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Aus einer Familie

Edmund Hoefer: Aus einer Familie - Kapitel 4
Quellenangabe
typenovelette
authorEdmund Hoefer
booktitleEdmund Hoefer's Erzählende Schriften ? Erster Band
titleAus einer Familie
publisherVerlag von Adolph Krabbe
year1865
firstpub1853
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080630
projectid27c674cb
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3.

Der Tischler kam von einem Geschäftsgange zurück, legte Hut und Zollstock auf die Seite, hing den Rock an den Nagel hinter den buntgeblümten Vorhang und band die blaue Arbeitsschürze vor. Dann nahm er sich aus dem kleinen Wandschrank sein Vesperbrod und seinen Schnaps, lehnte sich darauf essend an die Stubenthür und schaute über den Flur zur Hausthür hinaus auf die stille Straße und die ebenso stillen Häuser gegenüber. Vom Hofe aus der Werkstatt klang nur hin und wider ein leises Pfeifen und Singen und das Geräusch der eifrigen Arbeit herüber.

Da huschte plötzlich eine Gestalt in die Hausthür, durch den langen Sonnenstrahl, der vom Hofe hereinfiel, über den Flur zur Treppe und wollte diese hinauf, als des Alten barsches: »Sacht, sacht! Wer da? Was soll's?« sie überraschte und dermaßen erschreckte, daß sie beinahe zusammensank und sich am Pfosten des Geländers stützen mußte. Es war ein junges Weib, tief in ein dunkles Tuch gewickelt, auf dem Kopf einen einfachen Strohhut. – »Was soll's?« wiederholte der Alte herantretend. – »Der Vater!« murmelte sie, ließ das Gesicht auf die Brust sinken und stand zitternd am Pfosten. – »Hoho!« machte er und trat einen Schritt zurück.

Doch faßte er sich sogleich wieder, und die Stirne faltend und die Arme auf dem Rücken kreuzend sagte er mit rauhem Ton: »Nun, was soll's? Was willst du hier?« – »Zum Bruder – zum Moritz,« stammelte sie. – »So, zum Bruder?« fuhr er im selben Ton und unbewegt fort, »wie weißt du von dem?« – »Karoline hat es mir erzählt,« versetzte sie, noch immer ohne den Kopf zu erheben. »Seitdem hab' ich ihr oder dem Mädchen alle Tage aufgepaßt und hab' mir von ihm sagen lassen.« – »So, also von denen hörtest du's und hast dich wirklich darnach erkundigt? Also denkst du noch an die Leute hier im Hause? Ei sieh doch!« – »Vater!« Es lagen heiße Thränen in dem einen Wort und in dem Ton, und ein glänzender Tropfen siel auch aus dem gesenkten Aug' auf den kalten dunklen Fließenstein des Estrichs. Den Alten störte es übrigens nicht und er sprach wieder eben so rauh und eben so scharf: »Na und heut endlich hast du dich bis in's Haus getraut, in dies Haus, in die Löwengrube, sieh doch! Hast du wirklich also ein Herz?« – »Vater,« bat sie, »Vater, seien Sie nicht so sehr – sehr hart. Ich wagt' es ja nicht, Sie hatten mir ja das Haus verboten.« Der Mann zuckte zusammen und die Hände auf dem Rücken preßten sich krampfhaft in einander. Das Sie der Kinder gegen die Eltern war in seinem Hause nie Sitte gewesen, er hatte es niemals gewollt, und nun war es da und schnitt ihm bis mitten in das trotzige, starre Herz, scharf und tief. Denn wenn bei einem solchen Herzen erst die Rinde durchbrochen ist, zeigt es sich drinnen oft desto empfindlicher und zarter. Und es war nur das eine Wort! Aber ein Wort ist oft wie eine Schale, darin gar vieles liegen kann, eine Krone oder ein Bettelstab, eine Blume oder ein Dolch, der sonnigste Tag oder die tiefste Nacht, und ein solches traf ihn hier; es lag für ihn ein herberer und grausamerer Vorwurf darin, als in tausend langen Reden, als in allen Klagen und Thränen. So hatte er von der Härte und Starrheit seines Wesens nie gehört, so war ihm sein Unrecht nie vor Augen gerückt. Wie starr und eisern er auch behauptete, daß die entlaufenen Kinder von ihm los seien und er mit ihnen nichts mehr zu thun habe, sich gegenüber hatte er doch bisher noch keins von den beiden gehabt und niemals bisher empfunden, wie das thut, wenn man sein Kind als ein fremdes Wesen vor sich sehen muß.

