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Aus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen

Hermann Löns: Aus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen - Kapitel 3
Quellenangabe
typenarrative
authorHermann Löns
titleAus Forst und Flur. Vierzig Tiernovellen
volume3
publisherWeltbild
isbn3-8289-0156-5
pages7-216
senderwww.gaga.net
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
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Die Pieper

Über dem Moore hängt ein dicker Himmel, und unter ihm fliegen kleine Vögel hin, die piepen ab und zu ganz dünn, gleich als fürchteten sie sich hier in der Ödnis.

Wieder welche kommen, piepen jämmerlich, lassen sich an dem Rande des Baches nieder, trippeln zwischen den dürren Mooshalmen umher, rennen über die quatschnassen Mooskissen, erheben dann alle auf einmal ihr Gefieder und fliegen mit furchtsamen Gepiepe weiter.

Im Südosten weicht das bleierne Gewölk auseinander, und die Sonne kommt hindurch. Sofort beginnen die Moorfrösche in den Tümpeln zu murren, und ein neuer Flug der kleinen Vögel, der sich in dem großen Torfstich niedergelassen hat, hält sich länger dort auf, denn allerlei Spinnen und Käferchen, Fliegen und Mücken, von der Sonne erwärmt, zeigen sich.

Sie sind größer als die anderen, die vorhin hier herumtrippelten, haben auffallend helle Binden quer über den Flügeln, sind unterwärts schön rötlich gefärbt, und ihre Stimmen sind kräftiger als die der anderen, aber etwas Verängstigtes, Verschüchtertes liegt doch darin, und wenn sie auch sehr flink rennen können und, schnappen sie nach eine Mücke, ganz hübsche Sprünge machen und ab und zu keck mit dem Schwanze wippen, in ihrem ganzen Benehmen liegt etwas Furchtsames und Gedrücktes.

Wie sollte das auch nicht sein, da sie aus den verlassenen nordischen Gebirgen, aus den Bergmooren von Schottland, Skandinavien und Finnland, von den Moossteppen des russischen Nordens und den Ufern des sibirischen Landes stammen, die Pieper, die den Winter am Strande des Mittelmeeres verlebt haben und sich jetzt ein wenig in norddeutschen Mooren verweilen, um auszurasten und nach Nahrung zu suchen.

Wie das Land, so die Leute. Der Marschfriese singt nicht, er müßte denn gehörig angetrunken sein, und er ist in Bewegung und Rede bedachtsam; der Tiroler jodelt bei nüchternem Leibe und ist so beweglich mit Hand und Fuß wie das Gelände, in dem er lebt. Die Feldlerche singt süß, die Heidelerche dudelt schläfrig, und die Pieper haben Stimmen, die zu den Gegenden passen, in denen sie ihr Dasein hinbringen, und Farben, die dahinpassen, zum stillen Moore, zum öden Strande, zu der verlassenen Klippe und zu der langweiligen Moossteppe.

Die vorhin hier vorüberstrichen, waren Wiesenpieper, und die dort an dem Torfstiche herumrennen, sind Wasserpieper, gemischt mit einigen Felsenpiepern, die mit ihnen auf der Nordlandfahrt sind. Und jetzt, wo der Flug sich aufgenommen hat und hinter den kahlen Birken verschwand, kommt es abermals angepiept. Anders klingt ihr Locken als das jener, die eben hier waren, und ist auch von dem der Wiesenpieper verschieden, mit denen die beiden Vögel dieselbe Größe haben, aber ihr Gefieder ist etwas anders, vorzüglich die Kehle, die bei dem Hahne rostrot ist, weshalb der Vogel auch der rotkehlige Pieper heißt.

Mit kläglichem Rufen erhebt sich das Pärchen und begibt sich, schwächlich flatternd, weiter. Eine Weile ist es still und leer am Moorrande. Ganz fern fliegt eine Krähe vorbei und quarrt einmal heiser, nach einiger Zeit kommt der Raubwürger angestrichen, rüttelt über dem Knüppeldamme, stößt zu und flattert mit der Maus, die er griff, nach der alten Schirmkiefer auf dem Sandberge; ein Reh zieht vorüber, noch ganz im grauen Winterhaare, und dann ist weiter kein Leben da als die Moorfrösche, die in ihren schleimigblauen Hochzeitskleidern in den Tümpeln umherplantschen und knurren und murren, bis es endlich wieder in der Luft piept und zwei von den Vögeln, die zu allererst hier vorüberkamen, sich auf dem Damme niederlassen, zwei Wiesenpieper, ein Hähnchen und ein Hennchen, und die gleich tun, als seien sie hier zu Hause.

