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Aus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen

Hermann Löns: Aus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen - Kapitel 85
Quellenangabe
typenarrative
authorHermann Löns
titleAus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen
volume3
publisherWeltbild
isbn3-8289-0156-5
pages7-216
senderwww.gaga.net
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
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Die Heidlerche

Auf dem Hilgenhofe gab es einen großen Aufstand an diesem Abend, denn um acht Uhr kam der Briefträger angeradelt und brachte eine dringende Depesche für Ramaker.

Der drehte das Papier unschlüssig in der Hand um, denn er hatte noch nie eine Depesche gesehen, und schließlich mußte der Briefträger es aufmachen und vorlesen, was darin stand, und der Häusling, die Frau und die Magd standen da, hielten die Hände im Schoß zusammen und machten Gesichter, als ginge es auf Leben und Sterben.

Aber es stand bloß darin: »Ich bleibe noch drei Tage hier. Sagt Garberding Bescheid und haltet euch munter. Volkmann.« Da atmeten sie alle auf.

Um drei Uhr nachts war der Bauer in seinen Gasthof gekommen; als es fünf war, lag er noch wach. Er stand auf, zog sich an, ließ sich von der Magd, die das Gastzimmer aufwusch, Frühstück geben und schenkte ihr einen blanken Taler, so daß sie ihm ganz verdutzt nachsah, denn sein Benehmen war nicht so, als ob er Unrechtes mit ihr im Sinne habe.

Volkmann ging durch die Straßen, in deren Vorgärten die Tulpen unter den blühenden Bäumen in allen Farben leuchteten und über deren Dächern die Mauersegler vor Wähligkeit schrien, denn es war ein prachtvoller Morgen und der Himmel war hoch und hell.

Hoch und hell sah es auch in dem Bauern aus, als er leichten Schrittes dahinging, und manches niedliche Dienstmädchen, das mit dem Korbe zum Bäcker wippte, machte ihm runde Augen, denn er sah aus, als ob er die ganze Welt in den Arm nehmen wollte.

Das hätte er auch am liebsten getan, denn zuviel Glück war in ihm. Er ging in den Stadtwald, in dem das Sonnenlicht mit dem Nebel spielte und der voll von Vogelliedern war, und suchte in dem Teil, wo die hohen Fuhren ragten, eine Bank auf, die ganz versteckt an einem Graben lag.

Dort war früher sein Lieblingsplatz gewesen, wenn er, abgespannt von der Arbeit bei der Zeitung und dem Parteikampfe, Erholung gesucht hatte, und wo er an dem Morgen des Tages saß, in dessen Verlaufe ihm das Genick gebrochen wurde.

Vor ihm öffnete sich der Wald zu einer Lichtung, die bunt von vielerlei Blumen war und von wo Efeuranken, silbern in der Sonne blitzend, an den roten Fuhrenstämmen emporkrochen.

Volkmann zog seine Uhr heraus und seufzte; es war erst sieben und vor zehn Uhr konnte er doch nicht gut dahin gehen, wohin es ihn zog. Er nahm den Hut ab und zog die Jacke aus, so heiß war ihm, nicht aber vom schnellen Gehen und von der Sonne, sondern vor Seligkeit.

Wie war das eigentlich gekommen? Er saß im Wagen und sie ihm gegenüber; sie hielt seine brauen Hand in ihren weißen Händen und es war, als wenn viele, viele kleine rosige Kinderhände ihn streichelten, als sie sagte: »So habe ich doch noch Gelegenheit, Ihnen meinen Dank für das zu sagen, was Sie an mir taten.«

Er hatte gestottert, wie ein Schuljunge, als er abwehrte: »Das ist doch nicht der Rede wert!« Aber sie war rot geworden, hatte reizend gelächelt und gesagt: »Sie wissen ja gar nicht, was ich meine,« und als er sie verwundert fragte, was das sei, da war sie rot geworden bis auf die Brust und hatte mit niedergeschlagenen Augen geflüstert: »Vielleicht später.«

Seine Tischnachbarin zur Linken war von ihrem Herrn so in Anspruch genommen, daß Lüder sich um sie nicht zu kümmern brauchte, und es dauerte gar nicht lange, da stieß die junge Frau Freimut ihren Mann an und sagte: »Sieh die beiden an; ich glaube, die kennen sich schon lange. Herr Gott, gäbe das ein schönes Paar!«, worauf ihr Mann erwidert: »Den würde ich nicht bedauern, an diesem Feste teilgenommen zu haben,« und dann rief er »Au!«, denn seine Frau hatte ihn auf den Fuß getreten und »Ekel!« gesagt.