Und er dachte an die Scenen, die ihrem Fortgange vorausgegangen, er dachte, wie der Maler und die Tochter oft und oft versucht, selbst und durch andere, die Eltern zu versöhnen, ihre Verzeihung zu erlangen, wie sie stets zurückgestoßen worden von ihm und noch mehr von seiner Frau, die in beinahe finsterem Zorn und Haß auf die Schwäche und den Fehltritt der Tochter blickte, – das alles schoß ihm jetzt im Nu durch den Kopf, er erinnerte sich nicht daran, er wußte es. Allein diese ganze tiefe Bewegung blieb verborgen in seinem Innern, und er sprach in immer noch gleich hartem Ton, – und die Pause für all die Gedanken war kaum merkbar –: »So, so, und heut Nachmittag galt dies Verbot nicht?«

Sie weinte nur leise, aber so bitterlich, daß sie lange kein Wort hervorzubringen vermochte. Als sie endlich dazu im Stande war, versetzte sie: »Karoline sagte mir auf mein Bitten und Fragen heut Mittag, ich möge am Nachmittage kommen, da die Mutter bis zum Abend ausgehe und Sie einen Holzkauf vorhätten, Vater, der auch Sie wohl bis späthin außer dem Hause halten würde. Da wagte ich's. Ich kann mich des Bruders kaum erinnern, allein er ist doch mein Bruder, und er ist so sehr krank – !« Sie brach ab.

Der Alte sah sie schweigend an, sprach dann plötzlich: »Komm hinein!« wandte sich kurz um und schritt ihr voran in das Hinterzimmer. Dort schaute er aus dem Fenster und befahl der Magd, die mit ihrer Arbeit auf dem Hofe saß, sich vor die Hausthür zu setzen und acht zu geben, daß er von niemand, selbst von seiner Frau nicht gestört werde, er habe Geschäfte; dann schloß er Fenster und Thür, sagte zur Tochter: »Lege ab!« und ging langsam mit harten Schritten ein paarmal auf und ab. Sie legte Hut und Tuch auf den Stuhl neben der Thür, stand schüchtern dabei und stützte ihre zitternde, schmächtige Gestalt mit der Hand auf die Stuhllehne. Da blieb er vor ihr stehen, schlug die Arme auf der Brust übereinander und sah sie mit tief gefurchter Stirn, mit zusammengezogenen Brauen lange und düster an. Doch es war kein böser Blick, es lag was von Kummer und Wehmuth darin, und wenn sie zuerst auch nur flüchtig und scheu zu ihm empor zu schauen wagte, die bittenden, schimmernden Blicke ihrer Augen wurden immer länger, immer vertrauender. Die Beiden hatten sich auch zwei Jahre lang nicht gesehn.

»Hast du denn den Menschen so lieb, den Maler?« fragte er endlich. – »Vater!« Sie senkte das Gesicht wieder, das wie mit Blut übergossen war. – »Und es ist ein Nichtsnutz, ein H'rumtreiber, ein liederlicher Patron!« – »Vater!« Sie sah ihm jetzt offen und frei in's Gesicht. »Sie haben Ihnen was vorgelogen, Vater. Reiling ist leichtsinnig gewesen, aber er hat sich gebessert, er ist kein schlechter Mensch. Er ist Meister geworden und hat Arbeit, er geht in kein Wirthshaus, nie zu Bier oder Tanz, er feiert nicht Tag noch Nacht, wenn er was verdienen kann; er trägt mich und sein Kind auf den Händen und läßt es uns nirgends fehlen, wo er es zu schaffen vermag. Er spricht mit solcher Sehnsucht und Liebe von Ihnen und der Mutter! Und daß wir Ihre Verzeihung, Ihren Segen nicht haben, daß wir ohne den in unserm Sinn nicht zum Altar dürfen, – das ist unser einziger und ewiger Gram Tag und Nacht. Und was er abgelegt, was er angenommen, ist's nicht auf mein Bitten, Ermahnen und Tadeln, nicht mir zu Liebe geschehen? Sollt' ich den nicht lieben?« – »Und hat er dich denn so lieb?« – »Er? Thut er nicht alles aus Liebe zu mir?«

»Aber du siehst schlimm aus,« und sein Auge musterte wieder und wieder ihr Gesicht und ihre Gestalt. »Wo sind die vollen Wangen hin und die Gesundheit drauf? Du bist mager und deine Kleidung ist ärmlich.« – »Vater, der Gram um Ihr Zürnen, um unser Unrecht und unsere Sünde – ja, liebster Vater, die haben wir ja begangen, daß wir nicht baten und warteten und Geduld hatten! – Das zehrt, Vater, aber das kommt alles wieder, wenn wir nur Ihre Vergebung haben. Und« – sie sah halb lächelnd auf ihre Kleidung – »und wenn's ein wenig knapp hergeht, müssen wir es doch tragen, wir Eltern, der Junge darf es nicht entbehren, der kostet was, aber er braucht es ja und muß es haben.«

