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Aus guter Familie

Gabriele Reuter: Aus guter Familie - Kapitel 21
Quellenangabe
typefiction
authorGabriele Reuter
titleAus guter Familie
publisher
printrunAchtzehnte Auflage
editorS. Fischer, Verlag, Berlin
year1908
firstpub
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20130925
projectid8535aa33
wgs9110
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IV.

Hatte sich Agathe früher die Ehe unter dem Bilde eines jungen Paares vorgestellt, das Schulter an Schulter gelehnt, von den lilienweißen Wolken des bräutlichen Schleiers umhüllt, in einen dunklen Park hinausblickt – jetzt sah sie, sobald sie an ihre mögliche Heirat mit Raikendorf dachte, zuerst den Kaffeetisch im sonnigen Garten der Landratswohnung vor sich. Auch die geschnitzten Schränke beschäftigten ihre Phantasie. Sie schloß sie mit den großen, geschnörkelten Schlüsseln auf, legte Stöße von Leinenzeug hinein und Säckchen und Büchsen mit Kaffee und Zucker. Die vielen leeren Zimmer in dem schönen alten Hause mußten möbliert werden. Der Salon mit seiner dunklen Holztäfelung – dazu würden weinrote Tuchportièren einen herrlichen Eindruck machen – in der tiefen Fensternische einen Sessel mit Greifenköpfen und weichen braunen Lederkissen, wie im Atelier von Woszenski.

Ob sie Raikendorf von Lutz sagen mußte?

Verglich sie beide, dann wurde ihr sehr bange.

Als sie Lutz liebte, hatte sie niemals an Einrichtung und an das Mieten einer Köchin gedacht.

Nachdem sie Raikendorf noch zweimal wiedergesehen hatte und erkannte, daß er ernsthaft um sie warb, verglich sie nicht mehr.

Ihre exaltierten Schmerzen legten sich zur Ruhe. Wie gut es that, so friedlich und vertrauensvoll zu fühlen. Daß ein wenig Resignation dabei war, versöhnte vielleicht den Neid der Götter. Uebrigens glaubte sie ja auch nicht an Götter, sondern an einen lieben Vater im Himmel. Ein verständiges Glück würde er ihr am Ende eher gönnen, als die ausschweifende, wilde, unsinnige Seligkeit, die sie einmal von ihm verlangte.

Den kahlen Kopf, die müden, farblosen Augen des Landrats, seinen goldenen Kneifer und das beginnende Bäuchlein – den Wert, den er aufs Essen legte – an alles dies gewöhnte Agathe sich mit sanfter Freude. Jede Unvollkommenheit kam ihr fast wie eine neue Garantie für ihre Zukunft vor.

Die Mädchen müssen nehmen, was ihnen geboten wird.

Ihr Los wird ähnlich sein, wie das ihrer Mutter, ihrer Freundinnen. Sie wird eben in ihrem Kreise bleiben. Eine Beamtenfrau – sie kennt das ganz genau. Sie kennt eine Menge von Beamtenfrauen, und alle denken und thun und reden und erleben so ziemlich dasselbe. Was sie in der Seele trug von Keimen zu köstlichen seltenen Blüten, das würde da wohl verborgen bleiben. – Aber wer sagt ihr denn, daß die edlen Kräfte, das Streben nach freier Größe nicht eine vermessene, thörichte Selbsttäuschung gewesen?

War sie ihrer ersten unglückseligen Liebe treu geblieben? – Nein.

War sie ihrem Heiland eine treue Magd geworden? – Nein.

Schließlich war sie doch nichts Besseres, als all die anderen Mädchen auch.

Nur nicht mehr ausgeschlossen daneben stehen, neben den tiefen, heiligen, reifenden Erfahrungen des Lebens.

* * *

Im Wilhelmsgarten, beim Gartenkonzert wollten sie sich treffen. Der Landrat hatte versprochen, von Evershagen hereinzukommen.

Mama wurde von ihrer Migräne befallen. Und weil Papa bei der Sonnenglut auch lieber zu Haus blieb, schickte Frau Heidling zu Eugenie. Aber Eugenie schlug die Bitte, Agathe zu begleiten, übellaunig ab. Warum hatte man sie nicht zu dem Ausflug nach Evershagen aufgefordert? Als ob sie sich den ganzen Tag zu ihrer Schneiderin stellte! Es schien, daß Agathe es auf den Landrat abgesehen hatte – Mama Heidling entschuldigte sich so wunderlich konfuse wegen der Evershagener Geschichte. Wenn sie sich da nur nicht wieder Dummheiten in den Kopf setzte! Solche Leute, wie der Landrat Raikendorf, die Carrière machen wollen, nehmen eine Siebzehnjährige – wenn's geht, adlig – mit Vermögen – oder eine junge Witwe. Lieber Gott, die arme Agathe war doch eigentlich über das Heiratsalter hinaus. Gelegentlich mußte sie dem Landrat mal auf den Zahn fühlen, damit das gute Kind sich nicht blamierte. Vielleicht konnte man ihm vorschlagen, auch nach Heringsdorf zu kommen. Das wäre eigentlich ziemlich amüsant ... Aber heute? – Bildet Euch doch nur nicht ein, daß der Landrat bei der Hitze kommt! Gebt die Idee auf!

