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Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes

Gustav Schüler: Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes - Kapitel 39
Quellenangabe
typepoem
authorGustav Schüler
titleAuf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes
publisherFritz Eckardt Verlag
year1908
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160221
projectid90127d03
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Sonniger Herbst.

Weit ins Licht gebaute Tage,
Groß die Ferne, klar der Wald.
Hell vom Fluß, mit Plätscherschlage,
Rudertakt herüberschallt.

Wilde Enten ziehn und lärmen,
In die Fluten fällt ihr Schrei.
Herz und Adern füllt ein Schwärmen,
Ob die Rosen auch vorbei.

Georginen stehn wie Rosen.
Tauf' sie so, dann sind sie's auch.
Herz, du mußt dich jubelnd stoßen
In den Georginenstrauch!

Raufend bald die Winde wehen,
Holz und Brot sind heuer knapp –
Doch in diesen Tagen gehen
Engel himmelauf und -ab.

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