Lüder und Holde aber vergaßen Essen und Trinken, und mehr als einmal stand der Oberkellner mit seinem Gehilfen achselzuckend hinter dem Paare und sah hilfeflehend zu Freimut hin, bis der über den Tisch rief: »Volkmann, magst du keine Forellen? es sind Heidjerinnen aus Bienenbüttel!«

Und Volkmann sah verwirrt um sich, nahm, vergaß zu essen und sprach oder hörte zu, denn viele Abschnitte ihrer Lebensbücher lasen sie zusammen, und als Pastor Wunderlich eine so lustige Rede auf die Schwiegermütter im allgemeinen und die in diesem Fall vorzüglich in Betracht kommenden hielt, daß aller Augen an seinem Munde hingen, da drückten Lüder und Holde sich unter dem Tische die Hände und sie schob ihm ihren Ring an den kleinen Finger der linken Hand.

Ein goldener Schein flammte über die Lichtung hin; der Pirol war es. Er sah mit seinen rubinroten Augen nach dem Bauern, schwang sich empor und ließ aus der Krone der Fuhre einen goldenen Jubelruf zu dem Manne herabklingen, verstummte und jauchzte aus der Ferne weiter, während rund umher Fink und Meise, Amsel und Drossel und alle die anderen vielen Vögel ihre Lieder ineinandergeflochten und die gelben Zitronenfalter so lustig über die hellen Blumen tanzten, wie Lüders Erinnerungen über dem Abend, der hinter ihm lag.

»Ich bin der allerglücklichste Mensch auf der Welt,« sagte er vor sich hin. »Wäre ich wohl so glücklich, wenn ich nicht so lange Jahre im Schatten gegangen wäre?« dachte er. »Sicher nicht. Ich wäre bei dem unruhigen Leben in der großen Stadt verflacht, hätte mein Herz nach und nach verzettelt und wäre schließlich ein Geldjäger und Bierphilister geworden.

Den Staub, den ich auf der Seele hatte, habe ich mit Unglück und Einsamkeit abgewaschen, und nun stehe ich rein da, wenn auch nicht vor der Welt, so doch vor ihr, die mir von Anbeginn bestimmt war, und darf ihren roten Mund küssen, soviel ich lustig bin.«

Ein Zaunkönig setzte sich drei Schritte vor ihm auf eine moosige Wurzel am Grabenbord, machte ihm einen Diener und sang ihm sein lautestes Lied vor.

Lüder lächelte; er hätte auch so singen mögen, so laut singen, daß der Wald schallte, und ein Gebet wäre das Lied, das zum Himmel steigen müßte.

Nun war er nicht mehr allein auf dem Hilgenhofe; ein Kamerad würde bei ihm sein, der im Hause das Leit in der Hand hielt, wenn er hinter dem Pfluge ging, und der abends, wenn die Arbeit getan war, dafür Sorge trug, daß seine Seele nicht auf die Erde fiel und am Boden kleben blieb, wie die bunte Motte, die vor seinen Füßen lag.

Alles, alles hatte er ihr gesagt, als er gestern neben ihr saß. Das Wichtigste hatte ihr schon Freimut gesagt. Er hatte ihr von der kleinen Margerit mit dem großen Herzen erzählt und von der Frau, in die er sich als froher Bursche verliebte und der sie, Holde Rotermund, so sehr ähnlich sähe. Und da hatte sie gefragt: »Wie hieß sie?«, und als er sagte: »Frau Professor Rüdiger,« da sagte sie leise: »Es war meine älteste Schwester; sie starb vor vier Jahren.«

Und als er ihr erzählte, daß er dann den schlechten Abklatsch der Toten, Frau Mehls, zu lieben vermeint hatte, und daß er, als ihr Mann sie los sein wollte, nachdem er sie abscheulich behandelt und dadurch dem Hausfreund in die Arme getrieben hatte, in der Scheidungsklage unter Eid bestritt, Umgang mit ihr gehabt zu haben –

»Sie stehen für mich fleckenlos da,« hatte Holde gesagt; »verweigerten Sie den Eid, so war die Frau gerichtet, und da Sie sie zu lieben glaubten, blieb Ihnen nichts anderes übrig.«

Da hatte er solchen Mut bekommen, daß er, als der Geistliche die Schwiegermütter als lichte Engel abmalte, ihr gestand, daß er seit dem Tage, da er ihre Stimme vernahm, kein Weib mehr habe schön finden können, und sie flüsterte ihm zu, daß auch ihr seine Stimme nachgeklungen wäre, wo sie auch war. Und da hatten sich ihre Hände unter dem Tische Treue gelobt.

Er sah nach der Uhr; es war noch immer viel zu früh. Da hatte er noch Zeit, zum Gasthof zurückzugehen; er wollte Garberdings schreiben, daß er eine Braut gefunden habe.