Da schlang der Alte plötzlich beide Arme um sie und zog sie an sich, fester und immer fester, und drückte ihr Gesicht gegen seine Brust und seine Lippen auf ihr dünngewordenes dunkles Haar, und drückte sie wieder an sich und küßte sie wieder und streichelte sie und wußte und hatte nichts andres, als das eine halberstickte Wort: »Mein Kind! Mein Kind! Mein Kind!« Er war wie außer sich, er preßte sie an sich, daß er's, daß sie's fühlte, so fest, so heftig, denn es war in den Tagen schier zu viel für ihn geworden, und da er sie nun vor sich sah, sie, seines alten Herzens stillste und sonnigste Liebe, seinen heimlichen Stolz und sein heimliches Prahlen, sie, wie sie da war, so blaß und ärmlich, da war's eben aus mit ihm, und der Mann ward zum Kinde. Er zog sie dann zum kleinen Sopha, ließ sie sich auf seine Kniee setzen, den Kopf an seine Brust legen und hielt sie so fest, ließ sie erzählen und plauderte mit ihr, küßte und streichelte sie. – Was da geredet und geflüstert wurde, läßt sich nicht aufschreiben; solche Lippen nur können das in solcher Stunde reden und flüstern. Die Väterliche ist darum so schön, weil sie oft aus einem harten und rauhen Grunde zur reinsten und wundervollsten Blüthe schießt.

Sie hing an seinem Halse und schaute ihm zärtlich in die Augen: »Vater, sind Sie mir nun auch wieder recht gut?« – Er strich ihr lächelnd über das Haar: »Wenn du das verwünschte Wort noch einmal sagst, kann ich dir wieder recht böse werden. Was ist das für ein dummes Zeug mit dem Sie, du thörichtes Kind?!« – »Mein lieber, liebster Vater!« – »So, nun geh, Schmeichelkatze,« sprach er. »Du kommst also bald und vergissest nicht mehr, daß du Eltern hast. Grüße mir den Reiling und er solle dich hübsch pflegen und gut halten, sonst bleiben wir geschiedene Leute. Und wenn es mit deinem Bruder in Ordnung ist, wollen wir eine Hochzeit haben. Vorher will ich Mann und Kind nicht sehen. Du aber sollst alle Tage kommen.«

»Und die Mutter?« fragte sie mit furchtsamem Ton. – Er wiegte den Kopf. »Je nun, den Kampf werd' ich wohl ausfechten müssen, denn es wird noch ein Kampf; die ist nicht so windelweich wie ich, du Hexe. Nun geh aber hinauf zu deinem Bruder.« – »Kommst du nicht mit, Vater?« – Er ward wieder tief ernst: »Nein, mein Kind.« – »Und mir hast du doch vergeben, Vater, und ich trage doch herbere Schuld als er.« Sie hing wieder an seinem Halse; er machte sich indessen sachte von ihr los und antwortete: »Das verstehst du nicht, genug davon. Du hast am Ende nur gethan, wie's eure Vorschrift erheischt: das Weib soll Vater und Mutter verlassen und dem Manne folgen. Er aber hat sich von uns losgesagt und ist in Stolz und Trotz, in seines Herzens Härtigkeit davongelaufen, hat uns kein gutes Wort gegönnt, hat die Welt zu Vater und Mutter erkoren und die Fremde zur Heimat. Das ist was andres, das vergeb' ich nicht so, und wiedersehen thue ich ihn nicht, bevor er nicht gesund und bei Besinnung ist; denn wir müssen erst ein ernstes offenes Wort mit einander reden, wir sind noch nicht wieder zusammen.« Wie er das mit so viel Ernst, Bestimmtheit und Klarheit sprach, der sonst wortkarge Mann, und dabei im Zimmer ruhig und stattlich auf und nieder ging, konnte Rosalie keinen Blick von ihm verwenden und sie fühlte die Ehrfurcht und Liebe mitten im Herzen. »Und nun geh hinauf, Rose, mein Kind,« fuhr er vor ihr stehen bleibend fort. »Mit der Mutter werd' ich deinetwegen reden.« Sie küßte seine Hand und eilte hinaus.

