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Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes

Gustav Schüler: Auf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes - Kapitel 136
Quellenangabe
typepoem
authorGustav Schüler
titleAuf den Strömen der Welt zu den Meeren Gottes
publisherFritz Eckardt Verlag
year1908
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160221
projectid90127d03
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Zwei Sprüche.

Herr, laß mich schweigen
Und meine Straße stille weitergehn.
Nur, wenn ich weiß, daß ich todeinsam bin,
Zum Atmen und zum Beten stille stehn.

*

Und wenn du meinst, Gott schläft zu lange,
So kommt das Licht so jäh nach schwerer Nacht,
Daß du vor Glück erschrickst. –
Gott hatte doch gewacht.

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