Das sind sie auch, wenigstens das Männchen, während das Weibchen dort zur Welt kam, wo hinter dem Moore der Wald bollwerkt, vor dem ein fahlgrüner, hier und da hellblitzender Strich anzeigt, daß dort ein Streifen Landes rechts und links von dem Bache zu Wiesen und Viehweiden gemacht ist. Da fliegen sie denn auch, nachdem sie ein Weilchen auf dem Knüppeldamme nach kleinerem Getiere gesucht haben, hin, kehren aber bald wieder zurück, weil es ihnen dort zu naß ist, und setzen, ab und zu leise lockend, die Suche nach Spinnen und Käfern fort, bis am Spätnachmittage die Sonne hinter dem Moore zu Bette geht. Da drücken sich die beiden Wiesenpieper an einer trockenen Stelle unter die Moorbeerbüsche und verschlafen die kühle Vorfrühlingsnacht.

Schön rund und rot war die Sonne untergegangen, und so kommt sie am Morgen auch frisch und ausgeschlafen wieder, und nun sieht es gleich anders im Moore aus. Das Heidekraut schimmert wie Silber, die Moorhalme leuchten wie Gold, die Preißelbeerblätter funkeln nur so, und die Birkenbüsche sehen längst nicht mehr so trübselig aus. Hier und da an den trockensten und wärmsten Stellen schiebt das Wollgras seine Blütenkätzchen aus den fahlen Bülten, auf den Gräben recken sich die Blätter des Mannagrases, und Wassernabel und Hahnenfuß recken und strecken sich. Auch blitzen die Taumelkäfer auf dem Torfstiche, Wasserläufer rutschen darüber hin, und überall im Moose und auf dem Torfmull krimmelt und wimmelt, kribbelt und krabbelt es von allerlei winzigem Geziefer, so daß die Pieper nicht erst lange zu suchen brauchen, wollen sie satt werden.

Deshalb, weil die Sonne so prachtvoll scheint, wird dem Männchen ganz anders zumute. Es hüpft auf einen verrotteten Torfhaufen, trippelt da in seltsamer Weise umher, mit dem Kopfe nickend und mit dem Schwanze wippend, und mit einem Male flattert es empor und fängt an zu singen. Nur einen einzigen Ton hat sein Lied, und der ist auch nicht berühmt, aber in seiner Anspruchslosigkeit paßt das schüchterne Geklapper in diese stille Moorlandschaft, die ihre Frühlingssehnsucht noch verhalten muß, wo doch die Bäume schon treiben und viele Blumen völlig aufgebrochen sind. Und das Lied paßt auch so ganz zu dem bescheidenen Aussehen des Sängers, zu dem grünlich-olivenfarbigen Oberteile und der rostgelblichen, dunkel getupften Unterseite, und das Weibchen, dem das Gestümper gilt, hält es für das herrlichste Lied, das es gibt, denn sonst würde es nicht alle Augenblicke mit einem zärtlichen Gepiepe dem Männchen seinen herzinnigen Beifall ausdrücken.

Das ist aber ein ganzes Ende in die Höhe geflogen, fortwährend denselben Ton singend, hält dann ein und flattert, während es weitersingt, geradeaus, um sich dann mit etwas schwächerem Gesinge, wie von der großen Anstrengung erschöpft, auf eine Pfahl fallen zu lassen, den die Bauern hier einrammten. Stolz und würdevoll und mit seiner Leistung äußerst zufrieden sitzt es da, den Kopf tief in den Nacken gezogen und die Füße an den Leib gedrückt, gleichgültig dem Bussard nachäugend, der über das Moor hinflattert, und wenig darauf achtend, daß sich bei dem Torfstiche ein einsamer Pieper stumm niederläßt.

Nachdem es aber ein wenig geruht hat, erhebt es sich abermals zu einem neuen Gesangsfluge, kommt aber nicht weit, denn sofort steigt von dem Torfstiche das eben angekommene Männchen empor, fast genau so, aber doch ein wenig dünner singend. Das geht dem ersten Männchen denn doch gänzlich gegen den Strich, und ohne seinen Gesangsvortrag zu unterbrechen, flattert es dem Nebenbuhler entgegen, und da sieht das Weibchen, das auf einem alten Wurzelstocke sitzt und sich die Federn zurechtzieht, auf, denn just über ihm haben sich die beiden Sänger beim Wickel, zetern gewaltig, flattern heftig und kommen, sich fortwährend überschlagend, als ein einziger zappelnder Klumpen gerade vor dem Gegenstande ihrer Eifersucht herunter, platzen da auseinander, setzen sich einen Augenblick, jappend und mit wütend aufgesperrten Schnäbeln, gegenüber, fahren wieder aufeinander los und bearbeiten sich so gefährlich, daß zwei bis drei gelbliche, schwarzbraun getüpfelte Federchen in der Luft herumfliegen, bis es das frisch zugereiste Männchen für geraten hält, sich dünn zu machen und dem unangenehmen Bräutigam nicht wieder in die Quere zu kommen, so daß dieser nun in aller Ruhe und in der bei seiner Sippe herkömmlichen schlichten Weise mit seiner jungen Braut Hochzeit machen kann.