Agathe gab die Idee nicht auf. Sie war seelensfroh, daß Eugenie sie nicht begleiten wollte. Tapfer versuchte sie ihr Heil bei Wendhagens – die waren auch bei zwanzig Grad zu jedem Vergnügen bereit. Mit Lisbeth fühlte sie sich viel sicherer und munterer als unter Eugeniens scharfen Beobachteraugen. Und einmal der liebevollen Fürsorge ihrer Mutter entflohen zu sein – ja – schrecklich! – aber es war ihr jedesmal ein kleines Fest.

Raikendorf würde sie nach Haus bringen, denn Wendhagens wohnten in der Vorstadt. Da hatten sie noch einen weiten Weg allein miteinander. Ob er ihr wieder den Arm bieten würde?

Er that es und nahm den ihren, ohne zu fragen, mit einer heiteren Besitzermiene.

Sie wußte, daß er nun sprechen würde. Sie hatte ihn doch sehr, sehr gern.

Es kam ganz natürlich und war nicht so aufregend, wie sie sich vorgestellt hatte. Er sagte ihr einfach, daß er sie zu seiner kleinen Frau haben möchte, er brauchte gar keine romantischen Worte. Wie zwei gute Kameraden redeten sie davon.

Die Hausthür war schon verschlossen. Er half ihr beim Oeffnen, und als sie ihm entschlüpfen wollte, hielt er sie im Schatten des Eingangs fest und zog sie an sich.

»Agathe ...!« bat er leise.

Ein Kuß – der erste Kuß auf ihre Lippen ... Bebende Freude flog durch ihre Sinne ... Doch ein Licht erhellte plötzlich den Flur, aus der Parterrewohnung drangen Stimmen und Tritte ihnen entgegen – Agathe fuhr zurück. Raikendorf gab sie frei und zuckte ungeduldig die Achseln. Er preßte ihre Hand.

»Auf morgen, Agathe!«

»Auf morgen! Gute Nacht!«

Agathe lief die Treppen hinauf. Wie lieb sie den Mann jetzt hatte! Morgen –

Morgen wird er sie wieder so weich und fest in den Arm nehmen, und sie wird die Augen schließen ...

»Mama – meine liebe, liebe Mama! Er kommt – morgen früh – zu Papa ... Ach – mein Herzensmütterchen ... Ich bin ja so froh! So froh! – Ich dachte ja gar nicht ... Ach freust Du Dich auch? – Er ist lieb – nicht wahr? Weißt Du – er ... Ich kann's Dir nicht sagen ... wie er zu mir ist – so gut!

– – Mama – er sprach von seinem Einkommen – ob es reichen würde für uns beide. Ich habe ihm gesagt Du hättest Vermögen ... Das durfte ich doch? Du giebst mir doch davon, nicht wahr?«

»Mein Herzchen – was mein ist, ist doch auch Dein!«

»Ich will ja auch sparsam sein! Aber so sparsam! Ach Mama – glaubst Du ...«

»Was denn, mein Kind?«

Agathe lachte leise.

»Nichts! Ich dachte nur ... Nein – so weit will ich gar nicht denken, sonst werd' ich noch närrisch vor Freude. Sag' Du's Papa. Er wird nichts dagegen haben? Nein – nicht wahr?«

»Was sollte er! Papa schätzt Raikendorf. Er soll höheren Ortes sehr gut angeschrieben sein. – Geh nun, schlaf, mein Liebchen, damit Du morgen hübsch frisch aussiehst! Ach, mein Kind, daß ich Dich hergeben soll!«

Dankbarkeit – tiefe, immer neu in ihrem Herzen quellende Dankbarkeit überflutete gleich einem breiten, stillen, sonnenglänzenden Strom die ganze Empfindungswelt des Mädchens. Dankbarkeit war nun ihre Liebe. Retter, Erlöser nannte sie den Mann in ihrer heimlichen Seele.

Nicht jauchzendes Hinwerfen ihres Selbst in allgewaltige Flammen – kein Aufglühen zu höchster erhobener Schönheit in trunkener Leidenschaft ...