Im Hausflur kam ihm die Magd, es sei ein großes Paket für ihn abgegeben worden, sie habe es auf sein Zimmer gelegt. Dabei sah sie ihn so an, daß er dachte: »Hier hast du mit deinem Taler ein kleines Unglück angerichtet.«

Als er den großen Karton aufmachte, sah er zu oberst auf der Verpackung einen Brief liegen; die Aufschrift war von Freimut; er schrieb:

»Noch einmal, liebster Lüder, unseren herzlichsten Glückwunsch! In Anbetracht der veränderten Umstände nehme ich an, daß Du für Deinen hiesigen Aufenthalt die Rustikalität ein wenig ablegen mußt. Sintemalen und alldieweil ich mir nun denke, daß es Dir ebenso gehen wird wie mir, indem ich niemals einen fertigen Anzug bekommen kann, denn die Nummer Enak ist heutigen Tages aus der Mode gekommen, gestatte ich mir kurzhändig und ergebenst, Dir die anbeiige Kluft zu verehren, die für eine elegantere Gestalt mehr geeignet ist als für die mirige. Er hängt schon seit einem Jahre im Schranke. Verzehre ihn in Gesundheit, desgleichen die Anlagen. In vier Wochen will ich auf der Osterwiese den Bock schießen; stelle ihn solange kalt. Frau Rechtsanwalt Freimut kommt mit nach dem Hilgenberge. Handschlag! Jochen.«

Volkmann packte aus und schüttelte den Kopf: Alles war da, wie es sich für einen Stadtmenschen gehört, ein voller Anzug, drei Hemden, Kragen Halsbinden, Manschettenknöpfe und sogar farbige Strümpfe.

Der liebe Kerl! Volkmann war ganz gerührt, denn so wie er ging, ganz bäuerlich, paßte er allerdings schlecht neben Holde auf den Asphalt, und einen Anzug, der ihm saß, fand er in dem ganzen Nest nicht, das konnte er sich denken. Er zog sich schnell um, fand, daß er trotz des bartlosen Bauerngesichtes vortrefflich aussah, und ging barhaupt die Treppe hinunter, denn ein Hutgeschäft war nebenan.

In der Gastzimmertür stand die Magd und sperrte die Augen weit auf; der Mann war ihr rätselhaft: als Bauer kam er und als Graf ging er. Denn so sah er aus bis auf den Schwarzdornstock mit dem sonderbaren gelben Zeichen darin, das ihr, als sie das Bett machte, schon aufgefallen war.

Auch der Kellner im Kaffeehause, in dem der Bauer tags vorher eingekehrt war, riß die Augen sperrangelweit auf, holte die Ansichtskarten heraus, die Volkmann hatte liegen lassen und sagte, als er am Tresen die Bestellung ausführte: »Mir ist schon viel passiert, aber so wat noch nich, Fräulein Frida; der Herr da mit den drei Durchziehern kam gestern als Bauer an und heute sieht er aus wie ein richtigjehender Jraf. Haben Sie Wörter?«

An einem Tisch saß ein Ehepaar, das auch am Tage vorher dagewesen war. Er, ein dürftiges Männlein von einfacher Eleganz, las im Börsenkurier die Kurse, und sie, ein überüppiges, protzig gekleidetes Weib, sah sich die Männer an.

»Siegfried,« sagte sie, »Sieh mal, der Bauer von gestern, der mit den Schmissen, du weißt doch, elegant ist er heute, sag' ich dir!« Siegfried knurrte: »Nu, wenn schon! Mathildenhall sind schon wieder gefallen. Der verfluchte Kali!«

Als Volkmann an der Tür des Hauses, in dem Frau Konsistorialrat Freimut wohnte, klingelte, lächelte das alte Dienstmädchen etwas schelmisch. »Herr Volkmann?« Er nickte. »Ich wünsche auch viel Glück! Sie möchten im Garten hinter dem Hause doch ein wenig warten!«

Er ging um das Haus herum und sah in der Laube einen Tisch gedeckt. Dann hörte er hinter den Büschen eine Harke im Kiese kratzen, und als er seine Augen dahin brachte, sah er einen blauen Rock, um den eine weiße Schürze wehte, darunter Holzpantoffeln und darüber blaue Wollstrümpfe mit weißen Hacken, ein rotes Leibchen, kurze weiße Hemdsärmel und einen geblümten Helgoländer. So gingen die Mädchen in der Heide zum Heuen.