Da nun jeden Tag Pieper von Süden eintreffen, teils um im Moore zu rasten, teils um dort zu bleiben, so hat das erste Männchen, das sich hier niederließ, allerlei Kämpfe wegen seiner Frau zu bestehen, ficht sie aber wacker aus und beißt alle Störenfriede ab, so daß es bald daran gehen kann, an einer ganz ausgezeichneten Stelle, nämlich auf einer dicken, von Moorbeerbüschen überwucherten steilen Torfwand, mit dem Weibchen das Nest zu bauen, das zwar sauber und ordentlich, aber doch so bescheiden und einfach ist, wie sich das für so anspruchslose Leutchen versteht. Die fünf Eier, die das Weibchen dort ablegt, sind ebenfalls ganz schlicht, so daß sie wie mit Algenhäufchen bewachsene Kiesel aussehen. Die Jungen aber, die daraus schlüpfen, sehen mit den langen Dunen auf Kopf und Rücken genau so aus wie verschimmelte Rehlosung, und dafür hält sie sogar der Sperber, der ab und zu hier auf die Jagd geht, und zwei kleine Bauernjungen, die ihren Eltern, welche im Moore Torf stachen, Essen gebracht hatten und die Pieperhenne mit Futter nach dem Gebüsch hinfliegen sahen und es zur Seite drehten, suchten und suchten, konnten das Nest jedoch nicht finden, obwohl sie beinahe mit den Nasen darauf stießen, so still verhielten sich die Jungen, denn die Alten, jedes ein Räupchen im Schnabel, saßen rechts und links auf trockenen Wurzelstrünken und warnten in einem fort auf die kläglichste Weise, bis den beiden Bengeln die Sucherei zu langweilig wurde und sie abtrollten.

Gefährlicher als die dummen Jungen war schon das Raubwiesel, das das Zirpen vernahm, als es auf dem Knüppeldamme nach Waldmäusen suchte, aber die Moorbeerbüsche bildeten ein so dichtes Gatter um das Nestchen, daß selbst das Wiesel nicht hindurchschlüpfen konnte und so abziehen mußte, wie es gekommen war, dafür aber, wie das wütende Gezeter der Steinschmätzer bewies, deren Nest, das in einem halb vermoderten Torfhaufen stand, plünderte. Auch die Kreuzotter bemühte sich vergebens, zu dem Neste hinzukommen, und so ging es den Piepern besser als der Rohrammer, die auf der anderen Seite des Dammes gebaut hatte, und deren vier Junge in dem Rachen der Schlange verschwanden trotz des Lärms, den die Alten vollführten. So versteckt sitzt das Piepernest zwischen den Moorbeerbüschen und einer dicken Wollgrasbülte, daß die Mooreule Tag für Tag darüber hinwegfliegt, ohne die Jungen zu finden, ebensowenig wie der Fuchs, der ab und zu hier vorbeischleicht, hauptsächlich des Birkgeflügels wegen, das sich mit Vorliebe in dem losen Torfmull des Dammes stäubt, und der Kriekenten und Himmelsziegen halber, die in den Abstrichen ihr Wesen treiben. So wachsen die Kleinen und wachsen, bis das Nest ihnen zu eng wird und sie sich bei schönem Wetter aus ihm hinauswagen und sich eins neben dem anderen auf den alten Kiefernstubben hocken, der hinter dem Neste steht. Sowie aber einer der alten Vögel warnt, stürzen sie sich hinunter, schlüpfen wie die Mäuse so schnell in das Moorbeerdickicht und verkriechen sich in der dicken Schicht von Fallaub, bis die Alten ihnen wieder verkünden, daß die Luft rein ist und sie sich wieder hervorwagen. Das Nestkücken war aber einmal nicht schnell genug, als es galt, Fersengeld zu geben, und da griff es der Sperber. Am folgenden Tage kam er wieder und fing das Männchen weg. Eine Stunde später war aber schon ein neues Männchen da, half dem Weibchen die Jungen aufziehen und sorgte auch dafür, daß es noch einmal brüten konnte.