Der Tischler ging nach einiger Zeit in die Werkstatt, kehrte indessen bald zurück, stopfte sich eine Pfeife, öffnete Fenster und Thür, da es ihm sonst zu eng gewesen, und setzte sich müde und abgespannt auf das Sopha. Und doch hatt' er sich lange Zeit nicht so zufrieden und ruhig gefühlt. Da saß er, bis nach einiger Zeit seine Frau nach Hause kam und nach der Begrüßung und nachdem sie Haube und Schürze gewechselt, Miene machte, hinaufzugehen. »Na, du findest noch jemand droben, Alte,« sprach er da mit einem schlauen Zug um Mund und Augen; »erschrick nur nicht, die Rose ist da.« – »Die – was?« versetzte sie, wandte sich, beinah' schon in der Thür, wieder kurz um gegen das Zimmer und ihren Mann zurück und sah ihn mit starren Augen an. – »Ja, Mutter, wie ich sage, die Rose ist da,« entgegnete er eben so ruhig. – Sie ward dunkelroth. »Und das sagst du mir?« rief sie heftig und trat naher. »Mir sagst du das? Hast sie gesehen und ihr nicht gesagt, daß hier für Personen ihres Gleichen kein Raum sei? Daß mir nimmer von ihr wissen wollten?« – »Nein, das hab' ich ihr nicht gesagt,« bemerkte er fast phlegmatisch. – »Mann, ich verstehe dich nicht!« rief sie nicht minder heftig. »Die Rosalie hier, die Straßenläuferin, die schlechte Dirne, die –«

»Weib, es ist deine Tochter!« Es war ein drohender Ton, wie das herauskam, er stand auch auf: sie gab aber nicht nach. »Um so schlimmer!« rief sie wieder. »Um so gräulicher ist's, von mir hat sie ihre Untugend nicht gelernt. Und die – hier? Es ist unglaublich!« – »Nun, ich denke, auf ihren Bruder hat sie so viel Recht und so viel Pflichten gegen ihn, wie ihr alle. Daher hab' ich ihr gesagt, sie solle immer wiederkommen, es werde uns recht und genehm sein.« – »Das ist zu viel,« gab sie zur Antwort. »Mir ist es nicht recht und genehm und ich bin mit der nicht in gleichem Hause. Da wähle.« – Er schlang plötzlich mit einer Art Schmunzeln seinen Arm um sie. »Altes Weib, willst du auch mit mir zanken, mit deinem alten Liebsten? Ich dächte –«

Sie machte sich heftig los. »Die Späße verbitt' ich mir, darnach ist mir nicht zu Muth: du weißt jetzt meine Meinung und damit genug.« – »Na, Alte, auf der Hochzeit werden wir doch zusammen tanzen müssen.« – Sie schaute ihn wieder starr an. »So spricht der Mensch!« rief sie. »Für das schlechte Ding wird er zum Narren und hat einen Sohn im Hause, der am Tode liegt, nach dem er nicht sieht! Es ist himmelschreiend!« – »Ja, du schreist, das hör' ich,« entgegnete er ärgerlich und die Stirne faltend. »Am Tode liegt er nicht mehr, hat Rudolph mir heut explicirt. Und was das andere betrifft, so laß es dir von Rosen erklären, hab' es ihr weitläufig auseinander gesetzt.« – »Von der – bah!« Sie biß die Zähne zusammen. – »Alte, siehst du denn nicht, daß sie doch ein braves Weib, daß wir ihr Unrecht gethan? Sie bereuet und bittet. Kann sie dafür, wenn die Liebe sie ihrem Liebsten nachtreibt?« – »Die Liebe? – Der Satan!« rief die zornige Frau außer sich, ergriff ihr Strickzeug und stürzte hinaus über Flur und Hof in den Garten. Der Meister sah ihr kopfschüttelnd, aber lachend nach, setzte die Pfeife zur Seite und ging hinaus. Und als ihm auf dem Flur Rosalie begegnete und schüchtern nach der Mutter fragte, sagte er gut gelaunt: »Laß gut sein, Kind. Sie sitzt nun im Garten und mault, wie's ihre Art ist. Aber das wird sich finden.«

Darnach sah es jedoch keineswegs aus. Die Meisterin blieb unversöhnlich, verließ Nachmittags das Haus, und wenn sie dennoch einmal die Tochter von fern erblickte, machte sie sich hastig und böse Worte murmelnd auf die Seite. Rosalie sagte unter Thränen dem Vater davon und wollte auf's neue das Haus meiden, bis die Mutter versöhnlicher gestimmt sei. Das verbot ihr der Tischler streng; sie solle kommen, er sei Herr. Und einmal Abends sprach er nochmals und zwar ernstlich mit der Frau. Das Resultat war dasselbe. Jetzt gelte ihr Wille auch, erklärte sie. Sei er Vater, so sei sie Mutter und sie wolle mit der Tochter nichts wieder zu thun haben. Er ward irre an seiner Frau. Da er selbst zum erstenmal in seinem Leben weich und nachgebend gewesen, vermochte er sich um so weniger ihre Unbeugsamkeit zu erklären, zumal er bisher immer noch gewohnt gewesen, sie als den mildernden und begütigenden Theil zu betrachten.

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