Nein – demütiges Empfangen, bescheiden-emsiges Hegen und Pflegen des Glücksgeschenkes – das war, was sie nun einzig begehrte.

Nie – nie wollte sie Raikendorf vergessen, daß er ihr den Abend – die Fülle von freundlichen Hoffnungen gegeben. Ihr ganzes Leben sollte ein Dienen dafür sein. Nicht genug konnte sie sich darin thun, ihn als ihren Herrn zu erhöhen und sich zu erniedrigen. War es möglich, daß es Augenblicke gegeben, in denen sie ihn verachtet – über ihn gehöhnt hatte? Ihn? Dem sie heut die Füße hätte küssen wollen, sie mit ihren Thränen baden und mit ihren duftenden Haaren trocknen?

– – In der Frühe, als sie das Wohnzimmer betrat, erinnerte sie sich plötzlich an den Abend, an dem ihr Martin Greffinger die sozialistischen Schriften gegeben hatte, um ihr zu helfen.

Du lieber Gott!

Sie mußte wahrhaftig darüber lachen. Was ging das Volk sie wohl an! Es war ihr ganz gleichgültig! Eben so gleichgültig, wie es sie gelassen hätte, wenn sämtlichen Fürsten der Erde auf einmal die Köpfe abgeschlagen worden wären.

Und wonach sie verlangte – was sie brauchte – was ihr einzig die Welt bedeutete, das sollte sie auf dem Schoße halten dürfen in seiner hilflosen, weichen, entzückenden Kleinheit – ein Kind! Ein Kind!

– Mein Gott – wenn man ihr gesagt hätte, sie müsse sich von Raikendorf schlagen – mißhandeln lassen, mit diesen Hoffnungen beschäftigt, würde sie lächelnd und zerstreut geantwortet haben: »Ja – gerne!«

Ihr Vater saß hinter der Zeitung. Sein Gesicht, als er es flüchtig bei ihrem Morgengruß erhob, war ernst und sorgenvoll. Er antwortete ihr nicht.

Agathe ging ihrer Mutter nach.

»Was ist mit Papa? Freut er sich nicht?«

Ihre Mutter hatte geweint.

»Liebes Kind, Du kannst nicht von ihm verlangen, daß er Dich gern hergiebt. Du bist doch unser Sonnenschein. Er ist ... ich dachte ... er äußerte sich immer so günstig über Herrn Raikendorf. Nun mit einem Mal ... aber das wird sich schon geben! – Weißt Du, Agathe, es ist ihm sehr unangenehm, daß Du die Aeußerung über mein Vermögen gethan hast.«

»Ja aber – ich mußte doch ...«

»Ich habe mich nie um die Verwaltung bekümmert. Das versteht Papa ja viel besser. Aber Papa sagt, wir hätten Verluste gehabt. – Laß nur gut sein! Wir richten uns schon ein. Wir nehmen eine kleinere Wohnung, und wenn Du fort bist, brauchen wir auch nur ein Mädchen. Ich habe es Papa schon vorgerechnet. Dein Glück steht uns doch am höchsten.«

Die Unterredung zwischen dem Regierungsrat und Raikendorf dauerte sehr lange. Agathe konnte einen gereizten Ton in der Stimme ihres Vaters vernehmen. Worte verstand sie nicht. Wieder wurde hinter verschlossenen Thüren über ihr Schicksal verhandelt – wie damals, als die Aerzte berieten, ob sie an einer langwierigen Krankheit zu Grunde gehen oder gesund werden würde. Und man erlaubte ihr nicht, mitzusprechen, zu fragen, das Für und Wieder zu hören. Geduldig mußte sie sitzen, die Hände im Schoß, und warten, was über sie beschlossen wurde.

Mein Gott, mein Gott, erbarme Dich doch!

Sie wendete sich nicht an den Heiland – sie fürchtete ihn – er forderte Entsagung und Kreuztragen. Instinktiv drängte es sie zu Gott dem Vater, dem Schöpfer und Erhalter alles Lebens.

Immer war ihr, als müsse sie jetzt, wie in jener anderen fürchterlichen Stunde, das befreiende Lachen hören ...

– Eine Thür wurde geöffnet. Leise, vorsichtig sprachen Papa und Raikendorf miteinander – so dumpf ... als wäre etwas gestorben. – Ging er ... ohne zu ihr zu kommen?

Sie hielt sich am Fensterkreuz und starrte auf die Straße. Raikendorf trat aus der Thür, und ohne emporzublicken, ging er langsam fort.

»Mama!« schrie Agathe heiser auf, »geh doch, sieh doch!«

Ihr Vater kam herein. Als er Agathe ansah, das angstverzerrte kleine Gesicht, winkte er seiner Frau. Er konnte es ihr nicht sagen. Die Mutter fand wohl bessere Worte. Sie mußte ihr ja auch schon früher einmal den ersten Schlag beibringen.

