Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Gustav Schüler >

Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes

Gustav Schüler: Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes - Kapitel 32
Quellenangabe
typepoem
authorGustav Schüler
titleAuf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes
publisherFritz Eckardt Verlag
year1908
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160221
projectid90127d03
Schließen

Navigation:

Schlimmes Wissen.

Ich habe einst geträumt, ein irdisch Lied
Aus Gold zu flechten, das Saphir durchzieht,
Die Sonne sollte selig auf ihm ruhen.
Nun schläft der Traum, den Gottes Gnade mied,
In meiner Seele zugeschlagenen Truhen.

Wer wird sie öffnen? Ach, gewiß der Tod,
Der jedem Traum zuletzt die Hände bot,
Die kühlen Hände, die zum Wandern winken.
Dort, hinterm Berg das friedestille Rot,
Das ist die Luft, die Träume einzutrinken.

 << Kapitel 31  Kapitel 33 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.