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Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes

Gustav Schüler: Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes - Kapitel 4
Quellenangabe
typepoem
authorGustav Schüler
titleAuf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes
publisherFritz Eckardt Verlag
year1908
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160221
projectid90127d03
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Bauernart.

Unser die Erde. Wir bauen das Feld.
Wir sind uns eigene Herrn.
Und was die harte Faust nicht hält,
Das mißt sie ebenso gern.

Und eine Hütte ist uns Haus,
Bücke dich, willst du hinein!
Doch auch kein Fremder treibt uns aus,
Steht fest wie Marmorstein.

Ein kernhaft Weib und eine Schar
Halbflügge, kirschenrot,
Kühn, hart, mit windzerzaustem Haar,
Ums Künftige hat's nicht Not.

Wir sind uns Herrn und so ist's recht,
Wir haben Nacken von Stahl.
Ein rauh Geschlecht und keines Knecht,
Gesegnet tausendmal!

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