Das sollte etwas weiterhin geschehen, wo der Damm sich zwillte, denn in der Zeit, daß die alten Pieper den drei Jungen das Fliegen beibrachten, schlug der Blitz in den Knüppeldamm ein und steckte ihn in Brand, so daß er fast gar keine Deckung mehr bot, wenigstens nicht so viel, wie die Pieper für unbedingt nötig hielten, und deshalb zogen sie weiter und wollten dort bauen. Das wurde ihnen aber nicht ganz leicht gemacht, denn da wohnte schon ein anderes Pieperpaar, und das empfing sie sehr unfreundlich, obwohl es keine Wiesenpieper, sondern Baumpieper waren, die sich auf ihre weiße Flügelbinde und darauf, daß das Männchen wirklich singen und nicht bloß nach guter Pieperart piepsen konnte, sehr viel einzubilden schienen. Nach einigem Geflatter und Gebeiße vertrugen sich aber die beiden Paare um die Brutplätze, und während hier der Wiesenpieper mühselig in die Luft stieg und sein eintöniges Gestümper herausquetschte, flog auf der anderen Seite des Dammes das Baumpiepermännchen stolz in die Luft, schmetterte wie ein Kanarienvogel und ließ sich dann nicht wie der andere kraftlos auf ein Stück Torf fallen, sondern schwebte in stolzem Schwunge, prachtvoll schlagend, bis zu einer toten Birke, auf deren äußersten Spitze es sich niederließ, um nach einer Weile wieder mit schmetterndem Gesange emporzusteigen, süß zu trillern und mit wohllautendem Gepfeife oben auf einem Haufen dürrer Stämme, die die Bauern beim Torfstechen aufgestellt hatten, einzufallen.

Da, wo der Damm sein Ende findet, hört auch das Moor auf, und die Heide beginnt dort, erst flach und niedrig, dann höher und welliger zu werden, bis sich schießlich aus ihr, wie der Bauch eines Riesen, ein weißer, mager mit Schafschwingel und Sandrohr begraster Hügel erhebt, an dessen Grunde einige krüppelige Kiefern sich im Windschatten ducken. Dort, wo es so schön sonnig und warm ist, hatte das Baumpieperpaar sich anfänglich häuslich einrichten wollen, aber gerade als es dabei war, kamen von Süden zwei Vögel zugereist, seltsame, lehmfarbige Tiere, ungesellige und zurückhaltende Geschöpfe. Sie rechnen sich zwar ebenfalls zum Geschlechte der Pieper, führen aber ein ganz anderes Leben als ihre Verwandten. Brachpieper sind es, Vögel des hungrigen Sandes, der armen Düne, des dürren Bodens, gewandte, scheue, flüchtige Vögel, längst nicht so zutraulich, wie es sonst der Pieper Art ist, in ihrem Benehmen bald an Bachstelzen erinnernd, wenn sie sich jagen, heftig dabei mit dem Schwanz wippend, bald an Lerchen, wenn das Männchen wie eine Heidlerche in der Luft hängt und sein schwermütiges Liedchen singt, und sogar an den Triel, der weiterhin auf der großen Sandblöße vor dem Kiefernaltholze wohnt, gemahnend, rennen sie hurtig in geduckter Haltung dahin.

Ihnen mußte der Baumpieper weichen, als er sich die Sandwelle als Heimstatt erküren wollte, und nur der Heidlerche ward es gestattet, dort zu weilen, und den Hänflingen, die in dem Krüppelwacholder nisteten, und auch ein zweites Brachpieperpaar, das den Versuch machte, sich dort anzusiedeln, wurde weggebissen. In stolzer Einsamkeit halten sie sich in ihrem hungrigen Reiche, die beiden heimlichen Vögel, eilfertig hin- und herhuschend auf der Jagd nach Spinnen, Motten und Käfern und Fliegen, die sie mit jähem Sprunge aus der Luft haschen, oder eine Weile auf einem der bunten Kiesel rastend, die in Menge in dem reinen Sande liegen. Später als die anderen Pieper trafen sie ein, und als diese schon fütterten, brütete die Brachpieperhenne mit in dem Nest unter einer kleinen, sich mühsam am Boden hinquälenden Kiefer, und als die anderen bei der zweiten Brut waren, lehrten sie ihre Jungen erst das Fliegen und dachten nicht daran, eine zweite Brut zu machen, sondern verschwanden, als die Wiesen- und Baumpieper es noch sehr schön am Moore fanden, Ende des Erntemondes schon aus der Gegend, um dem Süden zuzuwandern.

Ihnen nach folgte um die Mitte des Herbstmondes der Baumpieper, und erst zu Beginn des Weinmondes zog der Wiesenpieper fort. Aber es mangelte dann doch auf längere Zeit nicht an den kleinen Vögeln, die mit dünnem Gepiepe die Stille des Öden Moores leicht unterbrachen, denn nun rückten die Pieperarten vom Norden ein, trieben sich eine halben Tag an den Gräben umher, und erst als diese des Nachts überfroren, wurde es ganz stille im Moor.

 

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