Die Sache kam ihm verdächtig vor; er ging näher und da drehte sich die Heidjerin um, juchte leise auf, warf die Harke fort, nahm ihn um den Hals und rief: »Nun hat man sich angezogen, um neben seinen Jungen hinzupasssen und da kommt er als Stadtjapper an! Ist das rücksichtsvoll? Ist das zartflehend? Ist das nett?«

Sie sah an sich herunter. »Seh' ich nicht fein aus?« Er lachte glücklich. »Ja, heute morgen um halb acht habe ich schon zu Frau Schönewolf geschickt und mir die Sachen holen lassen; sie hat sie zu einem Maskenfeste getragen. Nun komm aber in die Laube. Unsere Gardemama schläft noch; sie hat einen kleinen Brummer von gestern.

Wie haben Sie denn geschlafen, mein Herr und Gebieter? Gar nicht? Ich prachtvoll, nämlich auch nicht; ich habe immer an einen Vagelbunden von Gemeindevorsteher denken müssen.

Auf deinem Schoß soll ich sitzen? Ja, schickt sich das auch? Und wo haben wir uns denn von fünf bis jetzt herumgetrieben? Und ich sitze hier seit sieben Uhr und hungere mir Kringel unter die schönen blauen Augen. Aber jetzt hört der Unsinn auf; jetzt wird anständig gefrühstückt. Keine Faulheit vorgeschützt, das gibt es nicht.«

Lüder ließ sie aber so bald nicht los, bis sie ernst machte. Dann aß er und hörte zu, wie ihre Stimme um ihn war, und ihr fröhliches Kinderlachen, und ließ sich nötigen, denn das verstand sie, wie eine Bäuerein. »Na, dann hiervon wenigstens noch ein bißchen; die Wurst ist ganz frisch. Oder vielleicht Schinken? Aber ein paar Radieschen doch noch? Wie wäre es mit etwas Kräuterkäse? Oder ist dir Rahmkäse lieber? Von der Knackwurst hast du noch gar nichts genommen! Und der Lachs ist großartig. Ach, Bengel, wenn du gar nichts ißt, dann macht das ganze Verloben keinen Spaß.« Und sie saß wieder auf seinem Schoße und ließ sich küssen.

»Weißt du,« flüsterte sie, »eigentlich darf ich es gar nicht sagen, denn es ist zu unpassend: ich habe sehr oft gedacht, wie es wohl wäre, wenn du mich küssen würdest. Und nun sprich, daß ich deine Stimme höre, die ich nicht wieder vergessen konnte, und um derentwillen ich einen Gutsbesitzer, Witwer mit zwei Kindern, aber sonst noch ganz gut erhalten, samt seinem Rittergute habe abfahren lassen. Und daß ein königlich preußischer Regierungsrat acht Tage lang an Weltschmerz bettlägerig war, daran hat dieser Bauer hier auch schuld.

Junge, ist das eine merkwürdige Geschichte mit uns: ich denke an dich und du an mich die ganzen drei Jahre; er fährt Mist und pflügt, und ich hacke vor Elend Kartoffeln und füttere das Federvieh, und so richtet sich der eine nach dem anderen und kein einer weiß etwas davon.

So, hier hast du eine Zigarre; ich ziehe mich um und dann gehen wir zum Promenadenkonzert. Hast du mir auch einen Veilchenstrauß mitgebracht? Ohne Veilchenstrauß geht hier keine anständige Braut zum ersten Male mit ihrem Bräutigam über die Straße.«

Sie klapperte mit ihren Holzpantoffeln den Steinweg hinunter, und Lüder sah ihr nach, bis sie hinter dem dunklen Eibenbusch verschwand. Dann sah er seine Schuhe an, seinen Anzug, seinen Hut und schüttelte den Kopf, denn er meinte immer noch, daß er träumte. Er fütterte die Buchfinken mit Krümchen, streute den Goldfischen zerriebene Brotrinde in das Becken und ging schließlich ungeduldig auf und ab, bis ihm ein langer Aktenumschlag vor die Füße flog, auf dem zu lesen war: »An den Herrn Gemeindevorsteher Volkmann, genannt Hilgenbur zu Hilgenhof bei Reethagen dahinten in der Heide,« und in der linken Ecke stand: »Kußpflichtige Dienstsache«, und in dem Briefe »Im Rosengarten will ich Deiner warten, im grünen Klee, im weißen Schnee.« Da ging er um das Haus und sah sie ganz in Weiß auf dem Rasen zwischen den Rosen stehen.

Er gab ihr den Arm und ging mit ihr erst in einen Blumenladen, denn auf ihrem Veilchenstrauß bestand sie, und dann am Promenadenkonzert vorbei zum Walde, und alle Leute sahen ihnen nach, ihm die Frauen und ihr die Männer.

Aber sie sahen von den Menschen nichts und von der Musik hörten sie auch nicht viel, denn Lüder sagte: »Weißt du, Holde, wie mir zu Sinne ist? Als gingen wir über die Heide und alle Heidlerchen sängen.«

Sie nickte: »Übermorgen sollen sie das: ich will den Hilgenhof sehen!«

 

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