst von euch fortging,« antwortet Aline, »da war es auch teilweise deinetwegen, damit du eine erfahrenere und kenntnisreichere Führerin als mich bekämest. Ich dachte, Elin sei gerade jemand, wie du ihn brauchtest. Aber nun sagt Elin ... Ja, du verstehst ... Elin hält dich für nichts Außergewöhnliches. Nichts deute bei dir darauf hin, sagt sie. Sie findet nicht, daß du begabter seist als die andern Kinder. Du wirst mir doch wohl nicht böse sein, weil ich dir das sage, aber ich halte es für besser, du erfährst es jetzt. Du kannst jedenfalls ein prächtiges und gutes Menschenkind werden.«

Und ein bißchen weh tut es mir vielleicht, aber doch nicht nennenswert. Denn wie gesagt, das mit der Schriftstellerei war nie etwas gewesen, woran ich selbst geglaubt hätte. Und ganz besonders, seit ich nun erfahren habe, daß Elin es ist, die bei mir nicht an eine besondere Begabung glaubt, nehme ich die Sache ganz gelassen. Denn nur weil ich nicht mit ihr disputiert habe, hat sie sich diese Ansicht gebildet.

»Du weinst doch wohl nicht?« fragt Aline mit herzlicher, etwas beunruhigter Stimme.

»Nein, liebe Aline, gewiß nicht. Es war ja nur sehr lieb von dir, daß du mit mir darüber gesprochen hast.«

Danach geht Aline eine Weile schweigend weiter, dann aber fängt sie wieder zu sprechen an. Und jetzt sagt sie, da sie und ich Altersgenossen seien, wolle sie mir etwas mitteilen. Und sie fährt fort:

»Selma, ich habe mich verlobt.«

Da bin ich ganz verdutzt, und ich vergesse, wovon wir vorher miteinander geredet haben.

Und dann erfahre ich alles. Sie wird einen Jugendfreund namens Adolf Arnell heiraten. Er ist es, den sie ihr Leben lang geliebt hat. Bisweilen hat es ausgesehen, als kümmere er sich nicht mehr um sie, aber das hatte seinen Grund nur darin, daß er noch nicht in der Lage war, zu heiraten. Im letzten Herbst, gerade als Aline von uns fortzog, war es fast ganz aus zwischen ihnen, aber jetzt ist alles miteinander wieder gut. Und jetzt ist sie vollkommen glücklich.

Und ich bin von Herzen froh, weil sie glücklich ist, und weil sie es mir selbst mitgeteilt hat. Mit Mutter und mit Elin wird Aline wohl darüber gesprochen haben, aber außer mir mit keinem von den andern. Aline versteht wohl, daß ich mehr an ihr hänge als Anna und Gerda. Und als wir nun von dem Spaziergang nach Hause kommen, sind Aline und ich ebenso gute Freunde wie früher.

Als wir Hut und Mantel abgelegt haben, geht Aline zu Mutter ins Schlafzimmer, um sich mit ihr zu unterhalten, ich aber gehe geradeswegs in die Küchenstube, wo wie gewöhnlich Elin mit Tante Lovisa ein tiefsinniges Gespräch über das Schicksal führt.

»Ja, Sie meinen gewiß, daß alles auf Glückszufällen beruht,« sagt die Tante.

»Nein,« erwidert Elin, »nein, das glaube ich nicht. Aber wissen Sie, was ich glaube? Wenn man nur ganz fest und bestimmt etwas werden will, dann wird man es auch.«

Ich bin durchaus nicht verstimmt über das, was Aline vorhin zu mir gesagt hat, und doch bin ich jetzt sehr froh über das, was Elin sagt. Wenn es nur vom Willen und nicht von der Begabung abhängt, kann ich vielleicht doch noch eine Schriftstellerin werden. Denn den Willen dazu, ja, ich glaube, den hab' ich!

Ich fühle mich sehr zu Elin hingezogen, seit sie das von dem Willen gesagt hat. Ich stelle mich neben sie und höre ihr eifrig zu, während sie weiterspricht, und ohne mir dessen recht bewußt zu sein, lege ich ihr die Hand auf die Schulter.

Sie dreht sich um und lächelt mir zu. Und dann fällt mir ein, daß ich ja Aline treu bleiben und Elin nicht liebhaben will; wenigstens soll sie es nicht merken, wenn es so ist. Aber, denke ich weiter, Aline denkt an mich jetzt nur als ein kleines Mädchen auf Mårbacka, von dem sie heiß geliebt worden ist. Aline hat einen Bräutigam und wird sich verheiraten. Jetzt bin ich ganz frei. Ich kann Elin so liebhaben, wie ich will.

Und jetzt bin ich mit Elin ebenso gut Freund wie vorher mit Aline, wenn nicht noch mehr.

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