»... Du bist ein verständiges Mädchen ... Papa hat es uns bisher verschwiegen ... er meinte, wir würden die Diskretion nicht gewahrt haben – wegen Eugenie. Walter hatte Schulden – gespielt – ehe er sich verlobte. Papa mußte sie bezahlen, sonst ... wegen seiner Stellung ... Er hat auch so strenge Ehrbegriffe. Wir haben viel verbraucht – von meinem Vermögen ist nichts mehr da. Er hat mir den Kummer ersparen wollen ... Mein gutes, verständiges Mädchen ...«

Frau Heidling hielt Agathes Hand und streichelte sie immerfort, als könne sie ihr damit das zuckende Herz in magnetischen Schlaf streicheln.

Sie hatte eine Angst um Agathes Gesundheit ... Und beinahe feige, hinterlistig, die Schuld von ihrem Manne abzuwälzen, begann sie: »Wenn Dich Raikendorf wirklich lieb gehabt hätte ...«

»Mama!« schrie Agathe empört heraus, »er kann doch nicht! Er hat auch Schulden zu bezahlen! Er ist ehrlich gegen mich gewesen!«

Sie riß ihre Hand aus der ihrer Mutter und ging auf ihr Zimmer.

* * *

Am Abend aßen Walter und Eugenie bei den Eltern. Sie wollten in den nächsten Tagen nach Heringsdorf reisen. Es sollte das letzte Beisammensein werden. Der Regierungsrat wünschte nicht, daß seine Frau ihnen absagte.

»Dadurch wird die Sache nur herumgesprochen. Es schadet dem Mädchen nicht, wenn sie sich zusammennimmt.«

»– – Höre mal, Agathe, was ist Dir denn in die Milch gefallen?« fragte Walter bei Tisch. »Du machst ja eine höchst sentimentale Jammermiene! Hat Dich Dein Landrat geärgert?«

»Laß Deine Schwester in Ruhe, sie hat Kopfweh,« befahl sein Vater ärgerlich.

Agathe überfiel ein Zittern, ihr ganzes Gesicht verzog sich zu einer erschreckenden Grimasse. Sie stand auf und ging eilig hinaus: wäre sie geblieben, so hätte sie sich auf ihren Bruder gestürzt – sie fühlte plötzlich etwas wie eine innere wilde, schreckliche Kraft, die sich aus Fesseln losrang und nicht mehr zu halten war.

»Da hört doch aber manches auf!« rief Walter. »Nicht mal einen harmlosen Spaß kann man noch mit ihr machen! So ein albernes, empfindliches Frauenzimmer!«

»Du drückst Dich recht hart aus,« sagte seine Mutter beklommen. »Agathe hat auch ihr Teil zu tragen.«

»Aber Mama, unausstehlich reizbar ist sie wirklich,« sagte Eugenie.

»Was hat sie denn zu tragen,« fiel Walter ein. »Sie sollte Gott danken, daß es ihr so gut geht. Was denn? Unsereins hat seinen Dienstärger, die Plage mit den Rekruten und die Schinderei von den Vorgesetzten. Dagegen so ein junges Mädchen ... Nichts auf der ganzen weiten Welt zu thun, als sich zu putzen und vergnügt auszusehen ... Alte Jungfernschrullen, sage ich.«

»Schließen wir mal die Augen, ist doch niemand da, um für sie zu sorgen,« klagte Frau Heidling in einem dürftigen, jämmerlichen Ton.

Ihr Mann warf ihr einen strengen Blick zu. Es verletzte seinen Stolz, mit Walter und seiner reichen Frau von dieser Geschichte zu reden.

»Erstens hat es mit dem Sterben noch lange Zeit,« begann der junge Offizier, »und dann hat sie doch uns.«

»Ja – nicht wahr, Walter, Du versprichst mir, daß Du Deine Schwester nie verläßt!«

»Aber selbstverständlich, Mama!« Diese unnötige Feierlichkeit jetzt plötzlich zwischen Salat und Rührei – was die Frauen doch alles schwer nehmen. Na, Eugenie hatte Gott sei Dank keine Nerven. »Agathe kommt natürlich zu uns. Nicht wahr, Frauchen?«

»Sie kann ja mit den Kindern spazieren gehen, wenn sie sich nützlich machen will – da sparen wir ein Fräulein,« sagte Eugenie leichthin.

»Siehst Du, Mama,« schloß Walter befriedigt das Gespräch, »sie findet schon Arbeit bei uns. Wenn wir erst das kleine Mädchen zum Jungen haben ... Na, gieb mir noch ein Stück Braten.«

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